Kommunistische Partei Chinas

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中国共产党
Kommunistische Partei Chinas
Flag of the Chinese Communist Party.svg
Flagge
Danghui.svg
Emblem


Xi Jinping
Partei­vorsitzender Xi Jinping (Generalsekretär)
General­sekretär Xi Jinping
Gründung 1. Juli 1921[1]
Gründungs­ort Shanghai
Haupt­sitz Zhongnanhai, Peking
Jugend­organisation Kommunistischer Jugendverband Chinas
Aus­richtung Kommunismus,
Marxismus-Leninismus,
Maoismus,
Deng-Xiaoping-Theorie,
Dreifaches Vertreten,[3]
Dritter Weg
Farbe(n) Rot, Gelb
Parlamentssitze
2157/2987
Mitglieder­zahl 77,99 Mio. (2009)[2]
Unter 35 Jahren: 18,5 Mio. (2009)
Internationale Verbindungen Internationales Treffen Kommunistischer und Arbeiterparteien[4]
Website english.cpc.people.com.cn
Zusatzdaten
Mitglieder des Ständigen Ausschusses des Politbüros des ZK: Xi Jinping, Li Keqiang, Zhang Dejiang, Yu Zhengsheng, Liu Yunshan, Wang Qishan, Zhang Gaoli
Vorsitzender der Militärkommission beim ZK: Xi Jinping
Sekretär der Disziplinkontrollkommission beim ZK: Wang Qishan
Parteiorgan: Renmin Ribao

Die Kommunistische Partei Chinas (chinesisch 中國共產黨 / 中国共产党, Pinyin Zhōngguó Gòngchǎndǎng), gegründet 1921, ist die seit 1949 regierende Partei der Volksrepublik China. Mit rund 78 Millionen Mitgliedern ist sie die mitgliederstärkste kommunistische Partei und nach der indischen Bharatiya Janata Party die zweitgrößte politische Partei der Welt. Ihre Hauptverwaltung befindet sich im Zhongnanhai in Peking. Die gängige deutsche Abkürzung ist KPCh, die chinesische lautet Zhōnggòng (中共).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und Aufbauphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung der Kommunistischen Partei Chinas erfolgte im Juli 1921 in Shanghai. Das genaue Datum ist unbekannt. Gesicherte Angaben über die Namen und Anzahl der Gründungmitglieder existieren nicht. Übereinstimmend werden genannt: Li Hanjun und Li Da aus Shanghai, Zhang Guotao aus Peking, Chen Gongbo aus Wuhan, Mao Zedong aus Changsha sowie der Auslandschinese Zhou Fohai.[5]

Als erwiesen gilt, dass die Entstehung der KPCh maßgeblich auf die finanzielle und personelle Unterstützung der Kommunistischen Internationale (Komintern) zurückgeht. Bis 1927 leitete und überwachte der Komintern-Agent Grigori Naumowitsch Woitinski die Politik der chinesischen Kommunisten. Weitere in China tätige Geheimdienstmitarbeiter der Komintern und Hauptinitiatoren bei der Gründung der Partei waren unter anderem Henk Sneevliet (Tarnname Maring), Wladimir Abramowitsch Neumann (Tarnname Nikolski), Manabendra Nath Roy und insbesondere Michail Markowitsch Borodin.[6]

Erster Vorsitzender der KPCh wurde Chen Duxiu (1921-27). Die Weisung der Komintern sah die Errichtung einer Diktatur des Proletariats nach sowjetischem Vorbild vor, bei welcher die chinesische Arbeiterklasse die Hauptkräfte stellen sollte.[7] Diese Forderung führte innerhalb der Komintern zu erheblichen Auseinandersetzungen zwischen Trotzkisten und Stalinisten. Letztere betonten, dass eine „Revolution wie in Russland in China nicht durchführbar sei“.[8] Tatsächlich lag der Anteil der Arbeiterschaft bei nur 0,5 Prozent der damaligen chinesischen Gesamtbevölkerung.[9]

Gegen den fortwährenden Widerstand der Komintern setzte Josef Stalin Anfang 1924 die Bildung einer Allianz der KPCh mit der Nationalen Volkspartei Chinas (Kuomintang) durch. Diese heute sogenannte Erste Einheitsfront wurde aus Sicht verschiedener Historiker seitens der Sowjetunion (UdSSR) aus einen Mangel an Alternativen für die damals machtlose und mitgliederschwache KPCh gebildet.[10] Erklärter Zweck war es, „unter Mitgliedern der Nationalen Volkspartei Propaganda zu betreiben, um sie für den Kommunismus zu gewinnen“.[11] Auf diesem Wege gelang der KPCh der Durchbruch von einer unbedeutenden Kampfgruppe zur Massenpartei: die Mitgliederzahl erhöhte sich von 57 in 1921 auf 300 im Juni 1924; bis Januar 1926 auf 10.000 und bis April 1927 auf 58.000.[12][13]

Das Politbüro der KPdSU ging dabei soweit, die Kuomintang als Mitglied der Komintern aufzunehmen und Chiang Kai-shek, der 1925 Vorsitzender der Nationalen Volkspartei Chinas wurde, zum Ehrenmitglied der Exekutive der Komintern (EKKI) zu ernennen.[14] Ziel der Kooperation sollte die chinesische Wiedervereinigung sein. Das Bündnis zerbrach während des gemeinsam begonnenen Nordfeldzuges, nachdem chinesische Kommunisten und Mitarbeiter der Komintern die Gründung von Sowjetrepubliken in China planten und Chiang Kai-shek erfuhr, dass die Sowjetunion Kriegsgerät sowohl an die Nationalrevolutionäre Armee als auch an den Warlord Feng Yuxiang lieferte.[15][16][17]

Offiziell wurde das Ende der Einheitsfront sowie der Kampf gegen die Kuomintang am 7. August 1927 von der Komintern beschlossen. Damit begann der Chinesische Bürgerkrieg.[18][19]

Entwicklung während des Bürgerkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1927 initiierten Mitglieder der KPCh einen Aufstand in Nanchang. Unter der Leitung von Zhou Enlai wurden bei diesen Kämpfen erstmals eigene bewaffnete Einheiten eingesetzt, was als Geburtsstunde der Volksbefreiungsarmee angesehen wird. Ziel der militärischen Operation war die Errichtung von Sowjetrepubliken in Changsha, Shantou und Guangzhou. Der Putsch wurde am 8. August von Truppen der Nationalrevolutionären Armee Chiang Kai-sheks niedergeschlagen.[20]

Gebiete in Zentralchina, die de facto zwischen 1929 und 1935 unter der Kontrolle der Sowjetunion standen

Die erste Sowjetrepublik mit einem eigenständigen Staatsapparat, nebst Außenministerium, Flagge und Präsidenten, gründete Peng Pai mit Unterstützung sowjetischer Truppen im November 1927 in Haifeng. Die Regierung nannte sich Hailufeng-Sowjet und wurde keine vier Monate später von Kuomintang-Truppen gestürzt. Diesem Versuch folgten weitere erfolglose Errichtungen von Räteregierungen in ganz Zentralchina. Die chinesischen Sowjetrepubliken waren Ausgangsbasen erklärter sowie gezielter Ausrottungs- und Vernichtungsfeldzüge gegen Nationalchinesen. Dementsprechend wurde der Bürgerkrieg von beiden Seiten mit äußerster Härte geführt und forderte ungezählte Opfer, in erster Linie unter der Zivilbevölkerung.[21]

Reserviert verhielt sich die KPCh während des Sowjetisch-Chinesischen Grenzkrieges. Der Konflikt begann am 17. August 1929 mit dem Einmarsch der sowjetischen Roten Armee in der Mandschurei und endete mit einer Niederlage der Armee der Kuomintang. Über die neutrale Haltung der Volksbefreiungsarmee bei dieser Auseinandersetzung traf Mao Zedong während dieser Zeit erstmals die später oft wiederholte Aussage: „Dass die Kommunistische Partei Chinas ein Mitglied der Komintern ist, bedeutet keinesfalls, dass China von Moskau oder der Komintern beherrscht wird. Wir kämpfen sicher nicht für ein emanzipiertes China, um das Land Moskau zu übergeben.“[22]

Nationalflagge der Chinesischen Sowjetrepublik (1931-1937)
Mao Zedong und Chiang Kai-shek stoßen auf die gemeinsamen Erfolge an, Chongqing im September 1945

Nach dem Krieg entstand in den chinesischen Nordprovinzen ein Machtvakuum. Die Auswirkungen führten 1931 zur Mandschurei-Krise und 1932 zur Gründung des japanischen Marionettenstaates Mandschukuo.[23] Gleichfalls erfolgte 1931 mit Unterstützung der UdSSR die Gründung der Chinesischen Sowjetrepublik in Jiangxi. Sie bestand bis 1937, wobei sich die Gebiete und Grenzen ständig veränderten. 1934 erfolgte die Sowjetische Invasion in Sinkiang. Im gleichen Jahr traten die kommunistischen Streitkräfte in ganz China einen Rückzug an, der im zentralen Heldenmythos der KPCh als „Langer Marsch“ bezeichnet wird, faktisch jedoch eine militärische und politische Niederlage darstellte.[24]

Während dieser Zeit hatte die Sowjetunion ihre finanzielle und militärische Unterstützung der KPCh erheblich gedrosselt. Der Grund dafür war Mao Zedongs Konzept der kommunistischen Revolution, das grundsätzlich auf der Mobilisierung der ländlichen Bauern ausgelegt war und damit im offensiven Gegensatz zu den sowjetisch-proletarischen Doktrin stand.[25] Der Streit mit Vertretern der Komintern um den spöttisch bezeichneten „Bauernkommunismus“ gipfelte in Maos schriftlich festgehaltener Aussage:

„Solchen Leuten muss man ganz offen sagen, dass ihr Dogma völlig unbrauchbar ist, oder, um es höflich auszudrücken, dass es weniger wert ist als Scheiße. Mit Hundescheiße kann man Felder düngen, mit Menschenscheiße Hunde füttern. Doch was kann man mit Dogmen machen? Weder Felder düngen noch Hunde füttern; was bringen Dogmen für einen Nutzen?“[26][27]

Mit diesen „Dogmen“ war der Marxismus-Leninismus gemeint. Maos ablehnende Haltung gegenüber den sowjetisch-proletarischen Doktrin fand Eingang in die „Mao-Bibel“. Das heißt, die Ablehnung von Dogmen wurde zu einer Leitlinie der Partei.[28] Faktisch war es in China aufgrund der Gesellschaftsstruktur unmöglich, dem Beispiel der sowjetischen Revolution zu folgen. Im Gegensatz zur marxistisch-leninistischen Theorie und der UdSSR gab es in China kein Proletariat und keine städtische Arbeiterklasse, mit der eine Revolution durchgeführt werden konnte. Eine Ausnahme stellten Shanghai und andere exterritoriale Sonderzonen der Kolonialmächte dar. Jedoch wurden die Arbeiter auch in diesen Gebieten „nicht von chinesischen ‚Kapitalisten‘ ausgebeutet, sondern von ausländischen“.[29]

Praktisch bestand damit kein ideologischer Unterschied zu den „Drei Prinzipien des Volkes“, den Leitlinien der Kuomintang, in welchen die Vertreibung der Kolonialmächte sowie die Wohlfahrt für alle Teile des Volkes festgeschrieben wurde. Auf dieser Basis unterstützte die Sowjetunion während des chinesischen Bürgerkrieges abwechselnd, teilweise zeitgleich, die Kuomintang und KPCh mit Waffen, Geld sowie Militärberatern. Stalins Vorgehen, der genauso wie andere Großmächte ein schwaches China wollte, entsprach dem Grundsatz „divide et impera“.[30][31]

Im Zuge des Japanisch-Chinesischen Krieges erbat 1937 die Regierung der Republik China die Sowjetunion um Militärhilfe. Erneut willigte die Führung der UdSSR unter der Bedingung der Bildung einer Allianz zwischen Kuomintang und KPCh ein, der heute sogenannten Zweiten Einheitsfront. Stalins unaufrichtige Chinapolitik wurde beiden Parteien 1941 nach Abschluss des japanisch-sowjetischen Friedens- und Freundschaftsvertrags deutlich, auf dessen Grundlage die sowjetischen Waffenlieferungen sowohl an die Nationalchinesen wie Kommunisten fast völlig zum Erliegen kamen.[32]

Spätestens ab 1942 eroberte die KPCh hinter dem Rücken ihres Kooperationspartners verlorenes Terrain zurück. Während die Armee der Kuomintang im Krieg mit Japan die Hauptlast trug und großenteils aufgerieben wurde, sparte die KPCh ihre Waffen und Kräfte für die spätere „Revolution“. Propagandistisch lief der Kampf zwischen beiden Parteien ab 1943 auf Hochtouren, was beispielsweise in Liedern wie „Ohne die Kommunistische Partei gäbe es kein Neues China“ zum Ausdruck kam. Offiziell zerbrach die zweite Einheitsfront im Frühling 1946.[33]

Nach dem Zweiten Weltkrieg musste sich die UdSSR auf Wunsch ihrer Alliierten dazu verpflichten, die Kuomintang unter der Führung Chiang Kai-sheks als reguläre chinesische Regierung anzuerkennen. Die sowjetische Anerkennung der Nationalregierung bedeutete zugleich die Verpflichtung, zu deren alleiniger Unterstützung.[34] Tatsächlich gewährte Stalin bereits seit Anfang 1945 erneut den chinesischen Kommunisten erheblichen finanziellen Beistand. Die Unterstützung der KPCh betrieb die sowjetische Führung unter maximaler Geheimhaltung, denn dies war eine eklatante Verletzung des Vertrages, den Stalin mit den Alliierten abgeschlossen hatte.[35]

Gründung der Volksrepublik 1949[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es folgte ein weiterer vierjähriger Bürgerkrieg in China, aus dem die Kommunisten unter Mao schließlich siegreich hervorgingen, so dass Mao am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China ausrufen konnte.

Die Kuomintang zogen sich auf die Insel Formosa, für China die Provinz Taiwan, zurück, wo sie 1950 mit der nationalchinesischen „Republik China“ (oft auch als „Nationalchina“ bezeichnet) einen am politischen Westen ausgerichteten chinesischen Staat beibehielten. Dieser Staat ist bis heute nicht von der Volksrepublik China anerkannt. Bedingt durch die auch militärische Unterstützung Taiwans beziehungsweise Nationalchinas durch die USA, die ihren Ursprung im Kalten Krieg hat, blieb eine militärische Invasion der Volksrepublik in Taiwan bis heute aus.

Zerwürfnis mit der UdSSR 1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Treffen Maos mit Nixon in Peking 1972

Zwischen China unter Mao Zedong beziehungsweise der KPCh und der UdSSR beziehungsweise der KPdSU entstand nach der Entstalinisierung durch Chruschtschow in der Sowjetunion spätestens ab 1957 ein gravierender ideologischer Konflikt, in dem die KPCh die Vormachtstellung der KPdSU über die weltweite kommunistische Bewegung ablehnte. Außerdem legte Mao mit seiner eigenen Ideologie, dem Maoismus, den Marxismus-Leninismus anders aus als die KPdSU. Mao hatte seine Ideologie für die breite Bevölkerung aufbereitet in einem nicht nur in China weit verbreiteten kleinen roten Buch, der sogenannten „Mao-Bibel“.

Der Konflikt zwischen den beiden größten Kommunistischen Parteien der Welt führte zu einer weiteren Spaltung der nationalen Kommunistischen Parteien und zur Neugründung maoistischer Parteien auch in einigen anderen Staaten der Erde. Mit dem maoistischen China hatte damit neben der UdSSR eine zweite kommunistische Großmacht die weltpolitische Bühne des Kalten Krieges betreten.

Das Zerwürfnis beider Parteien schlug sich auch im 3. Indochinakrieg nieder, als das sehr moskautreue Vietnam dem von Peking in Kambodscha geduldeten kommunistischen Schlachten ein Ende machte und kurzerhand das Land eroberte. Zur Entlastung Kambodschas, wohl auch als Warnschuss, fielen daraufhin mehrere Divisionen chinesischer Truppen in Nordvietnam, dem früher verbündeten Land, ein. Dort wurden sie jedoch von deutlich erfahreneren vietnamesischen Truppen gestoppt, was diese chinesische Offensive, offensichtlich als Warnung gedacht, auch beendete.

Auch der Grenzkonflikt am Ussuri 1969 führte zu militärischer Auseinandersetzung der beiden kommunistischen Lager.

Kulturrevolution 1966[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966 leitete Mao die Kulturrevolution in China ein (siehe oben im Einleitungsabschnitt zu Geschichte: Maoismus), die erst zehn Jahre später 1976 mit seinem Tod enden sollte. Bis dahin beeinflusste die so genannte „Viererbande“ um Maos dritte Frau Jiang Qing die Strukturen und Politik der KPCh. Mao selbst war gegen Ende seines Lebens zunehmend handlungsunfähig geworden. Die „Viererbande“ wurde nach Maos Tod gestürzt und 1980 zum Tode verurteilt; 1983 wurden die Urteile in lebenslange Haft umgewandelt. Jiang Qing beging 1991 kurz nach ihrer Haftentlassung Suizid. Im Gegensatz dazu fielen Millionen der Kulturrevolution zum Opfer.

Noch vor Ende des Vietnamkriegs nahmen die USA mit Präsident Richard Nixon das erste Mal diplomatische Kontakte mit der Volksrepublik China auf, wodurch eine gewisse Entspannungspolitik im kriegs- und krisengeschüttelten Südostasien eingeleitet wurde, mit der jedoch auch das Ziel verfolgt wurde, den Einfluss der UdSSR in der Region zurückzudrängen.

Modernisierungsphase unter Deng Xiaoping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1978 leitete die KPCh – nun unter Deng Xiaoping – mit den so genannten „Vier Modernisierungen“ Reformen ein, die auch zu einer Öffnung Chinas gegenüber dem Ausland führten. Die Industrieproduktion erhöhte sich und die Versorgung der Bevölkerung verbesserte sich schnell. Schulen, Krankenhäuser und andere öffentliche Dienstleistungsbetriebe konnten endlich wieder normal und ohne ständige Bevormundung der Partei arbeiten. Viele bisher verbotene Bücher wurden wieder aufgelegt und die Menschen, die unter Mao lernen mussten, sich ständig zu verstellen und unter ständiger Angst vor Denunziationen oder politischer Kampagnen lebten, erlebten nun, dass man, solange man sich mit der Partei nicht anlegte, normal und ohne Angst leben konnte.[36] Es gab und gibt aber eine klare Grenze. Wer öffentlich gegen die Führung Chinas durch die KPCh opponierte, wurde als Krimineller behandelt.

Die in den 1980er Jahren sich verstärkende vor allem von Studenten getragene Demokratiebewegung (vergleiche Unterkapitel Volksrepublik China im Artikel Bürgerrechtsbewegung), die auch liberale und demokratische Reformen einforderte, wurde unter Einsatz von Panzern gegen eine Großdemonstration der Demokratiebewegung auf dem Tian’anmen-Platz 1989 blutig niedergeschlagen.

Seit 1990 bis zur Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Volksrepublik China hat die kommunistische Partei spätestens seit dem 16. Parteikongress unter dem damaligen Generalsekretär und Staatspräsident Jiang Zemin, der bis heute als starker Mann im Hintergrund gilt, ihre Ideologie so weit angepasst, dass marktwirtschaftliche Elemente zugelassen werden, gleichzeitig aber die politische Macht in Händen der Partei bleibt. Man wolle sich vom „vulgären Marxismus“ endlich trennen, hieß es. Mit der von Jiang Zemin vorgelegten Theorie des „Dreifachen Vertreten“ in der Partei hat sich die KPCh auch für Privatunternehmer geöffnet und trug damit auch den Erfordernissen des erstarkten chinesischen Mittelstandes Rechnung. Die KPCh betrachtet sich nun als Volkspartei, ist offen sowohl für die Bauern, die Arbeiter und nun auch für die Unternehmer. Für die USA und die Europäische Union gilt China seit seiner wirtschaftlichen Öffnung als wirtschaftlich umworbener wichtiger Absatzmarkt. Von 2002 bis 2013 war Hu Jintao chinesischer Staatspräsident, Ziel seiner Politik war es unter anderem, die zunehmenden Disparitäten im Land zu verringern und eine harmonische Gesellschaft zu schaffen. Des Weiteren wurde auf dem 17. Parteitag 2007 ein wissenschaftliches Entwicklungskonzept beschlossen, das eine ausgeglichene und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen soll.

Parteiführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1943 bis zum Jahr 1982 wurde die Partei von einem Vorsitzenden geführt. Im Jahr 1980 wurde die Position des Generalsekretärs geschaffen, welche der damalige Vorsitzende Hu Yaobang übernahm. Nach der Abschaffung des Amtes des Vorsitzenden ist der Generalsekretär der faktische Parteiführer der KPCh.

Vorsitzende

Name Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit
Mao Zedong 20. März 1943 9. September 1976
Hua Guofeng 9. Oktober 1976 29. Juni 1981
Hu Yaobang 29. Juni 1981 12. September 1982

Generalsekretäre

Name Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit
Hu Yaobang 29. Februar 1980 16. Januar 1987
Zhao Ziyang 16. Januar 1987 24. Juni 1989
Jiang Zemin 24. Juni 1989 15. November 2002
Hu Jintao 15. November 2002 14. November 2012
Xi Jinping 15. November 2012 -

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KPCh erstrebe wirtschaftlichen, technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt. Des Weiteren erstrebe die KPCh, dass in den nächsten Perioden die Armut der Wanderarbeiter gelindert werden soll. Sie setze sich für die Abwendung der ökologischen Katastrophe, die durch das Wirtschaftswachstum drohe, ein. Die KPCh erstrebe die Wiedervereinigung, gegebenenfalls die militärische Übernahme von Taiwan und eine stärkere Integration der westlichen Provinzen (Tibet und Xinjiang), auch durch Unterdrückung der oppositionellen Gruppen und ihrer kulturellen Unterschiede, eine Großmachtstellung Chinas und eine (militärische) Expansion in den Weltraum an.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufnahme in die Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunistische Partei Chinas betrachtet sich als die leitende Instanz Chinas und unterzieht jeden Bewerber für die Parteimitgliedschaft einem Ausleseverfahren. Es wird eine parteiinterne Schulung mit anschließender Prüfung gefordert. Nur Kandidaten, die ihre „Befähigung“ unter Beweis gestellt haben, werden in die Partei aufgenommen.

Nationale Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KPCh ist nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus aufgebaut, das heißt, die Leitungen werden von unten nach oben gewählt, Weisungen gehen (immer) von oben nach unten. Die Partei hat ihre Strukturen auf den Staat übertragen. Der Nationale Volkskongress entspricht dem Zentralkomitee, sein ständiger Ausschuss dem Politbüro der Partei.

Organisation der Partei[37]

Der Parteitag ist die Mitgliederversammlung der KPCh und formell ihr oberstes Führungsorgan. Er tritt alle fünf Jahre zusammen und dient vor allem als Akklamationsorgan. Auf Vorschlag des Parteipräsidiums wählt er die Disziplinkontrollkommission beim Zentralkomitee und das Zentralkomitee, das als engerer Führungskreis der Partei gesehen werden kann. Es setzt sich zusammen aus 150 bis 200 Vollmitgliedern und einer Anzahl nicht stimmberechtigter Mitglieder. Die Mitglieder des Zentralkomitees besetzen auch die führenden Positionen in Staat und Verwaltung. Nur das Zentralkomitee der Partei hat die Befugnis, über wichtige politische Fragen von landesweiter Bedeutung zu entscheiden.

Das Politbüro, das zwischen den Plenarsitzungen des Zentralkomitees über alle Führungsvollmachten verfügt, hat die eigentliche Entscheidungsgewalt über die Richtlinien der Politik. Es hat seit der Parteireform 2012 25 Mitglieder und beschäftigt sich vor allem mit Fragen der nationalen Sicherheit. Es überwacht das Rechtswesen, die Polizei und die Geheimdienste. Eine Propagandaabteilung ist zuständig für die ideologische Arbeit. Darüber hinaus bestimmt es die Richtlinien der Regierungspolitik.

Der ständige Ausschuss des Politbüros, bestehend aus dem Generalsekretär der Partei und acht weiteren Mitgliedern, stellt das Machtzentrum dar, und seine Mitglieder bekleiden die wichtigsten Positionen im Staat.

Regionale Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der nationalen Ebene, die der Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas bildet, existieren lokale Parteitage der jeweiligen Ebenen und die von ihnen gewählten Parteikomitees. Sie sind genau gleich wie das landesweite Vorbild organisiert, es gibt ein Komitee und eine Disziplinkontrollkommission. Das Zentralkomitee ist nicht nur weisungsbefugt gegenüber den untergeordneten Parteistellen, es kann auch verantwortliche Kader der untergeordneten Parteiorganisationen versetzen oder ernennen. Die Parteitage der Provinzen, autonomen Gebiete, regierungsunmittelbaren Städte, Städte mit Stadtbezirken und der autonomen Bezirke finden alle fünf Jahre einmal statt. Die Parteitage der Kreise (Banner), autonomen Kreise, Städte ohne Stadtbezirke und der Stadtbezirke finden alle drei Jahre einmal statt.[38]

Die Grundorganisation der Partei besteht in den Betrieben, Dörfern, Institutionen, Lehranstalten, Forschungsinstituten, Wohnbezirken und den Kompanien der Volksbefreiungsarmee. Es wird auch ein Komitee der Parteigrundorganisation gebildet. Der Wahlzyklus hängt von der Größe der Organisation ab und liegt zwischen zwei und vier Jahren.[39]

Disziplinkontrollkommission[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Disziplinkontrollkommission beim Zentralkomitee hat eine große Machtfülle. So ist es in der Öffentlichkeit unbekannt, wo die Disziplinkommission die Parteimitglieder mit Korruptionsvorwürfen festhält und wie sie die Beschuldigten behandelt. Eine parteiunabhängige Justiz existiert nicht.[40] Da auf jeder Ebene der Partei eine Disziplinkontrollkommission existiert, ist eine effiziente Kontrolle aller Parteimitglieder möglich. Die Kontrolle der lokalen Kommissionen wird einerseits von den Parteikomitees der jeweiligen Ebene und der jeweils nächsthöheren Disziplinkontrollkommission ausgeübt.[41]

Parteischulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf jeder Ebene der Kommunistischen Partei gibt es eine Parteischule. Auf der nationalen Ebene ist es die Parteischule des Zentralkomitees. Insgesamt gibt es über 3000 Parteischulen in ganz China, 2000 auf Kreisebene. Jedes Jahr findet unter der Führung der Parteischule eine Konferenz aller Parteischulen statt, auf denen Richtlinien und Strategien weitergegeben werden und die Erfahrungen der lokalen Schulen diskutiert werden. Die Parteischule des ZK kontrolliert die Lehrqualität an allen Parteischulen und entsendet dazu Mitarbeiter in die lokalen Einrichtungen.[42]

Die Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Chinas ist der Kommunistische Jugendverband Chinas.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Abschnitte „Gründung 1921“ und „Bürgerkrieg ab 1927“:

  • John Fairbank (Hrsg.): The Cambridge History of China Volume 12, Republican China, 1912-1949, Part1 . Cambridge University Press, Cambridge 1983, S. 505–526.
  • John Fairbank, Albert Feuerwerker (Hrsg.): The Cambridge History of China Volume 13, Republican China, 1912-1949, Part 2, Cambridge University Press, Cambridge 1986, S. 168–229.
  • Stuart Schram: Mao Tse Tung. Übersetzung Wilfried Schwedler, S. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 1969.
  • Robert Payne: Mao Tse Tung. Übersetzung von Franziska Meister-Weidner, Krüger, Hamburg 1965 bzw. 1951.
  • Jerome Ch’en: Mao and the Chinese Revolution. Oxford University Press, London New York 1965.
  • Edgar Snow: Roter Stern über China. Übersetzung von Gerold Dommermuth u. Heidi Reichling, durchgesehen von Anna Wang, März Verlag, Frankfurt/M. 1970.
  • Jonathan Spence: Mao. Aus dem Englischen von Susanne Hornfech, Claassen, München 2003, ISBN 3-546-00261-X.
  • Wolfram Adolphi: Mao - Eine Chronik. Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01763-3.

Eigendarstellungen der KP Chinas: Für die Zeit 1945-2001

  • Über einige Fragen der Geschichte unserer Partei. Beschluss der KP Chinas April 1945. VTK, Frankfurt am Main/Gelsenkirchen 1979.
  • Hu Tschiau-Mu: 30 Jahre Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas. Dietz-Verlag, Berlin 1954.
  • Mjau Tschu-Hwang: Kurze Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas. Dietz-Verlag, Berlin 1960; Verlag Kommunistische Texte, Münster 1971.
  • Resolution über einige Fragen zur Geschichte der KP Chinas seit 1949. Verlag für fremdsprachige Literatur, Beijing 1981.
  • Institut für Parteigeschichte beim Zentralkomitee der KP Chinas: Kurze Geschichte der KP Chinas. Verlag für Geschichte der KP Chinas, Beijing 2001. Gekürzte deutsche Übersetzung in: Rolf Berthold: Chinas Weg – 60 Jahre Volksrepublik. Verlag Wiljo Heinen, Berlin 2009. ISBN 978-3-939828-46-4.

Für die Zeit ab 2001:

  • Li, Junru: Kennen Sie die Kommunistische Partei Chinas? Verlag für fremdsprachige Literatur, Beijing 2011. ISBN 978-7-119-07020-9.
  • Richard McGregor: Der rote Apparat. Chinas Kommunisten, übersetzt von Ilse Utz. Matthes & Seitz Berlin, Berlin 2012. ISBN 978-3-88221-988-3.
  • The Governing Principles of the Communist Party of China. Reviewing CPC's governance practice, summarizing CPC's historical wisdom. Foreign Languages Press, Beijing 2012. ISBN 978-7-119-07897-7.
  • Xie, Chuntao: Why and How the CPC Works in China. A look at what's behind the achievements of the Communist Party of China. New World Press, Beijing 2011. ISBN 978-7-5104-1882-2.
  • Zhang, Baijia: The Path of the CPC. Revolution, Construction and Reform. Foreign Languages Press, Beijing 2012. ISBN 978-7-119-07910-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kommunistische Partei Chinas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Xinhua: Brief history of the Communist Party of China
  2. 30. Juni 2010: Die weltgrößte politische Partei wächst weiter
  3. Das Programm der Kommunistischen Partei Chinas.
  4. http://www.solidnet.org/17-imcwp/17-imcwp-list-of-participants
  5. Maurice Meisner: Mao Zedong. A political and intellectual portrait. Cambridge University Press, 2007, S. 41.
  6. Zhihong Chen: Die China-Mission Michail Borodins bis zum Tod Sun Yatsens. Ein Beitrag zur sowjetischen Chinapolitik in den Jahren 1923–25. Band 29. LIT-Verlag, 2000, S. 22 f.
  7. Wolfrad Bode, Helmut Dahmer, Horst Lauscher (Hrsg.): Schriften 2/2 über China 1928–1940 von Leo Trotzki. Band 1. Rasch und Röhring, 1990, S. 11.
  8. Leo Trotzki: China. Die erwürgte Revolution. Band 2. Verlag Neuer Kurs Berlin, 1975, S. 248-290.
  9. Sabine Dabringhaus: Geschichte Chinas 1279-1949. Walter de Gruyter, 2015, S. 79.
  10. Saskia Hieber: Politische Integration eines Milliardenvolkes; China. In: Stefan Köppl (Hrsg.): Was hält Gesellschaften zusammen? Ein internationaler Vergleich. Springer-Verlag, 2012, S. 180.
  11. Ulrike Eifler: Neoliberale Globalisierung und die Arbeiterbewegung in China. ibidem-Verlag, 2012, S. 89.
  12. Ulrike Eifler, S. 91.
  13. Wolfgang Franke, Brunhild Staiger: China. Gesellschaft. Politik. Staat. Wirtschaft. Springer-Verlag, S. 141.
  14. Ulrike Eifler, S. 90.
  15. Andreas Steen: Deutsch-chinesische Beziehungen 1911-1927. Vom Kolonialismus zur „Gleichberechtigung“. Eine Quellensammlung. Walter de Gruyter, S. 342.
  16. Lloyd E. Eastman: Nationalist China during the Nanking Decade, 1927–1937. Harvard University Press, 1991, S. 67 f.
  17. Dieter Kuhn: Die Republik China von 1912 bis 1937. Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte. Würzburger Sinologische Schriften, 2007, S. 347 f.
  18. Ulrike Eifler, S. 90-91.
  19. Yutong Yang: Autumn Harvest Uprising (1927). in Xiaobing Li (Hrsg.): China at War - An Encyclopedia. Santa Barbara Press, 2012, S.15 f.
  20. Lai to Lee: Trade Unions in China. National University of Singapore Press, 1986, S. 84.
  21. Jerome Chen: The Communist Movement 1927-1937. in John King Fairbank, Albert Feuerwerker (Hrsg.): The Cambridge history of China. Republic China 1912-1949. Band 2. Cambridge University Press, 1986, S. 175.
  22. Gerald Mund: Ostasien im Spiegel der deutschen Diplomatie. Die privatdienstliche Korrespondenz des Diplomaten Herbert v. Dirksen von 1933 bis 1938. Franz Steiner Verlag, 2006. S.131.
  23. Felix Patrikeeff: Russian Politics in Exile. The Northeast Asian. Balance of Power 1924–1931. Palgrave Macmillan UK, 2002, S. 52 f.
  24. Frederick S. Liiten: The Myth of the Turning Point. Towards a New Understanding of the Long March. in, Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum (Hrsg.): Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung. Ludicium Verlag GmbH, 2001, Ausgabe 25.
  25. Mingjiang Li: Mao’s China and the Sino-Soviet Split; Ideological dilemma. Routledge, 2012, S. 44 f.
  26. Christian Graf von Krockow: Maoistische Erbauungsliteratur. in Die Zeit,25. August 1978, abgerufen am 17. November 2017
  27. Rolf Max: Zum politisch-ideologischen Wesen des Maoismus. Verlag Marxistische Blätter, 1974, S.70.
  28. ebenda
  29. Mingjiang Li, S. 44.
  30. Boris Meissner: Das Potsdamer Abkommen. Rückblick nach 50 Jahren. Braumüller, 1996, S. 105.
  31. Diana Lary: China's Civil War. Cambridge University Press, 2015. S. 170.
  32. John W. Garver: Chinese-Soviet Relations, 1937-1945. The Diplomacy of Chinese Nationalism. Oxford University Press, 1988, S. 115 f.
  33. Richard McGregor: Der rote Apparat. Chinas Kommunisten. Matthes & Seitz, 2012; S. 155.
  34. Christina Neder, Heiner Roetz, Ines-Susanne Schilling: China in seinen biographischen Dimensionen. Otto Harrassowitz Verlag, 2001, S. 476.
  35. Jung Chang, Jon Halliday: Mao. Das Leben eines Mannes, das Schicksal eines Volkes. Kapitel 27. Die Russen kommen. Karl Blessing Verlag, 2014, S. 331.
  36. Jung Chang: Wilde Schwäne, ISBN 3-426-62705-1, Seiten 709 und 717
  37. Richard McGregor: Der rote Apparat.
  38. China Internet Information Center (Unternehmen des chinesischen Staatsrates): Chinas Regierungspartei
  39. China Internet Information Center (Unternehmen des chinesischen Staatsrates): Chinas Regierungspartei
  40. NZZ: Spitzenfunktionär in China abgesetzt
  41. China Internet Information Center (Unternehmen des chinesischen Staatsrates): Chinas Regierungspartei
  42. China Internet Information Center (Unternehmen des chinesischen Staatsrates): Parteischule des ZK: Anleitende Funktion für lokale Parteischulen der KP Chinas