Konrad Heiden

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Konrad Heiden

Konrad Heiden (* 7. August 1901 in München; † 18. Juni 1966 in New York City) war ein deutsch-amerikanischer Journalist und politischer Schriftsteller.

Während der Weimarer Republik war er SPD-Mitglied und einer der frühesten Berichterstatter über die NS-Bewegung. Als Journalist beobachtete er seit Beginn der 20er Jahre die politische Szene Münchens und erlebte so Hitlers Anfänge ab 1921 mit. 1936 schrieb er die erste Biografie Adolf Hitlers. Vor den Nationalsozialisten über mehrere Stationen schließlich in die USA geflohen, erhielt er im Laufe der 1950er Jahre die amerikanische Staatsbürgerschaft. Der Publizist befasste sich vornehmlich mit der Ideologie und Machtausübung des Nationalsozialismus.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konrad Heiden wurde 1901 als Sohn von Lina Deutschmann und Johannes Heiden in München geboren. Sein Vater gehörte als Berufsfunktionär der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands an, für die er als Arbeitersekretär und Stadtverordneter in Frankfurt am Main tätig war. Die Mutter stammte aus einer jüdischen Familie. Seine Jugend verbrachte Heiden teilweise in Frankfurt am Main. Im Mai 1905 wurde die Ehe der Eltern geschieden. Im September 1906 starb seine Mutter. Konrad Heiden besuchte in Frankfurt von 1908 bis 1910 die Mittelschule, dann von 1911 bis 1919 das städtische Lessing-Gymnasium. Im Januar 1916 verstarb auch sein Vater. Von da an war er in verschiedenen Pflegefamilien untergebracht.

Im Sommer 1919 zog er zu seiner Tante nach München und studierte dort ab Mai 1920 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.[1]1922 wurde er zum Vorsitzenden der Republikanischen Studentenunion gewählt.

Beruflicher Werdegang bis 1933[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1923 übernahm Heiden neben seinem Studium die Stelle eine Hilfsredakteurs bei Otto Groth dem bayerischen Korrespondenten der Frankfurter Zeitung FZ. Heiden war, wie sein Förderer Groth, sehr an politischen Themen interessiert. Heiden entwickelte sich zum Spezialisten für die gerade aufkommende Nazibewegung. Er widmete sich besonders der Berichterstattung über den Anführer der Nazis, Adolf Hitler. 1925 schmiß Heiden sein Studium kurz vor dem Examen hin. Danach stellte ihn die FZ als festen Journalisten bei Otto Groth in München ein. Groth vermittelte ihm die Grundlagen des Journalismus. 1929 stieg Heiden zum Redaktionsmitglied der FZ in Frankfurt auf.[2] Zu dieser Zeit war die Frankfurter Zeitung, die der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) nahestand, in einer Absatzkrise, die u.a. durch den Niedergang der Zahl der Anhänger dieser Partei verursacht wurde. 1932 war die Auflage auf die Hälfte des Wertes von 1919 gesunken. Die Zeitung, die auf Grund des Bestrebens nach hoher journalistischer Qualität einen hohen Personalbestand brauchte, machte ab 1926 jährliche Verluste mehrerer hunderttausend RM und war ein Sanierungsfall. Die einzige mögliche Rettung war die Unterstützung demokratisch gesinnter Industrieller aus dem Umkreis der IG-Farben. Obwohl die Zeitung formal unangetastet blieb, versuchten einige Industrielle allerdings auf die wirtschaftspolitische Linie der Zeitung Einfluß zu nehmen und Kritik an den Maßnahmen der IG-Farben und der Großindustrie zu verhindern. Die Unterstützung durch die IG-Farben wurde im Blatt selbst verheimlicht. Konrad Heiden durfte kaum Artikel über Politik schreiben, sondern leitete die Beilagen das Illustrierte Blatt und die Frauenbeilage. Stefan Aust vermutet, dass der politische Journalist Heiden diskret aus der Politikberichterstattung verdrängt werden sollte. [3] Konrad Heiden veröffentlichte u.a. wegen seiner politischen Schwierigkeiten in der FZ 1929 einen Bericht über einen Beleidigungsprozess Hitlers vor dem Münchner Amtsgericht in der der Zeitschrift Das Tage-Buch. Nachdem Heiden über einen Wechsel mit dem sozialdemokratischen Hamburger Echo verhandelt hatte, konnte er bei der FZ kurzzeitig eine Verbesserung für sich aushandeln. Er wurde als Allroundreporter in allen Regionen Deutschlands eingesetzt. Aber er sollte trotzdem möglichst nicht über Politik berichten. Im März 1930 ging Heiden kurzeitig zur Verstärkung der Redaktion nach Berlin, war aber weiter als Reporter auch reichsweit tätig. Die Politik fand aber auch in den Regionen statt. So berichtete Heiden berichtete 1930 - kritisch - über den Wahlausgang in Thüringen, der den Nationalsozialisten die erste Regierungsbeteiligung in einem Land in Deutschland einbrachte. Heidens großes Wissen um den Nationalsozialismus hatte damit zu tun, der er in Berlin, wie auch schon in München, Informationen über Interna der NSDAP durch Informanten aus der Partei erhielt. Das waren zum Beispiel Kreise, die den Brüdern Gregor und Ottto Strasser nahestanden. Währenddessen war sein Gehalt bei der Frankfurter Zeitung sehr gering, so dass es kaum zum Leben reichte. Als Heidens Wunsch nach einer auskömmlichen Gehaltszahlung unerfüllt blieb und er weiter von der politischen Berichtserstattung ferngehalten werden sollte, kündigte er am 28. September 1930. Damit war Heiden im Alter von 29 Jahren arbeitslos. [4]

Am 13. Januar 1931 trat Heiden als politischer Redakteur in den Presseverlag Dammert, einen konservativen Pressedienst, ein. Ende 1931 wurde er gekündigt. Heiden musste ab 1932 seinen Lebensunterhalt ab 1932 als freier Journalist und Schriftsteller zu bestreiten. Am 20. Dezember 1932 stellte Heiden sein erstes Buch Geschichte des Nationalsozialismus – Die Karriere einer Idee, von dem einzelne Teile schon in der Vossischen Zeitung abgedruckt worden waren, in Berlin vor. [5] Das Werk, das im Rowohlt Verlag erschien, war sehr gefragt..

Zeit des Nationalsozialismus, Exil und schriftstellerische Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Januar musste Heiden eine Absage von Ehm Welk, dem Chefredakteur der Grünen Post, eine Absage für einen vereinbarten eher unpolitischen Reisebericht durch Deutschland einstecken. Kurz nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten ging Heiden ins Exil und hielt sich illegal im Saarland auf. Von Juni bis Dezember 1933 war er in Zürich, bis Januar 1935 in Saarbrücken. Unter dem Pseudonym Klaus Bredow verfasste er zwei getarnte Kampfschriften zur Beeinflussung der Volksabstimmung über das Saarland: Hitler rast – Die Bluttragödie des 30. Juni 1934 und Sind die Nazis Sozialisten? Heiden war Mitredakteur der Zeitschrift Deutsche Freiheit in Saarbrücken. Nach der Saarabstimmung am 13. Januar 1935 floh Heiden nach Frankreich.

1933 bis 1936 war Konrad Heiden neben rund 20 Emigranten und nichtdeutschen Helfern – wie Albert Einstein, Heinrich und Thomas Mann, Romain Rolland und Henry Wickham Steed – Mitglied im „Freundeskreis Carl von Ossietzky“. Sie richteten Appelle an das NS-Regime, in denen sie die Entlassung Ossietzkys aus der KZ-Haft verlangten und reichten beim norwegischen Nobelpreiskomitee den Vorschlag ein, Ossietzky den Friedensnobelpreis zu verleihen. Im Rahmen dieser Kampagne entstand eine kleine Broschüre, in der Prominente unterstützende Beiträge schrieben. Konrad Heiden steuerte den Beitrag Friedenspreis – Charakterpreis bei. 1934 erschien sein zweites Buch Geburt des Dritten Reiches, verlegt bei Oprecht in Zürich.

1936 bis 1937 kam im Zürcher Exil[6] eine zweibändige Hitlerbiographie heraus, zugleich mit englischen, amerikanischen und französischen Ausgaben (Erster Band: Adolf Hitler – Das Leben eines Diktators – Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit, verbreitet in 31.000 Exemplaren, zweiter Band: Adolf Hitler – Eine Biographie – Ein Mann gegen Europa, verbreitet in 15.500 Exemplaren). Die Weltanschauung der Nationalsozialisten brachte er darin auf die Formel: „Taumel ohne Rausch, Marsch ohne Ziel“.[7] Dieses Werk nennt der Historiker John Lukacs die „erste substanzielle Studie über Hitler“. Er bescheinigt Heiden, Hitler über viele Jahre mit intensivem Interesse nachgeforscht zu haben: „Seine Darstellung von Hitlers Leben und Laufbahn war voller Details und oft bemerkenswert exakt.“ Die politische Theoretikerin Hannah Arendt bezieht sich in ihrem politischen Hauptwerk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft[8] verschiedentlich auf Konrad Heiden. Über seine Hitler−Biografie urteilt sie, diese sei in mancher Hinsicht genauer und in fast jeder Hinsicht gewichtiger als die damalige Standardbiografie Alan Bullocks.[9]

Unter den zahlreichen Hitler-Biografen hat es kaum einen gegeben, dessen Arbeit nicht auf den authentischen Beschreibungen Konrad Heidens aufgebaut hätte. Gleichwohl ist der Autor selbst heute weitgehend vergessen. Die erste Biografie über ihn, verfasst von dem ehemaligen Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust, erschien erst im September 2016 unter dem Titel Hitlers erster Feind. Der Kampf des Konrad Heiden.[10]

Von Januar 1935 bis Mai 1940 hielt sich Heiden in Paris auf. Er war Chefredakteur der bedeutenden Exilzeitschrift Das Neue Tage-Buch, herausgegeben von Leopold Schwarzschild. 1937 erschien sein Buch Europäisches Schicksal im Querido Verlag in Amsterdam.

Im Januar 1937 wurde Konrad Heiden – aus Deutschland ausgebürgert – staatenlos; sein Vermögen wurde beschlagnahmt. 1939 erschien bei Starling Press, New York, sein Buch The new Inquisition; gleichzeitig kam es in Paris unter dem Titel Les Vêpres Hitlériennes in den Handel. Heiden beschreibt darin die Novemberpogrome 1938. Dieses Werk erschien 2013 unter dem Titel Eine Nacht im November 1938. Ein zeitgenössischer Bericht auf Deutsch. Ein deutschsprachiges Typoskript mit dem Arbeitstitel Nächtlicher Eid befindet sich in der Zentralbibliothek Zürich.

Sein Biograf Stefan Aust bescheinigt Heiden, seine NS-Quellen nicht nur studiert, sondern auch verstanden zu haben. Niemand könne es sich nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre erlauben, schrieb Heiden bereits um die Jahreswende 1938/39, die in Mein Kampf enthaltenen Drohungen und die Verlautbarungen der SS nicht sehr ernst zu nehmen. In diesem Zusammenhang zitierte er die SS-Wochenzeitschrift Das Schwarze Korps mit der Ausgabe vom 24. November 1938: „Weil es notwendig ist, weil wir das Weltgeschrei nicht mehr hören und weil uns schließlich auch keine Macht daran hindern kann, werden wir also die Judenfrage nunmehr ihrer totalen Lösung zuführen.“ Und weiter: „Das Ergebnis wäre das tatsächliche und endgültige Ende des Judentums in Deutschland, seine restlose Vernichtung.“[11]

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Heiden in Frankreich als „étranger indésirable“ (unerwünschter Ausländer) interniert. Als die Wehrmacht im Juni 1940 die französische Armee sehr schnell zurückdrängte (Westfeldzug), wurde er freigelassen, und es gelang ihm, in die Vereinigten Staaten zu fliehen. Er gehörte zu den mehr als 2200 Personen, denen Varian Fry die Flucht über Lissabon ermöglichte. Mit Hilfe des International Rescue Committee erhielt er einen falschen tschechoslowakischen Pass auf den Namen David Silbermann. In Lissabon bekam er ein amerikanisches Visum und reiste in der zweiten Oktoberhälfte 1940 per Schiff in die Vereinigten Staaten, wo er wohnen blieb. Bis März 1941 hielt er sich in New York City auf, von Juni bis Dezember 1941 lebte er in San Francisco, dann wieder in New York. Am 19. Februar 1942 erhielt er die „Alien Registration Cards pink and yellow“ mit Foto und auf den eigenen Namen. 1944 erschien das Buch Der Führer – Hitler’s Rise to Power bei Houghton Mifflin. Es fand große Verbreitung über den Book-of-the-Month-Club in den USA und über den Left-Book-Club mit seinen 57.000 Mitgliedern auch in Großbritannien. Bisher ist es noch nicht in deutscher Sprache veröffentlicht worden. Es ist sein am meisten beachtetes und verbreitetes Werk.

Letzte Jahre (1951–1966)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Dezember 1951 bis zum Mai 1952 kam Heiden zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder nach Deutschland, das er per Flugzeug bereiste. 1952 bis 1961 steuerte er im Auftrag des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart Beiträge für die wöchentliche Viertelstundensendung „Streiflichter aus Amerika“ bei. Ähnliche Beiträge produzierte er für Radio Bremen. Ab 1954 verfasste Heiden für den Süddeutschen Rundfunk monatliche Hörberichte unter dem Titel „Vier Wochen Amerika“. Außerdem schrieb er für US-Zeitschriften, u. a. für das Life Magazine.

Infolge einer sich stetig verschlimmernden Parkinson'schen-Erkrankung verminderte sich Heidens Arbeitsfähigkeit zur gleichen Zeit immer weiter. Heiden erhielt die amerikanische Staatsbürgerschaft. Er lebte jetzt die meiste Zeit in Orleans, Massachusetts. Konrad Heiden war zwar nicht verheiratet, hatte aber eine Lebensgefährtin, Margaret A. Van Weert, die im April 1961 starb. 1962 wurde Heiden nach zwei Operationen am Kopf ein Pflegefall. Zu eigenen Arbeiten war er kaum noch in der Lage. Am 18. Juni 1966 starb Konrad Heiden im „Beth Abraham Hospital“ in der Bronx in New York City. Seine letzte Ruhestätte liegt auf dem Orleans Cemetery in East Orleans, Massachusetts.[12]

Postumes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein kleinerer Bestand von Heidens Nachlass, der vor allem Material aus seiner Jugend enthält, befindet sich heute in der Zentralbibliothek Zürich. Stefan Aust veröffentlichte 2016 eine Biographie Heidens unter dem Titel Hitlers erster Feind. Der Kampf des Konrad Heiden.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geschichte des Nationalsozialismus. Die Karriere einer Idee. Rowohlt, Berlin 1932.
  • Geburt des Dritten Reiches. Die Geschichte des Nationalsozialismus bis 1933. Europa Verlag, Zürich 1934.
  • Pseudonym Klaus Bredow: Hitler rast : Der 30. Juni ; Ablauf, Vorgeschichte und Hintergründe. Volksstimme, Saarbrücken 1934
  • Sind die Nazis Sozialisten? 100 Dokumente aus 14 Monaten. Volksstimme, Saarbrücken 1934 (unter dem Pseudonym Klaus Bredow).
  • Hitler-Biographie:
    • (Band 1:) Adolf Hitler. Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit. Eine Biographie. Europa-Verlag, Zürich 1936 (464 Seiten, verbreitet in 31.000 Exemplaren, zugleich mit englischen, amerikanischen und französischen Ausgaben erschienen), Neuausgabe ebenda 2007, ISBN 3-905811-02-2.
    • (Band 2:) Adolf Hitler. Eine Biographie. Ein Mann gegen Europa. Europa-Verlag, Zürich 1937 (15.500 Exemplare), Neuausgabe ebenda 2007, ISBN 3-905811-04-9.
    • Adolf Hitler. Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit. Ein Mann gegen Europa. Europa-Verlag, Zürich 1936 (Nachdruck 2011, ISBN 978-3-905811-31-5, Gesamtausgabe von Band 1 und 2).
  • Europäisches Schicksal. Querido Verlag, Amsterdam 1937.
  • (Hrsg.): Der Pogrom: Dokumente der braunen Barberei. Das Urteil der zivilisierten Welt. Vorwort Heinrich Mann. Zürich 1939
    • Englisch: The new Inquisition. Einleitung Hendrik Willem van Loon, Übersetzung: Heinz Norden. Starling Press, New York 1939
    • Französisch: Les Vêpres Hitlériennes. Nuits sanglantes en Allemagne. Paris 1939.
    • Eine Nacht im November 1938. Ein zeitgenössischer Bericht. Wallstein, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1349-1.
  • Der Fuehrer. Hitler’s Rise to Power. (Auch: „The Fuehrer“ oder „The Fuhrer“) Haughton Mifflin, Boston 1944, Übersetzung: Ralph Manheim. Das Buch fand große Verbreitung über den Book of the Month Club in USA und über den Left Book Club in England mit 57.000 Mitgliedern (bisher nicht in deutscher Sprache erschienen) Häufige Neuaufl., zuletzt Castle, 2002, ISBN 0-7858-1551-1.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lexikon deutsch-jüdischer Autoren, Band 10, 2002, S. 297.
  2. Stefan Aust: Hitlers erster Feind. Der Kampf des Konrad Heiden. Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-00090-5, S. 147.
  3. Stefan Aust: Hitlers erster Feind. Der Kampf des Konrad Heiden. ...Reinbek 2016, S. 147.
  4. Stefan Aust: Hitlers erster Feind. Der Kampf des Konrad Heiden. Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-00090-5, S. 155–165.
  5. Aust, Hitlers erster Feind, 2016, S. 180.
  6. im Europa-Verlag Zürich
  7. vgl. Adolf Hitler, Bd. 1, 2007, S. 417.
  8. engl. Ausgabe 1951, dt. Fassung 1955, hier: Hannah Arendt: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Antisemitismus, Imperialismus, totale Herrschaft. München/ Zürich 1986 (TB). (12. Auflage. 2008), ISBN 978-3-492-21032-4, S.638
  9. aus dem Jahr 1952
  10. Stefan Aust: Hitlers erster Feind. Der Kampf des Konrad Heiden. Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-00090-5.
  11. Stefan Aust in Die Zeit 40/2016: Er sah alles kommen (S. 19)
  12. Heidens Grabstelle Auf: Find a Grave.com. Abgerufen am 21. Oktober 2016.