Kornelimünster/Walheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Koordinaten: 50° 43′ 17″ N, 6° 10′ 49″ O

Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim
Stadt Aachen
Höhe: ca. 240 m
Fläche: 37,03 km²
Einwohner: 15.673 (2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 423 Einwohner/km²
Postleitzahl: 52076
Vorwahl: 02408
Blick auf Kornelimünster, am Horizont Walheim

Kornelimünster/Walheim ist der aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Kornelimünster und Walheim durch die kommunale Neugliederung am 1. Januar 1972[2] entstandene südlichste Stadtbezirk Aachens an der Grenze zu Belgien und der Eifel. Die Landschaft heißt Münsterländchen.

Zugehörige Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kornelimünster

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Montebourg - L'église Saint-Jacques
    Seit 1960 besteht eine Partnerschaft mit Montebourg (Normandie/F), die nach der Eingemeindung 1972 durch den Aachener Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim gepflegt wird. Sie ist damit die älteste Städtepartnerschaft Aachens. Die Städtepartnerschaft wird auf französischer Seite von der Association d´Échanges Culturels et Sportifs Comité de Jumelage MONTEBOURG-WALHEIM und auf deutscher Seite vom Jumelage Komitee Aachen-Walheim-Montebourg e.V. gepflegt.

Sehenswürdigkeiten/Ausflugsziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tempelanlage Varnenum
  • historischer Ortskern von Kornelimünster mit Fachwerkbauten an der Inde.
  • ehemalige Reichsabtei Kornelimünster von 1721, Sitz der nordrhein-westfälischen Landeseinrichtung Kunsthaus Nordrhein-Westfalen Kornelimünster (bis 2015 Kunst aus NRW), öffentliche Ausstellung von Förderankäufen nordrhein-westfälischer Künstler. Öffnungszeiten siehe Weblinks.
  • Abteigarten Kornelimünster
  • Propsteikirche Kornelimünster (ursprünglich von 814–817 n. Chr.)
  • Varnenum - Gallo-römische Ausgrabungsstätte bei Kornelimünster (Richtung Breinig) mit Resten einer römischen Tempelanlage.
  • ehemalige Steinbrüche und Kalköfen der Kalkofenanlagen Walheim/Kornelimünster (beschilderter Kalkofenweg mit Erklärungstafeln).
  • Freizeitgelände im ehem. Steinbruch in Walheim mit großem Spielplatz, Minigolf, Grillplatz usw. (seit Sommer 2005 auch über den Vennbahnradweg zu erreichen).
  • Denkmalgeschützte Friedhofskirche St. Stephanus
  • Denkmalgeschützte Kapelle Maria im Schnee.
  • landschaftlich besonders anziehende Täler an Inde, Iterbach und Rollefbach
  • Vennbahntrasse (Radwanderweg)
  • Beginn/Ende Eifelsteig nach Trier

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsstand. Abgerufen am 23. Februar 2014.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 305.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]