Kottenheim

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Ortsgemeinde in Rheinland-Pfalz. Siehe auch: Kottenheim (Markt Nordheim), Bayern bzw. Kottenhain, Thüringen.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kottenheim
Kottenheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kottenheim hervorgehoben
Koordinaten: 50° 21′ N, 7° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mayen-Koblenz
Verbandsgemeinde: Vordereifel
Höhe: 194 m ü. NHN
Fläche: 6,07 km²
Einwohner: 2692 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 443 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56736
Vorwahl: 02651
Kfz-Kennzeichen: MYK, MY
Gemeindeschlüssel: 07 1 37 055
Adresse der Verbandsverwaltung: Kelberger Straße 26
56727 Mayen
Webpräsenz: www.kottenheim.de
Ortsbürgermeister: Thomas Braunstein (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Kottenheim im Landkreis Mayen-Koblenz
Karte

Kottenheim ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kottenheim liegt in der oberen (westlichen) Pellenz, etwa 4 Kilometer nordöstlich von Mayen auf der Verkehrsachse MayenAndernach und besitzt Basalt­grubenfelder, die zu einem Naherholungsgebiet ausgestaltet wurden. Zahlreiche Häuser, Vorgärten und öffentliche Plätze im Ort sind durch Basaltskulpturen ausgeschmückt. Kottenheim gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die überwiegend die Fläche der Vordereifel westlich von Mayen abdeckt, obwohl die Gemeinde von Charakter, soziologischer und infrastruktureller Ausprägung eher der Pellenz nahesteht. Als Besonderheit kann auch die weithin bekannte Leistung des Karnevalsvereins genannt werden. Kottenheim erscheint damit als Hochburg des regionalen rheinischen Karnevals.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Kottenheim 1892
Bahnhof Kottenheim 2010
Bahnhof Kottenheim 2012
Relief des Junker Konrad Schilling auf einem Basaltfindling im Kottenheimer Wald

Erstmals wurde Kottenheim im Jahre 1008 gleich in zwei Urkunden erwähnt (Cutinheim, Cuttenheim). Im Jahr 1008 schenkte Erzbischof Magingaud der St. Martinskirche in Münstermaifeld Wingerte zu 13 Fuder Wein in Kottenheim. Ebenfalls aus diesem Jahr stammt die Mitteilung, dass Juta von Monreal in Kottenheim Wein kaufte. 1733 wurde eine namentliche Aufzeichnung der Weinbergbesitzer mit der Anzahl der Weinstöcke erstellt. Es gab 105 Personen, die – wohl nur im Nebenberuf – Weinbau betrieben. Die letzte Erwähnung des Weinanbaus in Kottenheim stammt von 1794, als Graf Metternich aus seinem Anteil am Zehnten zwei Fuder Wein bezog. Auch heute zeugen Flurnamen (Wingert) noch vom Weinanbau.

Im frühen Mittelalter hat das Dorf möglicherweise aus zwei getrennten ursprünglich fränkischen Siedlungen beiderseits eines Hügelrückens bestanden, auf dem die Einwohner gemeinsam eine Kirche bauten und damit das Dorf als solches schufen. Noch bis etwa 1990 wurden in den beiden Teilen (genannt Kottenheim-Dorf und Kottenheim-Stadt) gemeinsam, aber auch für sich zwei getrennte Kirmesfeiern (St. Nikolaus und St. Antonius) und zwei gleichzeitige, aber örtlich verschiedene St.-Martins-Feuer ausgerichtet.

Im Mittelalter besaß eine ritterliche Adelsfamilie einen Hof in Kottenheim. Das Wappen dieser Adelsfamilie stellt noch heute das Wappen der Ortsgemeinde dar. Die Beschreibung dieses Wappens lautet: Ein Quergeteilter Wappenschild, oben weiß, unten schwarz, belegt mit einem goldenen Lilienstabkreuz mit acht Stäben. Die Wappenzier besteht aus einem Helm und einem sich nach rechts wendenden, wachsenden Schwan mit einem schwarzen und einem weißen Flügel. Die erste Urkunde, die mit diesem Wappen besiegelt wurde, stammt von Lantzlot von Kottenheim, der erstmals 1394 erwähnt wurde und 1448 starb.

Ein weiterer bedeutender Nachkomme dieses Adelsgeschlechtes ist der Junker Konrad Schilling von Lahnstein, dessen Mutter Margarethe von Kottenheim war. Junker Konrad schenkte den Kottenheimer Bürgern seine anliegenden Waldbesitzungen, weswegen er bis heute in gutem Ansehen der Gemeinde steht. Das 2012–2014 restaurierte Epitaph aus Tuffstein aus dem Jahr 1539, das den Junker in Lebensgröße, gepanzert und mit Helm auf dem Haupt zeigt, ist in der Pfarrkirche St. Nikolaus zu sehen. Ein Standbild auf einem Brunnensockel am Ende der Junker-Schilling-Straße im Ortskern, sowie eine in einen großen Basaltfindling eingravierte und gefärbte Abbildung im Kottenheimer Wald (Naherholungsgebiet „Auf der Birk“), zeigen ebenfalls den Junker und erklären die Schenkung des Waldes.

Am 29. Mai 1880 wurde die Bahnstrecke Niedermendig – Mayen Ost offiziell eröffnet. Um einen Bahnhof zu erhalten, musste die Gemeinde neben einem Betrag von 1500 Mark an die Aktionäre auch die zum Bahnbau benötigen Flächen im Wald unentgeltlich abgeben.

Seit 1952 wird in Kottenheim regelmäßig das Kröbbelchesfest gefeiert (siehe unten).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Nikolaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: St. Nikolaus (Kottenheim)

Nach den Bauplänen des Architekten Vincenz Statz wird 1854–1857 eine dreischiffige neugotische Basilika in Anlehnung an Formen der Kölner Minoritenkirche errichtet. Am 24. September 1857 erfolgt die Konsekration der Kirche durch Bischof Wilhelm Arnoldi. Der Kirchturm von 1772 wird 1904 nach Plänen des in Kottenheim geborenen Architekten Caspar Clemens Pickel aufgestockt.

Gedächtniskapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gedächtniskapelle in romanischer Bauweise wird 1922 nach Plänen des in Kottenheim geborenen Regierungs- und Baurat Nikolaus Pickel errichtet. In der Kapelle wird der Verstorbenen der beiden Weltkriege aus Kottenheim, den ermordeten Mitgliedern der jüdischen Familien Gottschalk und Levy, sowie des im KZ Dachau ermordeten Pfarrers Wilhelm Caroli gedacht.

Kirchenchor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Pfarrer-Cäcilien-Verein Kottenheim (Kirchenchor) geht 1885 aus dem Gesangverein Kottenheim hervor. Der Chor zählt 43 aktive Sängerinnen und Sänger (2010). Seine Hauptaufgabe ist die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes an den Feiertagen des Kirchenjahres. Es finden aber auch immer wieder kirchliche und weltliche Konzerte vor einem großen Publikum statt. Chorleiter ist seit 2000 Stephan Ring.

Bornhofenwallfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Jahr 1695 ist die erste Fußwallfahrt von Kottenheim zum Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes im Kloster Bornhofen belegt. Seit 1719 pilgert man jährlich am 7. September nach Bornhofen zu Mariä Geburt am 8. September. Die Organisation der Wallfahrt wird zunächst von zwei, seit 1954 von vier Brudermeistern übernommen.

Eifel-Camino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Eifel-Camino

Der Zubringerweg des Eifel-Camino von Nickenich nach Mayen führt durch Kottenheim. Eine Informationsstele auf dem Schulhof weist darauf hin. Der Eifel-Camino führt von Andernach nach Trier und ist Bestandteil des Jakobswegenetzes nach Santiago de Compostela.

St.-Antonius-Bruderschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die St.-Antonius-Bruderschaft wurde 1693 von Pfarrangehörigen aus Kottenheim gegründet und 1697 durch Erzbischof Johann Hugo von Orsbeck bestätigt. Zweck der Bruderschaft war die Beförderung des religiös-sittlichen Lebens unter ihren Mitgliedern und die Bewahrung vor geistlichen und körperlichen Übeln durch den besonderen Schutz des hl. Antonius von Padua. Die Satzung wurde 1821 und zuletzt 1847 angepasst. Die Unterstützung verunglückter Grubenarbeiter rückte in den Vordergrund. Mit Gründung der Kottenheimer Knappschaft für Grubenarbeiter 1862 verlor die Bruderschaft dann aber immer mehr an Bedeutung. Heute besteht sie nicht mehr.

Kleine Geschichte der Not und Plagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leben im 17. und 18. Jahrhundert, teilweise auch das 19. Jahrhundert, war häufig durch Not und Plagen gekennzeichnet (frühere schriftliche Quellen liegen nicht vor). Zwar soll Kottenheim vom Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) kriegerisch wenig in Mitleidenschaft gezogen worden sein, aber die allgemeine Teuerung hatte auch ihre Auswirkungen. Nachfolgend eine (nicht abschließende) Auflistung der Not und Plagen aus den schriftlich überlieferten Quellen, die einen Einblick gibt über das Leben in dieser Zeit in Kottenheim. Die Auflistung dürfte für alle Eifeldörfer ähnlich sein. Die Auswirkungen auf den Alltag lassen sich nur erahnen.

  • 1673 sind französische Soldaten in das trierische Gebiet einmarschiert. Aus Rache für die Nichteinnahme von Mayen wird die Umgebung ausgeplündert.
  • 1688 waren wieder französische Soldaten im Land und legten „stark belastete Contributionen“ auf. Es gab kaum eine Familie im Dorf, die nicht verschuldet war.

Der Österreichische Erbfolgekrieg (1740 bis 1748) wütet in Europa. Davon ist auch wieder Kottenheim betroffen:

  • 1743 muss Bürgermeister May eine Schuld von 100 Reichstaler aufnehmen, um französische „fourage“ bezahlen zu können.
  • 1748 muss die Gemeinde 15 Reichstaler „zu den österreichischen Fuhren nach Aachen“ bezahlen (in Aachen finden 1748 die Friedensverhandlungen statt).

Auch der Siebenjährige Krieg (1756 bis 1763) hatte Auswirkungen auf Kottenheim, obwohl die Kampfhandlungen ganz woanders stattfanden. Die durchziehenden französischen Truppen verlangten von der Gemeinde Geld und Sachgüter:

  • 1761 musste die Gemeinde 8 Reichstaler Schulden aufnehmen, um „französische Sanktionen nach Limburg“ zu zahlen
  • 1762 war Kottenheim verpflichtet, „Gäul“ (Pferde) nach Gießen zu bringen. Im selben Jahr müssen noch mal 20 Reichstaler Schulden aufgenommen werden, um Mehlsäcke nach Gießen zu liefern.
  • 1764: obwohl der Krieg zu Ende ist, muss Kottenheim noch mal 100 Reichstaler „fouragegelder“ an die Franzosen zahlen. Dieselbe Zahlung ist auch 1767 fällig. Die Schulden lasten natürlich stark auf der Gemeinde und den Einwohnern. Die nächsten Jahrzehnte sind geprägt von dieser Schuldenlast. Bis 1776 muss der Bürgermeister 77 Bittgänge machen, um „ambtsunkösten“ bezahlen zu können. 1780 kann die Miete für das Schulhaus nicht mehr bezahlt werden.
  • 1785 vermerkt ein erzbischöflicher Fragebogen zu Kottenheim: „Schier alles arme Leute. 1400 Rchsthr. Schulden, kein Land, kaum das nötige Brandholz.“
  • 1816 tritt eine Hungersnot auf, die bis 1817 anhält (Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien).
  • 1842 wird eine Teuerung durch „Mißwachs“ und Mäuseplage gemeldet, die bis Sommer 1843 anhält.
  • 1845 und 1846 ebenfalls „Mißwachs“. Zum ersten Mal tritt eine unbekannte Kartoffelkrankheit auf.
  • 1849 strenge Kälte, die bis Ostern anhielt und zu einer starken „Wolfsplage“ führte.
  • 1849 schwere Cholera in Mayen, wovon auch Kottenheim betroffen sein dürfte
  • 1866 wieder Cholera in Mayen mit 256 Toten in drei Monaten. In Kottenheim sterben „zwei Prozent der etwa 1200 Einwohner“.

„Wolfsplagen“ wurden häufig aus der Eifel gemeldet. Gerade in strengen Wintern konnten Wölfe auch für Menschen gefährlich werden. In Trier gab es bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts Prozessionen gegen die Wolfsgefahr. Der letzte Wolf in Kottenheim soll „Auf dem Hufnagel“ abgeschossen worden sein (Jahreszahl unbekannt). Die Flurbezeichnung „Auf der Wolfskaul“ in der Hausener Straße, die erstmals 1528 („uff der Wolffkulen“) auftaucht, erinnert noch heute daran.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kottenheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 620
1835 876
1871 1256
1905 2137
1939 2073
Jahr Einwohner
1950 2315
1961 2552
1970 2762
1987 2664
2005 2803

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Kottenheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 11 9 20 Sitze
2009 11 6 3 20 Sitze
2004 10 7 3 20 Sitze

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindertagesstätte St. Anna in Trägerschaft der Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus
  • Grundschule in Trägerschaft der Gemeinde
  • Seniorenheim
  • Stützpunktfeuerwehr

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kottenheim verfügt über einen Bahnhof an der Eifelquerbahn. Hier verkehren die Linien RB 23, Lahn-Eifel-Bahn (Mayen Ost–Mendig–Andernach–Koblenz Stadtmitte–Koblenz Hbf–Niederlahnstein–Bad Ems–Diez–Limburg (Lahn)) sowie die Linie RB 38 (Mayen Ost–Mendig–Andernach) der DB Regio nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt. Aufgrund der Lage von Kottenheim im Landkreis Mayen-Koblenz gilt der Tarif des Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM.

Zudem verkehren Regionalbuslinien in Richtung Mayen und Andernach.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kröbbelchesumzug 1978
Luftbild Winter in Kottenheim
  • Alle zwei Jahre (mit gerader Jahreszahl) findet in Kottenheim (in der Regel am letzten Wochenende im August) das Kröbbelchesfest statt, ein Fest zu Ehren der zu Kartoffelpuffern (= Kröbbelche) verarbeiteten Erdfrucht. Neben den Kröbbelche, die in der Regel mit Apfelmus oder mit Brot gegessen werden, kann auch der sog. Döppekooche (= Topfkuchen, eine Art Auflauf aus geriebenen Kartoffeln) zu den typischen Gerichten dieses Ortes gerechnet werden. Die Kartoffel war zu der Zeit, als die Kottenheimer noch fast alle im Basaltabbau tätig waren, das preiswerte Grundnahrungsmittel der Bevölkerung. Neben einem einer Kirmes ähnlichen Festplatz ist dabei der thematisch ausgestaltete Festzug sehenswert.
  • Des Weiteren findet jedes Jahr das vom Junggesellenverein traditionell ausgerichtete Junggesellenfest statt. Mit jährlich über 3000 Besuchern ist die Veranstaltung eine feste Größe in den Terminkalendern anderer Junggesellenvereine. Das Junggesellenfest findet jedes Jahr am Fronleichnamswochenende statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Caspar Clemens Pickel (1847–1939), Architekt, der vor allem Kirchen baute, Ehrenbürger von Kottenheim
  • Heinrich Pickel (1883–1964), CDU-Politiker, Ehrenbürger von Kottenheim.
  • Wilhelm Caroli (1895–1942), katholischer Priester, NS-Opfer, lebte von 1939 bis 1941 im Zwangsruhestand in Kottenheim, hielt hier eine Predigt gegen Euthanasie, weshalb er ins KZ Dachau kam, wo er verstarb.
  • Alfons Moog (1915–1999), Fußballspieler aus Kottenheim.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Walter Lung: Kottenheim – ein Dorf und seine Landschaft. Verlag Louis Schreder, Mayen 1962.
  • Verschönerungs- und Verkehrsverein Kottenheim (Hrsg.): Kotteme Lede. Kottenheim 1982.
  • Johannes Schmitz: Esuh schwätzen de Kotteme … Kottenheim 1999.
  • Gemeindeverwaltung Kottenheim (Hrsg.): Kottenheim – einst und heute. Görres Druckerei, Koblenz 2007.
  • Claudius Engelhardt: Die Pfarrkirche in Kottenheim: Ein Rundgang durch die Kirche und ihre Geschichte. BoD – Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-9829-7.
  • Horst Schlich (Bearb.): Kottenheimer Flurnamen. Hrsg.: Arbeitskreis Kottenheimer Geschichte. 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kottenheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen