Krakow am See

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Krakow am See
Krakow am See
Deutschlandkarte, Position der Stadt Krakow am See hervorgehoben

Koordinaten: 53° 39′ N, 12° 16′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Rostock
Amt: Krakow am See
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 87,17 km2
Einwohner: 3426 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 18292
Vorwahl: 038457
Kfz-Kennzeichen: LRO, BÜZ, DBR, GÜ, ROS, TET
Gemeindeschlüssel: 13 0 72 056
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 2
18292 Krakow am See
Website: www.krakow-am-see.de
Bürgermeister: Jörg Oppitz
Lage der Stadt Krakow am See im Landkreis Rostock
RostockSchwerinLandkreis Mecklenburgische SeenplatteLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis NordwestmecklenburgLandkreis NordwestmecklenburgLandkreis Ludwigslust-ParchimAdmannshagen-BargeshagenBartenshagen-ParkentinBörgerende-RethwischHohenfelde (Mecklenburg)Nienhagen (Landkreis Rostock)ReddelichRetschowSteffenshagenWittenbeckBaumgarten (Warnow)BernittBützowDreetz (Mecklenburg)JürgenshagenKlein BelitzPenzinRühnSteinhagen (Mecklenburg)Tarnow (Mecklenburg)Warnow (bei Bützow)ZepelinBroderstorfBlankenhagenPoppendorf (Mecklenburg)Roggentin (bei Rostock)BroderstorfThulendorfAltkalenBehren-LübchinFinkenthalGnoienWalkendorfBehren-LübchinGlasewitzGroß SchwiesowGülzow-PrüzenGutowKlein UpahlKuhsLohmen (Mecklenburg)Lüssow (Mecklenburg)MistorfMühl RosinPlaazReimershagenSarmstorfDolgen am SeeHohen SprenzLaageWardowDobbin-LinstowHoppenradeKrakow am SeeKuchelmißLalendorfLalendorfAlt SührkowDahmenDalkendorfGroß RogeGroß WokernGroß WüstenfeldeHohen DemzinJördenstorfLelkendorfPrebberedeSchorssowSchwasdorfSukow-LevitzowThürkowWarnkenhagenAlt BukowAm SalzhaffBastorfBastorfBiendorf (Mecklenburg)CarinerlandRerikBentwischBlankenhagenGelbensandeMönchhagenRövershagenBenitzBröbberowKassowRukietenSchwaanVorbeckWiendorf (Mecklenburg)Cammin (bei Rostock)GnewitzGrammowNustrowSelpinStubbendorfTessin (bei Rostock)ThelkowZarnewanzElmenhorst/LichtenhagenKritzmowLambrechtshagenPapendorf (Warnow)PölchowStäbelowZiesendorfBad DoberanDummerstorfGraal-MüritzGüstrowKröpelinKühlungsbornNeubukowSanitzSatowTeterowKarte
Über dieses Bild

Krakow am See ist eine Stadt im Süden des Landkreises Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist Sitz des Amtes Krakow am See, dem vier weitere Gemeinden angehören. Seit dem Jahr 2000 ist Krakow staatlich anerkannter Luftkurort. Krakow bildet für seine Umgebung ein Grundzentrum.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte am Nordwestufer des stark gegliederten, buchten- und inselreichen Krakower Sees, dessen Fläche zu etwa 80 % zum Stadtgebiet gehört. Der Südteil des Krakower Sees sowie weitere Seen (u. a. Alter Dorfsee, Bossower See, Derliener See, Langsee und Schwarzer See) sind Teil des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide. Krakow am See liegt etwa 18 Kilometer südlich der Kreisstadt Güstrow.

Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend) sind: Mühl Rosin, Hoppenrade, Kuchelmiß, Dobbin-Linstow, Plau am See, Neu Poserin, Dobbertin, Reimershagen und Zehna.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Krakow am See gehören folgende Ortsteile:[3]

  • Klein Grabow
  • Marienhof
  • Möllen
  • Neu Sammit
  • Steinbeck

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krakow am See, eine altmecklenburgische Landstadt, wurde am 21. Mai 1298 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist slawischen Ursprungs, könnte „Ort der Krähen“ bedeuten oder von krk („Hals“) abgeleitet sein, bezogen auf die Form des Krakower Sees. Die Stadt war im Mittelalter der Sitz der Fürstenlinie Werle-Güstrow und mitunter Tagungsort der mecklenburgischen Landesfürsten. An die ehemalige Burg erinnert heute nur noch der Name „Burgplatz“ in Krakow. 1325 kam es hier zum ersten Hostienschändungsprozess in Mecklenburg, als Fürst Johann II. (Werle) mehrere ansässige Juden rädern ließ. Eine Kapelle entstand dort und zog Pilger an. Der Berg, an dem dies geschah, heißt heute „Jörnberg“ (von „Judenberg“).[4]

Ab 1436 zu Mecklenburg gehörig, wurde Krakow landtagsfähig im Lande und war eine der Städte im Wendischen Kreis, die bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der 1523 vereinten Landstände vertreten waren. Die Einwohner Krakows lebten von Handel, Handwerk, Gewerbe, Fischerei, Landwirtschaft und der Wollweberei. Die Stadt erlebte mehrere Großbrände – zuletzt 1759. Die heutige Stadtanlage lässt kaum Strukturen aus der Zeit von vor diesem Ereignis erkennen. 1842 wurde auf dem Mühlenberg eine Holländerwindmühle errichtet, die 1975 nach einem Blitzschlag abbrannte.

Synagoge

1821 wurde ein jüdischer Friedhof angelegt, auf dem die letzte Beisetzung 1936 stattfand. Er ist beim Novemberpogrom 1938 beschädigt und 1950 wieder hergerichtet worden. 1866 errichtete die jüdische Gemeinde von Krakow eine Synagoge am Schulplatz. Sie gehört zu den wenigen jüdischen Gotteshäusern in Mecklenburg, die die Zerstörung von 1938 überstanden. Der Grund war, dass sie bereits 1920 an die Stadt verkauft worden war, die sie dem Arbeiterturn- und Sportbund „Fichte“ als Turnhalle zur Verfügung stellte, die bis 1986 genutzt wurde. Seit 1986 wird sie als Kulturhaus bzw. als Krakow-am-See-Information genutzt.

1874 gründete sich eine Freiwillige Feuerwehr, 1875 entstand das Rathaus am Markt, und 1882 erhielt Krakow Eisenbahnanschluss an Güstrow und Plau.

1905 erfolgte die Eröffnung einer ersten Badeanstalt unterhalb des Jörnbergs, die 1935 an ihren heutigen Standort etwas südlicher verlegt wurde. 1908 eröffnete das Kurhaus Schützenhof (heute Seehotel). Auf dem Lehmwerder wurde 1910 ein Gedenkstein für Fritz Reuter gesetzt.

1935 erhielt die Stadt Krakow den heutigen Namen Krakow am See. 1939 erklärte man den Krakower Obersee zum Naturschutzgebiet.

Während des Zweiten Weltkrieges bestand von 1943 bis 1945 am Altdorfer See ein KZ-Außenlager des KZ Ravensbrück, in dem 150 bis 200 weibliche Häftlinge lebten, die in den Getreidehallen Zwangsarbeit bei der Produktion von Flugzeugteilen für die Rostocker Heinkelwerke verrichten mussten.[5] Von 1945 bis 1946 dienten der Ehmk- und Lehmwerder als sowjetisches Gefangenenlager, auf dem Gebiet um den Jörnberg waren bis zu 12000 Menschen untergebracht.[6]

Von 1952 bis 2011 gehörte Krakow am See zum Kreis Güstrow (bis 1990 im DDR-Bezirk Schwerin, danach im Land Mecklenburg-Vorpommern). Seit der Kreisgebietsreform 2011 liegt die Stadt im Landkreis Rostock.

Von 1955 bis 1958 entstanden die Bootshäuser am Krakower Stadtsee. 1956 wurde Krakow am See durch Beschluss des Rates des Kreises Güstrow zum Kurort.[7] Nach dem Ende der DDR wurde ab 1991 der historische Stadtkern im Rahmen der Städtebauförderung saniert.[8] Seit 2000 ist Krakow am See „Staatlich anerkannter Luftkurort“.

Geschichte der Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bellin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfkirche Bellin

In Bellin befindet sich die spätromanische um 1230 erbaute Dorfkirche Bellin mit einem steinernen Sarkophag, einem Taufsteinbecken, Schnitzfiguren sowie Wand- und Deckenmalereien, sie hat außerdem eine hervorragende Akustik. Das Jagdschloss Bellin wurde für den Hamburger Reeder Henry B. Sloman erbaut. Die Familie Sloman wurde 1945 enteignet und erwarb das Anwesen nach der Wiedervereinigung 1990 zurück.

In den 1980er Jahren befanden sich Kinder aus Südwestafrika, die von der SWAPO in die DDR vermittelt wurden, in einem Kinderheim in Bellin. Vor der Rückführung nach Namibia, das im März 1990 unabhängig geworden war, waren 134 Kinder im Vorschulalter in Bellin. Der Rücktransport im August 1990 erfolgte auf der Grundlage eines Regierungsabkommens zwischen der neuen DDR-Regierung und Namibia.[9]

Charlottenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Gutshaus Charlottenthal

1843 wurde hier ein Herrenhaus im Stil der Tudorgotik von Baumeister Theodor Krüger für die Familie Engel errichtet. Ab 1898 war das Anwesen ein Gestüt des Generals von Schmidt-Pauli. Nach 1945 wurde das Gebäude bis 1998 zu Wohnzwecken genutzt. Seit 2005 befand sich dort ein brasilianisches Steak-Haus. Bei einem Brand in der Nacht auf den 11. April 2016 wurden große Teile des Gebäudes zerstört. Die Südfassade ist noch weitestgehend erhalten.

Grüner Jäger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden des heutigen Stadtgebiets, an der Grenze mehrerer Forstgebiete und Landstraßen, entwickelte sich nach der Errichtung eines Kruges der Grenzort Grüner Jäger, dessen Bedeutung mit dem Bau befestigter Straßen und der Eisenbahnlinie jedoch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts abnahm und 1945 wüst fiel.

Marienhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marienthal wurde erstmals 1807 im Mecklenburgischen Staatskalender genannt als eine „Pertinenz“ (Nebengut) des Landgutes Bellin. Die Umbenennung in Marienhof erfolgte 1822. Das Gut gehörte u. a. den Familien von der Osten-Sacken (ab 1806), von Behr (ab 1850) und Bronsart von Schellendorff (ab 1877). Es wurde in den 1930er Jahren aufgesiedelt. Das Herrenhaus Marienhof entstand um 1880, war nach 1945 im Eigentum der Gemeinde und wurde nach 1995 zu einem Hotel und Veranstaltungsort umgebaut.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alt Sammit, Bossow und Möllen wurden am 1. Juli 1950 eingemeindet.[10] Charlottental kam am 1. Januar 2002 hinzu.[11] Bellin folgte am 1. Januar 2005.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1990 3495
1995 3200
2000 3111
2005 3626
2010 3294
Jahr Einwohner
2015 3509
2016 3501
2017 3472
2018 3461
2019 3426

Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres[13]

Der Bevölkerungsanstieg zwischen 2000 und 2005 ist auf die Eingemeindungen von Charlottenthal und Bellin zurückzuführen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung in der Stadtvertretung
3
3
2
2
4
Insgesamt 14 Sitze

HV CH = Heimatverein Charlottenthal UWK = Unabhängige Wähler Krakow

Stadtvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtvertretung von Krakow am See setzt sich seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister zusammen.[14] Die Sitzverteilung ist auf nebenstehendem Diagramm dargestellt.

Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 16. Jahrhundert hat Krakow einen Bürgermeister.[15]

  • 1968–1980: Günter Klemmer (SED)
  • 1980–1990: Dieter Fischer (SED)
  • 1990–1991: Dieter Lehnert (CDU)
  • 1991–1994: Horst Erny (CSU)
  • 1994–2019: Wolfgang Geistert (parteilos)
  • seit 2019: Jörg Oppitz (Heimatverein Charlottenthal)

Oppitz wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019 mit 68 Prozent der gültigen Stimmen gewählt.[16]

Wappen, Flagge und Dienstsiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1516 führt Krakow am See sein Stadtwappen. Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin festgelegt und unter der Nr. 157 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Wappenbeschreibung
„Das Wappen zeigt in Gold einen hersehenden, goldgekrönten schwarzen Stierkopf mit geschlossenem Maul, ausgeschlagener roter Zunge und silbernen Hörnern.“[3]

Das Wappen wurde 1997 von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick neu gezeichnet.

Flaggenbeschreibung
„Die Flagge der Stadt Krakow am See ist gleichmäßig längs gestreift von schwarz und gelb. Auf der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel des schwarzen und des gelben Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“[3]
Dienstsiegel

Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift STADT KRAKOW AM SEE.[3]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtkirche
Altar der Stadtkirche
  • Stadtkirche, Backsteinbau im romanisch-gotischen Übergangsstil aus dem 13. Jahrhundert, später mehrfach umgestaltet, mit geschnitztem hölzernen Altarretabel und mit Schnitzwerk verzierter hölzerner Predigtkanzel
  • Rathaus, neugotischer Bau von 1875
  • Alte Schule mit Buchdruckmuseum und Schauwerkstatt, Heimatstube sowie Stadtbibliothek
  • Synagoge von 1866, vom Kulturverein „Alte Synagoge“ Krakow am See genutzt
  • Jüdischer Friedhof, 1821 angelegt, 1947–1950 und 2003–2006 instandgesetzt
  • Nebel-Durchbruchstal nordöstlich von Krakow am See
  • Naturschutzgebiet Krakower Obersee (Südteil des Krakower Sees)
  • Aussichtsturm auf dem Jörnberg, 1897 als hölzerner Turm errichtet, an seiner Stelle wurde 1907 ein Bismarckturm in Stahlbeton gebaut,[17] bei Kriegsende 1945 gesprengt, seit 1995 neuer Turm, Höhe 27,7 m[18]

Ortsteile

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinere Betriebe der Holz- und Metallverarbeitung sowie Bau- und andere Handwerksbetriebe bestimmen das Wirtschaftsleben von Krakow am See. Im Ortsteil Möllen wurde ein neues Gewerbegebiet angelegt.

Der Tourismus hat in Krakow am See eine lange Tradition. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand mit Badeanstalt, Aussichtsturm und Kursaal eine für die damalige Zeit typische Bäderinfrastruktur. In der DDR betrieben dank der guten Bahnanbindung viele Betriebe und Behörden Erholungsheime und Ferienhäuser für ihre Mitarbeiter. Nach der Wiedervereinigung gingen die Unterkünfte in private Hand über. Heute spielt der Fremdenverkehr eine wirtschaftlich wichtige Rolle für die Stadt. Wegen der Lage im Seengebiet stehen Hotels, Pensionen, Ferienhäuser und ein Campingplatz zur Verfügung.[19]

Das Restaurant Ich weiß ein Haus am See trägt seit 1996 einen Michelinstern.

Bahnhof Krakow am See

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Stadt führt die Landesstraße L 37 (bis Ende 2015 als B 103) von Güstrow nach Karow. Die L 11 führt zur acht Kilometer entfernten Autobahnanschlussstelle Krakow am See an der A 19 (BerlinRostock) und weiter nach Teterow.

Die Stadt verfügt über keinen Bahnanschluss. Der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Güstrow–Meyenburg mit dem Bahnhof Krakow am See (Meckl) wurde 2004 eingestellt. Der nächstgelegene Bahnhof ist Güstrow.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Naturpark-Schule, Regionale Schule mit Grundschule, Dobbiner Chaussee 7

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Bruno Hellmich (1921–2007), Lehrer in Krakow am See, Maler[20]
  • 2010: Wolfgang Neubauer (1935–2013), Lehrer in Krakow am See, Umwelt- und Naturschützer[21]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Krakow am See verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panoramablick vom Aussichtsturm auf dem Jörnberg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Krakow am See – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Krakow am See – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2019 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock 2011 - Zentralorte und perspektivische Entwicklung, Planungsregion MMR, abgerufen am 12. Juli 2015
  3. a b c d Hauptsatzung der Stadt Krakow am See. (PDF; 573.46 kB) 29. Mai 2015, abgerufen am 22. Juni 2017.
  4. Artikel: Krakow am See; in: Irene Diekmann (Hg.), Wegweiser durch das jüdische Mecklenburg-Vorpommern, Potsdam 1998, S. 142
  5. Ulrike Puvogel, Regina Scheer: Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Band 2. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1999, ISBN 3-89331-391-5, S. 425 (Online [PDF; 23,9 MB]).
  6. Arbeitsgruppe Stadtchronik: Chronik der Stadt Krakow am See. Sutton Verlag, 2012, ISBN 3-95400-080-6, S. 115.
  7. Arbeitsgruppe Stadtchronik: Chronik der Stadt Krakow am See. Sutton Verlag, 2012, ISBN 3-95400-080-6, S. 136.
  8. Eckhard Rosentreter: Stadtsanierung Krakow am See: Typisches Kleinstadt-Bild erhalten. In: svz.de. 21. Februar 2017, abgerufen am 24. Februar 2017.
  9. „18. Dezember 1979: Ossis aus Namibia“ in „Verschlusssache. Die größten Geheimnisse der DDR“ von Jan Eik und Klaus Behling. Verlag Neues Berlin, Berlin 2008. ISBN 978-3-360-01944-8.
  10. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  11. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  12. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005
  13. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern (Statistischer Bericht A I des Statistisches Amtes Mecklenburg-Vorpommern)
  14. Stadtvertretung Krakow am See auf www.stadt-krakow-am-see.de, abgerufen am 9. Januar 2020.
  15. Die Bürgermeister der Stadt Krakow am See
  16. Krakow am See: Jörg Oppitz zieht ins Rathaus ein. In: Schweriner Volkszeitung, 16. Juni 2019
  17. Bismarckturm Krakow am See auf bismarcktuerme.de
  18. Aussichtsturm auf dem Jörnberg auf krakow-am-see.de
  19. Campingplatz am Krakower See
  20. Biografie Bruno Hellmich
  21. Biografie Wolfgang Neubauer
  22. Biografie Joseph Nathan