Kreissparkasse Köln

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Kreissparkasse Köln (4897-99).jpg
Staat Deutschland
Sitz Neumarkt 18-24
50667 Köln
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Bankleitzahl 370 502 99[1]
BIC COKS DE33 XXX[1]
Verband Rheinischer Sparkassen- und Giroverband
Website www.ksk-koeln.de
Geschäftsdaten 2014[2]
Bilanzsumme 23,235 Mrd. Euro
Einlagen 17,088 Mrd. Euro
Kundenkredite 19,601 Mrd. Euro
Mitarbeiter 4.512
Geschäftsstellen 180
Leitung
Verwaltungsrat Michael Kreuzberg, Vorsitzender
Vorstand Alexander Wüerst, Vorsitzender
Liste der Sparkassen in Deutschland

Die Kreissparkasse Köln (KSK Köln) ist eine deutsche Großsparkasse mit Sitz in Köln am Neumarkt 18-24. Ihr Träger ist ein Zweckverband und nicht, wie es ihr Name suggeriert, der nicht mehr existierende Landkreis Köln.

Geschichte[Bearbeiten]

Als älteste Rechtvorgängerin der heutigen Kreissparkasse Köln (KSK Köln) gilt die „Sparkasse für die Bürgermeisterei Wipperfürth“, die am 20. September 1853 ihre Tätigkeit aufnahm. In der Folge vergrößerte sie durch Fusionen und Übertragungen in der Region ihr Geschäftsgebiet. Die seit 1856 bestehende „Kreissparkasse Mülheim am Rhein“ fusionierte mit Wirkung vom 1. Januar 1923 mit der seit dem 1. Februar 1869 bestehenden „Spar- und Darlehenskasse des Landkreises Köln“ zur „Kreissparkasse der Landkreise Köln und Mülheim“ in der Form einer Zweckverbandssparkasse. Deren erstes Geschäftsjahr stand im Zeichen des Zusammenbruchs der deutschen Währung und der Einführung der Rentenmark am 15. November 1923.[3] Die Wipperfürther Sparkasse verschmolz 1928 mit der neuen Zweckverbandssparkasse. Die KSK Köln musste zudem die nachhaltigste Beeinträchtigung ihres Geschäfts durch die Deutsche Bankenkrise 1931 durchstehen. Der Einlagenabzug zwang die KSK Köln, ihr Kreditgeschäft weitgehend einzustellen.[4] Im Dezember 1932 wurde eine neue Zweckverbandssatzung erlassen, deren Mitglieder bis zur Gebietsreform im Januar 1975 unverändert blieben. Mit der Auflösung der Landkreise Mülheim am Rhein und Wipperfürth entstand am 1. August 1932 der neue „Rheinisch-Bergische Kreis“ als Mitglied des Sparkassenzweckverbands, dessen Satzung am 1. Dezember 1932 in Kraft trat. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde ab 1941 das „eiserne Sparen“ auch bei der KSK Köln propagiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte mit der Besetzung Kölns am 5. März 1945 zunächst die Schließung der Hauptstelle, deren wichtigsten Unterlagen provisorisch im Landratsamt Minden unterkamen. Bereits im April 1945 genehmigte die Militärregierung die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs der KSK Köln. Nach der Koreakrise im September 1950 begann ein stetiges Einlagenwachstum, weil steigende Beschäftigung und Realeinkommen zur Ersparnisbildung beitrugen. Das Kreditgeschäft verbesserte sich gleichzeitig durch zunehmende Baufinanzierungen und gewerbliche Kredite für den Kölner Mittelstand. Der von Walter Dietz geplante Neubau der Zentrale der Kreissparkasse in Neumarkt Nr. 16-24 konnte bereits 1950 teilweise, im Jahre 1952 vollständig bezogen werden. Im November 1953 wird die erweiterte Kassenhalle mit dem berühmten, von Eduard Schmitz entworfenen Kölnisch-Wasser-Brunnen in Betrieb genommen, zugleich eröffnete in Nr. 16 das zweite Kölner Aktualitätenkino AKI mit 313 Plätzen. 1961 führte die KSK Köln als erste Sparkasse das „Anschaffungsdarlehen“ für Konsumzwecke ein[5] und ergänzte damit den klassischen Teilzahlungskredit. 1968 gründete sie die Rheinische Gewerbebau Köln GmbH zur Finanzierung von gewerblichen Baumaßnahmen, 1972 entstand der erste Immobilienfonds gemeinsam mit der WestLB. 1985 beteiligte sich die KSK Köln an der Informationstechnik-Zentrum Köln mbH (ITZ) und MUK Kapitalbeteiligungsgesellschaft für mittelständische, nicht kapitalmarktfähige Unternehmen. Im Jahre 1986 erfolgte eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich des gewerblichen Mittelstandskreditgeschäfts mit der WestLB Köln[6] in Form der Gemeinschaftskredite. 1987 führte die KSK Köln das Electronic Banking für mittelständische Unternehmen ein.

Gebietsänderungen aufgrund der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen führten zu erheblichen Übertragungen von Zweigstellen.[7] Durch die Gebietsreform vom Januar 1975 verlor die KSK 26 Zweigstellen an die Stadtsparkasse Köln; dieses „Köln-Gesetz“ brachte die Auflösung der ehemaligen Landkreise Köln und Bergheim mit sich, die im Erftkreis aufgingen. Die Übertragung der nunmehr außerhalb des Gewährträgergebiets liegenden Filialen wurde zum 30. Juni 1983 durch die Sparkassenaufsicht angeordnet. Der Oberbergische Kreis wurde im Januar 1985 Mitglied des Sparkassenzweckverbandes, wodurch die Kreissparkasse Waldbröl in der KSK Köln aufging; im Dezember 1988 erhielt die KSK Köln acht Filialen der Kreissparkasse Euskirchen. Nicht auf Gebietsreformen beruhten die weiteren Fusionen mit der Stadtsparkasse Burscheid (Juni 1996), der Kreissparkasse Siegburg (Januar 2003) und der Sparkasse Hennef (Mai 2006). Insgesamt sind in der Zweckverbandssparkasse „Kreissparkasse Köln“ 6 Kreissparkassen, 7 Stadtsparkassen und 9 Gemeindesparkassen aufgegangen. Der heutige Zweckverband besteht aus dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Oberbergischen Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis.

Rechtsgrundlagen[Bearbeiten]

Gesetzliche Grundlagen[Bearbeiten]

Als Kreditinstitut unterliegt die KSK Köln dem KWG, außerdem hat sie als Sparkasse die Bestimmungen des Sparkassengesetzes Nordrhein-Westfalen (SpkG NRW)[8] zu erfüllen. Maßgebend sind auch die Satzung des Zweckverbands und die Sparkassensatzung. Die KSK Köln besitzt eine Vollbanklizenz der BAFin unter der Nummer 100871[9] und darf daher sämtliche Bankgeschäfte mit allen Kundengruppen betreiben. Während die vorgenannten Vorschriften die Geschäftstätigkeit der Sparkassen allgemein regeln, wird das Rechtsverhältnis der Sparkassen zu ihren Kunden durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kreditinstitute geregelt, konkret bei der KSK durch deren AGB.[10]

Organe[Bearbeiten]

Vorstandsvorsitzender Alexander Wüerst

Organe der KSK Köln sind:

  • Verwaltungsrat: nach § 4 der Satzung besteht der Verwaltungsrat aus dem Vorsitzenden und weiteren 23 Mitgliedern. Nach § 15 SpkG NRW bestimmt er die Richtlinien der Geschäftspolitik, bestellt und beruft Vorstandsmitglieder ab, stellt den Jahresabschluss fest und nimmt weitere Aufgaben wahr.
  • Vorstand: Der Vorstand der KSK Köln leitet die Sparkasse in eigener Verantwortung und vertritt die Sparkasse gerichtlich und außergerichtlich (§ 20 SpkG NRW). Er besteht nach § 5 der Satzung aus fünf Mitgliedern sowie zwei stellvertretenden Mitgliedern.

Geschäftsgebiet und Regionalprinzip[Bearbeiten]

Das Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Köln umfasst grundsätzlich das Gebiet der Zwecksverbandskreise. Es bestehen jedoch kleinere Sparkassen, in deren Gebiet die KSK Köln keine Geschäftsstellen unterhalten darf:

Innerhalb der Stadt Köln, die zum Geschäftsgebiet der Sparkasse KölnBonn gehört, unterhält die Kreissparkasse aus geschichtlichen Gründen ihre Hauptstelle und zwei Filialen.

Einlagensicherung[Bearbeiten]

Durch den Wegfall der Gewährträgerhaftung durch die Brüsseler Konkordanz vom Juli 2001 entfiel für die Gläubiger aller deutschen Sparkassen die subsidiäre und unbegrenzte Haftung der jeweiligen kommunalen Träger. Die KSK Köln unterliegt nunmehr – wie alle Sparkassen und Landesbanken - im Rahmen der S-Finanzgruppe einem Einlagensicherungsfonds, der wie bei den vergleichbaren Sicherungseinrichtungen der privaten Bankwirtschaft oder des Genossenschaftssektors die Funktion übernimmt, in eine finanzielle Krise geratene Kreditinstitute im Stützungsfalle vor Insolvenz zu schützen. Die S-Finanzgruppe stellt sicher, dass die Einlagen aller Kunden, auch der gewerblichen, bei der Kreissparkasse Köln ohne betragliche Begrenzung zu 100 % sicher sind.

Dienstleistungen[Bearbeiten]

Sparkassen-Logo.jpg

Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrages ist die KSK Köln verpflichtet, den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt breiter Bevölkerungskreise und der mittelständischen Wirtschaft zu fördern sowie Kommunen und andere öffentlich-rechtliche Körperschaften im Kölner Wirtschaftsraum zu unterstützen. Mit Finanzdienstleistungen von der Geldanlage bis zur Unternehmensfinanzierung in allen Geschäftsstellen bietet die KSK Köln in der Region ein flächendeckendes Angebot. Durch die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der S-Finanzgruppe ist gewährleistet, dass die KSK Köln auch sparkassenfremde Finanzprodukte (wie Leasing, Factoring, Immobilienfonds, Bauspargeschäft oder Versicherungen) anbieten oder vermitteln kann.

Bereits seit 1995 ist die KSK Köln im Internet vertreten. Sie war damals die erste deutsche Sparkasse mit einer eigenen Webseite. Zuerst konnten die Internetnutzer nur Informationen über die Sparkasse und die wirtschaftliche Entwicklung abrufen. Seit 1998 ist das Internetbanking durch die Kunden möglich. Seit 2004 können sehbehinderte und blinde Menschen den Internetauftritt und das Internetbanking barrierefrei nutzen. Dieses Angebot hat die Kreissparkasse zusammen mit der Sparkasse KölnBonn, dem Blinden- und Sehbehindertenverein Köln und einem spezialisierten Dienstleistungsunternehmen entwickelt.

Die KSK Köln besitzt je nach Region eine hohe Kundenreichweite von 63 %. Die Zeitschrift „Stiftung Finanztest“ untersuchte in ihrer Ausgabe vom Januar 2010 in 147 Beratungsgesprächen 21 Kreditinstitute, von denen die Commerzbank, die KSK Köln und die Berliner Sparkasse am besten abschnitten.[11] Als eine der größten Sparkassen Deutschlands bietet sie in ihrem flächendeckenden Vertriebsnetz mit ihren Partnern der Sparkassen-Finanzgruppe das komplette Spektrum von Finanzdienstleistungen an. Seit September 2012 schloss die KSK Köln allerdings 43 Zweigstellen, um sie durch Selbstbedienungsautomaten und 4 fahrbare Zweigestellen in der Fläche zu ersetzen.

Stiftungen[Bearbeiten]

Skulptur „Mutter mit zwei Kindern“ von Käthe Kollwitz
Max-Ernst-Museum

Das kulturelle Engagement der KSK Köln kommt insbesondere in den 13 Stiftungen mit einem Stiftungskapital von knapp 71 Millionen Euro zum Ausdruck. Ihre Stiftungsaktivitäten decken das gesamte Spektrum gemeinnütziger Förderzwecke in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Jugendförderung, Natur- und Umweltschutz und Sport ab. So ist sie Trägerin des Käthe Kollwitz Museum Köln, das am 22. April 1985 mit 15 Skulpturen, 130 Zeichnungen und 230 Druckgraphiken aus Sparkassenbeständen begann. Mit einem Stiftungskapital von 54,5 Mill DM leistete die KSK Köln bereits 1996 die umfassendsten Stiftungsaktivitäten sämtlicher deutschen Sparkassen,[12] so etwa die 1983 entstandene Kölner Kulturstiftung (deren Gewinne unter anderem dem Kölner Hänneschen-Theater, dem Kölner Zoo und dem Kölnischen Stadtmuseum, dem Rautenstrauch-Joest-Museum, dem Römisch-Germanischen Museum und dem Museum Schnütgen zugutekommen), die Sportstiftung (1992) oder die 1998 gegründete Hochbegabten-Stiftung. Als ein im Rheinland verwurzeltes Unternehmen engagiert sich die KSK Köln im Karneval. Als Kölner Unternehmen fördert sie die Historische Gesellschaft Köln ebenso wie den Köln-Marathon. Die Sparkasse hat im Jahr 2001 maßgeblich an der Gründung der Stiftung Max Ernst mitgewirkt. Diese Stiftung trägt das Max-Ernst-Museum in Brühl, das am 3. September 2005 in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler offiziell eröffnet wurde.

Weitere Stiftungen:

  • Sozialstiftung
  • Kultur- und Umweltstiftung
  • Sportstiftung
  • Bildungs-Stiftung
  • Kulturstiftung Oberberg
  • Burscheid-Stiftung
  • Leichlingen-Stiftung
  • Kreissparkassenstiftung für den Rhein-Sieg-Kreis
  • Städte- und Gemeinden-Stiftung im Rhein-Sieg-Kreis
  • Stiftung Kreissparkasse – Für uns Pänz
  • Hennef-Stiftung

Bankbetriebliche Daten[Bearbeiten]

Vor dem Hintergrund des Wegfalls der Gewährträgerhaftung hatten im Jahre 2005 die KSK Köln und die Stadtsparkasse Köln damit begonnen, sich durch Ratingagenturen bewerten zu lassen,[13] da eine sparkassentypische Erhöhung der Refinanzierungskosten von 0,09 % der Bilanzsumme bei der KSK Köln zu verkraften war. Grund war der durch die Brüsseler Konkordanz ausgelöste Wegfall der Gewährträgerhaftung zu Gunsten der Sparkassengläubiger.

Mit einer Bilanzsumme von knapp 24 Mrd. Euro, einem Geschäftsgebiet von 3650 km², 207 Zweigstellen und 4000 Beschäftigten ist die KSK Köln die drittgrößte Sparkasse Deutschlands. Sie verstand sich seit jeher als mittelstandsorientierte Sparkasse. So ist sie führend in NRW bei der Vermittlung von Förderkrediten (durch KfW und NRW.Bank). Das kommt auch im Kreditvolumen zum Ausdruck, welches zu 51 % auf Firmenkunden und zu 37 % auf Privatkunden entfällt (2013). Die Einlagen und Wertpapierbestände gehören hingegen zu 54 % privaten Anlegern und zu 44 % Unternehmen. Die Bruttozinsspanne lag 2013 bei 3,3 % und die Nettozinsspanne bei 1,9 %, während die Sparkasse KölnBonn bei einer Bilanzsumme von 28,7 Mrd. Euro Zinsspannen von 3,4 % bzw. 1,5 % erreichte. Für das Einzelinstitut KSK Köln ergibt sich eine regulatorische Gesamtkapitalquote von 13,05 % bei einer Kernkapitalquote von 10,91 % (2013).

Sonstiges[Bearbeiten]

Kölsche Evergreens[Bearbeiten]

Seit 1973 veröffentlicht die Kreissparkasse Köln jedes Jahr die Kölsche Evergreens, eine Sammlung von Liedern aus und über Köln. Bis 2005 sind 17 Schallplatten, 11 CDs, zwei Videos und eine Mixed-Mode-CD-Rom erschienen. Die Kölsche Evergreens werden als Werbegeschenke an Kunden ausgegeben und können nicht käuflich erworben werden. Eine Ausnahme wurde 2003 mit der Megabox gemacht, die auf drei CDs Lieder aus 150 Jahren umfasst. Ein Drittel des Verkaufserlöses ging an die Lebenshilfe, die geistig behinderte Menschen unterstützt.

Gleichzeitig wurde die Jahres-CD herausgegeben unter dem Titel De Zick bliev net stonn (Die Zeit bleibt nicht stehen) mit Liedern verschiedener Komponisten, Texter und Interpreten, 2004 lautete der Titel Ich muss et üch sage (Ich muss es Euch sagen). Uschi Werner-Fluss singt Lieder von Henner Berzau. 2005 erschien die CD Kumm, drieh noch ens de Zick zeröck (Komm, dreh' nochmal die Zeit zurück) mit Liedern von Hans Knipp.

Berühmter Vorstand[Bearbeiten]

Buchautor Manuel Falter (* 18. Juli 1904 in Köln) ist der berühmteste Vorstand der KSK Köln, dessen Buch Die Praxis des Kreditgeschäfts (1950) zu den Standardwerken der Bankbetriebslehre gehört.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Geschäftsberichte seit 1999 als PDF-Dateien auf der Website der Kreissparkasse
  • Jubiläumsschrift 150 Jahre Kreissparkasse Köln 1853–2003. Herausgeber: Vorstand der Kreissparkasse Köln (ohne ISBN)
  • Chronik 150 Jahre Kreissparkasse im Rhein-Sieg-Kreis 1854–2004. Herausgeber: Kreissparkasse Köln (ohne ISBN)
  • Konrad Rüdelstein/Dr. Ingo Ellgering: Ohne Herkunft keine Zukunft. Kolleginnen und Kollegen erinnern sich an ihre Berufsjahre in der Kreissparkasse Köln. Eine Schrift der Kreissparkasse Köln. Abgeschlossen 8/2000 (ohne ISBN)
  • Vom Sinn des Gebens. Herausgeber: Kulturstiftungen der Kreissparkasse Köln. 10/96. ISBN 3-930054-26-4
  • o.A.: „Die Kulturstiftungen der Kreissparkasse Köln“ in Rheinisch-Bergischer Kalender 1986, S. 117, ISBN 3-87314-156-6

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreissparkasse Köln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Sparkassenrangliste 2014 (PDF) Abgerufen am 5. Mai 2015.
  3. Hans Pohl, Wirtschaft, Unternehmen, Kreditwesen, 2005, S. 1083
  4. KSK Köln, Geschäftsbericht 1931, S. 4
  5. Hans Pohl, Die rheinischen Sparkassen, 2001, S. 261
  6. KSK Köln, Geschäftsbericht 1986, S. 26
  7. Hans Pohl, 2005, a.a.O., S. 1105
  8. recht.nrw.de, Sparkassengesetz
  9. BAFin, Liste der zugelassenen Kreditinstitute vom 15. Dezember 2014
  10. GB der KSK Köln, Stand März 2014
  11. Paul Andrä, Finanzdienstleister: Eine kritische Bewertung der Beratungsqualität, 2012, S. 18
  12. KSK Köln, Geschäftsbericht 1996, S. 23
  13. Oliver Everling/Karl-Heinz Goedeckemeyer, Bankenrating: Kreditinstitute auf dem Prüfstand, 2004, S. 16

50.9366032305566.9463473597222Koordinaten: 50° 56′ 12″ N, 6° 56′ 47″ O