Kremmin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns. Zum polnischen Dorf Krzemień in der Woiwodschaft Westpommern (ehemals Kremmin, Kreis Saatzig, Pommern) siehe dort.
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Kremmin führt kein Wappen
Kremmin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kremmin hervorgehoben
Koordinaten: 53° 15′ N, 11° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Grabow
Höhe: 36 m ü. NHN
Fläche: 16,86 km2
Einwohner: 239 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19300
Vorwahl: 038756
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 076
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Berliner Straße 8a
19297 Grabow
Webpräsenz: www.grabow.de
Bürgermeister: Ulf Riechert
Lage der Gemeinde Kremmin im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Gehlsbach (Gemeinde) Kreien Kritzow Lübz Lübz Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Gehlsbach (Gemeinde) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Goldberg (Mecklenburg) Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Grabow (Elde) Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Domsühl Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Ganzlin Ganzlin Ganzlin Plau am See Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Kloster Tempzin Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Wittenburg Wittenburg Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim Parchim Parchim HagenowKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Kremmin gehört zum Amt Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde befindet sich zirka vier Kilometer südöstlich der Stadt Grabow an der Landesgrenze zu Brandenburg. Der Meynbach fließt an der südlichen Gemeindegrenze in Richtung Alte Elde.

Zu Gemeinde gehören die Ortsteile Kremmin und Beckentin.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In beiden Ortsteilen entdeckte Urnen aus der Bronzezeit, welche heute im Heimatmuseum Grabow ausgestellt sind, weisen auf eine frühe Besiedlung der Gemarkung hin. Der Fund einer Kupfermünze des römischen Kaisers Severus Alexander aus dem Jahr 227 könnte auf einen römischen Handelsweg von Lenzen (Elbe) über Grabow nach Wismar hindeuten. Die erste urkundliche Erwähnung von Kremmin stammt aus dem Jahr 1353. Der Ortsname kommt aus dem Slawischen und bedeutet Kieselstein.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gutshaus in Beckentin, leerstehend und sanierungsbedürftig.

Gegenüber vom Gutshaus befindet sich auf einem Hügel der Rest eines Friedhofes.

Die Baudenkmale der Gemeinde sind in der Liste der Baudenkmale in Kremmin aufgeführt.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet verläuft die Bundesstraße 5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kremmin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).