Krevese

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Krevese
Koordinaten: 52° 48′ 47″ N, 11° 41′ 36″ O
Höhe: 39 m ü. NHN
Fläche: 22,15 km²
Einwohner: 252 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 2009
Postleitzahl: 39606
Vorwahl: 03937
Krevese (Sachsen-Anhalt)

Lage von Krevese in Sachsen-Anhalt

Ehemalige Klosterkirche Krevese

Krevese ist Ortschaft und Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krevese, ein T-förmiges Straßendorf mit Gut,[3] liegt etwa 5 km nordwestlich der Stadt Osterburg (Altmark).[4]

Nachbarorte sind Stapel im Westen, Bretsch im Nordwesten, Röthenberg und Dequede mit dem Fernsehturm Dequede im Norden, Polkern im Nordosten, Krumke und Zedau im Südosten und Schliecksdorf im Südwesten.[4]

Das hügelige Gebiet um die Ortschaft Krevese erreicht mit 73 m ü. NN nahe Polkern den höchsten Punkt der nordöstlichen Altmark. Von hier aus blickt man über das Landschaftsschutzgebiet „Ostrand der Arendseer Hochfläche“ nach Osten über die Wische zur Elbe bis hin zum etwa 20 km entfernten Havelberger Dom. Nach Süden und Osten fällt das Gelände zur Biese, nach Westen zum Zehrengraben ab.

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ortschaft Krevese gehören die Ortsteile Krevese, Dequede, Polkern und Röthenberg.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krevese wurde 956 erstmals urkundlich als Kribci erwähnt, als Otto I. dem Stift Quedlinburg sechs slawische Dörfer aus der Marca Lipani schenkte.[5] Im Jahre 1308 wurde eine Schenkung in Kreveze[6] oder in kreueze[7] bestätigt. Weitere Nennungen sind 1581 Crewesen, 1687 Crewesen.[3] 1804 heißt es Dorf und Gut Crevese, es gab einen Rademacher, eine Schmiede, zwei Windmühlen und einen Krug.[8]

Im Jahre 1902 wurde die amtliche Schreibung von Crevese auf Krevese geändert. Der Regierungs-Präsident legte die Schreibweise mit dem Buchstaben K im Anlaut von Landespolizeiwegen als die amtliche fest.[9]

Kritik der Ersterwähnung 956[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darauf hin,[3] dass die Zuordnung von Kribci[5] zu Krevese unter Historikern auch heute noch umstritten ist. Bereits 1874 verortete Heinrich Böttger Kribci als Clenze im heutigen Landkreis Lüchow-Dannenberg.[10]

Kloster Krevese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf gehörte dem Benediktinerinnenkloster „Marienthal“ im Ort, das der Mutter Maria und dem Heiligen Anisius geweiht war. Das Kloster ist zwischen 1170 und 1200 gestiftet worden.[11]

Der Streit mit dem Benediktinerinnenkloster Dobbertin in Mecklenburg um das Sandpropsteidorf Lärz wurde am 21. September 1249 in Röbel/Müritz nach Zahlung einer Entschädigungssumme von 30 Mark Slawischer Pfennige an das Kloster Krevese zugunsten Dobbertins gelöst.[12]

„Die Sage vom Emmakreuz“ berichtet, dass das Kloster im Jahre 1268 durch Brandstiftung einer unfreiwilligen Nonne, einer „Geldbergerin“, abbrannte, wieder aufgebaut wurde, 1280 erneut niederbrannte und danach aus Geldnot nicht wieder auflebte. Früher hätte das Dorf Krevese eine eigene Kirche gehabt, seitdem diese aber abgebrannt war, wurde der Gottesdienst für die Guts- und Dorfgemeinde in der Klosterkirche eingerichtet.[13] Diese Geschichte überlieferte Christoph Entzelt 1579 und übernahm sie wohl aus einer nicht überlieferten Creweser Chronik, wie Hermann Bohm 1911 schrieb.[14] Das Kreuz stand im Laubwaldgebiet Hagen südlich des Dorfes auf einem großen Findling, im Volksmund „Nunnenstein“ genannt, der 1858 gesprengt wurde.[13]

Das Kloster wurde 1541 im Zuge der Reformation in ein evangelisches Jungfrauenstift umgewandelt.[15] Die letzte Domina des Klosters war Katharina von Gripern. Sie starb 1602, wie auf ihrem Inschriftengrabstein im Seitenschiff zu lesen ist.[11] Beckman nennt sie Catharina von Geppern.[16] Die in der Nacherzählung der Sage „Die spukenden Nonnen in der Klosterkirche zu Crevese“ von Alfred Pohlmann im Jahre 1902 genannte Catharina von Jeetze († 1569),[17] war ihre Vorgängerin.[18]

Rittergut Krevese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rittergut der Familie von Bismarck

1562 erhielt die Familie von Bismarck im Tausch für ihren Besitz Schloss Burgstall die Propstei Krevese und baute sie zu einem feudalen Rittergut um. Im Dreißigjährigen Krieg wurden das Rittergut und besonders auch das Dorf Krevese stark in Mitleidenschaft gezogen. Es dauerte bis 1725, bis aus den Ruinen des Krieges das neue streng preußisch-barocke Herrenhaus entstand und die verwaisten Hofstellen im Dorf neu besetzt waren.

Bis ins 19. Jahrhundert hinein gehörte das Rittergut Krevese der Familie von Bismarck. 1819 ging es in den Besitz der Familie von Jagow über, die es bis 1860 bewirtschaftete und es dann an die Industriellenfamilie Brückner aus Calbe/Saale verkaufte. Letzter Gutsherr war der 1939 kinderlos verstorbene Joachim Brückner.

Zum Gutsbezirk Krevese gehörten früher zwei Vorwerke:[19] Altenhof, eine ehemalige Schäferei, die nicht mehr existiert und Geldberg, das heute zum Ortsteil Rossau gehört.[4]

Nach der Enteignung wurde das Herrenhaus als SED-Parteischule des Kreises Osterburg genutzt und entsprechend umgestaltet, später nutzte es die Polytechnische Oberschule Krevese, die 1993 schließen musste. Die Ländereien des Gutes wurden zu DDR-Zeiten von zwei Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften bewirtschaftet; eine war in der Pflanzen-, die andere in der Tierproduktion tätig.

Nach zehn Jahren Leerstand und Verfall sind das Herrenhaus und der Park seit 2003 in Privatbesitz und werden behutsam wiederbelebt. Das Herrenhaus ist heute wieder ein Wohnhaus und wird als Designatelier sowie für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Krevese mit der Landgemeinde Krevese vereinigt.[20] Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Krevese aus dem Landkreis Osterburg in den Kreis Osterburg umgegliedert. Am 1. Februar 1974 wurde die Gemeinde Dequede in die Gemeinde Krevese eingemeindet. Zuvor war bereits am 1. Juli 1950 die bis dahin eigenständige Gemeinde Polkern in die Gemeinde Dequede eingegliedert worden.[21] Davor war am 30. September 1928 das Vorwerk Röthenberg mit der Landgemeinde Dequede vereinigt worden.[20]

Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde Krevese mit den Ortsteilen Dequede, Polkern und Röthenberg zum Landkreis Stendal.[21]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Ballerstedt (am 24. November 2008), Düsedau (am 12. November 2008), Erxleben (am 10. November 2008), Flessau (am 27. November 2008), Gladigau (am 26. November 2008), Königsmark (am 25. November 2008), Krevese (am 12. November 2008), Meseberg (am 19. November 2008), Rossau (am 10. November 2008), Walsleben (am 10. November 2008) und der Hansestadt Osterburg (Altmark) (am 6. November 2008), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Hansestadt Osterburg (Altmark) vereinigt wurden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.[22][23]

Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrages der bisher selbständigen Gemeinde Krevese wurden Krevese, Dequede, Polkern und Röthenberg Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Krevese und künftigen Ortsteile Krevese, Dequede, Polkern und Röthenberg wurden zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Krevese wurde ein Ortschaftsrat mit sechs Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1734 1775 1789 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905 1912
Dorf Krevese 117 187 171 118 177 250 267 245 226 251 397[19] 243 346[19] 223 261[15]
Gut Krevese 064 127 113 124 118 108 104[15]
Jahr Einwohner
1925 345
1939 340
1946 497
1964 424
Jahr Einwohner
1971 404
1981 597
1993 583
2006 531
Jahr Einwohner
2011 285[24]
2012 270[24]
2018 253[25]
2019 249[25]

Quelle wenn nicht angegeben:[3]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rückseite der Klosterkirche mit Wirtschaftsgebäude

Die evangelische Kirchengemeinde Krevese gehörte früher zur Pfarrei Krevese.[26] Die Kirchengemeinde Krevese wird heute betreut vom Pfarrbereich Kossebau[27] im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Krevese stammen aus dem Jahre 1683.[28]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[29]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister der Ortschaft Krevese ist seit 2019 Björn Bach.[30][31]

Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Krevese war Jutta Berger. Anschließend war sie bis 2019 die Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Krevese. Insgesamt ist sie 25 Jahre als Bürgermeisterin im Amt aktiv gewesen.[31]

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 gewann die Wählergemeinschaft Krevese (100 Prozent) und damit alle 6 Sitze.[32] Ein Rat wurde Ortsbürgermeister. Zusammensetzung des Ortschaftsrates im Mai 2020:[30]

  • 4 Sitze Wählergemeinschaft Krevese
  • 1 Sitz CDU

Gewählt wurden zwei Ortschaftsrätinnen. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,0 Prozent.[32]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten von Silber und Blau, vorn eine romanische blaue Säule, hinten ein von drei silbernen Eichenblättern bewinkeltes, dreiblättriges silbernes Kleeblatt.“ (v. Bismarck)

Die Farben der ehemaligen Gemeinde – abgeleitet von den Farben der Schildspaltung – sind Silber (Weiß)/Blau.

Es war Wunsch und Beschluss der ehemaligen Gemeinde, Symbole im Ortswappen zu verwenden, die sich auf das Kloster und auf die Familie von Bismarck beziehen. Sie drücken sich aus durch die romanische Säule auf der rechten Schildseite und durch das Bismarcksche Kleeblatt auf der linken Schildseite. Die Tinkturen beziehen sich auf die Bismarckschen Farben Blau-Silber.

Das Wappen wurde 2004 vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist Blau – Weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend; Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preußischer Rundsockelstein an der Friedhofsmauer in Krevese
  • Die evangelische Kirche St. Marien, die ehemalige Klosterkirche, ist ein Feld- und Backsteinbau aus der Zeit um 1200.[33] Die Kirche ist bekannt für ihre Gansen-Orgel von 1721 und die Konzerte im Kreveser Orgelsommer.[15] Eine Sanierung der Orgel ist geplant.[34]
  • Der Ortsfriedhof ist in der Ortsmitte.
  • Das frühere Rittergut Krevese und zwei Meilensteine im Dorf stehen unter Denkmalschutz.[4]
  • Der frühere Kindergarten wurde zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.[15]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Landesstraße verbindet Krevese mit Osterburg (Altmark) im Osten. Wenige Kilometer östlich von Krevese verläuft die Bundesstraße 189 und die parallele Bahnstrecke Stendal–Wittenberge (nächster Bahnhof in Osterburg).

Söhne und Töchter (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Krevese – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 9. Januar 2021, DNB 1047269554, S. 17.
  2. a b Hansestadt Osterburg (Altmark): Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019. 5. Juli 2019, abgerufen am 10. April 2020.
  3. a b c d Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 1260–1265, doi:10.35998/9783830522355.
  4. a b c d Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. a b Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 25. Berlin 1863, S. 166 (Digitalisat).
  6. Arend Mindermann: Urkundenbuch der Bischöfe und des Domkapitels von Verden. 1300 – 1380. Hrsg.: Landschaftsverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden. Band 2. Stade 2004, S. 50, Nr. 66.
  7. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 22. Berlin 1862, S. 20 (Digitalisat).
  8. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 312 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00334~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1902, ZDB-ID 3766-7, S. 433, Nr. 1760.
  10. Heinrich Böttger: Diöcesan- und Gau-Grenzen Norddeutschlands zwischen Oder, Main, jenseit des Rheins, der Nord- und Ostsee, von Ort zu Ort schreitend festgestellt: nebst einer Gau- und einer dieselbe begründenden Diöcesankarte. Hrsg.: Buchhandlung des Waisenhauses. Band 2, 1874, S. 220 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11184078~SZ%3D00232~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  11. a b Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 179–188.
  12. MUB I. (1863) Nr. 634.
  13. a b Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 100–105, 1. Das Emmakreuz im Hagen von Crevese.
  14. Hermann Bohm (Hrsg.): Christoph Entzelts Altmärkische Chronik. Duncker & Humblot, Leipzig 1911, S. 112, Kapitel 68 (uni-potsdam.de).
  15. a b c d e Corrie Leitz: Der Ortsteil Krevese stellt sich vor. In: osterburg.eu. 2017, abgerufen am 9. Mai 2021.
  16. Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, Zusätze zum II. Band. Berlin 1753, Spalte 164 (uni-potsdam.de).
  17. Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 56, 14. Die spukenden Nonnen in der Klosterkirche Krevese.
  18. Joachim Pohl: Krevese. Benediktinerinnen. In: Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann, Winfried Schich mit Martin Bauch, Ellen Franke, Christian Gahlbeck, Christian Popp, Peter Riedel (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. (= Brandenburgische Historische Studien. 14). 2 Bände. Verlag Berlin-Brandenburg, 2007, S. 700
  19. a b c Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 185.
  20. a b Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 213.
  21. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 343, 345, 346.
  22. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 2, 28. Januar 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 13–19 (landkreis-stendal.de [PDF; 512 kB; abgerufen am 18. April 2020]).
  23. StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009
  24. a b So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Januar 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 11. April 2020]).
  25. a b Nico Maß: Nur noch vierstellig. In: Osterburger Volksstimme. 21. Januar 2020, DNB 1047269554, S. 13.
  26. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 86 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  27. Pfarrbereich Kossebau. Abgerufen am 9. Mai 2021.
  28. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 12 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 21. Mai 2020]).
  29. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 9. Mai 2021.
  30. a b Corrie Leitz: Der Ortsteil Krevese stellt sich vor. In: osterburg.eu. 2017, abgerufen am 9. Mai 2021.
  31. a b Karina Hoppe: Wiedergewählt und neu gewählt. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 10. Juli 2019 (volksstimme.de [abgerufen am 21. Mai 2020]).
  32. a b Hansestadt Osterburg (Altmark): Wahlergebnisse der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in Osterburg. Abgerufen am 18. April 2020.
  33. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 280.
  34. Tobias Henke: Osterburger Gansenorgel ist sanierungsbedürftig: Eine Frage des Geldes. In: Altmark Zeitung. 23. Januar 2020 (az-online.de).