Kriminalfall in Kandel 2017

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Der Kriminalfall in Kandel 2017 bezeichnet ein Tötungsdelikt in Kandel (Rheinland-Pfalz), bei dem am 27. Dezember 2017 ein im Vorjahr als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingereister Afghane seine 15-jährige Ex-Freundin erstach.[1] Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als Mord.[2]

Tathergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Nachmittag des 27. Dezember 2017 begegneten sich der Täter und das spätere Tatopfer laut Staatsanwaltschaft zunächst am Bahnhof; danach folgte der Täter dem Opfer in einen Supermarkt, wo er ein etwa 20 Zentimeter langes Brotmesser erwarb.[2] Er verfolgte das Opfer weiter in einen Drogeriemarkt, wo er ihm gegen 15.20 Uhr[3] ohne Vorwarnung das Messer mehrmals in den Oberkörper stach.[4] Laut dem Obduktionsergebnis traf einer der Messerstiche das Herz und war tödlich.[5] Der Täter wurde von Mitarbeitern und Kunden im Laden festgehalten. Er wurde zunächst wegen Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft genommen;[6] am 16. Januar teilte die Staatsanwaltschaft Landau mit, dass sie die Tat wegen der heimtückischen Begehungsweise als Mord wertet.[7]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Opfer half dem Mitschüler beim Deutsch lernen.[8] Sie wurden über mehrere Monate ein Paar, ehe sich das Mädchen Anfang Dezember vom späteren Täter trennte. Dieser stellte ihr nach, bedrängte und bedrohte sie telefonisch und über soziale Netzwerke. Er veröffentlichte Nacktbilder von ihr[9] und drohte, sie „abzupassen“ (ihr aufzulauern).[10] Das Mädchen erstattete am 15. Dezember Strafanzeige wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung; ebenso ihr Vater am 17. Dezember, worauf die Polizei eine telefonische Gefährderansprache vornahm.[11] Am 18. Dezember wurde Abdul D. von zwei Polizeibeamten persönlich in der Integrierten Gesamtschule Kandel aufgesucht und im Beisein von zwei seiner Betreuerinnen verwarnt. Die Polizei informierte den behördlichen Vormund über die Strafanzeigen.[12] Das Jugendamt dementierte, über die Bedrohung des Mädchens informiert worden zu sein.[13] Die Polizei verwies darauf, dass die am 18. und 19. Dezember 2017 mit dem Vormund des Täters geführten Telefongespräche dokumentiert seien.[14] Am Morgen des Tattages war der Täter von Polizeibeamten nochmals in Neustadt besucht und vorgeladen worden, nachdem er schriftlichen Vorladungen zuvor mehrfach nicht nachgekommen war.[6][15][16][17]

Täter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Täter, Abdul D., gibt an, die afghanische Staatsbürgerschaft zu besitzen. Er kam im April 2016 nach Deutschland.[1][8] Er beantragte Asyl und wurde in Frankfurt nach Inaugenscheinnahme und ärztlichem Erstscreening als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingestuft.[18] Sein Asylantrag wurde im Februar 2017 abgelehnt; er erhielt keinen Flüchtlings- oder einen anderen Schutzstatus. Wegen seiner behaupteten Minderjährigkeit wurde er nicht abgeschoben.[19] Zum Tatzeitpunkt soll er 15 Jahre alt gewesen sein.[17] Die Altersangabe soll im Zuge der Ermittlungen überprüft werden.[16] Der Täter wurde in Frankfurt am Main registriert, war dann in die Obhut des Jugendamts Germersheim übergeben worden und in einer Jugendhilfeeinrichtung in Wörth am Rhein untergebracht. Obwohl es in Wörth ebenfalls eine Gesamtschule gibt, besuchte er die im benachbarten Kandel. Ab September 2017 wurde er in eine betreute Jugendwohngruppe in Neustadt an der Weinstraße verlegt, ging aber weiterhin im jetzt 34 km entfernten Kandel zur Schule. Abdul D. ist mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen einer Schulhofschlägerei.[16]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angesichts der Tatumstände entstand auch eine politische Diskussion. So forderte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) „eine strikte Regelung für eine medizinische Altersüberprüfung von allen ankommenden Flüchtlingen, die nicht klar als Kinder zu erkennen sind“.[20] Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner sprach sich für die Abschiebung „krimineller minderjähriger Asylbewerber“ aus, falls dies im jeweiligen Fall möglich sei.[21] Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) forderte nach dem Todesfall ein bundeseinheitliches Verfahren zur Altersfestsellung für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (UMF). Sie verweist darauf, dass im Saarland bei ärztlichen Untersuchungen festgestellt wurde, dass es sich bei 35 % der UMF tatsächlich um Erwachsene handelte. Ähnlich äußerte sich der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU). Boris Palmer (Die Grünen) fordert „angesichts der erheblichen Kosten und offenkundigen Gefahren, die von dieser Gruppe junger Männer ausgeht“, eine Beweislastumkehr. UMF, die keinen Ausweis vorzeigten, müssten nachweisen, dass sie minderjährig seien, im Zweifelsfall auch in eine ärztliche Altersschätzung einwilligen. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD) sieht hingegen keine Notwendigkeit für Änderungen. Jugendämter sollten nur im Zweifelsfall eine ärztliche Untersuchung veranlassen. Die Bundesärztekammer lehnt Röntgenuntersuchungen zur Altersbestimmung bei den UMF ab. Dies sei ein Eingriff in das Menschenwohl und nur im Strafprozess zulässig.[22][23] Insbesondere wird immer wieder die das Bundesrecht ignorierende Praxis der Altersfeststellung durch die Jugendämter mittels „Inaugenscheinnahme“ kritisiert, obwohl nach dem Aufenthaltsgesetz § 49 „Überprüfung, Feststellung und Sicherung der Identität“ die Möglichkeit zu verlässlicheren medizinischen Untersuchungen auch gegen den Willen des Betroffenen bestünde.[24]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fall erhielt sehr hohe mediale Aufmerksamkeit. Es gab vereinzelte Kontroversen, wie über den Kriminalfall berichtet werden sollte.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte auf ihrer Titelseite einen Kommentar, in dem Bezug nehmend auf die Tat die „wehrhafte Demokratie“ in Frage gestellt wurde.[25] Unter anderem die Bild-Zeitung veröffentlichte sehr schnell die Herkunft sowie den Asylstatus des Tatverdächtigen. Eine Überschrift lautete: „Afghane (15) ersticht deutsches Mädchen (15)“.[26] Der Chefredakteur der Welt am Sonntag, Peter Huth, forderte in einem Kommentar, die Bürger müssten alle Details des Falles erfahren, auch über den Tatverdächtigen. Der Journalist Tomas Avenarius kommentierte in der Süddeutschen Zeitung, wer Migranten integrieren wolle, müsse ihre Herkunft, auch ihre Wertvorstellungen nüchtern betrachten, um Eingliederungsmodelle zu entwickeln, „die über Deutschkurs und Tischlerlehre hinausgehen“.[27]

Die Tagesschau berichtete am Tag der Tat zunächst nicht über den Fall, aber schließlich am Folgetag in ihrer 20-Uhr-Hauptausgabe. Der zweite Chefredakteur von ARD-aktuell, Marcus Bornheim, erklärte dazu auf Facebook, auch wenn die Tat schrecklich gewesen sei, berichte man in der Regel nicht über Beziehungstaten, zumal es sich in diesem Fall um besonders zu schützende Jugendliche gehandelt habe. Der SWR habe zudem bereits berichtet und werde den Fall weiter beobachten.[28][29][30]

Im Hamburger Abendblatt kritisierte Matthias Iken an der Medien-Berichterstattung, dass „sich keiner sein Weltbild erschüttern lassen [möchte], sondern vor allem lesen, was ihn in seiner Haltung bestärkt“. Man müsse „Andersdenkenden zuhören, statt […] diskreditieren. Und […] Argumente abwägen, Zwischentöne zulassen und Fakten analysieren. Der Fall Kandel zeigt, wie weit entfernt wir von dieser Utopie sind.“[31] Die taz kritisierte, dass über den Fall gänzlich anders und intensiver berichtet wurde als über vergleichbare Fälle von Beziehungstaten. „Wenn bei einem Afghanen andere Maßstäbe angelegt werden, hat das einen Namen: Rassismus.“ Es sei nicht Aufgabe der Presse, jedes Opfer der jährlich etwa 150 Beziehungstaten zu betrauern. Man müsse jedoch vor politischer Instrumentalisierung der Opfer schützen.[32]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) kritisierte wiederum das Vorgehen von tagesschau, den Kommentar der taz, und der Vorsitzenden der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen Theresia Höynck. Michael Hanfeld bemängelte die vorschnelle Übernahme der Attribute Minderjähriger und Beziehungstat, weil keine dieser beiden Attribuierungen bislang abschließend geklärt sei, sowie die Ausrichtung der Berichterstattung auf den Täter und seine Vorgeschichte. Es gebe einen Täterschutz der linksliberalen Öffentlichkeit, der einsetze und die Verhältnisse auf den Kopf stelle, sobald Kriminalität, Herkunft, Flüchtlingszuzug und die Sozialisation in zutiefst patriarchalisch geprägten Gesellschaften in einen Zusammenhang gestellt würden.[33]

Die Rheinpfalz beklagte, dass „im Internet der Hass bei Weitem gegenüber der Trauer überwiege“. So musste die Zeitung auf ihrer Facebook-Seite mindestens 800 Einträge löschen, weil sie „unerträglich hasserfüllt sind, weil sie zur Selbstjustiz oder zur Lynchjustiz aufrufen, weil ihnen jegliches Bewusstsein für den Rechtsstaat fehlt, weil sie voller Verschwörungstheorien sind“.[34]

Gedenkveranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Neujahrstag 2018 besuchten rund 350 Menschen den ökumenischen Gedenkgottesdienst für die getötete 15-Jährige.[35] Am 10. Januar fand eine Schweigeminute statt, zu der die Schülervertretung aufgerufen hatte.[36] Die Beisetzung des Opfers und ein Trauergottesdienst fanden einen Tag später statt.[37][38]

Politische Kundgebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Dezember 2017 folgten etwa 200 Menschen einem Aufruf der rechtspopulistischen Partei AfD und zogen schweigend zum Tatort in der Lauterburger Straße. 15 Menschen waren einem Aufruf der Grünen gefolgt. Eine dritte Gruppe fühlte sich keiner Partei zugehörig.[39]

Am 2. Januar 2018 fand ein als „Schweigemarsch“ beantragter Umzug mit etwa 400 Teilnehmern in Kandel statt.[40] Der aus dem Raum Mannheim stammende Anmelder Marco Kurz ist Gründer der rechtsextremen und reichsbürgernahen Bewegung „Der Marsch 2017“, die die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat ansieht.[41][42][43] Der Schweigemarsch begann am Tatort und zog zum Marktplatz. Nach einer Schweigeminute riefen Teilnehmer Parolen wie „Merkel muss weg!“[44] Der Marsch bewegte sich zurück zum Tatort, wo eine 30-köpfige Gruppe mit bunten Regenschirmen als Mahnwache für ein „buntes Deutschland“ stand.[45] Die Stimmung habe sich dann aufgeheizt, weil die Mahnwache sich vor der Stelle platziert hatte, an der die Teilnehmer Blumen niederlegen und Kerzen entzünden wollten. Teilnehmer beklagten, sie seien beinahe von den „Schirmen in die Augen gestochen“ worden. Die Teilnehmer der Mahnwache wiederum fühlten sich bedroht von Rufen wie „Volksverräter“, „Haut ab, haut ab!“, „Deutschlandfeinde“ und „Schämt Euch!“. Das darauf folgende Gerangel zwischen den Gruppen wurde von der Polizei schnell wieder beendet.[44] Am Ende des Trauermarsches sangen Teilnehmer die Nationalhymne.[44] Eine SWR-Reporterin begleitete den Marsch und berichtete, dass sie sich „die ganze Zeit gefragt habe, was das eigentlich für eine Veranstaltung ist“. Die Gespräche drehten sich nicht um die Verstorbene, sondern um diverse politische Themen.[46] Nach Einschätzung der Rheinpfalz handelte es sich bei den Schweigemarschteilnehmern neben „arglosen Kandelern auch“ um „recht viele Angehörige der rechten Szene aus der Pfalz, aus Baden und darüber hinaus“.[45][41] Die Polizeidirektion Landau teilte mit: „Sowohl der Schweigemarsch als auch die Mahnwache waren vielfältige Gruppen. Ganz normale Bürger, die ihre Trauer teilen wollten. Auf verschiedene Art und Weisen.“ Politische Parolen oder Zeichen waren allerdings auf der als Schweigemarsch genehmigten Demonstration nicht zulässig. Dies galt auch für die bunten Regenschirme der Mahnwache für ein „buntes Deutschland“.[47]

Am 6. Januar 2018 hielt die NPD eine Kundgebung mit 14 Teilnehmern ab. An einer Gegendemonstration beteiligten sich zwischen 100 und 150 Personen.[48][49]

Am 28. Januar 2018 wurde eine Demonstration veranstaltet, an der etwa 1000 Menschen teilnahmen, darunter rund 100 Personen aus der rechtsextremen Szene. Als Veranstalter trat ein dem Umfeld der AfD sowie wieder der Bewegung „Der Marsch 2017“ zuzuordnendes „Frauenbündnis Kandel“ auf.[50][51] In einem vorab in Kandel verteilten Flugblatt hatte das „Frauenbündnis Kandel“ den Eindruck erweckt, aus Frauen und Müttern aus Kandel zu bestehen, im Ort war es jedoch nicht bekannt.[52] Der Versammlungsleiter Marco Kurz aus Mannheim hatte bereits den „Schweigemarsch“ vom 2. Januar angemeldet.[41] Gleichzeitig fand eine Gegendemonstration eines „Bündnisses Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“ mit rund 150 Teilnehmern statt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die Tat und ihre Puzzlestücke. faz.net, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  2. a b Messerattacke in Kandel Staatsanwaltschaft legt Tatverdächtigem Mord zur Last , Spiegel Online, 16. Januar 2018
  3. Kandel: 15-Jährige erstochen. rheinpfalz.de, 27. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  4. Staatsanwaltschaft geht von Mord aus swr.de, 16. Januar 2018
  5. Warum der Tatverdächtige nicht abgeschoben wurde (welt.de vom 4. Januar 2018)
  6. a b Polizei besuchte 15-jährigen Messerstecher kurz vor der Tat. Sueddeutsche.de, 28. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  7. Die Welt, Staatsanwaltschaft geht bei Bluttat von Kandel von Heimtücke aus, 16. Januar 2018
  8. a b Exfreund ersticht Mädchen – jetzt reden ihre Eltern. Heute.at, 29. Dezember 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  9. Rüdiger Soldt: „Wie vorhersehbar war die Eskalation?“ faz.net, 4. Januar 2018, abgerufen am 8. Januar 2018.
  10. Jasper Rothfels: „Ich hörte Schreie“. WeltN24, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  11. Bluttat Kandel: Vormund wusste laut Polizei von Strafanzeigen. rheinpfalz.de, 30. Dezember 2017, archiviert vom Original am 2. Januar 2018; abgerufen am 5. Januar 2018.
  12. Beziehungstat wird zum Politikum: Demo-Tumulte, Ämterstreit: Nach tödlicher Attacke auf 15-Jährige brodelt es in Kandel (focus.de vom 4. Januar 2018)
  13. Bluttat Kandel: Widersprüche zwischen Polizei und Jugendamt. rheinpfalz.de, 1. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  14. Streit zwischen Jugendamt und Polizei wegen Messermords von Kandel eskaliert. welt.de, 3. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  15. Messerattacke: Haftbefehl gegen Jugendlichen. Zdf.de, 28. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  16. a b c 15-jähriges Opfer hatte sich von mutmaßlichem Messerstecher getrennt. Spiegel online, 28. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  17. a b Polizei besuchte Verdächtigen kurz vor der Tat – die neuesten Details zum Mord in Drogeriemarkt. stern.de, 28. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  18. Parallelen zu Kandel16-Jähriger sticht Ex-Freundin nieder – Staatsanwaltschaft beantragt Altersüberprüfung, Focus, 7. Januar 2018
  19. Hintergrund: Staatsanwaltschaft lässt Alter des Messerstechers von Kandel ermitteln. rheinpfalz.de, 4. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  20. Herrmann fordert Alterstest bei jungen Flüchtlingen. welt.de, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  21. Tötung in Kandel – Lindner für Abschiebung minderjähriger krimineller Asylbewerber. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  22. Ärztekammer lehnt generelle Alterstests für Asylbewerber ab. Der Tagesspiegel, 2. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  23. Die Untersuchungsverfahren sind nicht aufwendig. Die Zeit, 3. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  24. Verbindliche Altersprüfungen gefordert. SWR Aktuell, 30. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  25. Wehrhafte Demokratie? faz.net, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  26. Nach Streit in Drogeriemarkt: Afghane (15) ersticht deutsches Mädchen. bild.de, 27. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  27. Tomas Avenarius: Wer Migranten integrieren will, muss ihre Herkunft nüchtern betrachten. Süddeutsche.de, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  28. Deshalb berichtete die „Tagesschau“ zunächst nicht über Kandel. WeltN24, 28. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  29. Christian Meier: Wann der Kandel-Fall für die „Tagesschau“ die „Relevanzschwelle“ überschritt. WeltN24, 29. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  30. Kandel – wie die tagesschau damit umgeht. blog.tagesschau.de, 28. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  31. Deutschland in der Filterblase, auf abendblatt.de, abgerufen am 6. Januar 2018.
  32. Null Relevanz von Einzelfällen. taz.de, 3. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  33. Wo zeigt der Kompass denn hin? faz.net, 3. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  34. Nur Hass, wo zuerst Trauer geboten ist, auf rheinpfalz.de, abgerufen am 6. Januar 2018.
  35. Kandel: Gedenkgottesdienst für getötete Schülerin. In: rheinpfalz.de. 1. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  36. Kandel: Schüler rufen zu Gedenkminute auf. In: rheinpfalz.de. 2. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  37. Kandel nimmt mit Trauergottesdienst Abschied von Mia. In: pfalz-express.de. 11. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018.
  38. Trauer-Predigt für tote Mia. In: bild.de. 11. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018.
  39. Kandel: AfD und Grüne bekunden Anteilnahme. pfalz-express.de, 30. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  40. nach Blutbad in Drogerie! Hier gedenken 400 Menschen der getöteten 15-jährigen. tag24.de, 2. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  41. a b c Rechte Szene hofft auf „Kandel-Effekt“, auf rheinpfalz.de, abgerufen am 26. Januar 2018.
  42. Tötungsdelikt in Kandel: Landkreis: Tatverdächtiger ist nicht volljährig | Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell. swr.online, 3. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  43. Kandel: Schweigemarsch durch die Stadt. 2. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  44. a b c Schweigemarsch durch Kandel – Rangelei vor Ort des Gedenken. pfalz-express.de, 3. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018.
  45. a b Handfeste Rangelei nach Schweigemarsch in Kandel. rheinpfalz.de, abgerufen am 5. Januar 2018.
  46. Schweigemarsch Kandel Blum.MP3. (Nicht mehr online verfügbar.) soundcloud.com, 3. Januar 2018, ehemals im Original; abgerufen am 5. Januar 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/soundcloud.com (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) (nicht archiviert)
  47. Die Welt, Gruppe demonstriert für „buntes Deutschland“ – dann kommt es zum Tumult, 4. Januar 2018
  48. Kandel: Rund 100 Gegendemonstranten bei NPD-Kundgebung, auf rheinpfalz.de, abgerufen am 6. Januar 2018
  49. Kandel: Rund 150 Menschen protestieren gegen NPD-Kundgebung, auf sueddeutsche.de, abgerufen am 7. Januar 2018.
  50. Woher kommt das "Frauenbündnis" von Kandel? t-online.de vom 30. Januar 2018, abgerufen am 2. Februaruar 2018
  51. Hardy Prothmann: Verschleierte Verhältnisse und gezielte Instrumentalisierung: Demo in Kandel durch AfD-nahes Umfeld organisiert vom 29. Januar 2018
  52. Protestkundgebung in Kandel, auf swr.de, abgerufen am 3. Februar 2018

Koordinaten: 49° 4′ 33,9″ N, 8° 12′ 9,7″ O