Kritik an Google Inc.

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Der Artikel Kritik an Google Inc. fasst Kritik am Unternehmen Google Inc. zusammen.

Kritik am Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steuerflucht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google vermeidet mit legalen Buchungstricks wie dem Double Irish With a Dutch Sandwich-Prinzip Steuerzahlungen in Milliardenhöhe. So erklärte 2012 Eric Schmidt, Chairman des Konzerns, dass das Unternehmen Google eine Struktur habe, mit der es in Europa kaum Steuern zahlen müsse. „Man nennt dies Kapitalismus“, äußerte er.[1] Diese Praktik wird zunehmend kritisiert.[2]

Im Februar 2016 einigte sich Google mit dem britischen Staat auf eine Steuernachzahlung von 130 Mio. britischen Pfund. Allein 18 Mio. Pfund der Summe ergaben sich durch Zinsen auf die nicht gezahlten Summen. Die Summe enthielt keine Strafzahlung. Die Einigung wurde von der Opposition und Teilen der Zivilgesellschaft stark kritisiert.[3] Der damalige Kanzler George Osborne verteidigte jedoch die Einigung und die von ihm eingeführte diverted profits tax.[4]

Im Februar 2016 wurde bekannt, dass der französische Staat Steuerrückzahlung in Höhe von 1,6 Mrd. Euro von Google fordert.[5] Im Mai 2016 wurde die Pariser Niederlassung des Unternehmens von Polizeikräften untersucht.[6]

Unterstützung von Klimaskeptikern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Washington Post berichtete Ende Juni 2013, dass Google der größte Einzelsponsor einer Fundraising-Veranstaltung des Competitive Enterprise Institute war. Die US-amerikanische Denkfabrik ist unter anderem für ihre klimaskeptische Haltung bekannt.[7] Im Juli 2013 veranstaltete Google selbst eine Fundrasing-Veranstaltung für den republikanischen US-Senator Jim Inhofe, der ebenfalls für seine klimaskeptische Haltung bekannt ist. Letztere Veranstaltung führte bereits im Vorfeld zu Kritik an Google, u. a. durch die Wissenschaftler, die an dem von Google initiierten Wissenschaftsdialog beteiligt sind.[8] Die Veranstaltung fand trotzdem statt. Google ist zudem Mitglied des American Legislative Exchange Council, das sich u. a. gegen den Ausbau erneuerbarer Energien ausspricht, und hierbei auf das Heartland-Institut verweist.[9][10][11] Zudem unterstützt Google nach eigenen Angaben andere klimaskeptische Organisationen wie das Cato Institute, das Mercatus Center, und die Americans for Tax Reform.[12]

Ende September 2014 gab Google bekannt, dass die Mitgliedschaft beim American Legislative Exchange Council (ALEC) zum Jahresende beendet werde. Die Unterstützung von ALEC sei ein Fehler gewesen. Der Klimawandel sei ein Fakt, und die Firma dürfe nicht mit Klimaskeptikern in einer Reihe stehen, da diese Leute „buchstäblich lügen“ würden.[13]

Abwerbe-Streit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Inc. wurde für ein geheimes Abkommen mit Adobe, Apple und Intel stark kritisiert, das es ihnen nicht erlaubte, Arbeitnehmer untereinander abzuwerben.[14] 64.000 Mitarbeiter haben in einer Sammelklage gegen die Unternehmen geklagt, die es verhindert haben, eines der Unternehmen für einen besser bezahlten Arbeitsplatz in einem der anderen zu verlassen.[15] Es wurde eine Vergleich von 415 Millionen US-Dollar vor einem Gericht in San José geschlossen.[16][17] Dabei wurde auch eine E-Mail von Eric Schmidt an den mittlerweile verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs veröffentlicht, in der Schmidt versprach, einen Angestellten der Personalabteilung umgehend zu entlassen, der versucht hatte, einen Apple-Mitarbeiter abzuwerben.[18]

Zusammenarbeit mit Sicherheitsdiensten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Juni 2013 wurde durch einen Whistleblower bekannt, dass Google, gemeinsam mit acht anderen namhaften Internet- und Softwareanbietern, dem Geheimdienst NSA und anderen Regierungsbehörden auf Anfragen Benutzerdaten zur Verfügung stellt. Ein Unternehmenssprecher kommentierte die Enthüllungen mit der Aussage, dass man Nutzerdaten mit großer Vorsicht behandele, Anfragen der Behörden sorgfältig prüfe und – sofern den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend – Daten manuell herausgegeben würden.[19][20] Anfragen von Regierungsbehörden aus den Jahren 2009 bis 2011 wurden vom Unternehmen veröffentlicht, jedoch waren darunter keine, die durch die FISA-Gesetzgebung autorisiert wurden, sodass Art und Umfang des NSA-Zugriffs auf die Daten der Google-Nutzer weiter unklar sind.[21]

Diskriminierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2017 kam ein Memorandum eines Mitarbeiters an die Öffentlichkeit, in dem dieser die nicht gleichberechtigte Vertretung von Frauen in Technologie und Management des Unternehmens auf biologische Gründe zurückführte. Auch wenn das Memo in den deutschen Leitmedien zunächst einhellig als sexistisch wahrgenommen wurde, stieß insbesondere die fristlose Entlassung des Mitarbeiters auf breite Kritik, da hiermit die Diskussion über den Umgang mit Diversität unterbunden würde.

Kritik an der Google-Suche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medienforscher sehen insgesamt die Meinungsmacht von Google mittlerweile als problematisch an.[22] Googles Expansionsstrategie ähnelt der von Microsoft, nur agiert Google viel schneller.[23]

Autovervollständigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suchmaschinen wie Google benutzen die Funktion „Autovervollständigen“, um den Benutzer schnellstmöglich zum gesuchten Begriff zu führen. Das kann unter Umständen dazu führen, dass die Suchmaschine auf rechtlich bedenkliche Suchergebnisse führen kann. Frankreich sieht aus diesem Grund Suchmaschinen in der Pflicht, Suchergebnisse für Medieninhalte im Zusammenhang mit Sharehostern oder Datentauschbörsen bereits beim Autovervollständigen herauszufiltern.[24]

In Frankreich warfen vier Menschenrechtsorganisationen Google bei der Funktion der Autovervollständigung „latenten Antisemitismus“ vor. Menschen würden nach ethnischen Kriterien erfasst und kategorisiert werden. Bei der Suche nach Prominenten tauche oft als erste Option der Begriff „Jude“ auf.[25] Die mögliche Gefahr zur Schürung für antisemitische Ressentiments sieht darin Patrick Kluman, Anwalt von SOS Racisme.[26] In Deutschland verfährt Google unterschiedlich: bei Begriffen wie „Jude“ findet keine Autovervollständigung statt. Bei manchen Begriffen findet eine Teilfilterung statt, zum Beispiel der Pornoschauspieler Rocco Siffredi wird unterdrückt. Andererseits weigert sich Google bei Verletzung von Persönlichkeitsrechten einzugreifen. Nach welchen Maßstäben Google in die Autovervollständigung eingreift, ist insgesamt nicht nachvollziehbar.[27]

Eine große mediale Aufmerksamkeit wurde der Funktion im September 2012 zuteil, als Bettina Wulff Klage gegen Google einreichte.[28] Wulff wollte unter anderem erreichen, dass negative Suchvervollständigungen (zum Beispiel Escort, Prostituierte), die hinter ihrem Namen auftauchten, gelöscht werden, weil diese ihrem öffentlichen Ansehen schaden würden. Im November 2012 wurden acht Suchergebnisse aus dem Google-Index entfernt, die sich auf Bettina Wulff beziehen. Wulffs Anwälte hatten jedoch die Entfernung von 3000 Ergebnissen gefordert. Auch die Vorschläge wurden nicht berührt.[29]

Eine Studie über die automatische Vervollständigung auf Google zeigte Ende September 2012 zudem auf, dass die Sorgen vor negativen Auswirkungen der Vorschläge nicht unbegründet sind. So erinnern sich laut Studie ein Drittel aller Nutzer an negative Vorschläge über Personen und Unternehmen.[30]

Kritik von Verlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frankreich forderten Verlage von Google Geld dafür, dass ihre Artikel in den Suchdiensten des US-Unternehmens aufgeführt werden. Die französische Regierung (seit Mai 2012 unter François Hollande) hatte ein entsprechendes Gesetz für den Fall angekündigt, dass Verlage und Google zu keiner Einigung finden würden. Am 1. Februar 2013 unterzeichneten Hollande und Googles Verwaltungsratschef Eric Schmidt eine Vereinbarung. Demnach stellt Google 60 Millionen Euro für neue Online-Nachrichtenprojekte bereit. Über die Vergabe entscheidet ein Gremium mit Vertretern von Google, den Verlagen und der Regierung. Außerdem will Google den Verlagen bei der Vermarktung ihrer Websites helfen.[31]

Quasi-Monopolstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google hatte zuletzt einen Marktanteil von über 90 % bei Suchmaschinenanfragen in Deutschland.[32] Aufgrund der monopolgleichen Stellung im Suchmaschinenmarkt in vielen Ländern – darunter auch Deutschland – wird nicht selten bemängelt, dass Google die „Spielregeln“ selbst festlegen könne.

Wettbewerbsverfahren der EU-Kommission[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2010 leitete die EU-Kommission ein Wettbewerbsverfahren gegen Google ein.[33] Die EU-Wettbewerbsbehörde untersucht, ob der Konzern seine marktbeherrschende Stellung bei der Online-Suche missbraucht haben könnte, um eigene Produkte und Dienstleistungen vor denen anderer Anbieter zu platzieren.[34][35]

Anfang 2013 bot Google Zugeständnisse an, um den Fall zu regeln und ein langwieriges Kartellverfahren zu vermeiden.[36] Auf einer Pressekonferenz am 17. Juli 2013 erklärte der EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia, dass die von Google gesendeten Vorschläge nicht ausreichen, um die Bedenken zu überwinden.[37] Weitere Verhandlungen beim World Economic Forum in Davos im Januar 2014 führten ebenfalls zu keiner Einigung mit der EU-Kommission.[38]

Im April 2015 warfen Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und die EU-Kommission Google unfairen Wettbewerb vor durch den Missbrauch seiner marktbeherrschenden Position. Google bevorzuge eigene spezialisierte Suchdienste in seinen allgemeinen Suchergebnissen. Weitere Bedenken betreffen das Web Scraping von Webinhalten konkurrierender Unternehmen, Exklusivwerbung und übermäßige Beschränkungen für werbende Unternehmen. Außerdem wird eine getrennte kartellrechtliche Untersuchung des Verhaltens von Google hinsichtlich des Betriebssystems Android eingeleitet.[39]

Am 27. Juni 2017 gab die EU-Kommission in einer Pressemitteilung bekannt, dass gegen Google eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Milliarden Euro verhängt worden sei. Als Begründung wurde angeführt, dass Google gegen das EU-Kartellrecht verstoßen habe, indem die Firma ihre marktbeherrschende Stellung als Suchmaschine ausgenutzt habe, um durch unzulässige Vorzugsbehandlung des eigenen Preisvergleichsdienstes einen unrechtmäßigen Vorteil zu erzielen. Google wurde aufgefordert, diese Praxis binnen 90 Tagen einzustellen. Andernfalls wurden Zwangsgelder von bis zu 5 % des durchschnittlichen weltweiten Tagesumsatzes von Googles Muttergesellschaft Alphabet als Strafzahlungen – entsprechend etwa 14 Millionen US$ pro Tag – angedroht.[40] Google wies die Beschuldigungen als ungerechtfertigt zurück und argumentierte, dass Unternehmen wie Amazon and eBay vergleichsweise mehr Einfluss auf das Käuferverhalten hätten. Das Unternehmen werde wahrscheinlich Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen.[41]

Wettbewerbsverfahren der Federal Trade Commission (USA)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Juni 2011 leitete die Federal Trade Commission (Kartellbehörde) in den USA eine offizielle Untersuchung gegen Google ein. Es geht dabei darum, dass Google häufig seine eigenen Produkte in die Ergebnisse integriert und damit weniger Klicks zu Drittanbietern ermöglicht.[42] Google wird außerdem vorgeworfen, die Suchergebnisse zugunsten eigener Dienste zu manipulieren. Unter diesem Vorwurf laufen in Europa und den USA kartellrechtliche Ermittlungen.[43] Google hat dieses Vorgehen 2012 mit einer Studie[44] verteidigt, dass diese Selbstbevorzugung durch das Recht auf freie Rede erlaubt sei.[45] Das FTC-Verfahren wurde 2013 zugunsten von Google beendet. Im März 2015 wurden Unterlagen der FTC-Untersuchung durch eine FOIA-Anfrage öffentlich, denen zufolge die FTC jedoch festgestellt hatte, dass Google seine eigenen Dienste bevorzuge.[46][47]

Datenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut einem Interview der Financial Times, das 2007 mit Googles Geschäftsführer Eric Schmidt geführt wurde, plant Google so viele Daten jedes einzelnen Nutzers zu sammeln, dass sogar sehr persönliche Fragen beantwortet werden können, wie zum Beispiel „Womit soll ich mich morgen beschäftigen?“ oder „Welches Arbeitsangebot soll ich annehmen?“.[48] Im Jahr 2010 bekräftigte Eric Schmidt diese Zukunftsvision mehrfach, zunächst in einem Interview gegenüber dem Wall Street Journal: „Ich denke, die meisten Menschen (…) möchten, dass Google ihnen sagt, was sie als nächstes machen sollten.“ (…) „Sagen wir, du gehst eine Straße entlang. Aufgrund der Informationen, die Google über dich gesammelt hat, wissen wir grob, wer du bist, wissen ungefähr, was dich interessiert, wissen annäherungsweise, wer deine Freunde sind. Google weiß auch, bis auf wenige Meter genau, wo du gerade bist.“[49] Bei einem Vortrag auf der IFA-Messe in Berlin 2010[50] ergänzte Schmidt diese Zukunftsvision um das Beispiel, dass Google selbst einen Nutzer daran erinnern könnte, bei schlechtem Wetter eine Regenjacke anzuziehen.[51] „Wir können Menschen Anregungen machen, denn wir wissen, was ihnen wichtig ist.“[52] Schmidt spielte damit auf Möglichkeiten wie Serendipität an, die mit künstlicher Intelligenz ausgewertet werden können.

Experten und Medien warnen vor einer weiteren Aufweichung des Datenschutzes und der Privatsphäre durch Google.[53] Im Juni 2007 wurde Google bei einer Untersuchung der Bürgerrechtsorganisation Privacy International (PI) als einzigem von 23 untersuchten Internet-Dienstleistungsunternehmen das Prädikat „datenschutzfeindlich“ verliehen.[54] Die Bürgerrechtsgruppe Public Information Research nominierte Google bereits 2003 in den USA für einen „Big Brother Award“.[55] In Deutschland gewann es einen solchen im Jahr 2013.[56]

Auch der Chaos Computer Club kritisiert das Unternehmen: „Google ist nicht in erster Linie eine Suchmaschine, sondern vor allem ein Datensammler.“[57]

Das Ausmaß der als Datenkrake bezeichneten Verfahren wird aus der im März 2016 von Google veröffentlichten Datenschutzerklärung deutlich:[58] „Wir erfassen Informationen über die von Ihnen genutzten Dienste und die Art Ihrer Nutzung beispielsweise dann, wenn Sie sich ein Video auf YouTube ansehen, eine Website besuchen, auf der unsere Werbedienste verwendet werden, oder wenn Sie unsere Werbung und unsere Inhalte ansehen und damit interagieren.“

Cookies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Kritikpunkt war die Vergabe von individuellen Cookies durch die Suchmaschine an ihre Benutzer. Offiziell dienen diese Cookies nur dazu, Einstellungen zu speichern; warum dazu automatisch eine für jeden Browser eindeutige und über 30 Jahre gültige Nummer vergeben wird, und dies selbst, wenn keine Einstellungen vorgenommen wurden, will Google nicht klären. Technisch ist es unumstritten einfacher, anstatt der Identifikationsnummer die Einstellungen selbst im Cookie zu speichern. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass eine Möglichkeit, persönliche Einstellungen auch ohne Cookie zu nutzen, kurz nach ihrer Entdeckung durch Google Watch seitens Google wieder abgestellt wurde. Es gibt allerdings die Möglichkeit, diese eindeutige Nummer auf 0 zu setzen.[59] Es wird deshalb vermutet, dass diese Identifikationsnummer nicht nur den Einstellungen dient, sondern auch dazu, Suchanfragen jedes Benutzers zu protokollieren, zumindest um daraus Rückschlüsse auf Interessengebiete zu ziehen. Erläuterungen in der eigenen Datenschutzrichtlinie sprechen dafür.

Der Zugriff auf Google-Suchergebnisse, ohne dass Google die Suchanfrage beispielsweise mit Hilfe von Cookies einem Benutzer zuordnen kann, war beispielsweise durch das Scroogle-Frontend möglich, welches als Proxy fungierte und wie Google Watch von dem gemeinnützigen Unternehmen Public Information Research Inc. betrieben wird. Nachdem es von Google blockiert worden war, wurde es abgeschaltet.

Gerade seit 2012, unter anderem auch durch das Panda Update hervorgerufen, wird häufig kritisiert, dass Google durch die Menge an Daten und zunehmend durch die Aufweitung der semantischen Suche in Bereiche vordringt, in denen bereits seit Jahren andere Unternehmen tätig sind. Google breitet sich hierdurch in den Long Tail aus und vermindert den Nutzwert externer Portale.[60][61]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Für US-Konzerne sind die Deutschen ein Rätsel. In: welt.de. 23. Februar 2013, abgerufen am 27. Juni 2017.
  2. Die Steuertricks von Apple und Amazon. In: Hamburger Abendblatt online. 26. November 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012.
  3. Rajeev Syal: Google tax deal: MPs criticise secretive settlement. In: theguardian.com. 24. Februar 2016, abgerufen am 24. Mai 2016 (englisch).
  4. Rowena Mason, Matthew Weaver, Stephanie Kirchgaessner: George Osborne insists Google's UK tax deal is 'major success'. In: theguardian.com. 28. Januar 2016, abgerufen am 24. Mai 2016 (englisch).
  5. Agence France-Presse: France to seek €1.6bn in back taxes from Google, says official. In: theguardian.com. 24. Februar 2016, abgerufen am 24. Mai 2016 (englisch).
  6. Reuters: Google offices in Paris raided by tax authorities. In: theguardian.com. 24. Mai 2016, abgerufen am 24. Mai 2016 (englisch).
  7. Juliet Eilperin: Anatomy of a Washington dinner: Who funds the Competitive Enterprise Institute? In: The Washington Post. 20. Juni 2013, abgerufen am 22. März 2014 (englisch).
  8. Suzanne Goldenberg: Google hosts fundraiser for climate change denying US senator. In: The Guardian online. 9. Juli 2013, abgerufen am 22. März 2014 (englisch).
  9. American Legislative Exchange Council: Lawmakers Rethink Renewable Energy Mandates | Heartland Institute. In: alec.org. Abgerufen am 22. März 2014.
  10. Jan Willmroth: Spenden: Google und Facebook unterstützen Klimaskeptiker. In: WirtschaftsWoche Green. 19. November 2013, abgerufen am 22. März 2014.
  11. Phil Radford: What are Facebook and Google Doing in Bed with Climate Deniers?. In: occupy.com. 26. September 2013, abgerufen am 22. März 2014 (englisch).
  12. Transparency. In: google.com. Abgerufen am 5. Mai 2014 (englisch)
  13. Google Chairman: Giving Money To ALEC Was A 'Mistake' . In: The Huffington Post, 22. September 2014, abgerufen am 23. September 2014 (englisch)
  14. Newly unsealed documents show Steve Jobs' brutal response after getting a Google employee fired. In: Pando. 25. März 2014, abgerufen am 21. August 2016 (englisch).
  15. Apple und Google: IT-Unternehmen zahlen 415 Millionen Dollar im Abwerbe-Streit. In: Die Zeit online. 16. Januar 2015, abgerufen am 21. August 2016.
  16. Dan Levine: U.S. judge approves $415 mln settlement in tech worker lawsuit. In: Reuters. Abgerufen am 21. August 2016 (englisch).
  17. Michael Liedtke: Big settlement in tech wage case harks back to different era. In: bigstory.ap.org. Abgerufen am 21. August 2016 (englisch).
  18. Sean Hollister: Steve Jobs personally asked Eric Schmidt to stop poaching employees, and other unredacted statements in a Silicon Valley scandal. In: The Verge. 27. Januar 2012, abgerufen am 21. August 2016 (englisch).
  19. Barton Gellman und Laura Poitras: Documents: U.S. mining data from 9 leading Internet firms; companies deny knowledge. In: The Washington Post online. 6. Juni 2013, abgerufen am 6. Juni 2013.
  20. Google claims data given to NSA via secure FTP, by hand. In: USA Today.
  21. Cecilia Kang: Facebook, Microsoft release number of data requests from government. In: The Washington Post. 15. Juni 2013, abgerufen am 15. Juni 2013.
  22. Stefan Krempl: Medienforscher sieht Meinungsmacht bei Google problematisch. In: heise online. 27. Oktober 2005.
  23. Der unheimliche Erfolg von Google. In: heise.de c't-Archiv, 10/2006, Seite 162. Archiviert vom Original am 13. Mai 2006.
  24. Frankreich: Google soll Autovervollständigung zensieren. In: gulli.com Der IT- und Tech-Kanal.
  25. Sebastian Gruber: Google Suggest: Anklage in Frankreich erhoben. In: WinFuture.de. 29. April 2012, abgerufen am 28. Juni 2017.
  26. News – Virtuelles Datenschutzbüro. (Nicht mehr online verfügbar.) In: datenschutz.de. Ehemals im Original, abgerufen am 28. Juni 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.datenschutz.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  27. Google misst mit zweierlei Maß. In: Spiegel Online. 9. September 2012.
  28. Bettina Wulff gegen Google, Attacke auf den Algorithmus. In: Spiegel Online. 8. September 2012.
  29. Google löscht Suchergebnisse zu Bettina Wulff. In: sueddeutsche.de. 5. November 2012.
  30. Reputation Bedeutung: Google Suggest. Link zur Studie Wie Google Suggets die Reputation beeinflussen. In: revolvermaenner.com. Abgerufen am 28. Juni 2017.
  31. Google kauft sich frei. In: Spiegel Online. 1. Februar 2013, abgerufen am 28. Juni 2017.
  32. statista.de: Marktanteile führender Suchmaschinen in Deutschland in den Jahren 2014 bis 2016; heise.de: Google in Deutschland über 90 Prozent; Mario Sixtus: Jenseits von gut und böse (Memento vom 13. Mai 2006 im Internet Archive). In: c't, 2. Mai 2006.
  33. "39740 Google Search" Case search – Competition. In: ec.europa.eu. Abgerufen am 15. April 2015 (englisch).
  34. Suchneutralität: EU-Kommission ermittelt gegen Google. In: Zeit online. 30. November 2010, abgerufen am 28. Juni 2017.
  35. EU eröffnet Kartellverfahren gegen Google. In: tagesschau.de. 2. Dezember 2010, abgerufen am 28. Juni 2017.
  36. Google COMMITMENTS IN Case COMP/C-3/39.740. In: Ec.europa.eu. 3. April 2013, abgerufen am 15. April 2015 (englisch).
  37. In European Antitrust Fight, Google Needs to Appease Competitors. In: The New York Times online. 13. Juli 2013, abgerufen am 15. April 2015 (englisch).
  38. Brad Stone Vernon Silver: Google’s $6 Billion Miscalculation on the EU. In: Bloomberg.com. 6. August 2015, abgerufen am 9. August 2015 (englisch).
  39. Kartellrecht: Kommission übermittelt Google Mitteilung der Beschwerdepunkte zu seinem Preisvergleichsdienst und leitet außerdem förmliche Untersuchung zu Android ein. In: Europa.eu. 15. April 2015, abgerufen am 15. April 2015.
  40. Europäische Kommission - Pressemitteilung. 27. Juni 2017, abgerufen am 27. Juni 2017.
  41. Leo Kelion: Google hit with record EU fine over Shopping service. In: BBC News. 27. Juni 2017, abgerufen am 27. Juni 2017 (englisch).
  42. Googles Antwort auf das Kartellverfahren der FTC. In: Lixam.de. Abgerufen am 20. August 2016.
  43. EU-Kommission ermittelt gegen Google. In: Zeit online. 30. November 2010, abgerufen am 28. Juni 2017.
  44. Google FIRST AMENDMENT PROTECTION FOR SEARCH ENGINE SEARCH RESULTS, Eugene Volokh, April 20, 2012
  45. Christoph Keese: Google rechtfertigt manipulierte Suchergebnisse durch Recht auf freie Rede. In: der presseschauder.
  46. Secret FTC Report Says Google Promoted Its Services Above Others in Search Results. In: Slate, 20. März 2015. Abgerufen am 21. März 2015. 
  47. Google bevorzugt eigene Dienste – kein Verfahren. In: www.haufe.de Haufe. 20. März 2015. Abgerufen am 21. März 2015.
  48. Google’s goal: to organise your daily life. In: computerwoche.de. Abgerufen am 8. August 2010 (englisch).
  49. Holman W. Jenkins Jr.: Google and the Search for the Future. In: wsj.com. 14. August 2010, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
  50. Bessere Suche durch mehr Informationen. In: computerwoche.de. 7. September 2010, abgerufen am 19. September 2010.
  51. Corinna Visser: Googles brisante Vision von der Zukunft. In: tagesspiegel.de. 7. September 2010, abgerufen am 19. September 2010.
  52. Varinia Bernau: Google soll denken lernen. In: sueddeutsche.de. 8. September 2010, abgerufen am 19. September 2010.
  53. Joerg Heidrich: Ausgeplaudert und ausgewertet, Datenschutzrecht. In: c't. Nr. 07/2006, S. 192.
  54. Globales Datensammeln: Google. In: bigbrotherawards.de. Abgerufen am 19. Juli 2015.
  55. Adam Liptak: In Case About Google's Secrets, Yours Are Safe. In: New York Times. 26. Januar 2006, abgerufen am 8. Februar 2008 (englisch).
  56. BigBrotherAwards Laudatio. URL: http://bigbrotherawards.de/2013/globales-datensammeln-google
  57. Sammeln, nicht suchen: die Datenkrake Google, Kaum ein Unternehmen hat eine solche Datenfülle. In: nano (3sat). 28. Januar 2010.
  58. Datenschutzerklärung von Google, Zuletzt geändert am: 25. März 2016
  59. Stefans Netzplatz: Googles Cookies anonymisieren. Abgerufen am 8. Februar 2008.
  60. Morten Freidel: Eine Plattform für alles. In: faz.de. 23. Dezember 2014, abgerufen am 15. Januar 2015.
  61. Marcus Tober: Fieberkurve 2014 – Aufsteigende Sterne und Absteiger für Google Deutschland. In: blog.searchmetrics.com. Abgerufen am 19. Januar 2015.