Krokodil (Lokomotive)

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SBB Historic Krokodil Lokomotive Ce 6/8III in grüner Farbgebung in Oberbuchsiten, 2011

Als Krokodil-Lokomotive[1][2] wird eine längere symmetrische Elektrolokomotive bezeichnet, bei der das Fahrwerk auf zwei Rahmen aufgeteilt ist, die jeweils mit längeren, niedrigen und schmalen Vorbauten sowie einer offenen Plattform versehen sind. Von den beiden Rahmen mit je einer Laufachse und den über Schrägstangen angetriebenen Antriebsachsen und Elektromotoren wird gelenkig ein kürzerer Lokomotivkasten als Mittelteil getragen, in dem die beiden Führerstände untergebracht sind und auf dessen Dach sich zwei Scherenstromabnehmer befinden.

Die ersten Nachweise für den Spitzname Krokodil-Lokomotive beziehen sich auf die grünen Spur 0 und Spur 1 Märklin-Modelle Artikel CCS 66/12920 und Artikel CCS 66/12921 die sich bei Fahrten durch Weichenstraßen und Gegenbögen wie ein Reptil durch die Kurven schlängeln und erstmalig im Märklin Katalog von 1933/1934 erschienen und dort als Krokodil-Lokomotive bezeichnet werden. Sie sind eine Nachbildung der Ce 6/8II und Ce 6/8III Güterzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) die ab 1919 in Betrieb gesetzt wurden.

Schweizer Krokodil Ce 6/8 II und Ce 6/8 III[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spitzname Krokodil-Lokomotive fand schon im Märklin-Katalog von 1933/1934 Verwendung und geht auf die Märklin-Modelle der Ce 6/8II und Ce 6/8III der SBB zurück, die von der Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur für den schweren Güterzugeinsatz auf der Gotthard-Bergstrecke entwickelt wurden. Um die langen Lokomotiven in den engen Kurven fahrbar zu machen, wurde das Fahrwerk auf zwei Rahmen aufgeteilt, die mit einer Kurzkupplung verbunden und mit längeren, niedrigen und schmalen Aufbauten versehen sind. Von den beiden Fahrwerken wird ein kurzer Lokomotivkasten getragen, in dem der Transformator und die Führerstände untergebracht sind, der aber keine Zugkräfte aufnehmen muss. Die Dreiteilung in „Schnauze“, „Körper“ und „Schwanz“, die an den Gang eines Krokodils erinnernden rotierenden Bewegungen der Kuppelstangen sowie die grüne Farbe dürften hauptsächlich zur Entstehung des Spitznamens beigetragen haben.

Heute werden die SBB Ce 6/8 I und Ce 6/8 II auch als Schweizer Krokodil, SBB-Krokodil oder grosses SBB-Krokodil bezeichnet. Eine solche Lokomotive, die Ce 6/8 II Nr. 14270, war bis 2013 an der Gotthard-Nordrampe beim Bahnhof Erstfeld als Denkmal ausgestellt.[3] Ein weiteres SBB-Krokodil steht im Verkehrshaus in Luzern.

Der Spitzname Krokodil-Lokomotive verbreitete sich erst richtig nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Buch Unsere Lokomotiven von Markus Hauri, das 1945 erschienen ist, kommt er noch nicht vor. Auch in Paul Winters Buch Dampfrossromantik am Gotthard von 1947 kommt der Spitzname zwar vor, aber nicht für diese Elektrolokomotive, sondern für eine russische Dampflokomotive.

Rhätisches Krokodil Ge 6/6 I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ge 6/6 I ist eine braune meterspurige und elektrische Universallokomotive der Rhätischen Bahn (RhB), die ab 1921 in Betrieb gesetzt wurde. Sie ähnelt in vielen Punkten den Krokodil-Lokomotiven Ce 6/8 II und Ce 6/8 III der SBB. Sie kann als kleiner Bruder dieser beiden Lokomotiv-Serien bezeichnet werden, besitzt jedoch keine Vorlaufachsen und keine offene Plattform an den Lokomotivenden. Von den Eisenbahnfreunden wird sie deswegen als Rhätisches Krokodil bezeichnet, obschon beim Personal der RhB schon lange die Bezeichnung C C, entsprechend der Achsfolge C'C' als Spitzname geläufig ist.

Seetal-Krokodil De 6/6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die De 6/6 ist eine elektrische ursprünglich SBB-grüne[4], später rotbraune[5], dann braunrote[6] Güterzuglokomotive der SBB, die 1926 spezifisch für die Bahnstrecken der ehemaligen Seetalbahn beschafft und in Betrieb gesetzt wurde. Sie ist vom äusseren Ansehen, wie auch von den Proportionen her, auffallend ähnlich wie das meterspurige Rhätische Krokodil Ge 6/6 I, das ebenfalls einen Winterthurer Schrägstangenantrieb und keine Laufachsen hat. Sie besitzt im Gegensatz zum Rhätischen Krokodil offene Plattformen an den Lokomotivenden wie die Krokodil-Lokomotiven Ce 6/8II und Ce 6/8III der SBB, aber nur einen in der Mitte des Lokomotivkastens angeordneten Scherenstromabnehmer. Von den Eisenbahnfreunden wird sie schon lange als Seetal-Krokodil bezeichnet.

Österreichisches Krokodil Reihe 1100 und 1100.1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BBÖ 1100 und 1100, später ÖBB 1089 und 1189 sind elektrische Schnellzuglokomotiven in ursprünglich grüner Farbgebung, die ab 1923 am Arlberg in Betrieb gesetzt wurden. Sie entsprechen in sämtlichen relevanten Punkten den Krokodil-Lokomotiven Ce 6/8 II und Ce 6/8 III der SBB. Von den Eisenbahnfreunden werden sie deswegen als Krokodil-Lokomotive oder Arlberg-Krokodil bezeichnet, obschon beim Personal die Bezeichnung Neinundochzger für 89, entsprechend einem Teil der Baureihenbezeichnung, als Spitzname geläufig ist.[7]

Deutsches Krokodil Baureihen E 93 und E 94 (KLE 2)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Baureihe E 93 und E 94, letztere auch als Kriegselektrolokomotive 2 (KLE 2) bezeichnet, ist eine grüne elektrische Güterzuglokomotive die ursprünglich an die Deutsche Reichsbahn geleifert wurden. Beide Lokomotivbaureihen werden schon lange als Deutsche Krokodil-Lokomotiven[8] bezeichnet, Obschon sie doch in einige Punkten vom den Krokodil-Lokomotiven Ce 6/8 I und Ce 6/8 II abweicht, so haben sie einen Tatzlagerantrieb und keinen Stangenantrieb, keine offene Plattform und kürzere, niedrige und breite statt keine längere, niedrige und schmale Vorbauten. Die Baureihe 1020 der Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) entsprechen der BR 94. Von der BR 94 waren mehrere Lokomotiven Ende der 1980er Jahre auch in der Schweiz bei der SBB im Einsatz.

Französisches Krokodil Serien BB 12000, BB 13000, CC 14000 und CC 14100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschiedentlich findet sich ausserhalb Frankreichs die Bezeichnung Französisches Krokodil[9] für die französische Lokomotiv Serien BB 12000, BB 13000[10], CC 14000 und CC 14100 der Französischen Staatsbahnen. In Frankreich werden diese jedoch meist als Fer à repasser, deutschsprachig Bügeleisen, bezeichnet. Sie ist von den Proportionen her, ähnlich den Ce 6/8I und Ce 6/8II Krokodil Lokomotiven der SBB. Es sind aber keine Gelenklokomtiven, sondern Lokomotive mit einem Rahmen. Wohl waren sie ursprünglich grün, sie haben aber auch keine Laufachsen und keinen Stangenantrieb, sondern wie die DR BR 93 und BR 94 Einzelachsantrieb. Eine Lokomotive dieser Baureihe war bei der Ausstellung von Krokodilen aus ganz Europa im Verkehrshaus Luzern 1979 ausgestellt. Mit Stand 2020 ist nicht bekannt, dass die an die Luxemburgischen Staatsbahnen gelieferte Serie 3600, die der französischen Serie BB 12 000 entspricht, als Krokodil[11] bezeichnet wird, diese waren aber nie grün.

Weitere Krokodil-Lokomotiven[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Krokodil-Lokomotive wurde in der Folgezeit durch das Internet und die aufkommenden Modelleisenbahn- und Eisenbahn-Internetforen ab Mitte der 2000er Jahre verwässert und ging auch für visuell ähnlich aussehende und / oder technisch ähnlich konstruierte Lokomotiven in den Sprachgebrauch ein, selbst dann, wenn diese Lokomotiven nie grün waren, keinen Stangenantrieb sowie keine längeren, niedrigen und schmalen Aufbauten haben. In diesem Zeitraum entstanden auch Begriffe wie echte Krokodile, unechte Krokodile, kleine Krokodile oder auch Volkskrokodil[12], nachdem schon zuvor Begriffe wie kleines und grosses Krokodil bestanden haben.

Eine andere Quelle[13] führt den Namen Krokodil-Lokomotive jedoch auf John Cockerill zurück, dessen Lokomotivfabrik Cockerill 1851 eine ähnlich aussehende Dampflokomotive herstellte, die Seraing der k.k. Südlichen Staatsbahn. Hierzu gibt es jedoch keine zeitgenössischen Belege. Vielmehr handelt es sich um eine Verwechslung des Begriffes Cockerill als Familienname und Firmenname mit der englischsprachigen Bezeichnung für Krokodil: Crocodile. Gelenkig konstruierte Dampflokomotiven haben eigenständige Namen für die Bauart. Beispielsweise Fairlie-, Mallet (Lokomotive)-, Garratt (Lokomotive)-Lokomotive.

Rangier-Krokodil Ee 6/6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Baureihe SBB Ee 6/6 der SBB wird Rangier-Krokodil genannt.

Bernina-Krokodil Ge 4/4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Bernina-Krokodil wurde bei der Berninabahn die Lokomotive Ge 4/4 Nr. 182 in Anlehnung an die Maschinen der benachbarten Rhätischen Bahn bezeichnet.

BVZ-Krokodil HGe 4/4 11–15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der zur Matterhorn-Gotthard-Bahn fusionierten ehemaligen Brig-Visp-Zermatt-Bahn, ursprünglich Visp-Zermatt-Bahn, werden die BVZ HGe 4/4 11–15 aufgrund ihres Aussehens als BVZ-Krokodil bezeichnet. Es handelt sich dabei aber um „unechte Krokodile“, da die Lokomotiven über einen einteiligen, nicht gelenkigen Aufbau und zwei Drehgestelle verfügen.

Umgekehrt wird die Gm 4/4, die technisch gesehen ein Krokodil ist, als Elch bezeichnet.

Preußische EG 511 bis EG 53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die Lokomotiven der DR-Baureihe E 71.1 (ehemalige preußische EG 511 bis EG 537) werden wegen ihrer Bauform als Krokodil bezeichnet.

Spanische Krokodile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RENFE-Baureihen 7100, 7200, 7300 und 7500 wurden ebenfalls als Krokodile bezeichnet. Sie entstanden bei spanischen Maschinenbau-Firmen zusammen mit den schweizerischen Elektrounternehmen Brown, Boveri & Cie. (BBC) und Maschinenfabrik Oerlikon (MFO).

Bei der spanischen Schmalspurbahn im Baskenland wurden bis in die 1980er Jahre die von BBC gebauten Lokomotiven der Baureihe 4000 eingesetzt, die wegen ihres einteiligen Rahmens zwar „unechte Krokodile“ waren, aber im Spanischen trotzdem als Cocodrilo bezeichnet wurden.

Indien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Abwandlung der auf der Gotthardbahn eingesetzten Krokodile stellten die ab 1928 von der Great Indian Peninsula Railway zwischen Bombay und Pune eingesetzten Lokomotiven der EF/1-Klasse dar, die später bei Indian Railways die Bezeichnung WCG-1 trugen. Während der mechanische Teil der ersten zehn Lokomotiven von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur gebaut worden war, wurden die folgenden 31 Stück bei der britischen Vulcan Foundry gebaut.[14] Der elektrische Teil aller Fahrzeuge stammte von Brown, Boveri & Cie. (BBC) und wurde von Metropolitan-Vickers in Lizenz gebaut.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Märklin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Märklin-H0-Krokodil von 1959
Märklin Spur 0 Tinplate Volkskrokodil RV 66 12960

Wegen ihres charakteristischen Aussehens sind die Krokodile auch als Modellbahn-Lokomotiven beliebt. Die Firma Märklin stellte ihre ersten Krokodil-Lokomotiven im Katalog 1933/34 in Spur 0 und Spur 1 vor und legt seitdem immer wieder neue Serien in allen Spurweiten auf. Ein Original-Spur-1-Krokodil aus jenem Jahr – das ursprünglich 290 RM kostete (damals ein durchschnittlicher Monatslohn eines Arbeiters) – wurde 1997 bei Christie’s für 100.000 DM versteigert.[15]

Zum Jahrtausendwechsel stellte Märklin ein außergewöhnliches und für Modelleisenbahner einmaliges Modell des Krokodils vor: Die Millenniumslok in Spur H0. Das Gehäuse ist ein aus ca. 475 Gramm Platin gefertigtes Unikat, versehen mit jeweils einem eingesetzten Rubin als Rangierlichter an den beiden Vorbauten, Führerstandsfenstern aus Echtverglasung, Rädern aus Edelstahl, Gestänge aus Titan, Isolatoren aus Keramik, vergoldeten Kontakten und Leiterbahnen sowie mit Ruthenium veredelten Fahrgestellblöcken. Die Fertigung der Platinbauteile wurde mittels sogenannter verlorenen Formen, wie beim Glockenbau, durchgeführt. Somit ist jedes dieser Einzelbauteile ein Unikat mit der in jedes Teil miteingegossenen Fertigungsnummer. Mit jedem Modell wurde eine Präsentationsvitrine mit einem Granitsockel mitgeliefert, die Auslieferung erfolgte zudem in einer abschliessbaren Holzschatulle mit einem auf den Käufer ausgestellten Echtheitszertifikat. Jedes Gehäuseteil aus Platin erhielt, wie bereits beschrieben, die individuelle Kennzeichnung der Fertigungsnummer, um ebenfalls die Echtheit eines Modells zu garantieren. Die Sonderauflage wurde nur im Jahr 2000 gefertigt und konnte nur namentlich über einen Fachhändler bestellt werden. Insgesamt wurden mindestens 119 Exemplare gefertigt, wovon auch mindestens eines bei Märklin (im Museum) verblieben ist. Des Weiteren musste die Bestellung mit einer Anzahlung von 18.000 DM auf ein Treuhandkonto bestätigt werden. Der Endpreis richtete sich nach dem Tagespreis von Platin, Märklin hatte bei der Ankündigung pro Modell einen Endpreis von 63.500 DM veranschlagt, welcher dann auf Grund der zum Auslieferzeitpunkt rasant steigenden Platinpreises auf über 90.000 DM, abhängig vom Auslieferdatum, ansteigen konnte. Die Auslieferung erfolgte in der Reihenfolge des Bestelleingangs. Wer bei der Abholung nicht selbst in Erscheinung treten wollte, konnte "seinen" Händler in Vertretung entsenden.[16][17][18][19][20][21]

Andere Hersteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Roco und Piko werden die schweizerischen, österreichischen und deutschen Krokodile über die Jahre hinweg immer wieder in unterschiedlichen Varianten als H0-Modelle aufgelegt. LGB fertigt das Rhätische Krokodil in der Nenngröße G / IIm, Bemo in H0m.

Die Firma Lego stellte 1991 mit der Nummer 4551 ein rotes Krokodil (Typ ÖBB 1020) für das damals neue 9V-System vor, welche heute ebenfalls als Rarität gilt. Später folgten dann mit der Nummer 7898 eine weitere grüne Variante und unter 10183 eine große Version. Von der 4551 werden von Fans regelmäßig auch grüne und blaue Varianten gebaut. Weiterhin gibt es von Fans diverse Bauanleitungen für verschiedene Versionen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Zellweger: Faszination Krokodil: Bilder einer Eisenbahnlegende. AS Verlag, Zürich 2013. ISBN 978-3-906055-15-2
  • Beat Moser, Peter Pfeiffer: Krokodile: Legendäre Elektroloks. Eisenbahn Journal Special 1/2012. VGB Verlagsgruppe Bahn. ISBN 978-3896103574
  • Christian Zellweger: Krokodil: Königin der Elektrolokomotiven. Hrsg. SBB Historic. AS Verlag, Zürich 2005. ISBN 3-909111-19-X
  • Helmut Griebl: Österreichs Krokodil – Die Baureihe 1100/E 89/1089. Eisenbahn-Bildarchiv, EK-Verlag, Freiburg 2005, ISBN 978-3-88255-350-5
  • R. Heym: Krokodile. Impressionen von Klaus Meyer. In: LOK MAGAZIN. Nr. 238/Jahrgang 40/2001. GeraNova Zeitschriftenverlag GmbH München, ISSN 0458-1822, S. 22–25.
  • Ulf Degener: 1995: Adieu Krokodil. Abschied von der ÖBB-Reihe 1020. In: LOK MAGAZIN. Nr. 280/Jahrgang 44/2005. GeraNova Zeitschriftenverlag GmbH München, ISSN 0458-1822, S. 66–68.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WiktionaryWiktionary: Krokodil – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Märklin Doppelpackung Ce 6/8II, SBB, Spur H0, Artikel 37565, Krokodil-Doppelpackung, Produktbeschreibung abgerufen am 28. Dezember 2019
  2. Betriebsgruppe 13302, Technik der Krokodil-Lokomotive Be 6/8III 13302 abgerufen am 28. Dezember 2019
  3. Stefan Hotz. Ein Krokodil kehrt zurück. In: Neue Zürcher Zeitung, 16. September 2013.
  4. Märklin Artikel 37524, Seetal-Krokodil, SBB grün, Epoche (Modelleisenbahn) III, abgerufen am 12. Januar 2020.
  5. Märklin Artikel 37511, Seetal-Krokodil, rotbraun, Mitte der 1960er Jahre, Epoche (Modelleisenbahn) III, abgerufen am 12. Januar 2020.
  6. Märklin Artikel 37526, Seetal-Krokodil, braunrot, Museumskokomotive Epoche (Modelleisenbahn) VI, abgerufen am 12. Januar 2020.
  7. B. Studer: Die Krokodile in Österreich. In Eisenbahn Amateur (Zeitschrift) 09/1979, Seiten 527 bis 530.
  8. Interessengemeinschaft Deutsches Krokodil, abgerufen am 16. Januar 2020.
  9. www.maerklin.de, Mehrzwecklokomotive Serie BB 12 000 der Französischen Staatsbahnen, Zitat: Wegen Ihres ungewöhnlichen Aussehens bekamen sie in Frankreich schnell den Spitznamen Bügeleisen. Im Ausland kennt man sie dagegen als französisches Krokodil. abgerufen am 20. Januar 2020.
  10. Siehe zum Beispiel bei www.bahn.hfkern.de, abgerufen am 8. März 2014
  11. www.maerklin.de, Serie 3600 Luxemburgischen Staatsbahnen, kein Krokodil, auch kein Bügeleisen, abgerufen am 20. Januar 2020
  12. Frage zum Märklin Spur 0 RV 66/12920 Volkskrokodil, ein Beitrag aus dem Jahre 2019 im Forum Alte Modellbahn, abgerufen am 31. Dezember 2019
  13. 10. Die Entwicklung der elektrischen Lokomotiven.
  14. WCG-1 (EF/1) ‘Crocodile / Krokodil’ auf irfca.org
  15. Das Krokodil als Märklin-Modell (Memento vom 17. März 2015 im Internet Archive) auf www.maerklin.de, abgerufen am 11. August 2014
  16. Das Märklin-Millenniums-Krokodil | Der Werkstoff für das Jahrtausendprojekt: Platin (Memento vom 16. März 2015 im Internet Archive) auf: www.maerklin.de, abgerufen am 11. August 2014
  17. Das Märklin-Millenniums-Krokodil | Spritzgegossene Hochleistungswerkstoffe (Memento vom 16. März 2015 im Internet Archive) auf: www.maerklin.de, abgerufen am 11. August 2014
  18. Das Märklin-Millenniums-Krokodil | Über die angemessene Präsentation eines Millenniumsmodells (Memento vom 16. März 2015 im Internet Archive) auf: www.maerklin.de, abgerufen am 11. August 2014
  19. Bestellung | Die Abwicklung (Memento vom 17. März 2015 im Internet Archive) auf: www.maerklin.de, abgerufen am 11. August 2014
  20. Lokomotive Millennium in Produktdatenbank auf: www.maerklin.de, abgerufen am 11. August 2014
  21. Märklin Firmengeschichte auf: Modellbahntechnik aktuell, abgerufen am 11. August 2014