Krokusse

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Krokusse
Krokus-Arten: Links: Crocus sativus, Rechts: Crocus vernus Illustration aus Thomé: Flora von Deutschland,Oesterreich und der Schweiz, 1885

Krokus-Arten:
Links: Crocus sativus, Rechts: Crocus vernus
Illustration aus Thomé:
Flora von Deutschland,Oesterreich und der Schweiz, 1885

Systematik
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Schwertliliengewächse (Iridaceae)
Gattung: Krokusse
Wissenschaftlicher Name
Crocus
L.

Die Krokusse (Crocus; Singular im Allgemeinen „der Krokus“, in der Schweiz auch „das Krokus“; Mehrzahl Krokusse) sind eine Pflanzengattung der Schwertliliengewächse (Iridaceae). Die etwa 235 Krokusarten (Stand Januar 2017)[1] sind vor allem im Orient, aber auch in Europa, Nordafrika und bis nach Westchina verbreitet. Sie sind seit Jahrhunderten beliebte Zierpflanzen. Als Frühblüher sind sie in den Parks und Gärten der gemäßigten Breiten auf der ganzen Welt anzutreffen. Einige Arten blühen bereits im Herbst und bilden die Früchte im darauffolgenden Frühjahr.

Eine wirtschaftlich bedeutsame Krokusart ist der Safran (Crocus sativus), von dessen griechischem Namen krókos (κρόκος) das lateinisch-deutsche Wort Krokus stammt.[2] Bei der biblischen Rose von Scharon könnte es sich um einen Krokus handeln. Durch gezielte Kreuzungen verschiedener Arten ist eine große Zahl von Sorten und Krokus-Hybriden entstanden, die in der Farbe, der Blütezeit und Blühdauer stark variieren. Gelegentlich können Krokusse mit Arten der Gattungen der Zeitlosengewächse Colchicum oder Scheinkrokussen verwechselt werden, die sich im Habitus ähneln und deren Verbreitungsgebiet sich im Mittelmeerraum überschneidet.

Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krokusse sind ausdauernde krautige Pflanzen. Diese halbwinterharten bis winterharten Geophyten bilden die Knollen als Überdauerungsorgane aus. Die wenigen (meist etwa sechs) grundständigen Laubblätter sind einfach und parallelnervig; sie weisen fast immer einen weißlichen Mittelnerv auf. Der Blattrand ist glatt.

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blüten stehen einzeln oder zu vielen in einem stängellosen Blütenstand mit Hochblättern. Die im Frühjahr oder im Herbst erscheinenden Blüten variieren stark in der Farbe, aber Lila, Hellviolett, Gelb und Weiß sind vorherrschend. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig. Die röhrig verwachsenen Blütenhüllblätter stehen in zwei Kreisen; entweder sind alle gleichgestaltig oder die des inneren Kreises sind kleiner. Es ist nur ein Kreis mit drei Staubblättern vorhanden. Die kurzen Staubfäden sind mit der Blütenröhre verwachsen. Die Staubbeutel sind gelb, weiß oder fast schwarz. Drei Fruchtblätter bilden einen im Erdboden befindlichen Fruchtknoten. Der Griffel besteht aus drei oder mehr Griffelästen.

Erst nach der Befruchtung schiebt sich die Frucht aus dem Boden. Es werden dreifächerige Kapselfrüchte gebildet, die viele Samen enthalten.

Herbstblühende Krokusarten, deren Kapselfrüchte erst im folgenden Frühjahr erscheinen, können mit Herbstzeitlosen und anderen Arten aus der Gattung Colchicum verwechselt werden, die allerdings nicht drei, sondern sechs Staubblätter aufweisen. Die Gattung der Scheinkrokusse ähnelt den Krokussen und kommt unter anderem auch im Mittelmeerraum vor. Einige Arten sind als Herbstkrokusse bekannt. Ihre Blütezeit liegt im Spätsommer bis zum Herbst. Häufig erscheinen die Blüten lange vor den Blättern. Einige herbstblühende Arten sind:

  • Crocus banaticus (Syn.: Crocus iridiflorus)
  • Crocus hadriaticus
  • Crocus kotschyanus (Syn.: Crocus zonatus)
  • Crocus ochroleucus
  • Crocus sativus (Safran)

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bestäubung erfolgt durch Insekten.

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verbreitungsgebiet der Crocus-Arten erstreckt sich von Südwest-, Mittel- und Südeuropa, Nordafrika, Südosteuropa, Kleinasien und weiter über Mittelasien bis nach Westchina. Die Verbreitungsgrenzen sind etwa 10° W – 80° O geographische Länge und 30° N – 50°N geographische Breite. Die Mehrzahl der Arten kommt auf dem Balkan und in Kleinasien vor. Das Gebiet ist gekennzeichnet von kalten feuchten Wintern und warmen niederschlagsarmen Sommern. Die Vegetationsperiode der Krokusse liegt vom Herbst bis zum späten Frühjahr. In den trockenen Sommern überdauert die Knolle in der Erde. Mit dem Einsetzen von feuchterem Wetter im Herbst beginnen einige Arten bereits mit dem Blüten- bzw. Blattaustrieb. Die Blütezeit der Mehrzahl der Krokusse beginnt mit dem Ende des Winters. Einige Arten bilden gleichzeitig Blätter und Blüten bei anderen erfolgt die Blattbildung bis zu mehrere Monate nach der Blüte.

Systematik und Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Systematik nach Mathew[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sektion Crocus Serie Verni: Elfen-Krokus (Crocus tommasinianus)
Sektion Crocus Serie Verni: Frühlings-Krokus (Crocus vernus (Syn.: Crocus albiflorus))
Sektion Nudiscapus Serie Reticulati: Crocus sieberi 'Tricolor'
Sektion Nudiscapus Serie Biflori: Kleiner Krokus (Crocus chrysanthus, Illustration)
Sektion Nudiscapus Serie Speciosi: Pracht-Herbst-Krokus (Crocus speciosus)
Untergattung Crociris: Siebenbürger Herbst-Krokus (Crocus banaticus)

Die Unterteilung der Gattung der vor 2000 fast 100 Arten erfolgte anhand morphologischer Merkmale. Mathew (1982) teilte die Gattung Crocus in zwei Untergattungen ein. Das Subgenus Crocus besitzt nach außen gerichtete Staubblätter (extrorse anthera), das Subgenus Crociris hingegen nach innen gerichtete Staubblätter (introrse anthera). Das Subgenus Crociris wurde geschaffen, um die Art Crocus banaticus in die Systematik mit einzubeziehen. Das Subgenus Crocus unterteilt sich in zwei Sektionen, die Sektion Crocus und Sektion Nudiscapus. Diese wiederum spalten in sechs bzw. neun Serien auf.[3] Die morphologischen Kriterien sind:

  • Vorhandensein oder Fehlen eines Vorblattes (prophyll), s. a. Blütendiagramm oder Tragblatt
  • Struktur der Knolle insbesondere der äußeren Knollenhülle
  • Blattstruktur
  • Vorhandensein oder Fehlen eines Deckblattes (Braktee)
  • Teilung des Griffels
  • Farbe der Staubblätter
  • Blütezeit

Die folgende Aufstellung enthält die 1982 bekannten 80 Arten sowie die 11 seitdem neubeschriebenen Arten (mit * gekennzeichnet):[4] Eine Liste der 241 anerkannten Arten findet sich entsprechend der Monographie von Rukšāns 2017 (dort 235 Arten) auch bei R. Govaerts (Stand 2018).[5][1]

Morphologische Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Phylogenetische Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine 2008 veröffentlichte phylogenetische Analyse der Gattung Crocus ergab das unten stehende Kladogramm. Die Zugehörigkeit der einzelnen Arten zu den Serien von Mathew die anhand morphologischer Kriterien definiert wurden, ist mit verzeichnet. Bis auf einige Ausnahmen stimmen die phylogenetisch und morphologisch bestimmten Verwandtschaftsverhältnisse überein. Die Art Crocus banaticus verliert in diesem System ihre Sonderstellung als eigenständige Untergattung.

Kladogramm:[4]



Syringodea bifucata


   

Romulea tempskyana


   

Romulea ramiflora




 S. Carpetani  

Crocus carpetanus


   

Crocus nevadensis



   

 S. Biflori 

Crocus caspius


 S. Orientales  

Crocus korolkowii


   

Crocus alatavicus


   

Crocus michelsonii


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 S. Versicolores  

Crocus malyi


 S. Subgen. Crociris 

Crocus banaticus



   

 S. Longiflori  

Crocus longiflorus


 S. Verni 

Crocus vernus subsp. albiflorus


   

Crocus etruscus




 S. Verni 

Crocus kosaninii


   

Crocus tommasinianus


   

Crocus vernus subsp. vernus


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 S. Reticulati 


Crocus veluchensis


   

Crocus sieberi subsp. nivalis


   

Crocus robertianus


   

Crocus sieberi subsp. sieberi


   

Crocus cvijicii


   

Crocus rujanensis


   

Crocus dalmaticus


   

Crocus sieberi subsp. atticus


   

Crocus sieberi subsp. sublimis



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 S. Longiflori  

Crocus goulimyi


 S. Lon. 

Crocus ligusticus


 S. Scardici 

Crocus pelistericus


   

Crocus scardicus



   

 S. Longiflori 

Crocus serotinus subsp. clusii


 S. Versicolores  

Crocus serotinus subsp. salzmannii


   

Crocus nudiflorus


   

Crocus serotinus subsp. serotinus





 S. Versicolores  


Crocus versicolor


   

Crocus cambessedesii



   

Crocus corsicus


   

Crocus minimus


   

Crocus imperati cv. De Jager


   

Crocus imperati subsp. imperati


   

Crocus imperati subsp. suaveolens


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 S. Longiflori  

Crocus niveus


   
 S. Kotschyani 


Crocus vallicola


   

Crocus gillanicus


   

Crocus scharojanii


   

Crocus autranii


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Crocus kotschyanus subsp. suworowianus


   

Crocus ochroleucus


   

Crocus kotschyanus subsp. kotschyanus




   

Crocus kotschyanus subsp. cappadocicus


   

Crocus kotschyanus subsp. hakkariensis


   

Crocus karduchorum


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 S. Vernsicolores 

Crocus baytopiorum


 S. Crocus 


Crocus asumaniae


   

Crocus mathewii



   

Crocus pallasii subsp. pallasii


   

Crocus pallasii subsp. dispathaceus


   

Crocus moabiticus


   

Crocus pallasii subsp. turcicus


   

Crocus pallasii subsp. haussknechtii



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Crocus hadriaticus


   

Crocus cartwrightianus


   

Crocus thomasii


   

Crocus oreocreticus


   

Crocus oreocreticus


   

Crocus sativus


   

Crocus cartwrightianus



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 S. Biflori  

Crocus adanensis


 S. Flavi 

Crocus paschei



 S. Flavi 


Crocus hyemalis


   

Crocus graveolens


   

Crocus vitellinus




   


Crocus antalyensis


   

Crocus flavus subsp. flavus



   

Crocus candidus


   

Crocus olivieri subsp. olivieri


   

Crocus olivieri subsp. balansae


   

Crocus olivieri subsp. istanbulensis


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 S. Laevigati 

Crocus boryi


   

Crocus laevigatus


   

Crocus tournefortii


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 S. Intertexti 

Crocus fleischeri


 S. Biflori 

Crocus pestalozzae



   

Crocus veneris


 S. Aleppici  

Crocus boulosii


   

Crocus aleppicus






   

 S. Reticulati  

Crocus gargaricus subsp. herbertii


 S. Biflori 

Crocus leichtlinii


   

Crocus kerndorffiorum




 S. Biflori 

Crocus biflorus subsp. pseudonubigena


   

Crocus biflorus subsp. taurii


   

Crocus aerius


   

Crocus biflorus subsp. artvinensis


   

Crocus almehensis


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 S. Speciosi 

Crocus speciocus subsp. ilgazensis


 S. S. 

Crocus speciocus subsp. xantholaimos


 S. S. 

Crocus speciocus subsp. speciocus


 S. S. 

Crocus pulchellus


 S. Reticulati  

Crocus cancellatus subsp. lycius


 S. R. 

Crocus cancellatus subsp. mazziaricus


 S. R. 

Crocus cancellatus subsp. damascenus


 S. R. 

Crocus angustifolius


 S. R. 

Crocus gargaricus subsp. gargaricus


 S. R. 

Crocus sieheanus


 S. Biflori 

Crocus nerimaniae


 S. B. 

Crocus cyprius


 S. B. 

Crocus biflorus subsp. biflorus


 S. B. 

Crocus biflorus subsp. melantherus


 S. Reticulati 

Crocus cancellatus subsp. cancellatus


   

Crocus cancellatus subsp. pamphylicus



 S. Reticulati 

Crocus x jessopae


   

Crocus ancyrensis


   

Crocus abantensis


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 S. Crocus 

Crocus hermoneus


   

Crocus reticulatus subsp. hittiticus


   

Crocus hartmannianus




 S. Biflori 

Crocus biflorus subsp. crewii


   

Crocus biflorus subsp. adamii


   

Crocus wattiorum


   

Crocus biflorus subsp. isauricus


   

Crocus chrysanthus



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 S. Biflori 

Crocus reticulatus subsp. reticulatus


   

Crocus chrysanthus


   

Crocus biflorus subsp. alexandri


   

Crocus chrysanthus


   

Crocus biflorus subsp. weldenii


   

Crocus danfordiae


   

Crocus biflorus subsp. nubigena


   

Crocus biflorus subsp. punctatus


   

Crocus pulchricolor


   

Crocus biflorus subsp. stridii


   

Crocus biflorus subsp. leucostylosus



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Untersucht wurden fünf Regionen der Plastiden-DNA: Die drei Proteine codierenden Gene ndhF, accD und rpoC1 und die beiden nichtcodierenden Abschnitte trnH-psbA und rpl36-rps8. In die Analyse einbezogen wurden 86 der 88 Crocus-Arten sowie 50 Unterarten, zusätzlich noch Babiana stricta, Tigrida pavonia, Syringodea bifucata, Romulea tempskyana und Romulea ramiflora als Außengruppe.[4]

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krokusse zählen zu den ersten Blumen im Frühjahr. Ihre Blütezeit beginnt bereits im Spätwinter (Crocus tommasinianus), wo sie in langen Wintern auch im letzten Schnee erscheinen. Einige Wochen später blühen die großblütigen Züchtungen. Etwa 30 Krokusarten sind in Kultur. Die bekannteste ist wohl der Safrankrokus (Crocus sativus) für die Safrangewinnung. Als Zierpflanzen werden hauptsächlich fünf Arten kultiviert: Crocus vernus, Crocus chrysanthus, Crocus flavus, Crocus sieberi und Crocus tommasinianus.

Die meisten Krokusarten sollten an sonnigen oder halbschattigen Stellen in sandigem durchlässigem Boden gepflanzt werden. Einige Arten bevorzugen aber auch schattige und feuchte Plätze. Teilweise eignen sie sich zum Verwildern auf Wiesen (Crocus tommasinianus). Unter Umständen können sie in Steingärten zu „Unkraut“ werden.

Krokus als Astronym[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Asteroid (1220) Crocus ist nach der Gattung benannt.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Krokusarten nach Blütenfarbe und in alphabetischer Reihenfolge der wissenschaftlichen Namen geordnet. Hierbei ist die Farbe und die Blütezeit H – Herbstblüher, F – Frühjahrs (Winterblüher) ist nicht immer eindeutig anzugeben.

Blütenfarbe Weiss

Blütenfarbe Violett - Blau

Blütenfarbe Gelb

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • S. I. Ali, Brian Mathew: Crocus. In: Flora of Pakistan, Volume 202 (online)
  • Jānis Rukšāns: The World of Crocuses. The Latvian Academy of Sciences, Januar 2017, ISBN 9789934191251, 568 Seiten.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Jānis Rukšāns: The World of Crocuses. The Latvian Academy of Sciences, Januar 2017, ISBN 9789934191251, 568 Seiten.
  2. Hjalmar Frisk: Griechisches etymologisches Wörterbuch. 3 Bände, Heidelberg 1960–1972, Band I, S. 23
  3. Brian Mathew: Crocus: A Revision of the Genus Crocus. Timber Press, 1983, ISBN 0-917304-23-3.
  4. a b c Gitte Petersen, Ole Seberg, Sarah Thorsøe, Tina Jørgensen, Brian Mathew: A phylogeny of the genus Crocus (Iridaceae) based on sequence data from five plastid regions. In: Taxon, Volume 57, Issue 2, Mai 2008, Seiten 487–499.
  5. Rafaël Govaerts (Hrsg.): Crocus. In: World Checklist of Selected Plant Families (WCSP) – The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Abgerufen am 23. Juli 2018.
  6. Lorenzo Peruzzi, Angelino Carta, Crocus ilvensis sp. nov. (sect. Crocus, Iridaceae), endemic to Elba Island (Tuscan Archipelago, Italy). In: Nordic Journal of Botany, Volume 29, 2011, S. 6–13.
  7. Osman Erol, Levent Can, Levent Şık: Crocus demirizianus sp. nov. from northwestern Turkey. In: Nordic Journal of Botany, Volume 30, Issue 6, Dezember 2012, Seiten 665–667 doi:10.1111/j.1756-1051.2012.01684.x

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jānis Rukšāns: Crocuses. A complete guide to the genus. Timber Press, Portland, London, 2010 1–216.
  • Brian Mathew, G. Petersen, O. Seberg: A reassessment of Crocus based on molecular analysis. In: The Plantsman, Volume 8, Issue 1, 2009, S. 50–57.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiktionary: Krokus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Krokus (Crocus) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien