Kuhlowitz
Das Straßendorf Kuhlowitz ist ein Ortsteil der Kreisstadt Bad Belzig im Brandenburger Landkreis Potsdam-Mittelmark.
Gemeinsam mit dem Dorf Preußnitz zählt Kuhlowitz auf einer Fläche von 13 Quadratkilometern 224 Einwohner (13. November 2023).[1] Preußnitz ist seit dem 1. Juli 1950 ein Gemeindeteil von Kuhlowitz[2] und schließt sich ungefähr 500 Meter südlich an. Am 31. Dezember 2002 wurde Kuhlowitz nach (Bad) Belzig eingemeindet.[3]
Das Dorf verfügt über eine bemerkenswerte mittelalterliche Feldsteinkirche, die einen im Fläming einzigartigen Ostgiebel mit einer dekorativen Backstein-Blendgliederung aufweist.
Lage und Naturraum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kuhlowitz liegt im Belziger Vorfläming rund zwei Kilometer östlich von Bad Belzig am Westrand des Segelflugplatzes Lüsse, auf dem im Jahr 2008 die Segelflugweltmeisterschaft stattfindet. Rund einen Kilometer nördlich am Nachbardorf Lüsse hat Kuhlowitz über eine wenig befahrene Landstraße Anschluss an die Bundesstraße 246 und im Süden von Preußnitz an die B 102. Die Bundesstraße 102 ist zwischen Bad Belzig und Brandenburg an der Havel Bestandteil der Deutschen Alleenstraße. In einer Entfernung von gut drei Kilometern folgt als nächster südlicher Nachbar das Dorf Kranepuhl, das zur Gemeinde Planetal gehört. Aus der gleichen Gemeinde schließt sich im Westen nach vier Kilometern am Fluss Plane das Dorf Mörz an. Das Dorf besitzt Anteile an den wüsten Feldmarken Seedoche im Nordwesten und Mehlsdorf im Südwesten.[4]
Das land- und forstwirtschaftlich geprägte Dorf Kuhlowitz gehört zum Naturpark Hoher Fläming und befindet sich am Rande einer flachwelligen Hügellandschaft mit Feldern und kleineren Waldabschnitten. Das Tal des Baitzer Baches begrenzt die Hochfläche nach Osten. Der naturnahe und abschnittsweise naturbelassene Bach entspringt auf der Kuhlowitzer Gemarkung, fließt über Lüsse und Baitz bei den Belziger Landschaftswiesen in das Baruther Urstromtal und mündet nach rund 16 Kilometern Fließlänge in den Belziger/Fredersdorfer Bach, der sein Wasser wiederum über die Plane und Havel der Elbe zuführt. Noch im Mittelalter stellte der Baitzer Bach eine versumpfte Niederung dar.
Geschichte und Etymologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Etymologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wie der gesamte Belziger Raum war auch Kuhlowitz wahrscheinlich bereits vor der Gründung der Mark Brandenburg durch Albrecht den Bären im Jahr 1157 besiedelt. Der Ort liegt in mittlerer Entfernung fast exakt auf einer Linie zwischen den alten Burgplätzen Mörz (nicht erhalten) und Belzig (Burg Eisenhardt), für die Siedlungsspuren bereits für die Bronze- und Eisenzeit nachgewiesen sind. Der ursprüngliche Name Culebaz deutet auf eine slawische Siedlung hin. Zwar ist die etymologische Deutung nicht ganz gesichert, doch lehnt sich die einschlägige Literatur heute an die Interpretation von Reinhard E. Fischer (1970) an, der Culebaz vom polabischen Kulbacici = Leute des Kulbaka oder Kulbatici = Leute des Kulbat ableitet. Die erste schriftliche Erwähnung fand der Name Culebaz 1382 (laut Dieter Mehlhardt durch einen Jo. Culebaz in Treuenbrietzen im Jahr 1327). Eine heute noch aktuelle Schreibweise Kuhlowitz erschien bereits im Jahr 1575.[4]
Besitzgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kuhlowitz gehörte zwischen 1426 und etwa 1550/1552 zur Vogtei bzw. Pflege bzw. zum Amt Belzig und wurde danach bis 1872 dem Amt Belzig‑Rabenstein mit Ober- und Untergerichtsbarkeit (1506) zugeordnet. Vor 1419 bis nach 1562 besaß das Geschlecht von Ziegesar Hebungen aus elf Höfen (1506) sowie aus einem freien Hof (1495, 1548). Das Gut Sandberg war mit einem zweiten Anteil über zwei Höfe (1419/1420) verbunden und erhielt später Hebungen aus drei Höfen (1506) beziehungsweise aus sechs Höfen (1591). Zwischen 1385 und nach 1420 verfügte die Familie von Schwanebeck über den Herrenpfennig und den Fleischzehnten aus sieben Höfen (1388) sowie über das Herrenrecht an einem Hofrecht (1419/1420).[4]
14. bis 16. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Abgabenlage des Ortes war bereits 1388 dokumentiert, als der Richter vier Schock entrichtete. In den Jahren 1419/1420 besaß der Richter das Gericht mit zwei Höfen. Für 1496 waren zwölf Türkensteuerpflichtige (darunter der Schulze) sowie fünf Personen Gesinde nachgewiesen.
Im Jahr 1506 wurden zwölf Einwohner gezählt; der Richter hielt weiterhin das Gericht mit zwei Hufen, während ein Hof vom Erbe zinste und zwei weitere von Wiesen Einkünfte abgaben. 1530 wurden 13 Bauern erwähnt. 1542 umfasste der Besitz des Lehnschulzen Haus, Hof, Garten und vier Bolzener Höfe; drei weitere Besitzer verfügten jeweils über Haus, Hof, Garten und vier Bolzener Hufe. Ein weiterer hatte Haus, Hof und vier Bolzener Hufe, ein anderer Haus, Hof, Garten und drei Bolzener Hufe. Ein Besitzer vereinte Haus, Hof, Garten und drei wüste Hufe, ein weiterer Haus, Hof und drei Hufe. Hinzu kamen ein Hof mit Haus, Hof, Garten und zwei Bolzener Hufen sowie ein weiterer mit Haus, Hof und zwei Bolzener Hufen. Ein Besitzer hielt Haus, Hof, Garten und anderthalb Hufe, ein weiterer besaß Haus und Hof. Der Randewig verfügte über drei Morgen, während der Hirte zwei Kühe, 56 Schafe, 35 Lämmer und sechs Schweine hielt. Vier Knechte und zwei Mägde waren im Dorf tätig; die Wiesenfläche betrug 46½ Morgen.
Für 1550 wurden zwölf besessene Männer, darunter fünf Gärtner, genannt: Der Richter besaß Haus, Hof und zwei freie Lehnshufe; fünf weitere besaßen Haus, Hof und je drei Erbhufe, drei weitere Haus, Hof und je zwei Erbhufe. Ein Besitzer hielt Haus, Hof und eine Erbhufe, ein anderer lediglich Haus, einen wüsten Erbhof zu Mehlsdorf und einen Garten. Ein Häusler verfügte über einen Garten; insgesamt wurden 26 Höfe gezählt.
1555 lebten im Dorf acht Hufner und vier Gärtner. 1565 wurden der Lehnschulze sowie mehrere Häuser und Höfe erwähnt; der Hirte hielt zwei Kühe, 45 Schafe und zwei Überläufer. Das Dorf umfasste 24 Dorfhufe, drei Hufe sowie 2½ wüste Mehlsdorfer Hufe. Acht wüste Seedochener Hufe wurden genannt, darunter ein breites und ein Stück zu Seedoche, ein Ort Wiesenwachs zu Seedoche, ein Stück Land zu Seedoche sowie zwei Ackerstücke zu Seedoche. Die Wiesenfläche belief sich auf 73½ Morgen.[4]
1575 bestanden erneut acht Hufner und vier Gärtner. Im Jahr 1591 wurden zwölf besessene Männer, darunter vier Gärtner, genannt: Der Richter verfügte über zwei freie Lehnshufe, zwei Erbhufe und eine wüste Hufe zu Mehlsdorf. Fünf Drei-Erbhufner besaßen ihre Hufe, von denen drei jeweils eine wüste Hufe zu Seedoche innehatte; drei Zwei‑Erbhufner wurden erwähnt, darunter einer mit einer wüsten Seedochener Hufe. Ein Ein-Dorfhufner hielt zwei wüste Seedochener Hufe. Zwei weitere Besitzer verfügten über je einen Garten, von denen einer 1½ wüste Hufe zu Mehlsdorf und der andere zwei wüste Hufe zu Seedoche besaß. Insgesamt wurden 36½ Hufen gezählt, darunter 26 Dorfhufen, acht wüste Hufe zu Seedoche und 2½ wüste Hufe zu Mehlsdorf. Die Wiesenfläche betrug 83¼ Morgen, verteilt auf Flächen vor Rottstock (5½ Morgen), Fredersdorf (10¼ Morgen), Baitz (14 Morgen), Lütte (10 Morgen), Linthe (1 Morgen), Trebitz (12 Morgen), Dippmannsdorf (5½ Morgen), auf der Rohrbleke (19½ Morgen), auf dem Burgstall (3½ Morgen) sowie auf der Planstrenge (2 Morgen).[4] Der Pfarrer erhielt ein Dreißig Roggen und Gerste, 12 Mandeln Hafer und 5 Mandeln Weizen als Zehnt, der Küster 5 Scheffel Korn und 24 Brote. Die Kirche besaß vier Morgen Wiese (1591 fünf Morgen Wiese).[5]
17. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis zum Dreißigjährigen Krieg entwickelte sich der Ort gut. Nachdem das Dorf durch den Krieg verwüstet war und 1640 vollständig leer stand, dauerte es Jahrzehnte, bis die Höfe wieder besetzt waren. Im Jahr 1661 wurden sechs Hufner gezählt, von denen drei Höfe wüst lagen, dazu vier Halbhufner, darunter zwei mit wüsten Höfen, sowie zwei Kossäten, von denen einer einen wüsten Hof besaß; außerdem wurde ein Hirte genannt. Die Wiesenflächen umfassten 34¾ Morgen, wovon 19 Morgen neu zugemessen worden waren. 1676 bestanden drei Anspänner bzw. Hufner sowie fünf Halbhufner bzw. Kossäten; insgesamt wurden 17 Erbhöfe und vier wüste Höfe gezählt. 1682 verfügte der Schulze über zwei Lehn- und zwei Dorfhöfe. Zwei Drei‑Dorfhufner wurden erwähnt, von denen einer ein Wort zu Seedoche hielt; hinzu kamen drei Drei‑Erbhufner, darunter einer mit einem wüsten Hof zu Seedoche. Zudem wurden zwei Zwei‑Dorfhufner genannt, von denen einer einen halben wüsten Hof zu Seedoche und einer ein Wort besaß. Ein Zwei‑Erbhufner sowie ein Ein‑Erbhufner, der 1½ wüste Höfe zu Seedoche hielt, wurden ebenfalls aufgeführt. Zwei Kossäten wurden genannt, darunter einer mit 1½ wüsten Höfen zu Mehlsdorf und einem Wort zu Seedoche. Der Hirte wurde erneut erwähnt; die Wiesenfläche betrug 83 Morgen.[6]
18. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1701 wurden sechs Hufner, vier Halbhufner sowie zwei Kossäten und ein Hirte genannt; die Wiesenflächen umfassten 102 Morgen. 1718 bestanden neun Hufner und ein Kossät; insgesamt wurden 30 Hufe gezählt, darunter vier wüste Markhufe. 1743 wurden ein Vierhufner (der Schulze), fünf Dreihufner, drei Zweihufner und ein Einhufner verzeichnet. Von letzteren besaß ein Einhufner 1½ wüste Hufe zu Seedoche, ein Dreihufner eine halbe wüste Hufe zu Seedoche, und ein weiterer Einwohner verfügte über 1½ wüste Hufen zu Mehlsdorf. Insgesamt wurden 26 Dorfhufen sowie 3½ wüste Hufe aufgeführt.[6] Für das Jahr 1764 gibt es den Nachweis einer (verschollenen) Windmühle. Im Jahr 1764 wurden ein Vierhufner (der Schulze), fünf Dreihufner, drei Zweihufner und ein Einhufner genannt. Vier von ihnen verfügten zusätzlich über sieben Enden und ein Wort. Ein Kossät besaß drei Worte; außerdem wurden zwei Häusler sowie ein Windmühlenbesitzer erwähnt. Insgesamt umfasste die Dorfstruktur 27½ Hufen, von denen 22½ genutzt wurden, während sechs Hufen bewachsen lagen. Pro Hufe waren 13 Dresdner Scheffel und 4 4⁄15 Metzen Aussaat vorgesehen. Für 1777 waren sechzehn Einwohner belegt: acht Hufner (darunter zwei Dreiviertelhufner, von denen einer wüst lag), ein Halbhufner, ein Kossät, drei Häusler sowie zwei Hirtenhäuser und eine Windmühle.[5]
19. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1806 wurde ein voller Mann mit einem Vierhufenhof (der Schulze) genannt. Hinzu kamen fünf volle Männer mit je drei Hufen sowie drei Dreiviertelmänner mit jeweils zwei Hufen. Zwei Einhalbmänner verfügten über 1¾ bzw. ¾ Hufen, ein Einviertelmann hielt drei Worte, während vier Einachtelmänner ohne Hufenbesitz aufgeführt wurden, darunter der Windmüller, der Schmied, ein neu Angebauter und zwei Tagelöhner. Insgesamt wurden 27½ Hufen gezählt; ein Hof war seit 200 Jahren zu einem halben Anteil nach Lüsse, zu einem Viertel nach Baitz und zu einem Viertel nach Fredersdorf gelangt. 1822 wurden zehn Vollhufner, darunter der Lehnschulze, sowie zwei Kossäten (darunter der Krüger) und vier Häusler, darunter der Windmüller und der Schmied, verzeichnet. Die Besitzstruktur umfasste 26 Hufen, darunter zwei Lehnhufen, dazu 1½ Seedochener Hufen und 1½ wüste Mehlsdorfer Hufen, insgesamt also 29 Hufen. 1807 wurde das Dorf mit 18 Wohnhäusern beschrieben. 1858 bestand das Dorf aus drei öffentlichen Gebäuden, 19 Wohnhäusern und 42 Wirtschaftsgebäuden, darunter einer Getreidemühle.[5] 1869 brannte das Dorf bis auf drei Gehöfte ab.
20. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 1900 wurden im Dorf 23 Häuser verzeichnet. 1931 bestanden 24 Wohnhäuser mit 30 Haushaltungen. Kuhlowitz wurde Landgemeinde mit dem Wohnplatz Windmühle. 1939 wurden 21 land und forstwirtschaftliche Betriebe geführt, darunter neun mit 20 bis 100 Hektar, acht mit 10 bis 20 Hektar, drei mit 5 bis 10 Hektar sowie ein Betrieb mit 0,5 bis 5 Hektar Fläche.
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Preußnitz eingegliedert. 1958 entstand die erste LPG vom Typ III mit elf Mitgliedern und 115 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche. 1960 bestand eine LPG des Typs III mit 36 Mitgliedern und 277 Hektar Nutzfläche; sie wurde 1974 mit den LPG Typ III in Lüsse und Preußnitz zur LPG Typ III Kuhlowitz Lüsse Preußnitz mit Sitz in Preußnitz zusammengeschlossen. Daneben existierte eine LPG Typ I mit 14 Mitgliedern und 132 Hektar Nutzfläche, die 1974 ebenfalls an die LPG Typ III Kuhlowitz Lüsse Preußnitz mit Sitz in Preußnitz angeschlossen wurde.[5]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die evangelische Dorfkirche Kuhlowitz ist durch ihren dekorativen östlichen Ziegelblendgiebel gekennzeichnet, der in der Region sonst nicht vorkommt.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Reinhard E. Fischer: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 2: Die Ortsnamen des Kreises Belzig. Böhlau, Weimar 1970, zitiert nach Engerser/Stehr S. 1
- Dieter Mehlhardt: Märkische Dorfkirchen, Nr. 1-162. Serie in: Potsdamer Kirche. Potsdam 1975–1986, Zitat und Angaben nach Engerser/Stehr S. 5f
- Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil V: Zauch-Belzig. Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 208 bis 210)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bad Belzig – Daten & Fakten. Abgerufen am 21. November 2023.
- ↑ Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
- 1 2 3 4 5 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil V: Zauch-Belzig. Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 208)
- 1 2 3 4 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil V: Zauch-Belzig. Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 210)
- 1 2 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil V: Zauch-Belzig. Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 209)
Koordinaten: 52° 8′ N, 12° 38′ O