Kulturbahnhof Jena

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Koordinaten: 50° 56′ 13″ N, 11° 35′ 33″ O

Kulturbahnhof Jena, die Spuren aus seiner Zeit als Empfangsgebäude sind bis heute sichtbar
Innenhof vom Kulturbahnhof Jena, Begegnungs- und Veranstaltungsstätte

Der Kulturbahnhof Jena[1] ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum[2] im ehemaligen Empfangsgebäude des Saalbahnhofs in der thüringischen Stadt Jena. Das Hauptgebäude und Teile der dortigen Innengestaltung stehen unter Denkmalschutz.[3] Zur geschützten Innengestaltung gehört auch die im Original erhaltene Wandgestaltung von Kurt Hanf, einen für Jena und die Region bedeutenden Künstler.[4][5]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jenaer Bahnhöfe, Lage Kulturbahnhof Jena ist analog Saalbf[Anmerkung 1]

Der Kulturbahnhof Jena befindet sich im Spitzweidenweg unweit des Stadtzentrums von Jena, des Hauptgebäudes der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek. Von der Lage gehört er zum Stadtteil Jena-Nord.

Entstehungsgeschichte und Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1999 mietete der Verein ‘‘JenKultig‘‘ das damalige Empfangsgebäude des Jenaer Saalbahnhofs von der DB Station & Service an. Seit dem Jahr 2000 wird dieses für nachhaltige Kulturarbeit unter dem Namen Kulturbahnhof Jena genutzt.[6][7] Nachdem das Empfangsgebäude seit 2007 endgültig für den Bahnbetrieb nicht mehr benötigt wurde, ging es 2008 einschließlich seiner Nebenanlagen in privates Eigentum über. Der neue Eigentümer Tilo Hermes, ein Lehrer an einem Thüringer Gymnasium und international wirkender Musiker[8], setzt seitdem als freier Träger das Konzept von einem Kulturbahnhof fort und sorgt für die Erhaltung des Objektes.[1]

Mit dem heutigen Kulturbahnhof Jena wurde das Konzept einer Einrichtung für gemeinnützige Tätigkeiten, freie Kulturarbeit und eines soziokulturelles Zentrums erfolgreich umgesetzt.

Bauwerke- und Kulturgüter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmalschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Empfangsgebäude des Saalbahnhofs, einschließlich seiner bauzeitlichen wandfesten Ausstattung, der Innengestaltung der Schalterhalle und der Gaststätte sowie des Wandbilds in der von der Halle ausgehenden Unterführung wurden aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen als Kulturdenkmale vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in das Denkmalbuch eingetragen. Nach dem Thüringer Denkmalschutzgesetz gelten sie als Quellen und Zeugnisse, die menschliche Geschichte für die Nachwelt erlebbar und erfahrbar machen. Sie sind unter besonderen staatlichen Schutz gestellt.[9] Das Objekt wird in der Denkmalkarte Jena mit Nr. 184 unter den Bau- und Gartendenkmalen geführt.[10]

Empfangsgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wandbild in Schalterhalle, Kulturdenkmal im Kulturbahnhof Jena

Das Gebäude wurde nach einer Bauhaus-Konzeption vom Entwurfsbüro Dresden der Deutschen Reichsbahn projektiert. Die Eröffnung als Empfangsgebäude war am 24. April 1965.[11]

Schalterhalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wandbild vor der Unterführung, Kulturdenkmal im Kulturbahnhof Jena

In der Schalterhalle (Empfangshalle), welche bis heute im Urzustand verblieb, hat Kurt Hanf seine Spuren hinterlassen. Sein riesiges Wandbild aus Alu-Bändern zeigt Figuren, welche vormals Bahnreisende in die Kernbereiche der Stadt (Universität, Zeiss und Schott) einführten.[12][13]
Die Halle verfügt zudem über eine außerordentliche Akustik, welche der einer Kirche ähnelt. Die akustische als auch optische Wirkung der Halle wurde u.a. durch eine ‘‘audio-visuelle scientific art performance‘‘[14] anschaulich verdeutlicht.

Unterführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zugangsbereich zur ehemaligen Bahnsteigunterführung ist ein weiteres kunstvolles Wandbild aus Mosaiksteinen vorhanden, welches die molekulare Struktur von Penicillin darstellt.

Gaststätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obergeschoss im Kulturbahnhof mit denkmalgeschützter Innengestaltung

Im Obergeschoss befand sich vormals ein Restaurant, welches im Zusammenhang mit dem Intershop (Handel) als Delikat-Gaststätte betrieben wurde. Die dortigen Innengestaltung der Wände mit Holzverkleidung blieb erhalten. Heute befindet sich das Jazzcafe in dieser Räumlichkeit.

Untergeschoss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Untergeschoss des Kulturbahnhofes blieb die die ehemalige Bunkeranlage der Transportpolizei erhalten. Sie ist über 100 m² groß und wurde 2011 zu einer Galerie umgestaltet.[15]

Besondere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 27. bis 31. Oktober 2006 wurden im und um den Kulturbahnhof Dreharbeiten für den Kinderfilm KRIMI.DE durchgeführt.[16] In der Serie 7 von KRIMI.DE Ermittlerteam Jena – Bitte recht freundlich wurde der Kulturbahnhof für die Aufnahmen zur Polizeistation Jena.[Anmerkung 2] Der Film wurde erstmals am 2. Oktober 2007 im KiKA ausgestrahlt.

Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 fand hier die größte Thüringer Bloglesung aller Zeiten[17] statt.

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiel für kreatives Potential im Kulturbahnhof Jena (Cosmic Dawn)

Kunst- und Kulturarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kulturbahnhof wirken unter anderem Maler[18], Aktmaler[19], Grafiker, Bildhauer[20][21], Karikaturisten und Kunsthandwerker[22]. Die Kulturschaffenden betreiben hier kleine Büros[23], künstlerische Ateliers[24], ein Tonstudio und mehrere Bandprobenräume.

Theater & Konzerte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Theatersaal (vormals Mitropa-Gaststätte) wird für Konzerte multinationaler Musikgruppen[25], Kabarettaufführungen[26] und Theateraufführungen[27][28] oder diesbezügliche Proben verwendet. Mit Beginn 2014 hat Cosmic Dawn[29] den Theatersaal ausgebaut und bespielen diesen seitdem zusammen mit dem Studentenverein Med-Club Jena e.V., welcher dort einen Treffpunkt für Studierende aller Art schafft.[30]

Bildung & Begegnungsstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur- und Sprachenwerkstatt im Kulturbahnhof Jena (interkult e.V.)

Der Kulturbahnhof mit Jazzcafe, Hof und Garten wird zudem für Bildung, studentische Aktivitäten und als multikulturelle Begegnungsstätte genutzt. Beispiele dafür sind das Chinesische Sprachtutorium[31] für das Sprachenzentrums der Friedrich-Schiller-Universität Jena oder Abschlussarbeiten[32] der Bauhaus-Universität Weimar.

Stammtische, Feiern, Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den regelmäßigen Aktivitäten gehören auch internationale Stammtische[33], Feierlichkeiten[34], soziale Veranstaltungen[35][36][37], Buchlesungen[38] und Literaturabende[39][40].

Vereinstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kulturbahnhof haben Vereine wie JenArt e.V., JenKultig e.V. und interkult e.V. ihren Sitz oder führen Veranstaltungen durch. Der Verein der chinesischen Studierenden und Wissenschaftler/innen Jena e.V. nutzt die multikulturelle Örtlichkeit für Sprechzeiten.

Ausstellungen und besondere Events[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Galerie im ehemaligen Bunker macht der Kulturbahnhof Kunst der Allgemeinheit zugänglich. Kunstschaffen und Kulturbegegnungen werden hier eindrucksvoll durch Ausstellungen[41] oder z.B. durch besondere Inszenierungen[42] verdeutlicht.

Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Obergeschoss des alten Gebäude der Transportpolizei wurde zu einer WG für Künstler und Studenten umgebaut.

Kontroversen & Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kulturbahnhof fehlt im Stadtteilentwicklungskonzept Jena-Nord (Stand 2011) als Kultureinrichtung. Es werden die Umnutzung[43] des Empfangsgebäudes oder Strategien und Maßnahmen bis 2017 zu dessen Aufwertung[44] genannt, obwohl schon seit dem Jahr 2000 ein Kulturbahnhof betrieben wird.

Mit dem Verlust der Bedeutung des Saalbahnhofes, dem Verkauf und durch fehlende Pläne entstanden verschiedene Probleme, welche zu Kritik und Beschwerden führten.[45] Beim seinerzeitigen Verkauf durch die Deutsche Bahn gab es bereits Kontroversen. Das Gebäude wurde vom Vorbesitzer überdies baulich wenig gepflegt und stellte sich in weiten Teilen in einem verwahrlosten Zustand dar. Bei Bahnsteig und Zuwegung ist nach wie vor die Deutsche Bahn AG, bei den Außenflächen hingegen die Stadt zuständig.

Zeitungsberichte vermitteln den Eindruck, der Saalbahnhof hätte weiterhin ein ungewisses Schicksal[45] und dass man nunmehr eine Perspektive für den Saalbahnhof brauche.[46] Viele Jenaer sehen das Gebäude des alten Saalbahnhofs als einen unsanierten, unansehnlichen Betonklotz an.[1] Vom kreativen Potential im Inneren des heutigen Kulturbahnhofes wissen die Wenigsten. Seit 2000 hat sich hier ein buntes Sammelsurium von Künstlern und Kulturschaffenden, die sich Ateliers, Probe- und Arbeitsräume eingerichtet haben, etabliert.

Der Zustand des denkmalgeschützten privaten Gebäudes und fehlende Förderung werden als Missstand angesehen.[3]

Das Konzept für das Stadtumbaugebiet Jena-Nord[47] basiert auf einer Bestandsaufnahme mit dem Empfangsgebäude vom Saalbahnhof als noch immer existierenden Teil der Bahnanlage. Obwohl das Empfangsgebäude des Saalbahnhofes 2008 verkauft wurde und damit de facto keine Bahnanlage mehr ist, ist gleichwohl der Stand des Entwidmungsverfahrens hier unbekannt: De jure ist es bis zu dessen Abschluss sehr wohl eine solche.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturbahnhof Jena – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Werkschau im Jenaer Kulturbahnhof zeigt dessen künstlerisches Potenzial. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 13. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014
    Werkschau im Jenaer Kulturbahnhof zeigt dessen künstlerisches Potenzial. In Webartikel: Thüringische Landeszeitung, 13. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014
    Werkschau im Jenaer Kulturbahnhof zeigt dessen künstlerisches Potenzial. In Webartikel: Thüringer Allgemeine, 13. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014
    Werkschau im Jenaer Kulturbahnhof zeigt dessen künstlerisches Potenzial. In Webartikel: Reise Journal on Tour, Aktuelle Reise-Nachrichten, 13. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014
  2. Das Mosaik der Enthusiasten - Wer Jenas Kunst am Leben erhält. In: Akrützel, Nr. 312, 19. Juli 2012, Seite 6.
  3. a b Anwohner reden beim Nord -Entwicklungskonzept in Jena mit. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 22. März 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014
  4. Liebespaar und Held der Arbeit. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 21. März 2010. Abgerufen am 10. Mai 2014
  5. Kurt Hanfs malerische Spuren in Jena. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 30. Oktober 2012. Abgerufen am 10. Mai 2014
  6. Station Kultur . In Webseite: Soziokultur Thüringen e.V.. Abgerufen am 10. Mai 2014
  7. Kaffee, Jam und Jazz. In: LexiTV. 2. Juni 2008, abgerufen am 24. Mai 2016.
  8. Das Jenaer Konzert in China. In Webartikel: Thüringische Landeszeitung, 10. November 2012. Abgerufen am 10. Mai 2014
  9. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Dr. Winghart, Landeskonservator: ‘‘EINTRAGUNG IN DAS DENKMALBUCH‘‘, Benachrichtigung der Eigentümer von Kulturdenkmalen vom 26. März 2009, Neuausfertigung und Präzisierung des Benachrichtigungsschreibens JEIN1P 05-030 vom 15. März 2005 nach Eigentümerwechsel.
  10. Denkmalkarte Jena. Stadt Jena, FB Stadtumbau, Team Geoinformationen, Dr. Zippel, Ausgabe 14. Juli 2011. Abgerufen am 11. Mai 2014
  11. Chronik der Stadt Jena. Stadt Jena, Stadtporträt, 1965. Abgerufen am 10. Mai 2014
  12. Ausstellungseröffnung in Jena: Kurt Hanf – Eine Wiederentdeckung . Bericht vom 21. Oktober 2012. Abgerufen am 10. Mai 2014
  13. Wiederentdeckung Kurt Hanfs. Das Stadtmagazin für Jena und Region, Ausgabe 45, April 2013, Seite 07. Abgerufen am 11. Mai 2014
  14. Formen hören und Klänge sehen. In Webseite: LichtRaumHafen, 14. November 2009. Abgerufen am 10. Mai 2014
  15. 200 Nackte im Bunker: Ausstellung in der Galerie Jenart verlängert. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 13. Oktober 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  16. Produktionsbüro Produktion ‘‘KRIMI.DE‘‘ Jena, Naumannstr. 11, Anwohnermitteilung vor Dreharbeiten 27.-31. Oktober 2006
  17. Esse est percipi. In Webseite: Thüringer Blogzentrale, 19. Mai 2008. Abgerufen am 10. Mai 2014
  18. Studio Goran. Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  19. Geheimtipp für Gestresste. In: Akrützel, Nr. 302, 1. Dezember 2011, Seite 20.
  20. 13. Jenaer Holzmarkt am 12. April mit über 100 Akteuren. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 2. April 2014. Abgerufen am 10. Mai 2014
  21. Brückenschlag ins Kunstland Tröbnitz. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 3. August 2012. Abgerufen am 10. Mai 2014
  22. Hüte, Stulpen und mehr: Künstlerin Bettina Kübler hat ihren eigenen Laden eröffnet. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 5. September 2012. Abgerufen am 10. Mai 2014
  23. Landschaftsplanerin Yvonne Seifert entdeckt in Jena verborgene Oasen. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 2. April 2012. Abgerufen am 10. Mai 2014
  24. Atelier der Fee im Kulturbahnhof. Webseite: Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V., Autorinnen und Autoren, Dorothee Herrmann. Abgerufen am 10. Mai 2014
  25. All Along the Watchtower. Video: Dave Matthews Tribute Band, Kulturbahnhof Jena, 24. November 2009.
  26. Kabarett, IDAHOT Jena 2014-Festival. Abgerufen am 10. Mai 2014
  27. 中德话剧社. In Webartikel: unique, 28. Juni 2013. Abgerufen am 10. Mai 2014
  28. KURZ Theaterspektakel 2009 Kulturbahnhof No1. Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
    KURZ Theaterspektakel 2010 Kulturbahnhof No2. Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  29. Kontakt. Webseite: Cosmic Dawn e.V. Abgerufen am 7. September 2014
  30. Med-Club @ Kulturbahnhof Jena. Webseite: Med-Club Jena e.V. Abgerufen am 7. September 2014
  31. Onlineportal zum chinesischen Tutorium. Webseite: China NiHao, Marcel Schulz, Sommersemester 2014. Abgerufen am 10. Mai 2014
  32. summery2010, 4 GEWINNT. Webseite: Bauhaus-Universität Weimar, Diplom- und Examensausstellung, Bühne für die Abschlussarbeiten vier junger Künstlerinnen, 15. – 18. Juli 2010. Abgerufen am 10. Mai 2014
  33. Kulturbahnhof. JENAPOLIS, Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  34. Abschiedsfeier im Kulturbahnhof Jena, 3. Oktober 2010. Stefan Henning, Weblog abgerufen am 10. Mai 2014
  35. Jenaer Bündnis für Familie. 12. März 2013, Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  36. Benefizparty im Kulturbahnhof Jena. Eine-Welt-Haus e.V. Jena, 17. September 2011, Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  37. Licht.Kunst.Spiele – Kulturreicher Nachmittag am Kulturbahnhof . Lebensarbeitsgemeinschaft SOZIOKULTUR Thüringen e.V., 10. September 2011, Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  38. Von Suppenkaspern und anderen schrägen Vögeln: Jan Lindner liest im Kulturbahnhof Jena. JENAPOLIS, 8. Juni 2011, Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  39. Blitz! Thüringen, Mai 2011. Webseite Jan Lindner, Presse, Auszug aus Blitz! Thüringen, Ausgabe Mai 2011, Seite 8, Nach Lyrik kommt Prosa, Webseite abgerufen am 10. Mai 2014
  40. Literaturabend im Kulturbahnhof Jena. Video vom 23. Mai 2013
  41. Werkschau 2012 in der JENART-Galerie. Webseite ‘‘einraumkunst‘‘, Kulturbahnhof Jena, 26. April 2013, Abgerufen am 10. Mai 2014
  42. Theaterhaus Jena: "Betaville"-Premiere im Kulturbahnhof. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 1. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014
    Premiere für Dunkeltheater "Betaville" in Jena. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 1. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  43. Stadtteilentwicklungskonzept Jena-Nord, Teil A – Analysen, Bewertungen, Prognosen. Endfassung vom 25. Januar 2011, Seite 19, abgerufen am 10. Mai 2014.
  44. Stadtteilentwicklungskonzept Jena-Nord, Teil B – Leitbild, Ziele und Strategien. Endfassung vom 3. Mai 2011 Seite 7, abgerufen am 10. Mai 2014.
  45. a b Jenaer Bahnhof im Wartestand. In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 5. Oktober 2011. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  46. Ein ganzer Berg von Problemen in Jena-Nord . In Webartikel: Ostthüringer Zeitung, 10. Januar 2014, Abgerufen am 10. Mai 2014.
  47. Stadtumbaugebiet Jena, Teilräumliches Stadtumbaukonzept, Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH, Stand 03/2011

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Kulturbahnhof Jena entstand insbesondere aus dem einstigen Empfangsgebäude des Jenaer Saalbahnhof.
  2. Der Kulturbahnhof Jena ist z.B. in den Minuten 08:59-09:05, 10:13-11:05 und 30:01-30:51 zu sehen.