Kulturpsychologie

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Kulturpsychologie bezeichnet ein interdisziplinäres Wissenschaftsgebiet, das die Sinn- und Bedeutungskonstruktionen des Menschen in seinem spezifischen kulturellen Umfeld ebenso wie das damit verbundene Erleben und Handeln zum Gegenstand hat.

Definition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jerome Bruner beschreibt eine Psychologie, die Sinn und Bedeutung in ihrem Mittelpunkt stellt, als eine interpretative Kultur-Psychologie.[1] Dabei stützen sich die verschiedenen Ansätze in der Kulturpsychologie (Kulturpsychologien) Billmann-Mahecha zufolge auf einen Kulturbegriff, der als Zeichen-, Wissens-, Regel- und Symbolsystem charakterisiert werden kann. Dieses strukturiert zum einen als kulturspezifisches Fundament den Erlebnis- und Handlungsraum von Menschen und zum anderen wird im Vollzug der Handlungs- und Lebenspraxis (re)konstruiert und verändert.[2] Kultur und Psyche bedingen sich wechselseitig. Eine Person ohne Berücksichtigung des kulturellen und historischen Kontextes, z. B. im Labor zu untersuchen, kann nicht das Ziel der Kulturpsychologie sein.

Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zur dominierenden (nomologischen, naturwissenschaftlich ausgerichteten) Psychologie sowie ihrer Teildisziplin der kulturvergleichenden bzw. interkulturellen Psychologie vertritt die Kulturpsychologie die Ansicht, dass sich das Verhalten von Personen nicht ausschließlich objektiv beschreiben und durch Kausalzusammenhänge erklären lässt. Deshalb versteht sie sich auch als Alternative zur bzw. Ergänzung der nomothetischen Psychologie. Menschen handeln aufgrund von Intentionen und Bedeutungen, die sie in ihrer Biographie und soziokulturellen Lebenspraxis erworben haben und die je nach Kontext vielfältige Erlebnisse und Handlungen anregen und erst ermöglichen. Erlebnisse und Handlungen sind dabei stets ‚überdeterminiert‘ (Sigmund Freud)[3] und weisen vielfältige Sinn- und Bedeutungsaspekte auf. Ernst Boesch bezeichnet dieses Phänomen als Polyvalenz von Handlungen. Enge inhaltliche Beziehungen unterhält die Kulturpsychologie zu Indigenen Psychologien[4], zur Ethnopsychologie und Ethnopsychoanalyse sowie zu verschiedenen hermeneutischen Ansätzen in Psychologie, Philosophie, Soziologie und Ethnologie.

Historische Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Psychologe Wilhelm Wundt (1832–1920) im Jahr 1902

Da es sich um ein Wissenschaftsgebiet handelt, das sich insbesondere in verschiedenen europäischen Ländern (einschließlich Russlands) sowie in den USA entwickelte, kommen vielfältige historische Entwicklungen als Ursprung für die Kulturpsychologie in Betracht.[5][6] Eine wichtige Rolle kam auch Strömungen in Deutschland, etwa der Völkerpsychologie von Moritz Lazarus und Hajm Steinthal oder Wilhelm Wundt zu. Dabei war der Begriff Kulturpsychologie z. T. in enger Anlehnung an die Völkerpsychologie durch Erich Stern und Willi Hellpach schon eingeführt – von der aktuelle Ansätze jedoch auch deutlich abgesetzt sind, in theoretischer, methodologischer und auch normativer Hinsicht.[7]

Für die USA. liegt der Anfang der Kulturpsychologie in der Cultural Anthropology und dort speziell in den Culture and Personality Studies, die von Franz Boas, Ruth Benedict und Margaret Mead initiiert wurden. Robert LeVine versuchte die bis in die 1960er Jahren bestehende Tradition unter Abram Kardiner Ende der 1970er Jahre wiederzubeleben und erfand hierfür den Begriff Cultural Psychology, den er und sein Schüler Richard Shweder in den wissenschaftlichen Diskurs brachten.[8] Ein weiterer wichtiger Grund für die Etablierung einer Kulturpsychologie in den USA stellt die sogenannte kognitive Wende dar, die Überwindung des vorherrschenden behavioristischen Paradigmas von Reiz und Reaktion durch die Erforschung von erlebnis- und handlungsrelevanten Sinn- und Bedeutungsstrukturen. Entgegen der Erwartungen einer grundlegenden Erneuerung der Psychologie, forderte Jerome Bruner vor allem in den 1990er Jahren (im historischen Rückblick) eine ‚zweite kognitive Revolution‘, die er auch Kulturpsychologie nannte.[9] Dabei konnte er wie viele andere – etwa Michael Cole und Carl Ratner – nicht zuletzt an die Tradition der sowjetischen Kulturhistorischen Schule und Tätigkeitspsychologie (Lew. S. Wygotski, Alexander R. Lurija, Alexei N. Leontjew) anknüpfen.[10] Insbesondere die Macro Cultural Psychology Carl Ratners steht für einen neuen innovativen theoretischen Ansatz.[11]

Heute kann unter Kulturpsychologie – auch in Abhängigkeit von dem jeweiligen historischen Ursprung – Unterschiedliches verstanden werden. Das Feld ist heterogen, trotz einiger weitgehend gemeinsamer methodischer Prinzipien und eines verbindenden konzeptuellen Grundverständnisses, den Mensch in seinem kulturhistorischen Kontext zu verstehen.

In Deutschland arbeitete Ernst Boesch seit den 1950er Jahren eine symbolisch-handlungstheoretisch ausgerichtete Kulturpsychologie aus,[12] die bis heute einflussreich ist. Boeschs eigenständiger und origineller Ansatz wurde allerdings bis in die 1980er Jahre kaum rezipiert. In den 1950er Jahren entstand zudem die Psychologische Morphologie von Wilhelm Salber, die eine Verbindung zwischen Gestaltpsychologie und Tiefenpsychologie suchte, um auch kulturelle Phänomene erforschen zu können.[13] Ab den 1970er Jahren tritt die Kritische Psychologie von Klaus Holzkamp hinzu, die in enger Anlehnung an die sowjetische Tätigkeitspsychologie die kulturhistorische Kontextgebundenheit menschlichen Erlebens und Verhalten betont, ohne sich im engeren Sinne als Kulturpsychologie zu verstehen.[14] Ähnliches gilt für andere (subjekt-, sozial- und kulturwissenschaftliche) Ansätze in der Psychologie oder der Ethnologie, die den Nexus zwischen Kultur und Person betonen und ihre Forschungen als interpretative Praxis verstehen, z. B. die sozialkonstruktionistische Psychologie von Kenneth Gergen oder die semiotisch-interpretative Kulturanthropologie von Clifford Geertz. Nachdem die Kulturpsychologie in Nordamerika (wie auch die Kulturvergleichende Psychologie) innerhalb der Fachdisziplinen fest etabliert war, verstärkte sich ihr Einfluss weltweit, auch in Deutschland. Insbesondere seit Anfang der 1990er Jahre begriffen sich immer mehr Psychologen, die menschliches Erleben und Handeln in den Kontext einer sinn- und bedeutungsstrukturierten Praxis rückten und in dieser Perspektive forschen, als Kulturpsychologen und -innen. Das gilt u. a. für handlungstheoretisch, tätigkeitspsychologisch, kritisch-psychologisch oder sozialkonstruktionistisch ausgerichtete Ansätze oder für Anhänger der kulturhistorischen Schule.

Ganz wesentlich zur Etablierung kulturpsychologischen Wissens haben tiefenpsychologische Ansätze beigetragen: Die kulturtheoretischen Schriften von Sigmund Freud (Totem und Tabu, Das Unbehagen in der Kultur) beschrieben Kultur als eine gestaltende, aber auch repressive Kraft auf das unbewusste Erleben des Menschen. Der Ethnologe Géza Róheim wandte die Erkenntnisse der Psychoanalyse auf indigene Gesellschaften an und gehört zu den Wegbereitern der Ethnopsychoanalyse, die ebenso wesentliche Impulse durch Georges Devereux erhielt. Die Bedeutung der Kultur für das Unbewusste fand ihren Niederschlag auch in den neopsychoanalytischen Arbeiten im Umkreis der Frankfurter Schule, z. B. bei Erich Fromm (Mythenanalysen), Herbert Marcuse (Einfluss der Kultur auf die Triebstruktur) und Alfred Lorenzer (Szenisches Verstehen als kulturpsychologische Methode). Die Komplexe Analytische Psychologie Carl Gustav Jungs suchte nach kollektiven Deutungsmusters (Archetypen), die als Universalien menschliches Erleben über verschiedene Kulturen (östliche und westliche Religionen) erklären und verständlich machen wollten.

Methode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da sich Sinn- und Bedeutungskonstruktionen nur rekonstruktiv und interpretativ erschließen lassen und dem (auf die Überprüfung von Kausalzusammenhängen ausgerichteten) naturwissenschaftlichen Experiment unzugänglich sind, bedienen sich die Kulturpsychologien der Methoden qualitativer Sozialforschung und Kulturanalyse, die sie sich größtenteils mit anderen Sozialwissenschaften teilen. Spezielle kulturpsychologische Methoden finden sich etwa bei Wilhelm Salbers Psychologischer Morphologie[15] und bei Ernst Boeschs Symbolischer Handlungstheorie und Kulturpsychologie, aber auch in kulturpsychologisch relevanten ethnopsychoanalytischen oder tiefenhermeneutischen Ansätzen. Boeschs Methodik ist im Kern als „Konnotationsanalyse“[16] konzipiert und wird aktuell für die empirische Forschung aktualisiert. Als zentrale Analyseeinheiten bieten sich in den Kulturpsychologien neben Erlebnissen und Handlungen auch Erzählungen an, in denen komplexe Erlebnis- und Handlungsgeschichten sowie damit verwobene psychosoziale Entwicklungen untersucht werden können. Deswegen gibt es – wie u. a. bei Bruner und Boesch – enge Verbindungen zwischen den Kulturpsychologien und der narrativen Psychologie.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschsprachige Kulturpsychologen und -innen organisieren sich in der Gesellschaft für Kulturpsychologie. Diese Gesellschaft österreichischen Rechts wurde 1986 von Hans Werbik, Wilhelm Salber und Wilhelm Josef Revers in Salzburg gegründet, wo sie bis heute ihren Sitz hat. Die Gesellschaft erstrebt die Förderung der theoretischen, empirischen und angewandten Kulturpsychologie und kulturvergleichenden Psychologie sowie die Verbreitung ihrer Erkenntnisse. Sie vergibt seit 2015 alle zwei Jahre den Ernst Boesch-Preis für Kulturpsychologie. Im deutschsprachigen Raum ist die Kulturpsychologie u. a. an folgenden Hochschulen institutionalisiert: Ruhr-Universität Bochum, Universität Wien, Business School Berlin, Fachhochschule Wiener Neustadt, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.

Kulturvergleichende Psychologen dagegen organisieren sich in der International Association for Cross-Cultural Psychology (IACCP).

Preisträger des Ernst Boesch-Preises für Kulturpsychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017 Lutz Eckensberger, Sarah Demmrich (Nachwuchspreis)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian G. Allesch & Elfriede Billmann-Mahecha (Hrsg.), Perspektiven der Kulturpsychologie. Heidelberg: Asanger 1990.
  • Christian G. Allesch, Elfriede Billmann-Mahecha & Alfred Lang (Hrsg.), Psychologische Aspekte des kulturellen Wandels. Wien: VWGÖ 1992.
  • Christian G. Allesch & Michaela Schwarzbauer (Hrsg.), Die Kultur und die Künste. Heidelberg: Winter 2007.      
  • Ernst E. Boesch: Symbolic action theory and cultural psychology. Springer, New York 1991.
  • Ernst E. Boesch & Jürgen Straub: Kulturpsychologie. Prinzipien, Orientierungen, Konzeptionen. In G. Trommsdorff & H.-J. Kornadt (Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie. Theorien und Methoden der kulturvergleichenden Psychologie (Bd. 1; S. 25–95). Hogrefe, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8017-1502-1.
  • Jerome Bruner: Sinn, Kultur und Ich-Identität. Zur Kulturpsychologie des Sinns. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg 1997, ISBN 3-89670-013-8.
  • Pradeep Chakkarath: Kultur und Psychologie. Zur Entwicklung und Standortbestimmung der Kulturpsychologie. Kovác, Hamburg 2003, ISBN 3-8300-1050-8 (zugl. Dissertation, Universität Konstanz 2000).
  • Jochen Fahrenberg: Wilhelm Wundts Kulturpsychologie (Völkerpsychologie): Eine Psychologische Entwicklungstheorie des Geistes. PsyDok Dokumentenserver für die Psychologie. (PDF-Datei, 652 KB)
  • Herbert Fitzek & Michael Ley (Hrsg.), Alltag im Aufbruch. Gießen: psychosozial 2003. (= Zwischenschritte 21)
  • Fitzek, Herbert & Ralph Sichler (Hrsg.), Kulturen im Dialog: Felder und Formen interkultureller Kommunikation und Kompetenz. Gießen: psychosozial 2011. (=Zwischenschritte 28/29)       
  • Willy Hellpach: Kulturpsychologie. Eine Darstellung der seelischen Ursprünge und Antriebe, Gestaltungen und Zerrüttungen. Wandlungen und Wirkungen menschheitlicher Wertordnungen und Güterschöpfungen. Enke, Stuttgart 1953.
  • Gerd Jüttemann (Hrsg.): Wilhelm Wundts anderes Erbe. Ein Missverständnis löst sich auf. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006.
  • Uichol Kim u. a. (Hrsg.): Indigenous and Cultural Psychology. Understanding People in Context. Springer, New York 2006, ISBN 0-387-28661-6.
  • David Matsumoto: Culture and Psychology. 4. Aufl. Thomson Wadsworth, Belmot, Calif. 2008, ISBN 978-0-495-09787-7.
  • Aglaja Przyborski & Gerhard Benetka: Der Bologna-Prozess als Chance für eine praxeologische Wende in der Psychologieausbildung. Konzept eines kulturwissenschaftliche ausgerichteten Psychologiestudiums. (PDF; 98 kB) Psychologie in Österreich 6, 2006.
  • Rainer Schönhammer (Hrsg.), Körper, Dinge und Bewegung. Der Gleichgewichtssinn in materieller Kultur und Ästhetik. Wien: facultas 2009.
  • Thomas Slunecko: Von der Konstruktion zur dynamischen Konstitution: Beobachtungen auf der eigenen Spur. Facultas Universitätsverlag; Auflage: 2., überarbeitete Auflage 2008.
  • Thomas Slunecko, Martin Wieser & Aglaja Przyborski: Kulturpsychologie in Wien. Wien: facultas 2017.  
  • Straub, Jürgen: Handlung, Interpretation, Kritik. Grundzüge einer textwissenschaftlichen Handlungs- und Kulturpsychologie. Reihe „Perspektiven der Humanwissenschaften“ (Band 18), hg. von C. F. Graumann, M. Herzog und A. Métraux. Berlin, New York: de Gruyter 1999 (englisch, mit einer neuen Einleitung, Transaction Publishers (Ed. Jaan Valsiner) 2018).
  • Straub, Jürgen: Historische Positionen und Entwicklungslinien einer Kultur integrierenden Psychologie. In H.-J. Kornadt & G. Trommsdorff (Hrsg.), Kulturvergleichende Psychologie. Enzyklopädie der Psychologie. Serie VII. Themenbereich C „Theorie und Forschung“ (S. 119-178). Göttingen: Hogrefe, 2007.   
  • Jürgen Straub & Pradeep Chakkarath: Kulturpsychologie. In G. Mey & K. Mruck (Eds.), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie (S. 195–209). VS Verlag, Wiesbaden 2010.
  • Klaus Stierstorfer, Laurent Volkmann (Hrsg.): Kulturwissenschaft interdisziplinär. Narr, Tübingen 2005. ISBN 3823361244.
  • Wilhelm Wundt: Völkerpsychologie. Eine Untersuchung der Entwicklungsgesetze von Sprache, Mythos und Sitte. 10 Bände. Engelmann; Leipzig 1900–1920.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jerome Bruner: Sinn, Kultur und Ich-Identität. Zur Kulturpsychologie des Sinns. Auer, Heidelberg 1997, S. 16.
  2. Elfriede Billmann-Mahecha: Kulturpsychologie. In: Psychologie von A-Z. Die sechzig wichtigsten Disziplinen. Spektrum, München 2003, S. 97.
  3. Sigmund Freud: Die Traumdeutung. In: Gesammelte Werke. II/III, 1899, S. 1–642.
  4. Pradeep Chakkarath: The role of indigenous psychologies in the building of basic cultural psychology. In: Jaan Valsiner (Hrsg.): The Oxford Handbook of Culture and Psychology. Oxford University Press, New York 2012, S. 71–95.
  5. Gustav Jahoda: Crossroads between culture and mind. Continuities and change in theories of human nature. Harvester/Wheatsheaf, London 1992.
  6. Pradeep Chakkarath: Kultur und Psychologie: Zur wissenschaftlichen Entstehung und zur Ortsbestimmung der Kulturpsychologie. Dr. Kovac, Hamburg 2003.
  7. Lars Allolio-Näcke: Völkerpsychologie. In: Thomas Teo (Hrsg.): Encyclopedia of Critical Psychology: SpringerReference. Springer, Berlin/Heidelberg 2014.
  8. Richard A. Shweder: Why Cultural Psychology? In: Ethos. Band 27, Nr. 1, 1999, S. 62–73.
  9. Jerome S. Bruner: Acts of meaning. Four lectures on mind and culture. Harvard University Press, Cambridge, MA 1990.
  10. Michael Cole: Cultural Psychology: A Once and Future Discipline. Harvard University Press, Cambridge, MA 1996.
  11. Carl Ratner: Macro cultural psychology: a political philosophy of mind. Oxford University Press, Oxford 2012.
  12. Ernst E. Boesch: Symbolic Action Theory and Cultural Psychology. Springer, Berlin/Heidelberg 1991.
  13. Wilhelm Selber: Kunst – Psychologie – Behandlung. Bouvier, Köln 1999.
  14. Klaus Holzkamp: Grundlegung der Psychologie. Campus, Frankfurt am Main 1983.
  15. Herbert Fitzek: Morphologische Beschreibung. In: Günther Mey & Katja Mruck (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, S. 692–706.
  16. Ernst E. Boesch: Konnotationsanalyse – zur Verwendung der freien Ideenassoziation in Diagnostik und Therapie. Materialien zur Psychoanalyse und analytisch orientierten Psychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen/Zürich 1977.