Kunstgewerbemuseum

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Ein Kunstgewerbemuseum ist ein Museum für Werke der angewandten Kunst, das gelegentlich Teil einer Ausbildungsstätte (siehe: Kunstgewerbeschule) oder mit einer solchen verbunden ist.

Kunstgewerbemuseen als Institutionen sind aus den Kunst- und Wunderkammern des 18. Jahrhunderts hervorgegangen mit dem Zweck, exemplarisch kunsttechnische Vorbilder für Kunst und Handwerk in den Residenzstädten und Freien Reichsstädten bereitzustellen. In dieser Hinsicht handelt es sich um Mustersammlungen für Unterricht und Wirtschaftsförderung. Diese führte zur Angliederung von Kunstgewerbeschulen an die Kunstgewerbemuseen (Berlin, Zürich) oder wie in Weimar zum Nebeneinander eines Museums für Kunst und Kunstgewerbe (Harry Graf Kessler) mit Kunstschule (Hans Olde), Bildhauerschule (Adolf Brütt – der auch Mitglied des Beirates des Berliner Kunstgewerbemuseums war) und Kunstgewerbeschule (Henry van de Velde).

Musterkarton für Tapetenmuster, Italien, 18. Jahrhundert

Liste von Kunstgewerbemuseen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit angeschlossener Ausbildungsstätte

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit angeschlossener Ausbildungsstätte

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gent: Design museum (Museum für angewandte Kunst aus mehreren Jahrhunderten und für Design)

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit angeschlossener Ausbildungsstätte

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]