Kunsthalle Rostock

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kunsthalle Rostock
Kunsthalle Rostock.jpg
Daten
Ort Hamburger Straße 40,
18069 Rostock Welt-IconKoordinaten: 54° 5′ 55″ N, 12° 5′ 16″ O
Art
Architekt
  • Hans Fleischhauer
  • Martin Halwas
Eröffnung 15. Mai 1969
Besucheranzahl (jährlich) 60–70.000 (Stand: 2019)
Betreiber
pro kunsthalle e.V.
Leitung
Jörg-Uwe Neumann
Website
ISIL DE-MUS-836819
„Sozialistische Kunst im Bezirk Rostock“, 1969 erste Ausstellung in der Kunsthalle Rostock

Die Kunsthalle Rostock ist das größte Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Mecklenburg-Vorpommern und der einzige Neubau eines Kunstmuseums der DDR. Sie wurde 1968/69 im Parkgelände am Schwanenteich im Rostocker Stadtteil Reutershagen errichtet, 1978 in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen, 2009/10 energetisch saniert und 2017 bis 2019 um ein Schaudepot erweitert. Seit 2020 wird der Hauptbau einer Kernsanierung unterzogen. Die Sammlung lässt sich unter dem Begriff „Ostdeutsche Moderne“ zusammenfassen; bei den Ausstellungen liegt der Schwerpunkt auf aktueller Kunst des Ostseeraums.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 1964 beschloss der Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik, die Internationale Kunstausstellung der Ostseeländer ab 1965 zu einer repräsentativen Biennale der Ostseeländer zu entwickeln und dafür neue Räumlichkeiten zu schaffen. Schwierigkeiten bei der Standortsuche, der Akzeptanz eines Neubaus und der Beschaffung von Baumaterial ließen erst die dritte Ostseebiennale im eigenen Ausstellungspavillon stattfinden: in der am 15. Mai 1969 neueröffneten Kunsthalle.[1] Die Biennale trug zum kulturellen Rahmenprogramm der politisch motivierten Ostseewoche bei. Zwischen den Terminen waren drei wissenschaftliche und sechs Kabinettausstellungen pro Jahr vorgesehen.[2]

Entgegen dem Vorhaben einer reinen Kunsthalle hatte der Gründungsdirektor Horst Zimmermann bereits 1964 begonnen, eine eigene Sammlung anzulegen, um das Haus in den darauffolgenden Jahren als Kunstmuseum zu etablieren. Noch heute gehören die für ein Museum typischen Aufgabenbereiche des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Vermittelns zu den Kernkompetenzen der Kunsthalle Rostock.[2]

Stahlkubus vor dem Eingang

Planziele, Brigadebesuche und schnell wechselnde Ausstellungen sorgten zwischen 1969 und 1989 für eine mittlere jährliche Besucherzahl von 110.000, mit einem Spitzenwert von 182.696 im Jahr 1974.[2]

Nach der „Wende“ sank die Quote auf bis zu 6.000, sodass die Rostocker Bürgerschaft 1992/1993 den Ausstellungsetat strich und die Schließung des Hauses forderte. Einige Versuche, das Gebäude einer wirtschaftlichen Nutzung zuzuführen, scheiterten. Als sich 2006 die Abwicklungspläne durch das Streichen der Direktorenstelle konkretisierten, keimte rettender Widerstand auf. Seit März 2009 wird die Kunsthalle nun durch einen privaten Verein betrieben. Das Konzept: Die Stadt zahlt Betriebskosten und Personal, der Museumsleiter hat das Weisungsrecht und vollkommene inhaltliche Freiheit.[3] Das Ergebnis: Die Besucherzahlen konnten im darauf folgenden Jahrzehnt von 30000 bis 40000 auf 60000 bis 70000 pro Jahr gesteigert werden.[4] Für Aufmerksamkeit sorgt ein mit Spendenmitteln finanziertes Geschenk zum 40. Geburtstag der Kunsthalle, ein von Maik Buttler gestalteter roter Stahlkubus mit beleuchteter Schrift.[5]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kunsthalle Rostock:
Der Neubau im Jahr 1971
Link zum Bild

(Bitte Urheberrechte beachten)
Strukturplattenverkleidung
Schaudepot der Kunsthalle Rostock

Kunsthalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Architekten Hans Fleischhauer und Martin Halwas entwarfen einen zweigeschossigen Bau in kontrastierender Optik: Im Erdgeschoss wechseln roter Klinker und weite Glasflächen, das fensterlose Obergeschoss zeigt eine Strukturplattenverkleidung aus weißen Kunststeinen. Das Konstrukt ist an funktionellen Gesichtspunkten orientiert: Ziegelmauerwerk führt zu einem nur langsamen Wärmeaustausch, Weiß heizt ein Gebäude am wenigsten auf. Tageslicht erhält das Obergeschoss über einen Innenhof. Auf einer Ausstellungsfläche von 1500 Quadratmetern konnten dank variabler Stellwände und unterschiedlicher Raumhöhen zeitgleich mehrere Ausstellungen veranstaltet werden.[6] Am 19. Januar 1978 nahm die Stadt Rostock die Kunsthalle in ihre Denkmalliste auf.[7] Bei der Modernisierung 2009/10 wurde die Dachebene energetisch saniert und der Innenhof überdacht. Der neu geschaffene White Cube kann seither als zusätzlicher Ausstellungsraum genutzt werden.[8]

Die Verwirklichung des Schaudepots (s. u.) im Jahr 2019 erlaubte eine Anpassung der Hauptbau-Ausstattung. Seit 2020 entstehen dort zusätzliche Ausstellungsflächen, ein Dunkelraum für Vorträge und Filmvorführungen sowie neue Mitarbeiterbüros. Im Zuge der Generalsanierung werden die Haustechnik und die Sanitäranlagen erneuert, das Museumscafé erweitert und das Gebäude vollständig barrierefrei gestaltet. Das geplante Investitionsvolumen von 10 Mio. Euro wird mit 4,2 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert.[8] Zur Wiedereröffnung wird ab 14. Mai 2023 eine Sammlungsausstellung mit ausgewählten Arbeiten gezeigt.[9] Bis dahin finden alle Ausstellungen im Schaudepot statt.

Schaudepot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schaudepot wird der Öffentlichkeit neben den Ausstellungen auch die Sammlung präsentiert. Der mit dem Erweiterungsbau beauftragte Architekt Maik Buttler orientierte sich an den Plänen Fleischhauers aus dem Jahr 1969. Beibehalten wurden die Baukörpermaße und damit die Proportionen beider Häuser zueinander sowie die gangähnliche Verbindung. Darüber hinaus blieb Buttler genügend Gestaltungsspielraum, um sowohl die Zusammengehörigkeit als auch den zeitlichen Abstand der beiden Bauwerke zum Ausdruck zu bringen.[10]

Die Lager- und Ausstellungsflächen sind flexibel in einem stützenarmen Gesamtraum angeordnet. Eine Wandheizung und -kühlung temperiert die Räume konstant gleichmäßig; die äußere Glasbekleidung schützt die Wärmedämmung vor witterungsbedingten und mechanischen Einwirkungen. Die beiden Geschosse sind durch einen Personenaufzug und eine Hebebühne für den Transport von Kunstwerken barrierefrei erschlossen. Gebaut wurde von Juli 2017 bis Januar 2019; die Baukosten betrugen 4,8 Mio. Euro.[11]

Sammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sammlung der Kunsthalle wuchs bis 1989 kontinuierlich. 1990 bestand sie aus ca. 7000 Graphiken, gut 500 Gemälden und 200 Plastiken;[2] 2019 wurde ein Bestand von ca. 8000 grafischen Blättern, 620 Gemälden und 230 Skulpturen angegeben.[12] Dazu zählen druckgrafische Werke von Otto Dix, Max Liebermann, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Emil Orlik, Max Uhlig und Wolfgang Mattheuer sowie Werke finnischer Künstler. Im Bereich Plastik sind beispielhaft Werke von Jo Jastram, Fritz Cremer, Felix Droese, Hermann Glöckner und Werner Stötzer zu nennen. Der Gemäldebestand wird von Selbstporträts, Landschaftsmalerei und der Darstellung des täglichen Arbeiterlebens dominiert. Darunter befinden sich Werke von Bernhard Kretzschmar, Oskar Manigk, Otto Manigk, Rudolf Austen, Susanne Kandt-Horn und Carl Lohse. Der kleine, aber hochwertige Bestand an Malerei und Handzeichnungen des Dresdener Spätexpressionismus und der Neuen Sachlichkeit gehört zu den Kostbarkeiten der Rostocker Sammlung.[2][13]

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern. Beim Ankauf wurde stets auf eine hohe Qualität der Werke geachtet, anfangs nicht zuletzt aus politischen Gründen. Neben Meistern der klassischen Moderne wie Egon Tschirch und Kate Diehn-Bitt trugen vor allem junge Künstler dazu bei. So stehen beispielsweise die figürlichen Arbeiten von Margret Middell, Wolfgang Friedrich oder Wilfried Schröder in bester Tradition deutscher Bildhauerei der klassischen Moderne. Zu ihnen gesellen sich die Teile des Fundus, die durch Übereignungen und private Vermächtnisse in die Kunsthalle gelangt sind.[13] Beispielsweise verfügte Otto Niemeyer-Holstein, dass die Kunsthalle Rostock nach seinem Tod 287 Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken für die Sammlung erhält.[14] Von der Stadt Rostock angekaufte Werke der Nominierten für den Rostocker Kunstpreis tragen seit 2006 ebenfalls zum Anwachsen der Sammlung bei.[15]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besonderheit des Ausstellungsprogramms zu Zeiten der internationalen Kunstausstellung der Ostseeländer war die weitestgehend unzensierte Präsentation von Kunst auch aus nicht-sozialistischen Ländern. Die Schwerpunkte lagen im Bereich Kunst der Ostdeutschen Moderne (Kunst aus der DDR) sowie auf den Arbeiten von skandinavischen und regionalen Künstlern. Vereinzelt gab es internationale Kooperationen mit Institutionen und Künstlern aus Japan, Mexiko oder Frankreich.[2]

Höhepunkte gab es auch in den schwierigen Zeiten. So waren Christo und Jeanne-Claude im Juli 2006 Gäste anlässlich der Dokumentationsausstellung zweier Großprojekte: der Verhüllung des Pariser Pont Neuf und der horizontal frei schwebenden Stoffbahnen über den Arkansas River im US-Bundesstaat Colorado.[16]

Seit der Führung durch den privaten Trägerverein stellten u. a. folgende national und international renommierten Künstler und Fotografen in der Kunsthalle aus: A. R. Penck (2010), Gerhard Richter (2011), Georg Baselitz (2011), Richard Serra (2011), Arnulf Rainer (2012), Katharina Sieverding (2013), Norbert Bisky (2014), Eugenio Recuenco (2014), Arno Rink (2015) und Günther Uecker (2020). Parallel dazu gilt das Augenmerk des Museums der jungen Kunst, darunter auch Arbeiten aus dem skandinavischen und baltischen Raum.[2]

Seit 1969 hat die Kunsthalle Rostock Hunderte Ausstellungen durchgeführt. Die Expositionen von 1971 bis 2008 sind im Ausstellungskatalog von 2009 aufgelistet.[17] Für die Veranstaltungen ab 2006 liefert das Archiv der Kunsthalle Rostock umfangreiche Informationen.[18]

Museumsleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direktor Horst Zimmermann (Mitte) mit Jo Jastram und Harry Tisch, 1972
  • 1985–1988 Klaus Tiedemann: * 1945. Der Kunstwissenschaftler absolvierte sein Studium an der Universität Greifswald, begann 1978 seine Tätigkeit an der Kunsthalle Rostock und hatte dort spätestens 1982 die Leitung für Sonderausstellungen inne. 1988 wechselte Tiedemann nach Güstrow, um die Direktion der Barlach-Museen zu übernehmen.[20]
  • 1988–1991 Luise Hartmann: * 1943 in Hamburg. Kunsthistorikerin, Dr. phil. Dem Studium in Greifswald und der Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin folgten Tätigkeiten an den Universitäten Rostock und Berlin. Bereits während ihrer Anstellung als Direktorin der Kunsthalle Rostock nahm Hartmann gestalterische Aufgaben wahr. 1997 entschied sie sich, freischaffend als Malerin und Designerin tätig zu sein.[21]
  • 2001–2006 Katrin Arrieta: * 1961 in Rostock. Kunsthistorikerin, Dr. Die promovierte Kunstwissenschaftlerin übernahm die Leitung der Rostocker Kunsthalle in schwierigen Zeiten. Unter anderem die finanzielle Situation bewog sie 2006, diese Tätigkeit zu beenden. Als Gründungsdirektorin führt Arrieta das im August 2013 eröffnete Kunstmuseum Ahrenshoop als Künstlerische Leiterin an. Kurz zuvor war sie als Sachverständige in den Kunstbeirat der Stadt Rostock berufen worden.[23]
  • 2007–2009 Heidrun Lorenzen: * 1948 in Zwickau. Kunsthistorikerin, Dr. phil. Anfang der 1990er-Jahre wurde Lorenzen die Sachgebietsleitung des Rostocker Kulturamts, 1996 die Leitung des Bereiches Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Städtischen Museen übertragen. Die kommissarische Leitung der Kunsthalle Rostock fiel in ihre Amtszeit als Direktorin des Kulturhistorischen Museums Rostock von 2000 bis 2010.[24]
  • seit 2009 Jörg-Uwe Neumann: * 1961 in Rostock. Zahnmediziner, Dr. med. dent. Nach der Aufgabe seiner Zahnarztpraxis hatte Neumann sich nach einer neuen Aufgabe umgesehen. Sein zusammen mit Freunden verfasstes Betreibermodell auf Basis eines privaten Trägervereins überzeugte die Stadtoberen. Seit dem Jahr 2009 führt der „Exot“ die Kunsthalle Rostock erfolgreich, v. a. im Umgang mit der Kunst aus der DDR hat er sich als anerkannter Fachmann etabliert. Neumann setzt auf die Erhöhung der Besucherzahlen. Sein Konzept: Er ergänzt Schauen anerkannter Kunst mit populären Projekten.[25]

Dokumentarfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den fünfzigsten Geburtstag der Kunsthalle nahm der Filmemacher Jörg Herrmann 2019 zum Anlass, rückblickend Resümee über eine bereits historisch zu nennende Epoche zu ziehen und letzte Zeitzeugen der Anfangsjahre zu befragen. Auf der Website zum Dokumentarfilm Hohe Kunst auf’s platte Land – Die Kunsthalle Rostock steht zu lesen: „Da in einer Kunsthalle Kunst und Künstler die Hauptrolle spielen sollten, nehmen diese auch im Film einen bedeutenden Part ein. Was ist Kunst und was will Kunst – unterhalten, erbauen, anregen, provozieren oder Geldanlage sein? Diese und ähnliche Fragestellungen werden im Verlauf des Filmes aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.“[26]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Horst Zimmermann: Eine Kunsthalle für Rostock. In: Bildende Kunst. Nr. 7, 1970, S. 363–366.
  • Luise Hartmann: Rostock. Kunsthalle. In: Andreas Haucap, Harald Schiller (Hrsg.): Museen zwischen Weimar und Stralsund. Ein Streifzug durch die Museumslandschaft der neuen Bundesländer. Igen-Verlag, Hamburg 1990, ISBN 3-928196-07-3, S. 176–178.
  • Hansestadt Rostock, Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. (Hrsg.): Kunsthalle Rostock 1969–2009. Ingo Koch Verlag, Rostock 2009, ISBN 978-3-938686-97-3.
  • Sigrid Hecht et al.: Form vollendet. Die Kunsthalle Rostock und das Schaudepot. Delius Klasing Corporate Publishers (DKCP), Bielefeld 2018, ISBN 978-3-667-11532-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kunsthalle Rostock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hansestadt Rostock, Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. (Hrsg.): Kunsthalle Rostock 1969–2009. Rostock 2009, S. 9–10, 13.
  2. a b c d e f g Über die Kunsthalle Rostock. In: Website der Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 1. September 2022.
  3. Julia Sastra: Machen wir aus der Kunsthalle Rostock ein Autohaus! (Memento vom 12. September 2014 im Internet Archive) In: Unsere Zeit. Zeitung der DKP, 25. Juni 2010, abgerufen am 1. September 2022.
  4. Rostocker Kunsthalle seit 50 Jahren ein Besuchermagnet für Urlauber und Touristen. In: Rathaus Rostock, Aktuelles & Medien. 20. Juni 2019, abgerufen am 1. September 2022.
  5. Geburtstagsgeschenk für die Kunsthalle Rostock. In: Rathaus Rostock, Aktuelles & Medien. 23. Februar 2009, abgerufen am 1. September 2022.
  6. Hansestadt Rostock, Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. (Hrsg.): Kunsthalle Rostock 1969–2009. Rostock 2009, S. 10–11.
  7. Auskunft des Amts für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock vom 5. September 2022
  8. a b KOE: Generalsanierung Kunsthalle (Memento vom 22. September 2022 im Internet Archive)
  9. Wiedereröffnung mit Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock. In: Website der Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 28. Dezember 2022.
  10. Dirk Böttcher: „Die beiden Gebäude stehen für sich – aber auch in Verbindung zueinander“ (Maik Buttler). In: Form vollendet. Die Kunsthalle Rostock und das Schaudepot. Bielefeld 2018, S. 74–77, hier: S. 76 f.
  11. ARGE buttler matrix: Neubau Schaudepot – Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 3. September 2022.
  12. Kunsthalle Rostock feiert ein halbes Jahrhundert für die Kunst. In: Rathaus Rostock. Aktuelles & Medien. 15. Mai 2019, abgerufen am 5. September 2022.
  13. a b Sammlung. In: Website der Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 4. September 2022.
  14. Otto Niemeyer-Holstein. Aktmalerei und Zeichnungen aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock. In: Website der Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 4. September 2022.
  15. Rostocker Kunstpreis 2019. In: Website der Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 18. Dezember 2022.
  16. In der Kunsthalle Rostock: Christo und Jeanne Claude. In: Rathaus Rostock. Aktuelles & Medien. 17. Juli 2006, abgerufen am 5. September 2022.
  17. Hansestadt Rostock, Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. (Hrsg.): Kunsthalle Rostock 1969–2009. Rostock 2009, S. 85–91. Ausstellungschronik 1969-2009. Abgerufen am 24. September 2022.
  18. Ausstellungen. Archiv. In: Website der Kunsthalle Rostock. Abgerufen am 24. September 2022.
  19. Zimmermann, Horst. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 8. November 2022.
  20. a b Dirk Böttcher: Ein Gebäude schreibt Geschichte. In: Form vollendet. Die Kunsthalle Rostock und das Schaudepot. Bielefeld 2018, S. 39.
  21. Unterwegs: Luise Hartmann. In: Kulturmagazin 0381. 15. Juli 2016, abgerufen am 8. November 2022.
  22. Vita Annie Bardon. In: Schloss Plüschow. Information. Abgerufen am 12. November 2022.
  23. Arrieta, Katrin. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 12. November 2022.
    Das neue Museum in Ahrenshoop. Magie des Lichts. In: tagesspiegel.de. 24. September 2014, archiviert vom Original am 12. November 2022; abgerufen am 12. November 2022.
    Beschluss der Bürgerschaft zur Einrichtung eines Kunstbeirats. 30. Januar 2013, abgerufen am 12. November 2022.
  24. Lorenzen, Heidrun. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 8. November 2022.
    Senatorin Dr. Liane Melzer verabschiedet Dr. Heidrun Lorenzen in den Ruhestand. In: Rathaus Rostock. Pressemitteilung. 30. August 2010, abgerufen am 8. November 2022.
  25. Neumann, Uwe. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 8. November 2022.
    Dirk Böttcher: Ein Gebäude schreibt Geschichte. In: Form vollendet. Die Kunsthalle Rostock und das Schaudepot. Bielefeld 2018, S. 40/42.
  26. Hohe Kunst auf’s platte Land – Die Kunsthalle Rostock. ca. 110 Min., 2021. Buch & Regie: Jörg Herrmann. Kamera: Eddy Zimmermann, Thomas Simon. Abgerufen am 14. November 2022.