Kunststoff-Innovationspreis

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Begründung: Soso, der Nobelpreis im Spritzgießen also. Die Relevanz erscheint mehr als fragwürdig. -- Vezoy (Diskussion) 11:52, 17. Jul. 2017 (CEST)

Kunststoff-Oskar
Preisfigur des Kunststoff-Innovationspreis mit Bezug zum Gebiet Ost-Westfalen-Lippe

Der Kunststoff-Innovationspreis wird seit 2016 verliehen für Entwicklungen auf dem Gebiet der Kunststofftechnik, die perspektivisch deutlich nachhaltig wirken werden. Damit sind Entwicklungen gemeint, durch die Arbeitsprozesse nennenswert vereinfacht oder verbessert werden. Hierzu zählen auch neue Verfahren und Werkstoffkombinationen, bei denen durch den Einsatz von Kunststoffen ganz neue Produktmöglichkeiten entstehen. Die Hoffnung ist, dass durch die Vergabe des Innovationspreises neben der Würdigung des Einsatzes von Menschen und Unternehmen die Innovationskraft der Kunststofftechnik deutlich wird[1]. Der Preis wird vergeben durch den Verein Kunststoffe in OWL auf Basis einer Juryentscheidung, die Jury setzt sich zusammen aus Professoren der Hochschulen in Ostwestfalen (Bielefeld, Lemgo, Paderborn) und Vertretern der Industrie.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016: Fa. Krallmann für die Entwicklung des PVSG-Verfahren[2]
  • 2017: Preisträger steht bereits fest, wird jedoch erst im September verliehen und bekanntgegeben

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nobelpreis für Spritzgießen. Abgerufen am 17. Juli 2017 (deutsch).
  2. Partikelschaum-Verbundspritzgießen (PVSG). Abgerufen am 17. Juli 2017 (deutsch).