Kyritz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Kyritz
Kyritz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kyritz hervorgehoben
Koordinaten: 52° 57′ N, 12° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
Höhe: 42 m ü. NHN
Fläche: 157,38 km2
Einwohner: 9100 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 58 Einwohner je km2
Postleitzahl: 16866
Vorwahl: 033971
Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WK
Gemeindeschlüssel: 12 0 68 264
Stadtgliederung: Kyritz und 10 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
16866 Kyritz
Webpräsenz: www.kyritz.de
Bürgermeisterin: Nora Görke (parteilos)
Lage der Stadt Kyritz im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Wittstock/DosseHeiligengrabeRheinsbergNeuruppinLindow (Mark)VielitzseeHerzberg (Mark)RüthnickFehrbellinKyritzBreddinStüdenitz-SchönermarkZernitz-LohmNeustadt (Dosse)Sieversdorf-HohenofenDreetzWalslebenDabergotzStorbeck-FrankendorfTemnitzquellTemnitztalMärkisch LindenWusterhausen/DosseSachsen-AnhaltMecklenburg-VorpommernMecklenburg-VorpommernMecklenburg-VorpommernMecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Die Hansestadt Kyritz, auch Kyritz an der Knatter genannt, ist eine Stadt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin im Nordwesten von Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt in der historischen Landschaft Prignitz im Nordwesten Brandenburgs. Durch Kyritz verläuft die naturräumliche Grenze zwischen Kyritzer Platte im Westen und Dosseniederung im Osten, wo sich die nahe Kyritzer Seenkette befindet. An den östlichsten Ortsteil Teetz schließt sich die Wittstock-Ruppiner Heide an.

Benachbarte Städte, Ämter und Gemeinden sind Heiligengrabe im Norden, Wittstock/Dosse und das Amt Temnitz im Nordosten, Wusterhausen/Dosse im Osten, das Amt Neustadt (Dosse) im Süden sowie die Gemeinden Plattenburg im Südwesten und Gumtow im Westen.

Kyritz trägt im Volksmund den Beinamen „an der Knatter“. Das Geräusch der früher zahlreichen knatternden Wassermühlen an einem Nebenarm der Jäglitz war namensgebend. Heute ist dieser Nebenarm der Jäglitz verrohrt und von den fünf Wassermühlen existiert nur von einer noch das Gebäude.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kyritz gliedert sich wie folgt:[2]

Kernstadt Kyritz mit den Wohnplätzen Blechern Hahn, Feldsiedlung, Grünfelde, Heinrichsfelde, Karl-Friedrichshof, Karnzow, Köhnsbau, Rüdow, Stolpe, Waldkolonie und Wolfswinkel.

10 Ortsteile:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktplatz
Pfarrkirche St. Marien

Im Jahr 948 wurde der Gau Chorizi erstmals urkundlich erwähnt. 1237 erhielt Kyritz das Stendaler Stadtrecht durch die Herren von Plotho.

Im 14. Jahrhundert wurde die damals wichtige Handelsstadt Mitglied der Hanse und lag am Pilgerweg Berlin–Wilsnack. Zu dieser Zeit wurden auch die Pfarrkirche St. Marien und die Stadtmauer gebaut. Die Kirche und Reste der Stadtmauer existieren heute noch. 1381 überfiel der Ritter Bassewitz (nicht gesichert) die Stadt. Im Jahr 1411 wurde er gefasst und enthauptet (nicht gesichert). Das Schwert, mit dem er (angeblich) hingerichtet wurde, ist heute im Rathaus ausgestellt. (Siehe Bassewitzfest Kyritz.)

1488 wurde erstmals Kyritzer Bier mit dem Namen „Mord und Totschlag“ gebraut. Dieses Bier wird heute von der Klosterbrauerei Neuzelle hergestellt. Auch die Tuchmacherei spielte eine bedeutende Rolle. Im Jahr 1626 starben mehr als 800 Kyritzer an der Pest. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden Fachwerkhäuser errichtet, von denen einige heute noch den Stadtkern prägen. Später sank die Stadt zur Ackerbürgerstadt herab.

In den Jahren von 1806 bis 1814 stand die Stadt unter französischer Besatzung. Am 8. April 1807 erschossen napoleonische Truppen den Kyritzer Kämmerer Johann Carl Friedrich Schulze und den ortsansässigen Kaufmann Carl Friedrich Kersten standrechtlich vor den Toren der Stadt, um damit ein Exempel zu statuieren. Zum Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig pflanzten die Kyritzer 1814 auf dem Marktplatz vier Eichen, von denen noch heute eine als „Friedenseiche“ steht. Von 1817 bis 1952 war Kyritz Kreisstadt des Landkreises Ostprignitz.

1866 wurde das heutige Gymnasium erbaut, 1871 die Stärkefabrik gegründet. Nach einem Brand wurde 1879 ein neues Rathaus errichtet. 1910 wurde das Krankenhaus und 1925 eine Badeanstalt eröffnet.

Nach 1945

Am 2. September 1945 verkündete Wilhelm Pieck die Bodenreform im Gasthof „Zum Prignitzer“.[3]

1952 wurde Kyritz Kreisstadt des Kreises Kyritz im Bezirk Potsdam (ab 1990 im Bundesland Brandenburg). 1960 wurde der Agrarflughafen Heinrichsfelde gegründet. Die Kyritzer Festtage mit Segelregatta und Bootskorso wurden 1970 erstmals veranstaltet.

Am 1. Juli 1973 wurde Mechow eingemeindet. Gantikow kam am 1. Mai 1974 hinzu.[4]

Durch die Kreisgebietsreform kam Kyritz im Jahr 1993 zum Landkreis Ostprignitz-Ruppin mit der Kreisstadt Neuruppin. Am 31. Dezember 2002 wurden die Gemeinden Bork-Lellichow, Holzhausen, Kötzlin, Rehfeld-Berlitt und Teetz-Ganz eingegliedert.[5] Am 26. Oktober 2003 wurde das Amt Kyritz aufgelöst. Drewen wurde in die Stadt Kyritz eingegliedert.[5] 2010 wurde das bundesweit erste Denkmal „Den Opfern der Zwangskollektivierung im so genannten Sozialistischen Frühling in der DDR“ enthüllt.[6] Am 30. August 2010 nahm die Deutsche Telekom den ersten LTE-Sendemast Deutschlands in Kyritz in Betrieb.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtkirche (ehemals Marienkirche) ist eine dreischiffige Stufenhalle des 15. Jahrhunderts, die durch die Feldsteinsockelmauern älter wirkt. Im frühen 18. Jahrhundert wurde die Kirche barockisiert, was später zum Teil rückgängig gemacht wurde. 1848 wurde an Stelle des abgebrannten Turms eine neugotische Fassade mit Doppelturm nach Plänen von F. A. Stüler errichtet.

In der Johann-Sebastian-Bach-Straße sind die Fachwerkhäuser Nr. 28 (verputzt), 36 und 44 erhalten.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 4 666
1890 5 086
1910 5 171
1925 5 368
1933 5 782
1939 6 077
1946 8 679
1950 8 962
1964 8 470
1971 9 483
Jahr Einwohner
1981 10 137
1985 10 200
1989 10 077
1990 9 927
1991 9 702
1992 9 659
1993 9 845
1994 9 759
1995 9 640
1996 9 658
Jahr Einwohner
1997 9 582
1998 9 236
1999 9 193
2000 8 976
2001 8 897
2002 10 343
2003 10 427
2004 10 259
2005 10 158
2006 10 018
Jahr Einwohner
2007 9 901
2008 9 793
2009 9 681
2010 9 537
2011 9 303
2012 9 236
2013 9 152
2014 9 140
2015 9 100

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[7][8] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 42,1 % (2008: 44,5 %)
 %
40
30
20
10
0
33,4 %
23,4 %
22,9 %
14,9 %
5,4 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+11,9 %p
-10,5 %p
+2,1 %p
+1,9 %p
-0,6 %p
-4,8 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Kyritz Land Wählergruppe
Rathaus

Die Stadtverordnetenversammlung von Kyritz besteht aus 18 Stadtverordneten und der hauptamtlichen Bürgermeisterin. Zur Kommunalwahl 2014 wurde aufgrund der zurückgegangenen Einwohnerzahl die Sitzzahl von 26 auf 18 reduziert. Die Sitze verteilen sich wie folgt auf Parteien und Gruppierungen:[9]

Partei/Gruppierung Sitze
CDU 6
LINKE 4
SPD 4
Kyritz Land Wählergruppe (KLW) 3
GRÜNE 1

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nora Görke (parteilos, von der SPD nominiert) wurde in der Bürgermeisterwahl am 7. November 2010 mit 55,7 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 6. Juli 2005 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber eine rote Stadtmauer mit geschlossenem Tor und vier spitzbedachten, goldbeknauften Türmen mit offenen Fenstern; belegt mit einem grünen Schild mit goldener Lilie“.[11]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyritz ist Mitglied in der Neuen Hanse.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadtpfarrkirche St. Marien, Ursprung im 12. Jahrhundert, gotische Hallenkirche um 1400, nachgotischer Wiederaufbau 1710, historistische Umgestaltung im 19. Jahrhundert. Die im Jahre 1873 erbaute Orgel stammt aus der Orgelbauwerkstatt von Adolf Reubke in Hausneindorf im Harz. Sie besitzt 40 Register, verteilt auf 3 Manuale und Pedal. Die dispositionellen Veränderungen, die im Laufe der Jahre vorgenommen wurden, konnten 1995 während einer Generalreinigung und Teilrestaurierung wieder rückgängig gemacht werden. Die Orgel ist die einzige in ihrer Größe noch erhaltene Reubke-Orgel und gleichzeitig die größte romantische Orgel des 19. Jahrhunderts im Land Brandenburg.[12][13]
  • Kirche mit Staffelgiebel im Ortsteil Berlitt (restauriert u. a. mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz).
  • Dossespeicher Kyritz, eine zur Bewässerung gebaute Talsperre
  • Stadtmauer. Sie wurde im 13./14. Jahrhundert gebaut. Mitte des 18. Jahrhunderts begann man die ehemals 11 Meter hohe Mauer zu schleifen. Im Osten und Süden wurde sie später wieder aufgebaut, allerdings etwas niedriger. Mithilfe des Bauwerks konnte 1381 ein Angriff des Raubritters Kurt von Bassewitz erfolgreich abgewehrt werden.
  • ehemaliges Franziskanerkloster Kyritz an der Johann-Sebastian-Bach-Straße
  • Brunnen „Bassewitzsage“ (von Jan Witte-Kropius) auf dem Marktplatz
  • Gegenüber dem Ufer der Waldkolonie am Untersee liegt die Unterseeinsel.

Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schulze-Kersten-Denkmal auf dem Kirchplatz[14]
  • Ehrenmal von 1955 für die Opfer des Faschismus im Rosenpark an der Bahnhofstraße
  • Denkmal mit einer Bronzetafel „Den Opfern der Zwangskollektivierung im sogenannten sozialistischen Frühling 1960 in der DDR“ an einem zwei Meter hohen Findling. Es wurde im April 2010 durch Vertreter des Deutschen Bauernbundes in Anwesenheit des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer, enthüllt.
  • Gedenkstein „Seesteig am Brückenbrink“ am Untersee

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleeblatt-Verbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kyritz, das Amt Neustadt (Dosse), die Gemeinde Wusterhausen/Dosse und die Gemeinde Gumtow haben sich in einem Kooperationsvertrag zum Kleeblatt-Verbund zusammengeschlossen.[15]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das KMG Klinikum Kyritz ist einer der größten Arbeitgeber im Land Brandenburg.
  • Ein traditionsreiches Unternehmen ist die Stärkefabrik, die 1873 errichtet wurde und heute zur Emsland Group gehört.
  • Im Juni 2009 hat die polnische AG BIOETON S.A. gemeinsam mit Gesellschaftern der in Insolvenz befindlichen BDK Biodiesel GmbH die neue Gesellschaft BEK Bioeton Kyritz GmbH gegründet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße

Kyritz liegt an der Bundesstraße 5 zwischen Perleberg und Nauen, an der Bundesstraße 103 aus Pritzwalk, die in Kyritz endet und an der Landesstraße L 14 zwischen Wittstock/Dosse und Großderschau.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[16] 5 113 5 133 5 114 5 111 5 121 5 138 5 173
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 516 524 528 536 550 556 565
Eisenbahn

Kyritz besitzt seit 1887 einen Bahnhof an der Bahnstrecke Neustadt (Dosse)–Meyenburg, der im Personenverkehr durch die Regionalbahnlinie RB 73 Kyritz–Neustadt (Dosse) der Hanseatischen Eisenbahn (HANS) bedient wird. Bevor Kyritz einen eigenen Bahnhof bekam, diente seit 1846 der Bahnhof Zernitz an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg zur Anbindung der Stadt.

Bahnhof Kyritz

Im Aufbau ist im Projekt HUB 53/12° ein Logistikzentrum für den Eisenbahngüterverkehr als kommunale Initiative der Städte Güstrow, Pritzwalk und Neuruppin sowie des Kleeblatt-Verbunds mit Gumtow, Kyritz, Neustadt (Dosse) und Wusterhausen/Dosse. Eine erste Maßnahme ist der Kauf der Schienenstrecke Neuruppin – Neustadt(Dosse).[17]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl-Diercke-Schule Oberschule Kyritz
  • Goethe-Grundschule Kyritz
  • Gymnasium „Friedrich Ludwig Jahn“ Kyritz
  • Lindenschule Kyritz Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyritz an der Knatter ist Heimatort der fiktiven Detektiv- und Comicfigur Nick Knatterton (eigentlich Nikolaus Freiherr von Knatter) des Comiczeichners Manfred Schmidt. In Kyritz spielt ein Teil der Handlung des Lustspiels Pension Schöller von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs.

Bekannt ist Kyritz auch durch den Karnevalsschlager "Heut' ist Karneval in Knieritz an der Knatter" von Ernst Hilbich, dessen Name an Kyritz angelehnt ist.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Diercke
Julius Berends 1848/1849

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – A–M. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-032-6, S. 460 ff.
  • Historischer Heimatverein Kyritz und die Ostprignitz e.V. (Hg.): Geschichte der Stadt Kyritz von der Besiedlung bis zum Jahr 1950. Kyritz, 3., überarbeitete Aufl. 2012.
  • Rat der Stadt Kyritz, Festkomitee zur 750-Jahr-Feier, Arbeitsgruppe Chronik (Hg.): Stadtchronik. 750 Jahre Stadt Kyritz. Kyritz 1986.
  • Jürgen Spönemann: Kyritz. Stadtbild unter der Zeitlupe. Bäßler, Berlin 2012, ISBN 978-3-930388-75-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kyritz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Kyritz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Kyritz
  3. Wilhelm Pieck: Junkerland in Bauernhand. Rede zur demokratischen Bodenreform, Kyritz, 2. Sept. 1945. Herausgegeben vom Marx-Engels-Lenin-Stalin-Institut beim ZK der SED. Dietz, Berlin 1955.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  5. a b Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe die entsprechenden Jahre StBA
  6. Jens Blankennagel: Denkmal erinnert an LPG-Zwang. In: Berliner Zeitung, 2. März 2010
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Ostprignitz-Ruppin. S. 18–21
  8. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  9. a b Wahlseite der Stadt Kyritz Abgerufen am 20. Oktober 2014
  10. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 7. November 2010
  11. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  12. reubke-orgel.de
  13. Hansestadt Kyritz: St. Marienkirche Kyritz
  14. Beschreibung auf www.kyritz.de
  15. Homepage des Kleeblatt-Verbunds
  16. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  17. Homepage HUB 53/12° – Das Logistiknetz Güstrow • Prignitz • Ruppin