Ländchesbahn

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Wiesbaden–Niedernhausen (Taunus)
Strecke der Ländchesbahn
Streckennummer (DB): 3501
Kursbuchstrecke (DB): 627
Streckenlänge: 19,6 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Betriebsstellen und Strecken[1]
Strecke – geradeaus
Main-Lahn-Bahn von Limburg
   
19,6 Niedernhausen (Taunus) Endstation S2
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Main-Lahn-Bahn nach Frankfurt S2
   
17,8 Rhein-Main-Theater (1996–1998)
Tunnel
Grauer Stein-Tunnel (235 m), A 3
Planfreie Kreuzung – unten
SFS Köln–Rhein/Main
Haltepunkt, Haltestelle
13,3 Auringen-Medenbach
Bahnhof, Station
9,2 Wiesbaden-Igstadt
Haltepunkt, Haltestelle
4,9 Wiesbaden-Erbenheim
   
4,3 ehem. von Air Base Wiesbaden (Flugplatz Erbenheim)
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
2,8 Verbindungsstrecke von Breckenheim (SFS)
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
2,8 Wiesbaden-Kinzenberg (Abzw)
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ehem. Verbindung zur Taunus-Eisenbahn
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BSicon STRrg.svgBSicon ABZq+l.svgBSicon KRZo+l.svg
Taunus-Eisenbahn von Frankfurt S1 S8 S9
  Rechte Rheinstrecke von Koblenz
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BSicon STR.svgBSicon STR.svgBSicon eABZrg.svg
ehem. Aartalbahn von Diez
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1,4 Wiesbaden-Wäschbach Nord (Abzw)
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0,0 Wiesbaden Hbf (seit 1906) S1 S8 S9
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Ludwigsbahnhof[Anm 1] (1879–1906)

  1. Ludwigsbahnhof, Taunusbahnhof, Rheinbahnhof

Die Ländchesbahn ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn zwischen Wiesbaden und Niedernhausen (Taunus) und trägt heute die RMV-Nummer 21 und die DB-Kursbuchnummer 627. Die Länge beträgt rund 20 Kilometer.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage des Ludwigsbahnhofs in Wiesbaden um 1895

Die Hessische Ludwigsbahn betrieb ab 1877 die Main-Lahn-Bahn, die durch Niedernhausen führt. Um eine Verbindung von dort nach Wiesbaden zu erhalten, wo bereits die Taunus-Eisenbahn und die Rechte Rheinstrecke endeten, wurde die Bahnstrecke gemeinsam mit dem Ludwigsbahnhof Wiesbaden am 1. Juli 1879 eröffnet. Im Jahr 1906 ersetzte der Neubau des Wiesbadener Hauptbahnhofes den Ludwigsbahnhof. Nach der Eröffnung der Pferderennbahn auf dem Gelände des heutigen Flugplatzes in Erbenheim verkehrten die Züge an Renntagen in der Spitze im 10-Minuten-Takt bis Erbenheim.

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wiesbaden-Erbenheimer Bahnhof an der Ländchesbahn

Die ursprünglich vollständig eingleisige Strecke beginnt auf der Westseite des Wiesbadener Hauptbahnhofs. Südlich des zum Hauptbahnhof gehörigen Gleisfelds schwenkt die Linienführung nach Osten um dem Tal des Wäschbachs folgend stetig anzusteigen. Im Bereich der Hammermühle und vor den Bahnhöfen Wiesbaden Ost bzw. Biebrich überquert die Ländchesbahn die verkehrsreichen Streckengleise nach Frankfurt, Mainz und Koblenz. Hinter dem Überwerfungsbauwerk schwenkte ursprünglich die Güterstrecke von Wiesbaden Ost zum Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim an das Gleis der Ländchesbahn an, so dass auf dem gemeinsamen Bahndamm zwei eingleisige Strecken nebeneinander lagen, die nur am Personenbahnhof Erbenheim miteinander verbunden waren. Im Jahre 2002 wurde die Güterstrecke stillgelegt und der Abschnitt vom Hauptbahnhof bis kurz vor Erbenheim für den Abzweig Breckenheim–Wiesbaden, die Wiesbadener Anbindung an die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, genutzt. Dieser Gemeinschaftsabschnitt ist heute zweigleisig und elektrifiziert. Er verläuft in einem relativ flachen Gelände und weist demzufolge auch keine nennenswerten Kunstbauwerke auf. Das Anschlussgleis in Richtung Flugplatz Erbenheim war in diesem Zusammenhang ebenfalls erneuert worden, wurde aber kaum genutzt und im Jahr 2011 größtenteils demontiert.

Ab Wiesbaden-Erbenheim führt die Strecke durch das Ländchen, von dem sie ihren Namen hat, und steigt dabei in Richtung Norden stetig an. Zwischen dem Haltepunkt Auringen-Medenbach und dem Bahnhof Niedernhausen, dem Endpunkt der Ländchesbahn, unterquert sie zunächst die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main und dann in dem 197 m langen Tunnel „Grauer Stein“ einen Höhenkamm des Taunus, auf dem die Bundesautobahn 3 und die Bundesstraße 455 verlaufen. Der im Jahr 1878 erbaute Eisenbahntunnel wurde von 1998 bis 2000 aus Gründen der Betriebssicherheit vollständig erneuert. Der Tunnel war ursprünglich für zweigleisigen Betrieb ausgelegt, wurde jedoch von Anfang an nur eingleisig befahren. Der große Querschnitt und die Tatsache, dass der Tunnel auch künftig nur eingleisig genutzt werden soll, erlaubte die Herstellung einer neuen Stahlbeton-Innenröhre mit Rundumabdichtung vor dem alten Sandsteingewölbe. Da die Sanierungsarbeiten nur in den nächtlichen Betriebspausen und an den Wochenenden bei Aufrechterhaltung des werktäglichen Eisenbahnbetriebes stattfinden konnten, wurde die Sanierung taktweise in 8-Meter-Blöcken hergestellt. Der Tunnel ist der Scheitelpunkt der Strecke, die von dort aus steil in Richtung Niedernhausen abfällt.

Am Streckenkilometer 17,8 zwischen Auringen-Medenbach und Niedernhausen (Taunus) bestand zwischen 1996 und 1998 der Haltepunkt „Rhein-Main-Theater“, der das gleichnamige Musical-Theater bediente, in dem „Sunset Boulevard“ von Andrew Lloyd Webber aufgeführt wurde.[2] Durchgehende Theaterzüge verkehrten von Frankfurt (Main) Hauptbahnhof nach Niedernhausen, von wo sie als Sperrfahrt zum Haltepunkt Rhein-Main-Theater zurücksetzten.

In Niedernhausen wird das Streckengleis der Ländchesbahn kreuzungsfrei zwischen die Gleise der Main-Lahn-Bahn geführt, wodurch die Züge behinderungsfrei zwischen den Strecken wechseln können.

Verkehr/Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die relativ kurze Strecke wurde vorwiegend im Pendelverkehr befahren und ist daher für den Triebwageneinsatz prädestiniert. Nach dem Zweiten Weltkrieg verkehrten hier vorwiegend die Akkumulatortriebwagen der Baureihe ETA 176, die in Limburg beheimatet waren. Später fuhren auf der Strecke Dieselloks der V-160-Familie mit drei bis vier n-Wagen. Im Prinzip hielten alle Züge an allen Unterwegsbahnhöfen, die sämtlich über Kreuzungsmöglichkeiten verfügten. Lediglich im Berufsverkehr verkehrten Eiltriebwagen LimburgWiesbaden ohne Halt zwischen Niedernhausen und Wiesbaden. In den verkehrsschwachen Zeiten wurden einzelne Triebwagenfahrten der Ländchesbahn über Niedernhausen bis Limburg verlängert, um lokbespannte Züge zu ersetzen. Diese Betriebsform hat sich bis heute erhalten. In den 1970er Jahren wurde ein Eiltriebwagenpaar Au (Sieg)Mainz über die Ländchesbahn geführt, das den Westerwald mit den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz verband. Mit der Einführung des Taktfahrplanes auf der Main-Lahn-Bahn systematisierte sich auch der Anschlussverkehr auf der Ländchesbahn, so dass auf die Kreuzungsmöglichkeit in Auringen-Medenbach verzichtet werden konnte – der Bahnhof wurde zu einem Haltepunkt zurückgebaut.

Von 2004 bis Dezember 2014 wurde der Verkehr auf der Ländchesbahn mit LINT-Triebwagen des Unternehmens vectus mit Sitz in Limburg abgewickelt. Da vectus bis Dezember 2011 abends und am Wochenende einen Teil seiner Triebwagen zur Reinigung nach Gießen überführte, übernahm die Deutsche Bahn mit Dieseltriebwagen der Baureihe 628 in dieser Zeit die Verkehrsleistungen.

Seit Gründung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) ist die Strecke in den einheitlichen RMV-Tarif integriert.

Mit dem Projekt „Stadtbahn Wiesbaden“ wurde die Einführung einer Regional-Stadtbahn nach dem Karlsruher Modell diskutiert, in die auch die Ländchesbahn einbezogen werden sollte. Diese Pläne waren schon recht weit gediehen, wurden dann aber durch einen Wechsel der politischen Mehrheiten 2001 aufgegeben.

Anfang November 2014 wurde bekanntgegeben, dass sich der Rhein-Main-Verkehrsverbund und Alstom darauf einigten, ab frühestens 2018 neue Triebwagen mit Brennstoffzellen-Antrieb auf den Linien des Taunus-Netzes (12, 13, 15 und 21) einzusetzen.[3][4][5][6]

Seit 14. Dezember 2014 wird die Strecke von der Hessischen Landesbahn (HLB) übergangsweise mit Stadler GTW betrieben. Die Bedienung erfolgt zunächst etwa ein Jahr lang, zusammen mit einer weiteren LINT 41-Garnitur der HLB, bis die sechs der HLB gehörenden und derzeit auf der Kahlgrundbahn genutzten Siemens Desiro Classic im Dezember 2015 frei werden, da die Kahlgrundbahn ab dann von der Westfrankenbahn betrieben werden wird.

Bahnhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Bahnhöfe der Ländchesbahn befinden sich im Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Mit Ausnahme des Bahnhofs in Niedernhausen (und des aufgelassenen Haltepunktes Rhein-Main-Theater) liegen diese auch im Wiesbadener Stadtgebiet. Einige bieten direkten Anschluss zu lokalen Buslinien, bei anderen liegt die nächste Bushaltestelle ein Stück entfernt und lässt auch im Haltestellennamen keinen Bahnhofsbezug erkennen. Der für Frühjahr 2013 angekündigte Beginn der Umbauarbeiten der Wiesbadener Bahnhöfe verzögerte sich.[7] Im Dezember 2014 wurde bekannt gegeben, dass die Umbauarbeiten im Frühjahr 2016 beginnen und im Herbst 2016 abgeschlossen sein sollten.[8]

Wiesbaden Hbf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Wiesbaden Hauptbahnhof
Empfangsgebäude des Wiesbadener Hauptbahnhofs

Bis 1906 endete die Ländchesbahn in Wiesbaden am Ludwigsbahnhof. (50° 4′ 39″ N, 8° 14′ 45″ O) Mit dem Umbau der Gleisanlagen im Stadtgebiet wurde der neue Hauptbahnhof (50° 4′ 15″ N, 8° 14′ 38″ O) Endpunkt der Strecke. Hier besteht Anschluss zum Fernverkehr sowie zu diversen regionalen Bahn- und Buslinien.

Wiesbaden-Erbenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Wiesbaden-Erbenheim (50° 3′ 17″ N, 8° 17′ 44″ O) befindet sich etwa 400 m westlich von Rathaus und Kirchplatz des Stadtteils Erbenheim. Bis 2005 befanden sich in Erbenheim zwei mechanische Stellwerke, die mit dem Rückbau des Bahnhofs zum Haltepunkt abgerissen wurden. Jenes an der Ausfahrt zum Wiesbadener Hauptbahnhof diente als Wärterstellwerk.[9] Das einstöckige, ehemalige Bahnhofsgebäude barg früher einen Fahrkartenschalter sowie eine Gepäckannahme. Im Rahmen der Erneuerung der Bahnhöfe an der Ländchesbahn ist eine Verlegung der Station in Richtung Berliner Straße vorgesehen, um die Wege von Bushaltestelle und Ortsmitte zum Bahnhof zu verkürzen.[10]

Wiesbaden-Igstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude des Bahnhofs Wiesbaden-Igstadt (2010)
Hauptartikel: Bahnhof Wiesbaden-Igstadt

Der Bahnhof Wiesbaden-Igstadt (50° 4′ 56″ N, 8° 19′ 32″ O) liegt westlich des Stadtteils Igstadt und verfügt über ein denkmalgeschütztes Empfangsgebäude von 1926.[11] In Zukunft soll ein neuer Zugang von der Ortsmitte zum Bahnhof geschaffen werden.[10] Der Bahnhof Igstadt verfügt neben den Endpunkten als einzige Station an der Ländchesbahn über eine Kreuzungsmöglichkeit.

Auringen-Medenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Auringen-Medenbach (50° 6′ 49″ N, 8° 19′ 55″ O) befindet sich zwischen den beiden Wiesbadener Stadtteilen Auringen und Medenbach. Erbaut wurde ein stattliches Empfangsgebäude mit Anbau, Frachtschuppen, Waschküche, Petroleumkeller sowie Stallungen. Im Erdgeschoss war ein großer Warteraum mit Holzbänken und einem Kanonenofen, die Obergeschosse dienten den Bahnbeamten als Wohnung. Ursprünglich verfügte der Bahnhof über zwei Personengleise und ein Gütergleis, deren Weichen über ein Stellwerk bedient wurden.[12] Das Gebäude wurde im Jahr 1972 wegen Baufälligkeit abgerissen und durch ein Wartehäuschen ersetzt.[13] Inzwischen wurden die Anlagen zum Haltepunkt zurückgebaut. Die Busse der ESWE halten an der nahen August-Ruf-Straße. Derzeit laufen Planungen zur Modernisierung des Haltepunktes und zur Verbesserung der Verbindung zwischen Bahnhaltepunkt und Bushaltestelle.

Niedernhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Bahnhof Niedernhausen

Am Bahnhof Niedernhausen (50° 9′ 35″ N, 8° 18′ 46″ O) besteht Anschluss zur Main-Lahn-Bahn, zur S-Bahn-Linie S2 sowie zu den Bussen des Omnibusverkehr Rhein-Nahe (ORN) und der ESWE Verkehrsgesellschaft.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Frey: Von der Dampflok zum ICE-Zeitalter – Über 130 Jahre Eisenbahn im Idsteiner Land. Hünstetten 2008, OCLC 611895311.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ländchesbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eisenbahnatlas Deutschland 2007/2008. 6. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2007, ISBN 978-3-89494-136-9.
  2. Frey, S. 44.
  3. Minister Al-Wazir begrüßt Pionierarbeit des RMV beim Einsatz der Brennstofftechnologie. Abgerufen am 4. November 2014 (Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung).
  4. Alstom unterzeichnet erste Absichtserklärungen über den Einsatz von neuen, emissionsfreien Schienenfahrzeugen. Abgerufen am 4. November 2014 (Pressemitteilung von Alstom).
  5. Die Brennstoffzelle kommt. In: Taunus-Zeitung (FNP). 4. November 2014, abgerufen am 4. November 2014.
  6. Prof Ringat: Mit der Brennstoffzelle in den Taunus. Interview mit dem Sprecher der RMV-Geschäftsführung über Züge mit Brennstoffzellen. Abgerufen am 4. November 2014 (Bei House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH).
  7. Bertram Heide: Längst zugesagter Umbau der Ländchesbahnstationen Igstadt, Medenbach/Auringen und Erbenheim lässt auf sich warten. In: Wiesbadener Tagblatt. 20. Februar 2013.
  8. Ländchesbahn: Neue Stationen, viel mehr Fahrten. In: Wiesbadener Kurier. 10. Oktober 2014.
  9. stellwerke.de, abgerufen am 17. September 2011.
  10. a b Gesa Fritz: Zug um Zug. In: Frankfurter Rundschau. 23. August 2011, abgerufen am 17. September 2011.
  11. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Eisenbahn in Hessen. Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 2.2. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 594.
  12. Dieter Hofmann: Als Tagelöhner das Pendeln entdeckten. In: Wiesbadener Kurier. 7. September 2011, abgerufen am 17. September 2011.
  13. wiesbaden.de: Projekte und Initiativen in Auringen, abgerufen am 17. September 2011.