Ländervorwahlliste sortiert nach Nummern

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Internationale Telefonvorwahlen:
  • Zone 1 (Teile Nordamerikas)
  • Zone 2 (Afrika, Atlantikinseln und Inseln im Indischen Ozean)
  • Zone 3 (Teile Europas)
  • Zone 4 (Teile Europas)
  • Zone 5 (Mexiko, Zentralamerika und Südamerika)
  • Zone 6 (Südpazifik und Ozeanien)
  • Zone 7 (Kasachstan, Russland)
  • Zone 8 (Ostasien)
  • Zone 9 (West-, Zentral- und Südasien)
  • Liste der internationalen Vorwahlnummern im Telefonnetz
    sortiert nach Nummern

    Zone 0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    – nicht vergeben

    Zone 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    – Teile Nordamerikas

    Zone 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    – Afrika, Atlantikinseln und Inseln im Indischen Ozean

    • +20 – Agypten Ägypten
    • +21 – nicht mehr vergeben (zuvor: Maghreb) – ein gemeinsamer Nummernraum von Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen war gescheitert; später um eine Ziffer erweitert und Nummern anderweitig genutzt[1][2]
    • +210 – nicht mehr vergeben (war zuvor Marokko zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +211 – Sudsudan Südsudan – (war zuvor Marokko zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +212 – Marokko Marokko
    • +213 – Algerien Algerien
    • +214 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Algerien zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +215 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Algerien zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +216 – Tunesien Tunesien
    • +217 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Tunesien zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +218 – Libyen Libyen
    • +219 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Libyen zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +28 – nicht vergeben
    • +290 – St. Helena (Insel) St. Helena
    • +291 – Eritrea Eritrea
    • +292 – nicht vergeben
    • +293 – nicht vergeben
    • +294 – nicht vergeben
    • +295 – nicht mehr vergeben – (zuvor an San Marino San Marino vergeben, aber nie genutzt und ausgelaufen; heute +378 und +39 0549)
    • +296 – nicht vergeben
    • +297 – Aruba Aruba
    • +298 – Faroer Färöer
    • +299 – Gronland Grönland

    Zonen 3 und 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Projekt der Europäischen Kommission vom 20. November 1996: Europäischer Nummerierungsplan (nicht umgesetzt).

    Zone 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • +36 – Ungarn Ungarn
    • +37 – Nummernraum um eine Ziffer erweitert und aufgeteilt (zuvor Telefonvorwahl der DDR Deutschland Demokratische Republik 1949, in +49 (Deutschland) integriert)
    • +38 – Nummernraum um eine Ziffer erweitert und aufgeteilt (zuvor: Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien)
    • +39Italien Italien
      • +3906 – Vatikanstadt Vatikanstadt innerhalb Italien (+379 reserviert, Zeitpunkt der Umstellung noch nicht bekanntgegeben)

    Zone 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • +41Schweiz Schweiz
      • +4175 – (bis Ende 1999: Liechtenstein Liechtenstein innerhalb des Schweizer Nummernraums, jetzt +423)
    • +42 – Nummernraum um eine Ziffer erweitert und aufgeteilt (zuvor: Tschechoslowakei Tschechoslowakei)
    • +420 – Tschechien Tschechien
    • +421Slowakei Slowakei
    • +422 – nicht vergeben
    • +423 – Liechtenstein Liechtenstein
    • +424 – nicht vergeben
    • +425 – nicht vergeben
    • +426 – nicht vergeben
    • +427 – nicht vergeben
    • +428 – nicht vergeben
    • +429 – nicht vergeben

    Zone 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Mexiko, Zentralamerika und Südamerika

    Zone 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Südpazifik und Ozeanien

    • +690 – Neuseeland Tokelau
    • +691 – Mikronesien Foderierte Staaten Mikronesien
    • +692 – Marshallinseln Marshallinseln
    • +693 – nicht vergeben
    • +694 – nicht vergeben
    • +695 – nicht vergeben
    • +696 – nicht vergeben
    • +697 – nicht vergeben
    • +698 – nicht vergeben
    • +699 – nicht vergeben

    Zone 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    – Russland, Kasachstan (x steht für Ziffern von 0 bis 9)

    • +7 – Russland Russland (inkl. Krim; Ortsvorwahlen: 30x, 34x, 35x, 38x, 39x, 40x-42x, 47x-49x, 81x-87x, Mobilfunk: 9xx)
      • +7 840 – Abchasien Abchasien (Ortsvorwahlen)
      • +7 940 – Abchasien Abchasien (Mobilfunk)
    • +7 – Kasachstan Kasachstan (Ortsvorwahlen: 7xx, Mobilfunk: 6xx)

    Zone 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ostasien und Sondernummern

    • +801 – nicht vergeben
    • +802 – nicht vergeben
    • +803 – nicht vergeben
    • +804 – nicht vergeben
    • +805 – nicht vergeben
    • +806 – nicht vergeben
    • +807 – nicht vergeben
    • +808 – Internationale Service-Dienste
    • +809 – nicht vergeben
    • +81 – Japan Japan
    • +82 – Korea Sud Südkorea (Republik Korea)
    • +83 – nicht vergeben
    • +84 – Vietnam Vietnam
    • +850 – Korea Nord Nordkorea (Demokratische Volksrepublik Korea)
    • +851 – nicht vergeben
    • +852 – Hongkong Hongkong
    • +853 – Macau Macau
    • +854 – nicht vergeben
    • +855 – Kambodscha Kambodscha
    • +856 – Laos Laos
    • +857 – nicht vergeben
    • +858 – nicht vergeben
    • +859 – nicht vergeben
    • +870 – Inmarsat Single Number Access (SNAC), ersetzt +871, +872, +873, +874[5]
    • +871 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für östlichen Atlantischen Ozean)
    • +872 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für Pazifischen Ozean)
    • +873 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für Indischen Ozean)
    • +874 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für westlichen Atlantischen Ozean)
    • +875 – reserviert für maritime Mobiltelefonie
    • +876 – reserviert für maritime Mobiltelefonie
    • +877 – reserviert für maritime Mobiltelefonie
    • +878 – Persönliche Rufnummern (Universal Personal Telecommunication (UPT) services)
      • +878 10 – VISIONng ENUM
    • +879 – reserviert für nationale mobile beziehungsweise maritime Aufgaben
    • +89 – nicht vergeben

    Zone 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    – West-, Zentral- und Süd-Asien, Naher Osten

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelbelege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. +21 (Maghreb): Dieser Ländercode wurde 1964 den vier Ländern Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen zugewiesen. Dadurch sollte ein gemeinsamer Nummerierungsplan ermöglicht werden, der jedoch nie verwirklicht wurde. Ab 1972 wurde dieser Code geteilt: Marokko erhielt +210 bis +212, Algerien +213 bis +215, Tunesien +216 und +217, Libyen +218 und +219. Jedes Land verwendete jedoch nur einen der zugewiesenen Codes, so dass die unbenutzten Codes später an die ITU zurückgegeben wurden.
    2. Country Codes History (1996) (Memento vom 17. Januar 2012 im Internet Archive)
    3. Krim: Folgen der russischen Annexion. trt.net.tr, abgerufen am 6. April 2018
    4. European Communications Office: European Telephony Numbering Space (ETNS) (Memento vom 9. Juni 2011 im Internet Archive)
    5. Inmarsat.com: Fleet 33 (Memento vom 28. Juni 2012 im Internet Archive)