Lößnitz (Erzgebirge)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lößnitz (Erzgebirge)
Lößnitz (Erzgebirge)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lößnitz (Erzgebirge) hervorgehoben
Koordinaten: 50° 37′ N, 12° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Erzgebirgskreis
Höhe: 422 m ü. NHN
Fläche: 30,49 km2
Einwohner: 8389 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 275 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08294
Vorwahl: 03771
Kfz-Kennzeichen: ERZ, ANA, ASZ, AU, MAB, MEK, STL, SZB, ZP
Gemeindeschlüssel: 14 5 21 370
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
08294 Lößnitz (Erzgebirge)
Webpräsenz: www.loessnitz.de
Bürgermeister: Alexander Troll (CDU)
Lage der Stadt Lößnitz im Erzgebirgskreis
SachsenAmtsbergAnnaberg-BuchholzAueAuerbach (Erzgebirge)Bad SchlemaBärenstein (Erzgebirge)Lauter-BernsbachBockauBörnichen/Erzgeb.Breitenbrunn/Erzgeb.BurkhardtsdorfCrottendorfDeutschneudorfDrebachEhrenfriedersdorfEibenstockElterleinGelenau/Erzgeb.GeyerGornau/Erzgeb.GornsdorfGroßolbersdorfGroßrückerswaldeGrünhain-BeierfeldGrünhainichenHeidersdorfHohndorfJahnsdorf/Erzgeb.JohanngeorgenstadtJöhstadtKönigswaldeLauter-BernsbachLößnitz (Erzgebirge)LugauMarienbergMildenauNeukirchen/Erzgeb.Niederdorf (Sachsen)NiederwürschnitzOberwiesenthalOelsnitz/Erzgeb.OlbernhauPockau-LengefeldRaschau-MarkersbachScheibenbergSchlettauSchneeberg (Erzgebirge)SchönheideSchwarzenberg/Erzgeb.SehmatalSeiffen/Erzgeb.Stollberg/Erzgeb.StützengrünTannenbergThalheim/Erzgeb.Thermalbad WiesenbadThumWolkenstein (Erzgebirge)ZschopauZschorlauZwönitzKarte
Über dieses Bild
Blick auf Lößnitz

Die Bergstadt Lößnitz (von slawisch lesnice für Waldbach) im Erzgebirge, auf Grund des Alters auch Muhme genannt, ist eine Stadt im Erzgebirgskreis, Sachsen, Deutschland und gehört zum Städtebund Silberberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lößnitz ist eine Kleinstadt im westlichen Teil des Erzgebirges und gehört seit dem Ende des 20. Jahrhunderts zum Erzgebirgskreis. Sie liegt, eingebettet von bewaldeten Höhenzügen, in einem langgezogenen Tal in ca. 432 m Höhe über NN.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteil Bevölkerung (31.12.14)
Lößnitz Stadt 6.812 (davon 2.880

in Niederlößnitz)

Affalter 1.074
Grüna 103
Streitwald 339
Dittersdorf 300
Dreihansen 218

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen der Gründung 1170 und dem Ende des Mittelalters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lößnitz geht auf eine Gründung der Burggrafen zu Meißen im Jahr 1170 zurück. In einer Urkunde aus dem Jahr 1284 wurde sie schon als Civitas bezeichnet. Der Name der Stadt entwickelte sich aus dem altsorbischen Wort Lesnica für Waldbach.[4] Als „Lesnitz, dem Waldort“ taucht der Ort bereits 1238 urkundlich auf. Auf Lößnitzer Flur befindet sich Sebottendorf, welches 1286 wüst fiel.

Die Geschichte von Lößnitz ist in ihrer Anfangszeit eher spekulativ: Ein im Jahr 1304 erwähnter Schulmeister führte zu der Vermutung, dass die Lößnitzer Lateinschule mindestens seit dem Beginn des 14. Jahrhunderts besteht. Der 1372 genannte erste Bürgermeister Hermann von Buten erlaubt die Annahme, dass zu dieser Zeit bereits ein Rathaus bestanden haben muss.

Lößnitz verdankt seine Entwicklung dem früh beginnenden Salzhandel, durch den Ort führte die Salzstraße von Halle über Zwickau und Hartenstein nach Böhmen. Der Burggraf zu Meißen hatte Lößnitz im Jahr 1388 das Salzprivileg verliehen. Das bedeutete, die durchziehenden Kaufleute mussten ähnlich dem Niederlagsrecht einen Teil ihrer Waren feilbieten. Das eingenommene Geld durfte nur für den Stadtausbau verwendet werden. Nach Abzug des Salzzehnten an die Obrigkeit blieb der Stadt zu Beginn des 16. Jahrhunderts ein jährlicher Gewinn von 63 Scheffel aus dem Verkauf des Salzes, das entsprach etwa 80 Zentner Salz. (Ein Kilogramm Salz hatte zu dieser Zeit den Wert eines Groschens, was etwa dem Wochenlohn eines Bergmannes entsprach.) Mit den Einnahmen aus dem Salzhandel leistete sich die Stadt unter anderem eine mächtige Stadtmauer mit drei Türmen.[5]

Im Jahr 1382 wurde Lößnitz Bergstadt. Doch noch zum Ende des 14. Jahrhunderts brannte es bis auf die Stadtmühle vor den Toren komplett nieder. Im Jahr 1406 erwarb Graf von Schönburg die Grafschaft Hartenstein und machte Lößnitz zu deren Hauptort.

1542 hatte die Reformation Lößnitz erreicht. Hier fanden in den 1580er Jahren Hexenprozesse statt. Während dieser Hexenverfolgung wurden im Jahr 1583 der Wagner Christoph Brühl und seine Frau umgebracht: Der Mann wurde gehenkt, die Frau unter dem Vorwurf des Schaden- und Wetterzaubers verbrannt.[6]

17. Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1601 und 1607 bauten die Bürger ihr bisheriges Rathaus um, zunächst war ein neues Portal fertiggestellt. Allerdings fielen das Rathaus, die Kirche, das Pfarr- und Schulgebäude und weitere 108 Häuser im Jahr 1616 der „Roten Ruhr“ (wie dieser Stadtbrand genannt wurde) zum Opfer. In den Folgejahren hatte die Stadt mit Plünderungen, der Pest und einem erneuten Stadtbrand zu kämpfen.

Neben der wiederaufgebauten mittelalterlichen St. Johanniskirche wurde 1714 die barocke Hospitalkirche St. Georg eingeweiht.[7]

Am 10. Dezember 1806 fielen das Rathaus, Pfarr- und Schulgebäude, das Brau- und Malzhaus sowie 182 Häuser und 16 Scheunen dem Feuer zum Opfer. Mitten in dem gerade begonnenen Wiederaufbau setzte ein Blitzeinschlag 1809 wieder große Teile der Stadt in Brand. Von den bei diesem Stadtbrand zerstörten 104 Häusern waren 26 gerade erneuerte Gebäude dabei. Die alte Stadtpfarrkirche St. Johannis wurde abgerissen und als steinerner Bau neu errichtet. Am 29. Oktober 1826 wurde sie als Haupt- und Stadtkirche eingeweiht. Spätere Brände zerstörten die Hospitalkirche, die bis 1862 erneuert wurde.

Nachdem die städtische Gerichtsbarkeit an das Haus Schönburg abgetreten worden war, entstand 1861 das „Fürstlich Schönburgische Justizamt Stein“. Infolge der Übernahme der schönburgischen Fürstentümer durch das Königreich Sachsen 1878 erhielt Lößnitz ein Königlich-Sächsisches Amtsgericht, das bis 1931 bestand.

Im Ersten Weltkrieg wurden 1917 die Bronze-Glocken der St. Johanniskirche und der Hospitalkirche eingeschmolzen. Bis zum Jahr 1920 erhielt die St. Johanniskirche drei neue Glocken. Im Jahre 1939 installierte man in der Turmlaterne der Kirche ein aus 23 Bronzeglocken bestehendes Glockenspiel.

Als das Ende des Zweiten Weltkriegs abzusehen war, wollte der Zweite Bürgermeister Rudolf Weber am 20. April 1945 die Stadt den Amerikanern kampflos übergeben, woraufhin ihn die in der Stadt präsente Waffen-SS standrechtlich erschießen ließ.[8] Zu seinen Ehren ließ die Lößnitzer Stadtverwaltung später am Rathaus eine Gedenktafel anbringen. Zwischen 1985 und 1992 entstand am Rande der Stadt ein großes Siedlungsgebiet, in dem im 21. Jahrhundert fast die Hälfte der Bevölkerung lebt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Einwohnerzahlen (ab 1982) beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:

1546 bis 1939

  • 1546: 0135
  • 1750: 0458
  • 1834: 4.108
  • 1871: 5.332
  • 1890: 5.886
  • 1910: 7.378
  • 1925: 7.742
  • 1939: 7.481

1946 bis 1986

  • 1946: 7.786
  • 1950: 9.488
  • 1964: 8.542
  • 1982: 8.876
  • 1983: 8.780
  • 1984: 8.724
  • 1985: 8.648
  • 1986: 8.500

1987 bis 1994

  • 1987: 08.484
  • 1988: 10.205
  • 1989: 11.620
  • 1990: 12.270
  • 1991: 12.951
  • 1992: 13.098
  • 1993: 13.056
  • 1994: 12.801

1995 bis 2002

  • 1995: 12.555
  • 1996: 12.302
  • 1997: 12.041
  • 1998: 11.760
  • 1999: 11.527
  • 2000: 11.262
  • 2001: 11.068
  • 2002: 10.769

2003 bis 2013

  • 2003: 10.601
  • 2004: 10.479
  • 2005: 10.374
  • 2006: 10.184
  • 2007: 10.035
  • 2009: 09.619
  • 2012: 09.142
  • 2013: 08.985
Quellen: Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen (1546–1964), Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (ab 1982)

Das Maximum der Einwohnerzahlen lag in der Mitte der 1990er Jahre, nachdem durch das damals erst neu fertig gestellte Wohngebiet aus Gründen der Wohnungsnot im Altlandkreis Aue viele aus den umliegenden Orten zuzogen. Dieser Trend kehrte sich doch relativ schnell um, da in den Herkunftsorten auch neuer moderner Wohnraum entstand. So gingen viele wieder zurück. Einige wechselten aufgrund der Arbeitsstelle auch in die alten Bundesländern.

Niederlößnitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der heutige Ortsteil Niederlößnitz war ursprünglich ein Bauerndorf unterhalb des Zuflusses des Aubaches in den Lößnitzbach. Aus dem Jahr 1497 stammt die erste bekannte Nennung des Ortes als Niderlesenitzs. Zirka 100 Jahre später zählte der Ort bereits 6 besessene Mann. Eines der Güter war vom Frondienst freigestellt und diente als herrschaftliches Jagdhaus. A. Schuhmann erwähnte 1820 in seinem Lexikon zwei Mahlmühlen sowie eine Papiermühle. Die Papiermühle, welche zuvor ein Zain- und Waffenhammer gewesen sein soll, brannte jedoch 1808 ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Bahnlinie zwischen Zwönitz und Aue in Betrieb genommen, an welcher 1885 die Haltestelle Unterer Bahnhof eröffnet wurde. Nach dem Bau des Bahnhofs entstanden Häuserviertel und Industriebauten, was letztendlich die Eingemeindung des Waldhufendorfes Niederlößnitz zur Stadt Lößnitz im Jahr 1898 zur Folge hatte.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 45,6 % (2009: 41,8 %)
 %
50
40
30
20
10
0
41,7 %
24,4 %
15,8 %
14,7 %
3,4 %
n. k.
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-2,9 %p
+5,1 %p
+4,8 %p
+4,3 %p
-2,3 %p
-5,6 %p
-3,5 %p
    
Insgesamt 18 Sitze

Seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrats folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 8 Sitze
  • LINKE: 4 Sitze
  • WV Förderverein, Kindergarten, Schule, Hort Affalter e.V.: 3 Sitze
  • SPD: 3 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2015 wurde im zweiten Wahlgang Alexander Troll zum Nachfolger von Gotthard Troll gewählt.[10]

Stadtwappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lößnitzer Stadtwappen zeigt im Innenteil ein schwarzes Andreaskreuz (das Wappen der Burggrafen zu Meißen und Gründer der Stadt) auf gelbem Grund. Das Andreaskreuz ist umgeben von drei, auf einer symbolisch dargestellten Mauer gestützten Türmen auf rotem Grund. Mauer und Türme sind Hinweise auf die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt, die drei Türme symbolisieren die ehemaligen drei Stadttore.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 besteht eine Städtepartnerschaft mit der westfälischen Stadt Borgholzhausen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Johanniskirche, geweiht 1826.[11]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rathaus mit dem Rathausportal aus dem Jahre 1601
  • Muhme-Campus.

Volksfeste und Märkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorffest Draffaller[13]
  • Lößnitzer Salzmarkt (drittes Wochenende im Juni)
  • Naturmarkt (im September)
  • Rassegeflügelschau[5]
  • Voltigierturnier (Mai)[5]
  • Wochenmarkt an jedem Donnerstag
  • Weihnachtsmarkt (jeweils am Wochenende des 3. Advent)

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weber-Gedenktafel
  • Gedenktafel am Eingang des Rathauses zur Erinnerung an den von SS-Männern ermordeten Bürgermeister Rudolf Weber
  • Grabfeld mit drei Gedenksteinen auf dem Ortsfriedhof für die hier beigesetzten 19 sowjetischen Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkrieges in der Schieferzeche Zwangsarbeit verrichten mussten und an den unmenschlichen Lebensbedingungen zugrunde gingen
  • Gedenkstein auf dem kleinen Rathausvorplatz für die Opfer des Faschismus

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Marktrecht beschränkte sich auch nicht mehr nur auf den Salzhandel, sodass die Bürger und Händler über die Jahrhunderte zu einigem Reichtum gelangten. Mit der etwa um das Jahr 1850 einsetzenden allgemeinen Industrialisierung wurde Lößnitz ein bedeutendes Industriezentrum des westlichen Erzgebirges. Darunter entwickelten sich vor allem Betriebe der Schuhindustrie, des Maschinenbaus, der Textilveredelung- und verarbeitung und der Metallwarenindustrie. Auch der Abbau von Schiefer rund um die Stadt für Wand- und Dachverkleidungen war lange bedeutsam. Mit der deutschen Wiedervereinigung kam es zu tiefgreifenden Veränderungen in der Region und zum Verlust eines großen Teils der heimischen Industrie.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 169 führt durch das Ortsgebiet. Nächste Autobahnabfahrten der A 72 sind Hartenstein oder Stollberg.

Lößnitz liegt an der Bahnstrecke Chemnitz–Aue (Zwönitztalbahn) und besitzt zwei Bahnhöfe (oberer Bahnhof, unterer Bahnhof). Der Bahnverkehr wird durchgeführt von der Erzgebirgsbahn, einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG. Im Nahverkehr gilt – wie bei den Lößnitz berührenden Buslinien – der Tarif des Verkehrsverbund Mittelsachsen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit Lößnitz in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zwischen Zwickauer Mulde und Geyerschem Wald (= Werte unserer Heimat. Band 31). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1978.
  • Dieter Kutschke, Bernd Ullrich: Zur Geschichte des Schieferbergbaus bei Lößnitz in Sachsen am Nordrand des Erzgebirges. In: Der Anschnitt 63(2011) Heft 4/5, S. 168–184
  • Gotthelf Friedrich Oesfeld: Historische Beschreibung einiger merkwürdigen Städte im Erzgebürge – Insonderheit der Hochgräfl. Schönburgl. freyen Bergstadt Lößnitz im Erzgebürge mit ihren umliegenden Gegenden. Halle, 1776/77; Reprint 1998
  • Lößnitz. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 5. Band. Schumann, Zwickau 1818, S. 811–821.
  • Lößnitz (Stadt). In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 17. Band. Schumann, Zwickau 1830, S. 967–971.
  • Richard Steche: Lössnitz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 8. Heft: Amtshauptmannschaft Schwarzenberg. C. C. Meinhold, Dresden 1887, S. 22.
  • Lößnitz. In: Siegfried Sieber „Aue und Umgebung“, Berlin 1927

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lößnitz (Erzgebirge) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Lößnitz – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  3. a b Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  4. Ernst Eichler und Hans Walther: Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte, Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007 ISBN 978-3-86730-038-4, S. 187
  5. a b c Reisezeit im Erzgebirge, Ausgabe Frühjahr/ Sommer 2014, Seite 14
  6. Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 511f.
  7. Die Hospitalkirche Sankt-Georg
  8. Gisela Reller: Die Lebenden und der Tote, in: Die Stunde Null, Berlin 1966, S. 47
  9. Gemeinderatswahl 2014
  10. https://www.statistik.sachsen.de/wpr_alt/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm_a?p_bz_bzid=BM151&p_ebene=GE&p_ort=14521370
  11. a b Stadtkirche der Bergstadt Lößnitz (Memento vom 13. Dezember 2013 im Internet Archive)
  12. Hospitalkirche auf der Website der Ev.-Luth. Kirchgemeinde
  13. Dorffest Draffaller; Beispiel aus dem Jahr 2010 (Memento des Originals vom 14. Juni 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.affalter24.de