Lübeck Air

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Lübeck Air GmbH
IATA-Code:
ICAO-Code:
Rufzeichen:
Gründung: 2018
Sitz: Lübeck, DeutschlandDeutschland Deutschland
Heimatflughafen:

Flughafen Lübeck

Unternehmensform: GmbH
Leitung:

Flottenstärke: 3
Ziele: individuell
Website: www.luebeck-air.de

Die Lübeck Air GmbH ist eine deutsche virtuelle Fluggesellschaft mit Sitz in Lübeck und Basis auf dem Flughafen Lübeck-Blankensee.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lübeck Air wurde im Jahr 2018 von Großunternehmer Winfried Stöcker gegründet. Dieser ist seit 2016 Eigentümer des Lübecker Flughafens. Lübeck Air wurde mit nur einer Cessna 172 gegründet, im August 2018 kam eine Dessault Falcon 7X hinzu. Im Frühjahr wurde die Flotte um eine ATR-72-500, welche von der Dänischen Fluggesellschaft Air Alsie betrieben wird. Die Lübeck Air ist eine virtuelle Fluggesellschaft, da sie über kein eigenes Airline Operator Certificate verfügt.

Anfang März 2019 wurde bekannt, dass Lübeck Air ab April 2020 mit Hilfe der dänischen Charterfluggesellschaft Alsie Express Linienflüge durchführen möchte. Die Strecken sollen von kleinen Regionalflugzeugen vom Typ ATR-72 bedient werden.[1][2]Im Januar 2020 gab der Flughafen Lübeck bekannt, dass ab Juni des Jahres täglich zwei Flüge nach München sowie ein Flug nach Stuttgart und jeweils zurück durchgeführt werden sollen.[3]

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Mit Stand Januar 2020 besteht die Flotte der Lübeck Air aus drei Flugzeugen:

Flugzeugtyp Anzahl Anmerkungen Sitzplätze
ATR 72-500 1 Betrieben durch Air Aslie[4] 60
Dassault Falcon 7X 1 17
Cessna 172 1 4
Gesamt 3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Website von Lübeck Air

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lübeck bereitet sich auf Linienflugbetrieb vor. Abgerufen am 15. Januar 2020.
  2. Lübeck will mit eigener Fluggesellschaft zurück in den Linienbetrieb. Abgerufen am 1. April 2019.
  3. Linienflüge von Lübeck nach München und Stuttgart geplant. In: NDR.de. 14. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020.
  4. Lübeck bereitet sich auf Linienflugbetrieb vor. Abgerufen am 15. Januar 2020.