Lüttichau (Adelsgeschlecht)

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Wappen derer von Lüttichau

Lüttichau ist der Name eines alten meißnischen Adelsgeschlechts. Der Familienname wechselte zwischen Lütig, Lüttich, Lütiche, Lutchaw, Lütchau und Lüttichau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Geschlecht erscheint am 27. Februar 1355 erstmals urkundlich mit Heinrich von Lutchaw,[1] seit etwa 1335 Besitzer des Schradenwaldes bei Ortrand, mit dem auch die Stammreihe beginnt. Stammsitz war das unweit in Großkmehlen gelegene Schloss Großkmehlen.

Adelserhebungen/Adelsanerkennungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Bärenstein: 1816–1945 im Besitz der Familie

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stammwappen zeigt in Rot zwei gegeneinander aufgerichtete, gold-begriffte, ausgezackte, silberne Streitsicheln, deren Rücken dreimal mit je drei schwarzen Hahnenfedern bestückt sind. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken das Schildbild.

Bekannte Familienmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

* Christian Ditlev von Lüttichau in der dänischsprachigen Wikipedia
** Hans Helmuth von Lüttichau in der dänischsprachigen Wikipedia
*** Matthias von Lüttichau in der dänischsprachigen Wikipedia

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Staatsarchiv Dresden, Wittenberger Archiv, Forstsachen; Regest bei Richard Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinscher Lande, Band 2, Dresden 1904
  2. Genealog. Handbuch des Adels, Band A XVII, Seite 326, Starke-Verlag, 1983