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L’Aquila

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L’Aquila
L’Aquila (Italien)
L’Aquila (Italien)
Staat Italien
Region Abruzzen
Provinz L’Aquila (AQ)
Koordinaten 42° 21′ N, 13° 24′ OKoordinaten: 42° 20′ 56″ N, 13° 23′ 53″ O
Höhe 714 m s.l.m.
Fläche 467 km²
Einwohner 70.421 (31. Dez. 2024)[1]
Fraktionen Aragno, Arischia, Assergi, Bazzano, Camarda, Coppito, Filetto, Onna, Paganica, Pescomaggiore, Pianola, Roio, San Gregorio, Sant’Elia, San Vittorino, Sassa, Tempera
Postleitzahl 67100
Vorwahl 0862
ISTAT-Nummer 066049
Bezeichnung der Bewohner Aquilani
Schutzpatron San Massimo, Sant’Equizio, San Pietro Celestino, San Bernardino da Siena
Website L’Aquila

Blick auf L’Aquila (Dezember 2008)

L’Aquila [ˈlaːkwila] ist die Hauptstadt der Region Abruzzen und der Provinz L’Aquila in Italien. Die Stadt zählt 70.421 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024).

Der Ortsname Aquila ist seit dem 13. Jahrhundert belegt. In der päpstlichen Korrespondenz Papst Gregors IX. aus dem Jahr 1229 erscheint die Bezeichnung Acculi für einen Ort, der im Zusammenhang mit der geplanten Stadtgründung genannt wird. Gemeint ist ein bereits bestehender Siedlungsplatz, der für die Errichtung der neuen Stadt vorgesehen war. Die frühe Siedlungsentwicklung wird im Bereich eines Borgo beim Zisterzienserkloster Santa Maria ad Fontes (1195) verortet. Der Klostername bezieht sich auf die wasserreiche Umgebung. In der Forschung wird er mit älteren, topographisch begründeten Ortsnamenformen wie Acculae bzw. Acquilis in Verbindung gebracht, die als Namenshintergrund des späteren Stadtnamens gelten.[2] Daneben ist in der frühneuzeitlichen und neuzeitlichen Geschichtsschreibung eine Deutung überliefert, die den Stadtnamen mit dem lateinischen aquila (Adler) verbindet. Diese Erklärung gilt als sekundär und gehört nicht zur zeitgenössischen Überlieferung der Stadtgründung.[2] Im Zuge der Vereinheitlichung der Gemeindenamen nach der Einigung Italiens erhielt die Stadt mit einem königlichen Erlass (Regio Decreto) vom 21. April 1863 die amtliche Bezeichnung Aquila degli Abruzzi.[3] Diese Bezeichnung wurde mit einem weiteren Regio Decreto vom 23. November 1939 in den heute gültigen Namen L’Aquila geändert.[4]

Lage der Stadt L’Aquila in der gleichnamigen Provinz

L’Aquila liegt 118 km nordöstlich von Rom und 106 km westlich von Pescara. Die Stadt liegt auf rund 700 Metern im weiten Tal des Aterno. Es wird von allen Seiten von den Bergen der Abruzzen beherrscht, darunter im Osten dem Gran Sasso d’Italia, dem höchsten Berg des italienischen Festlands außerhalb der Alpen. Das Gemeindegebiet hat eine sehr große Ausdehnung, zu dem neben der Kernstadt zahlreiche Dörfer und Weiler im Tal des Aterno und im Altopiano delle Rocche gehören. Ein großer Teil des Gemeindegebiets gehört zum Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga, dessen Sitz im Teilort Assergi liegt.

Die Nachbarorte sind Antrodoco (RI), Barete, Barisciano, Borgorose (RI), Cagnano Amiterno, Campotosto, Capitignano, Crognaleto (TE), Fano Adriano (TE), Fossa, Isola del Gran Sasso d’Italia (TE), Lucoli, Magliano de’ Marsi, Ocre, Pietracamela (TE), Pizzoli, Rocca di Cambio, Rocca di Mezzo, Santo Stefano di Sessanio, Scoppito und Tornimparte.

Der Gran Sasso von L’Aquila aus gesehen

Die Apenninen werden von Plattengrenzen durchlaufen, weshalb L’Aquila häufig von Erdbeben heimgesucht wurde. Das erste überlieferte Beben fand am 3. Dezember 1315 statt. Am 2. Februar 1703 forderte ein schweres Beben 2400 Opfer. Bei einem Erdbeben am 31. Juli 1786 entstanden Schäden in der Stadt. Auch beim Erdbeben von Avezzano am 13. Januar 1915 sowie am 24. Juni 1958 war die Stadt betroffen.

Beim Erdbeben von L’Aquila am 6. April 2009 wurden Teile der Altstadt zerstört. Entlang der Via XX. Settembre waren schwere Schäden zu verzeichnen. Am stärksten waren die Dörfer im östlichen Gemeindegebiet betroffen[5], darunter der Ortsteil Onna. 308 Menschen starben und – nach Schätzungen – wurden rund 17.000 obdachlos.[6]

Mittelalterliche Gründung und Entwicklung

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L’Aquila ist eine der wenigen großen mittelalterlichen Stadtgründungen. 1230 entstand es nach dem Willen Kaiser Friedrichs II. als Aquila an der Stelle von – nach der Überlieferung – 99 Dörfern. Er wollte durch die Anlage der Stadt den Einfluss des Königreichs Sizilien im Norden sichern. Zu diesem Zweck wurden 99 Bezirke der Provinz in der Stadt repräsentiert. 1254 wurde seine Konstruktion unter Friedrichs Sohn Konrad IV. fertiggestellt.

Seither hat die Zahl 99 für die Aquilaner eine besondere Bedeutung. Die Uhr am Rathausturm schlägt 99-mal und in der „Fontana delle 99 cannelle“ (Brunnen der 99 Röhren) sprudelt das Wasser aus 93 Masken und 6 einfachen Röhren.

1294 führte die Bulle Inter sanctorum solemnia von Papst Coelestin V., ein Ablassprivileg für die Kirche Santa Maria di Collemaggio, zur Entstehung der alljährlichen Festlichkeiten der Perdonanza Celestiniana, seit 2019 Immaterielles Kulturerbe der UNESCO. Das Original der Bulle wird von der Stadt als kostbarer Schatz gehütet.

Ihre Stadtmauer war 1316 vollständig errichtet. Bald eine der wichtigsten Städte des Königreichs Neapel, wurde dem Rat der Stadt unter Karl II. ein Kämmerer beigestellt.

Frühe Neuzeit und spanische Herrschaft

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Im 15. Jahrhundert hatte es etwa 8000 Einwohner und war die wichtigste Festung im Königreich Neapel. Es wurde ein Zentrum der Renaissance. 1528 wurde die Stadt von Kaiser Karl V. für die spanische Krone erobert. Die Stadt rebellierte gegen die Fremdherrschaft. Zur Aufrechterhaltung ihrer Macht und als Schutz gegen die unzufriedenen Aquilaner erbauten die Spanier eine kräftige Trutzburg (Forte Spagnolo). Heute ist die Festung, die die Jahrhunderte sehr gut überstanden hat, Sitz des Nationalmuseums der Abruzzen und dient Konzertaufführungen.

L’Aquila um 1703

Nach dem Erdbeben von 1786 wurde die Stadt teilweise im Stil des Barock neu aufgebaut.

Vom Königreich Italien bis nach dem Zweiten Weltkrieg

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Nach der Vereinigung mit dem Königreich Italien 1861 wurden die Abruzzen von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt und wurden zum Auswanderergebiet.

Nach dem Waffenstillstand Italiens mit den Alliierten im September 1943 geriet L’Aquila unter deutsche Besatzung. Im Gemeindegebiet ereigneten sich in dieser Zeit Gewaltverbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Besonders betroffen waren die Ortsteile Onna und Filetto di Camarda. In der Stadt selbst wurden im September 1943 neun Personen erschossen, die später als Nove Martiri Aquilani bekannt wurden. Mehrere Gedenkorte im Stadtgebiet erinnern an diese Ereignisse.[7]

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte in L’Aquila ein allmählicher wirtschaftlicher Aufschwung ein.

Erdbeben von 2009 und Wiederaufbau

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Am 6. April 2009 zerstörte ein Erdbeben große Teile der Stadt. Es gab 308 Todesopfer, rund 33.700 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, und von diesen mussten danach 22.800 Personen in staatlichen Wohnprojekten leben. Waren 2014 noch große Teile der Innenstadt gesperrt, so wurde inzwischen der Wiederaufbau begonnen; einige Cafés und die Universität sind wieder geöffnet.[8]

Der damalige langjährige Premierminister Silvio Berlusconi versprach den Erdbebenopfern von L’Aquila umgehend Hilfe. Es gibt Indizien, dass die Mafia die Behörden infiltriert hat und Hilfsgelder bei ihr versickern.[9] Bis in L’Aquila die Bauarbeiten aufgenommen wurden, dauerte es fast fünf Jahre. Aus diesem Grund übte auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) scharfe Kritik am Wiederaufbau: Die Pläne für die Rekonstruktion der Stadt seien ineffizient, unkoordiniert und kurzsichtig. Eine Strategie für die Zukunft der Stadt fehle.[10]

Im Januar 2014 wurden vier Personen wegen Korruptionsverdachts beim Wiederaufbau festgenommen, darunter der ehemalige Stadtrat und ein Ex-Gemeinderat. Insgesamt geht es um etwa eine halbe Million Euro an Schmiergeldern, die Unternehmer nach dem Erdbeben 2009 für Sanierungs- und Sicherheitsaufträge gezahlt haben sollen.[11]

L’Aquila wurde zur Kulturhauptstadt Italiens 2026 ernannt.[12]

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr 1861 1881 1901 1921 1936 1951 1971 1991 2001 2013 2022 2024
Einwohner 33.569 39.072 43.829 48.204 51.160 54.633 60.131 66.813 68.503 70.967 69.210 70.344

Quelle: ISTAT

Kultur und Lebensart vor und nach dem Erdbeben von 2009

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Gasse mit Wohnhäusern in der Altstadt von L’Aquila
Palazzo della Prefettura nach dem Erdbeben 2009

Die Stadt hatte in den Jahren vor dem Erdbeben von 2009 einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Als Universitätsstadt (begründet 1458) beherbergte sie ein pulsierendes, kulturell reichhaltiges Leben. Regelmäßig fanden Jazzkonzerte und Theateraufführungen statt. Es fand auch ein täglicher Markt statt. Geprägt ist die Stadt durch zahlreiche Plätze, alle durch Brunnen, Kirchen oder Palazzi geschmückt. Mit Stand von 2009 gab es zahlreiche Lokale. Wegen seines kulturellen Eigenlebens bezeichnete der amerikanische Pianist Arthur Rubinstein L’Aquila als das „Salzburg der Abruzzen“.

Die nach dem Erdbeben gebauten Neusiedlungen und Einkaufszentren stehen Kilometer entfernt von der Altstadt, die zu einem verlassenen Ort wurde. Erst 2018 wurde der Wiederaufbau des Zentrums tatsächlich in Angriff genommen. Für viele Häuser war es nach fast zehn Jahren für eine Sanierung zu spät, sie mussten abgerissen werden. Seitdem ist die historische Innenstadt eine großflächige Baustelle.[13]

Sehenswürdigkeiten

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Santa Maria del Suffragio

Im Stadtzentrum findet der Kunstinteressierte an allen Ecken kleine Sehenswürdigkeiten: Kirchen und Fresken aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock, charmante Innenhöfe, Arkaden, „Palazzi Nobiliari“ (Adligenpalazzi) und Herrenhäuser (Palazzo Centi, Palazzo Dragonetti, das Renaissance-Herrenhaus von Messer Jacopo di Notar Nanni, die Villa von Buccio di Ranallo, Palazzo Alfieri und anderes).

Der Ort hat im Zentrum sehr viel mittelalterliche Bausubstanz sowie Gebäude aus der frühen Neuzeit aufzuweisen, wie etwa die monumentale Grabeskirche des heiligen Bernhardin von Siena mit einer Fassade von 1525.

Die Bernhardinbasilika und zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten wurden beim Erdbeben vom 6. April 2009 schwer beschädigt. Noch am Tag des Erdbebens versprach der Präsident des Monte dei Paschi di Siena, Giuseppe Mussari, in der RAI-Sendung Porta a Porta, die Restaurierung zu finanzieren.[14]

Kirche Santa Maria di Collemaggio

Unterhalb der Altstadt liegt das Grab von Papst Coelestin V. in der Kirche Santa Maria di Collemaggio vor den Toren der Stadt, wo er vor der Wahl zum Papst eine Einsiedelei gegründet hatte und in der er inthronisiert wurde. Die Basilika wurde 1287 begonnen und besitzt eine weiß-rosa gemusterte bemerkenswerte romanisch-gotische Fassade mit dem für die Abruzzen typischen horizontalen Schema.

Forte Spagnolo

Das Kastell Forte Spagnolo aus der Zeit Karls V. diente einst als Zwingburg gegen das aufständische L’Aquila. Heute beherbergt es das Nationalmuseum der Abruzzen mit antiker und sakraler Kunst sowie einem Mammut-Skelett.

Die an einem der talseitigen alten Stadttore stehende Fontana delle 99 Cannelle (Brunnen der 99 Röhren) geht auf das Jahr 1272 zurück. Die Röhren, 93 davon mit Masken versehen, symbolisieren die Kastelle, aus deren Zusammenführung die Stadt L’Aquila entstand. Der Brunnen wurde nach schweren Beschädigungen durch das Erdbeben von 2009 restauriert und am 16. Dezember 2010 als erstes Monument der Stadt wieder der Öffentlichkeit übergeben.[15]

Etwa 9 km von der Stadt entfernt stehen die Ruinen der Stadt der Sabiner Amiternum, die 293 v. Chr. von den Römern erobert wurde. Die am besten erhaltenen Baudenkmäler sind das Amphitheater und das Theater.

Im zu L’Aquila gehörenden Ort Bazzano liegt die Kirche Santa Giusta. Sie wurde im 9. Jahrhundert gegründet. Im heutigen Bau befinden sich antike und mittelalterliche Spolien. Die Fassade stammt aus dem Jahr 1238. Sie zeigt die typisch abruzzesische Eckverstärkung. Später gab es diverse Veränderungen. Das Fenster über dem Portal erhielt erst im Barock seine heutige Fassung.

Die Grabstätte des Lateiners, Juristen und Wegbereiters der LGBT-Menschenrechte Karl Heinrich Ulrichs in L’Aquila ist zu einem international beachteten Anziehungspunkt für Touristen geworden. Von der Stadtverwaltung wurde der Platz vor der Burg nach diesem Pionier der schwulen Bürgerrechtsbewegung benannt, der hier von Juni 1883 bis zu seinem Tod im Juli 1895 seine Wahlheimat fand.[16]

L’Aquila ist überregional insbesondere durch seine Rugby-Tradition bekannt. Der 1936 gegründete Rugby-Union-Verein L’Aquila Rugby gehörte über Jahrzehnte zu den erfolgreichsten Mannschaften Italiens. Der Club gewann fünfmal die italienische Meisterschaft (1966/67, 1968/69, 1980/81, 1981/82, 1993/94), sowie zweimal die Coppa Italia (1972/73, 1980/81) und stellte zahlreiche Nationalspieler. Nach finanziellen Schwierigkeiten stellte der Verein 2018 den Spielbetrieb ein.

Im Fußball ist die Stadt durch den Verein L’Aquila Calcio vertreten, der am italienischen Ligensystem teilnimmt und in seiner Geschichte zeitweise in den höheren Spielklassen aktiv war. In der Saison 2025/2026 nimmt er am Spielbetrieb in Girone F der Serie D teil.

Darüber hinaus war L’Aquila mehrfach in das Programm des Giro d’Italia eingebunden. Zuletzt war die Stadt Startort der 10. Etappe des Giro d’Italia 2021. Außerdem war L’Aquila Zielort der Schlussetappe des Giro d’Italia Women 2024, der wichtigsten italienischen Etappenrundfahrt im Frauenradsport.

L’Aquila ist über die Autobahn A24 (Strada dei Parchi) an das überregionale Straßennetz angebunden und verfügt über direkte Verbindungen nach Rom, Teramo und zur Adriaküste. Zudem ist die Stadt Kreuzungspunkt der Staatsstraßen SS 5 Via Tiburtina-Valeria und SS17 Via dell’Appennino Abruzzese e Appulo Sannitico in Richtung Apulien.

Im Schienenverkehr liegt L’Aquila liegt an der Bahnstrecke TerniSulmona. Darüber hinaus verfügt die Stadt über den Flugplatz L’Aquila und einen weiteren kleinen Flugplatz (Aviosuperficie) für die Allgemeine Luftfahrt.

  • Vom 8. bis 10. Juli 2009 war L’Aquila Austragungsort des G8-Gipfels, eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten.
  • Auf kommunaler Ebene wird die Stadt von einem direkt gewählten Bürgermeister und einem Stadtrat verwaltet. Seit 2017 ist Pierluigi Biondi Bürgermeister von L’Aquila.

Persönlichkeiten

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In L’Aquila geboren

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Mit L’Aquila verbunden

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  • Karl Heinrich Ulrichs (1825–1895), Jurist, Journalist, Schriftsteller, lebte ab 1880 in L’Aquila im Exil und starb dort.
Commons: L’Aquila – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).
  2. a b Maria Luigia Fobell Enciclopedia dell’Arte Medieval Enciclopedia dell’Arte Medieval: Aquila. In: Enciclopedia dell’Arte Medievale. Istituto dell’Enciclopedia Italiana, 1991, abgerufen am 7. Februar 2026 (italienisch).
  3. Regio Decreto 21 aprile 1863, n. 1273. In: Normattiva. Presidenza del Consiglio dei Ministri, 21. April 1863, abgerufen am 10. Februar 2026 (italienisch).
  4. REGIO DECRETO 23 novembre 1939, n. 1891. In: Normattiva. Presidenza del Consiglio dei Ministri, 23. November 1939, abgerufen am 10. Februar 2026 (italienisch).
  5. La Repubblica 6. April 2009
  6. Spiegel Online, Zugriff am 21. April 2009
  7. L'Aquila. In: https://www.gedenkorte-europa.eu. Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945, abgerufen am 29. Januar 2026.
  8. Stuttgarter Zeitung vom 2. April 2014
  9. spiegel.de, 25. Juli 2011: Viel Geld für wenig Wiederaufbau
  10. Neue Zürcher Zeitung: Die ewige Baustelle von L’Aquila, 24. August 2016, abgerufen am 12. September 2018.
  11. Spiegel Online: Lokalpolitiker wegen Korruptionsverdachts festgenommen, 8. Januar 2014, abgerufen am 12. September 2018.
  12. L’Aquila è la Capitale italiana della Cultura 2026. In: Capitali italiane della cultura. Ministero della Cultura, abgerufen am 30. Januar 2026 (italienisch).
  13. Junge Welt: Atemlos in L’Aquila, 23. Juni 2018, abgerufen am 12. September 2018.
  14. https://eccolatoscana.myblog.it/2009/04/07/siena-montepaschi-restaurera-la-basilica-di-san-bernardino-d/
  15. La Repubblica 17. Dezember 2010, Zugriff am 17. Dezember 2010
  16. Volkmar Sigusch: Karl Heinrich Ulrichs, Der erste Schwule der Weltgeschichte. Männerschwarm, 2000, ISBN 978-3-86149-105-7
  17. Figueira da Foz e município italiano de L'Aquila geminados contra alterações climáticas - „Figueira da Foz und Stadtverwaltung von L'Aquila gehen Partnerschaft gegen Klimawandel ein“, Artikel der portugiesischen Zeitung Diário de Notícias vom 13. Juni 2019, abgerufen am 26. August 2019