L. Bonneville

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

L. Bonneville war ein französischer Hersteller von Fahrrädern und Automobilen.[1][2][3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen hatte seinen Hauptsitz am Boulevard Carnot 52 in Toulouse sowie weitere Fabrikanlagen in Biarritz und Villeneuve-sur-Lot. In den 1890er Jahren produzierte das Unternehmen Fahrräder. 1897 begann die Produktion von Automobilen in Toulouse. Etwa 1900 endete die Automobilproduktion. Es ist nicht bekannt, wann das Unternehmen aufgelöst wurde.

Automobile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot stand nur ein Modell. Ein Rohrrahmen bildete das Fahrgestell.[1] Für den Antrieb sorgte ein Einbaumotor von De Dion-Bouton, der im Heck montiert war.[1] Die Fahrzeuge wiesen eine Hebellenkung auf.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  3. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.