LWL-Universitätsklinik Hamm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die LWL-Universitätsklinik Hamm ist ein psychiatrisches Krankenhaus in Hamm, Nordrhein-Westfalen. Schwerpunkte sind Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Träger ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Das Haus zählt zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorläufer der Einrichtung befand sich 1951 in Marsberg, dann ab 1952 in Gütersloh. Die Leitung hatte bis 1960 die Kinder- und Jugendpsychiaterin Elisabeth Hecker. Später stellte sich heraus, dass sie in der Zeit des Nationalsozialismus am Kindermord beteiligt gewesen war.[1]

Das Haus in Hamm wurde 1965 eröffnet.[1]

Einrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden 110 vollstationäre und 48 tagesklinische Behandlungsplätze in den vier Tageskliniken in Hamm, Rheda-Wiedenbrück, Bergkamen und Soest sowie über zwei Ambulanzen vorgehalten. Für die Rehabilitation junger Drogenabhängiger bestehen 20 Plätze. Es bestehen Beratungsangebote auch in türkischer, russischer oder englischer Sprache.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b http://www.weichen-anders-stellen.lwl.org/wp-content/uploads/2015/08/LWL_Klinik-Hamm-RZ-Chronik-Einzelseiten-150dpi.pdf

Koordinaten: 51° 41′ 7,7″ N, 7° 51′ 49,8″ O