La Planète sauvage

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Der phantastische Planet
Der wilde Planet
Originaltitel La Planète sauvage
Produktionsland Frankreich, Tschechoslowakei
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1973
Länge 72 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie René Laloux
Drehbuch Roland Topor, René Laloux
Produktion S. Damiani, A. Valio-Cavaglione
Musik Alain Goraguer

La Planète sauvage (Der wilde Planet) ist ein Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1973. Er basiert auf dem Buch Oms en Série von Pierre Pairault (1957).

Wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Urheberrecht wurde der hier stehende Text entfernt und diese Seite auf der Löschkandidatenseite für potenzielle Urheberrechtsverletzungen gelistet. Der Text ist – zumindest in Auszügen – der gleiche wie in der unten genannten Quelle.

Falls eine Erlaubnis bestand, das Material gemäß den Bestimmungen der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported zu nutzen, oder du selbst der Urheber des Textes in der unten angeführten Quelle bist, sende bitte per E-Mail eine vollständig ausgefüllte Freigabeerklärung unter Verwendung deines Realnamens und der Angabe, um welchen Artikel es geht, an die Adresse permissions-de@wikimedia.org.

Wenn du den Rechteinhaber nachträglich um Erlaubnis bitten willst, kannst du diese Textvorlage dafür benutzen.

Nach Bearbeitung durch das Wikipedia-Support-Team wird die Freigabe auf der Diskussionsseite dokumentiert und der Text wiederhergestellt.

Neue Artikelversionen bitte erst einstellen, wenn der Sachverhalt geklärt ist.

Herkunft: C&P-Übernahme mit kaum merklichen Abänderungen, vermutlich von hier. --Vexillum (Diskussion) 06:23, 21. Jun. 2017 (CEST)

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Planeten Ygam werden die Om, eine menschliche Rasse, von den riesenhaften Draag als Haustiere für deren Kinder gehalten. Tiwa, ein Draag-Mädchen, darf den Om-Jungen Terr behalten, nachdem einige Draag-Kinder seine Mutter zu Tode haben fallen lassen und Tiwa ihn anschließend entdeckt hat.

Tiwa erhält tägliche Lektionen mittels eines Geräts, das sie auf ihren Kopf aufsetzt. Terrs Halsring, der seine Flucht verhindert (durch eine Art Rufgerät wird er wie durch einen Magnetismus zu diesem Gerät gezogen) kommt mit Tiwas Lerngerät in Berührung, wodurch er ihre Lektionen mitlernen kann. Schließlich gelingt es Terr, zusammen mit dem Lerngerät zu entkommen. Er wird von einem Om-Mädchen, das bei einer Gruppe freilebender Oms lebt, gefunden. Nach anfänglichem Widerstand der freien Om verwenden diese das Lerngerät, um sich das Wissen der Draag anzueignen. Die Draag entscheiden sich nun zu einer Ausrottungsaktion gegen die Om, viele Om lassen dabei ihr Leben. Einem Teil gelingt es zu einer Art Technikfriedhof zu entfliehen. Mit zwei Raketen fliegen die überlebenden Om zu einem Satelliten, wo sie tanzende steinerne Paare vorfinden. Diese werden von den Draag für ihre tägliche, lebenswichtige Meditation und Fortpflanzung gebraucht. Als die Om sie mittels ihrer Raketen zu zerstören beginnen bleibt den Draag nichts anderes übrig als um Friedensverhandlungen nachzusuchen. Die Om erhalten mit einem neuen künstlichen Satelliten eine neue Heimat, womit der Krieg ein Ende findet.

Der Planet Ygam erscheint im Film als eine surrealistische Welt. Bei den Streifzügen Terrs und der freien Om werden immer wieder Szenarien dargestellt, in denen es zu geradezu absurden, zuweilen dadaistisch anmutenden Abläufen in der Natur kommt: So verspeist etwa ein Muttertier ihr frisch geschlüpftes Junges, kurz nachdem sie es noch liebkost hat.

La Planète sauvage ist eine französisch-tschechoslowakische Koproduktion; die Zeichnungen entstanden ausschließlich in der Tschechoslowakei.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]