La cabina

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Filmdaten
OriginaltitelLa cabina
ProduktionslandSpanien
OriginalspracheSpanisch
Erscheinungsjahr1972
Länge35 Minuten
Stab
RegieAntonio Mercero
DrehbuchJosé Luis Garci
ProduktionJosé Salcedo
MusikCarl Orff
KameraFederico G. Larraya
SchnittJavier Morán
Besetzung

La cabina ist ein spanischer Kurzfilm aus dem Jahr 1972. Er wurde für das spanische Fernsehen produziert, vielfach ausgezeichnet und ist der international erfolgreichste spanische Fernsehfilm aller Zeiten.[1]

Der Film beschreibt ein surreales Szenario im franquistischen Spanien, in dem sich aus einer scheinbar harmlosen Alltagspanne ein für den Protagonisten immer bedrohlicher wirkendes, letztlich auswegloses Schicksal entwickelt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An einem Morgen im Hochsommer bringt ein offener Pritschen-Lkw eine Telefonzelle zu einem leeren Platz in einer Neubaugegend. Arbeiter stellen die Zelle in der Mitte des Platzes auf, verankern sie am Boden und fahren weg. Ein Mann kommt mit seinem etwa zehnjährigen Sohn vorbei und bringt ihn zum Schulbus. Auf dem Rückweg betritt er die Telefonzelle und stellt fest, dass das Telefon noch nicht funktioniert. Da sich die Tür nicht mehr öffnen lässt, kann er die Zelle nicht verlassen. Passanten werden aufmerksam und versuchen ihm herauszuhelfen. Es bildet sich eine Menschenansammlung, die das Geschehen belustigt verfolgt. Doch keinem der Umstehenden gelingt es, die Tür der Telefonzelle zu öffnen oder aufzubrechen. Zwei Polizisten tauchen auf. Sie fordern den Mann barsch auf, die Telefonzelle zu verlassen, können ihm dabei aber nicht helfen und werden von der Menge ausgelacht. Schließlich trifft die Feuerwehr ein. Gerade will ein Feuerwehrmann das gläserne Dach der Zelle mit einem Vorschlaghammer zertrümmern, als der Lkw der Telefongesellschaft zurückkehrt. Die Arbeiter montieren die Telefonzelle wieder ab und laden sie mit dem darin gefangenen Mann auf ihr Fahrzeug. Die anfängliche Erleichterung des Eingeschlossenen weicht, als der Wagen zu einer längeren Fahrt durch die Stadt aufbricht, in deren Verlauf dem gefangenen Mann immer mulmiger zumute wird. Er versucht, sich bemerkbar zu machen, wird jedoch nicht beachtet. An einer Ampel sieht er einen anderen Lkw, der ebenfalls eine besetzte Telefonzelle abtransportiert. Der Lastwagen fährt nun aus der Hauptstadt hinaus durch die Vororte und das Umland bis ins Zentralgebirge. Auf dem Weg über eine Passstraße beobachtet ein mysteriöser Hubschrauber den Transport. Schließlich fährt der Lkw in ein unterirdisches Tunnelsystem, in dem Telefonzellen gereinigt und gelagert werden. Hinter einem Tor in einer Kaverne hebt ein automatischer Magnetkran die Telefonzelle mit dem verzweifelten Mann von der Ladefläche und setzt sie auf ein Förderband. Der Protagonist bricht entsetzt zusammen, als er in einer Halle voller Telefonzellen abgestellt wird, in denen sich Leichen in unterschiedlichen Stadien der Verwesung befinden. Am Schluss des Films sieht man, wie die Arbeiter auf dem Platz in der Stadt erneut eine Telefonzelle aufbauen und die Tür genau wie beim ersten Mal halb offen stehen lassen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuch, Autoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Drehbuch entstand Anfang der 1970er Jahre im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Antonio Mercero (1936–2018), José Luis Garci und Horacio Valcárcel, die unter dem Arbeitstitel Trece pasos por lo insólito eine 13-teilige Reihe von Mittellangfilmen mit phantastischen Inhalten planten, die aber nicht realisiert wurde. Die Idee zu La cabina basierte auf einer Kurzgeschichte des asturischen Schriftstellers Juan José Plans (1943–2014), der als Radio- und Fernsehautor für seine Gruselgeschichten bekannt war.[2][3] Das Drehbuch dazu sollen Garci und Mercero binnen 15 Tagen geschrieben haben.

Erst nach dem erfolgreichen Ausstrahlungsbeginn seiner Heimatserie Crónicas de un pueblo (1971–1974), die Episoden aus dem Alltagsleben eines fiktiven kastilischen Dorfes schildert und vom Regime als propagandistisch wertvoll erkannt wurde, konnte Mercero die Verantwortlichen des spanischen Rundfunks, an dessen Spitze damals Adolfo Suárez stand, überzeugen, das Projekt zu verwirklichen. Nach dem Erfolg von La cabina wurden aus derselben Reihe auch Los pajaritos („Die Vögelchen“, ausgestrahlt im Januar 1974), Don Juan (Juli 1974) und La Gioconda está triste (1977)[4][5] von Mercero für das Fernsehen umgesetzt. Später folgten Merceros bekannte TV-Serien Verano azul (1981), Turno de oficio (1986) und Farmacia de guardia (1991–1995).[3]

Darsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine schwierige Aufgabe bestand in der Auswahl des Hauptdarstellers. Da in dem Film kaum gesprochen wird und der Protagonist fast ununterbrochen im Fokus steht, wurde ein Darsteller mit hohem gestischen und mimischen Vermögen gesucht, der überdies den tragikomödiantischen Anforderungen der Handlung gerecht werden konnte. Die Wahl fiel während einer New-York-Reise von Garci und Mercero im April 1972 auf den spanischen Schauspieler José Luis López Vázquez, der bis dahin vor allem komische Rollen verkörpert hatte und von dem Projekt sofort begeistert war. Nach Ansicht vieler Mitwirkender und Kritiker basiert die Größe des Films entscheidend auf der ausdrucksstarken dramatischen Interpretation der Rolle durch López Vázquez. Die Mitwirkung an La cabina markierte seinen Einstieg in das ernsthafte Charakterfach. Auch einige Nebendarsteller des Films waren sehr bekannte und renommierte spanische Schauspieler.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde mit dem für einen 34-minütigen Fernsehfilm außergewöhnlich hohen Budget von vier Millionen Peseten produziert. Gedreht wurde er im Kinoformat mit Filmkameras. Die Dreharbeiten begannen am 17. Juli 1972 auf der Plaza de Arapiles, einem erst wenige Jahre alten, recht versteckt im Zentrum von Madrid liegenden Zentralplatz einer Hochhaussiedlung im Stadtteil Chamberí, wo das Team fünf Tage lang arbeitete. Der Platz ist heute eine private Grünanlage. Die unerträgliche Sommerhitze setzte besonders López Vázquez in seiner Kabine zu. Die lange Autofahrt durch Madrid führte an viele bekannte Orte des Stadtzentrums, darunter die erst kürzlich fertiggestellte, nach dem zeitgenössischen Leitbild der „autofreundlichen Stadt“ geplante Stadtautobahnkreuzung am Bahnhof Atocha mit ihren eindrucksvollen Straßenbrücken, Rampen und Unterführungen, die heute nicht mehr existieren. Die Szenen im Gebirge wurden an der portugiesischen Grenze nahe der Talsperre von Aldeadávila gedreht, unter anderem in den kilometerlangen Tunneln des modernen Wasserkraftwerks Aldeadávila I, einem Vorzeigeprojekt Franco-Spaniens. Der Magnetkran in der unterirdischen Anlage, der im Drehbuch nicht vorgesehen war, wurde spontan in die Handlung eingebaut. Die über 70 Meter hohe Kranfahrt bedeutete für López Vázquez eine wirkliche Nervenprobe. Die Schlusssequenz des Films, in der die Telefonzelle mit dem Protagonisten von einem mechanischen Fördersystem zu ihrem Abstellort bugsiert wird, entstand im Frachtterminal des Madrider Flughafens Barajas.

Die rote Farbe der Telefonzelle sollte furchteinflößend wirken. Wiewohl für den Film mehrere Dutzend gleichartige Telefonzellen gebaut wurden, befand sich López Vázquez immer in derselben Zelle. Sie wurde 1976 in dem von William S. Paley gegründeten Museum of Broadcasting in Manhattan ausgestellt, wo sie bis heute verwahrt ist. Die Scheiben bestanden aus Acrylglas und ließen sich teilweise öffnen, um dem Insassen in den Drehpausen Frischluft zu verschaffen.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik ist wegen der fehlenden Dialoge von großer Bedeutung und prägt das Zuschauererleben sehr stark. Mercero wählte vor allem klassische Stücke dramatischer Instrumentalmusik aus, um die Stimmung des Protagonisten auf den verschiedenen Abschnitten seiner Reise ins Ungewisse widerzuspiegeln. Die ungefragte Benutzung von Carl Orffs Kantate Triumph der Aphrodite (1953), die die Schlusssequenz des Films untermalt, führte zu einem Rechtsstreit, weil Orff hohe Schadenersatzforderungen stellte. Letztlich gefiel ihm der Film jedoch so gut, dass der Rechtsstreit glimpflich beendet werden konnte, weil Orff einem außergerichtlichen Vergleich zustimmte.

Zensur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film entstand in einer Phase, in der die Filmzensur des spanischen Regimes im Vergleich zu früheren Phasen von größerer Permissivität geprägt war, nachdem gewichtige spanische Regisseure wie Luis Buñuel oder Carlos Saura im Ausland sehr erfolgreiche avantgardistische Werke vorgelegt hatten und auch innerhalb Spaniens die Filme von Luis García Berlanga und anderen Regisseuren trotz gewisser regimekritischer Akzente bei Publikum und Kritik gut ankamen.

Aus Angst vor einer Involvierung des spanischen Staatsapparats verlangte die Zensur die Entfernung einer Szene, „in der ein Ministerium zu sehen ist“. In Wirklichkeit ist im ganzen Film kein Ministerium zu sehen, allerdings fährt der Lkw an einer Stelle an dem bekannten Madrider Untergrundbahnhof Nuevos Ministerios vorbei. Trotz seines gegenüber dem Sender geäußerten Unverständnisses musste Mercero diese Szene herausschneiden. Keinen Anstoß nahm die Zensur hingegen an den tatsächlich autoritätskritischen Stellen des Films, die beispielsweise die Inkompetenz der Behörden vorführen und Polizei und Feuerwehr der Lächerlichkeit preisgeben.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Resonanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde am 13. Dezember 1972 im spanischen Fernsehen ausgestrahlt und hatte ein ungeheures Echo. Ganz Spanien sprach über den Film, die Zuschauer waren perplex und erschreckt.[3] Wie Garci und andere Zeitzeugen berichten, wurden in den Tagen nach der Ausstrahlung immer wieder Menschen beobachtet, die aus Sorge, eingeschlossen zu werden, die Türe beim Telefonieren an öffentlichen Apparaten offen stehen ließen.

Der Fernsehfilm wurde in zahlreichen Ländern ausgestrahlt und weltweit beachtet. Da er fast ohne Worte auskommt, ist er auch ohne Spanischkenntnisse sofort zu verstehen. Er wurde auch auf Kanälen der BBC gesendet, damals das unumstrittene Leitbild des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Europa, was für eine fiktionale spanische Fernsehproduktion aus den 1970er Jahren die absolute Ausnahme darstellt.[3]

Deutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politische Botschaft, Science-Fiction-Thema oder psychologische Metapher

Von den Zuschauern wurde der Film unterschiedlich interpretiert: Einige verstanden ihn als intelligente Kritik am Franco-System, andere brachten den Plot mit einer Invasion Außerirdischer in Verbindung.

Mercero selbst wollte einen psychologischen Horrorfilm drehen und beabsichtigte keine versteckte Regimekritik, schon um seine Karriere nicht zu gefährden. In der Rückschau beschrieb er seine Absicht, ein Horror- oder Science-Fiction-Szenario mit offener Struktur zu schaffen, die jedem Zuschauer je nach seiner persönlichen Befindlichkeit eigene Interpretationen ermöglichte. Die Zeitstimmung tendierte allerdings schnell zu politischen Deutungen. Teile der Kritik sahen in der mysteriösen Arbeiterbrigade, die die Telefonzelle mit dem Protagonisten abtransportiert, die anonymen Vertreter eines unberechenbaren Unterdrückungssystems.[3] Der Film wurde auch als treffendes Bild für die lähmende Perspektivlosigkeit und Stagnation der spanischen inneren Verhältnisse in der Zeit des späten Franquismus aufgefasst. In Frankreich interpretierte man den Film als antifranquistisches Fanal; die kommunistische französische Zeitung L’Humanité sprach von der „schwersten Kritik am Franco-Regime aus dem Inland“, die das Regime jemals geduldet habe. Spätere Deutungen entfernten sich von der politischen Ebene und brachten als Deutungskontext die Problematik der Vereinsamung des Individuums in der Großstadt ins Spiel.[3] Mit der Zeit setzte sich eine psychologische Deutung durch, die die kafkaeske Filmhandlung als Metapher für das Gefangensein in Lebenszwängen auffasst.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kurzfilm gewann 1973 einen International Emmy Award in der Kategorie Fiktion. Er wurde im gleichen Jahr mit dem internationalen Kritikerpreis beim Festival von Monte-Carlo sowie dem Marconi-Preis der Mailänder Filmmesse MIFED ausgezeichnet. In Spanien erhielt er unter anderem 1972 einen Fotogramas de Plata für den besten Darsteller und 1973 den spanischen Kritikerpreis Quijote de Oro für die beste Regie und den besten Darsteller.[6] Er gewann außerdem den Rundfunkpreis Ondas der Cadena SER und den nationalen spanischen Fernsehpreis des Jahres 1973.[7]

La cabina ist die einzige jemals mit einem Emmy ausgezeichnete spanische Fernsehproduktion. Erst in den 2000er Jahren wurden wieder spanische Fernsehsendungen für den Preis nominiert – 2003 und 2005 die Historienserie Cuéntame cómo pasó; 2007 die Reality-Show El coro de la cárcel („Der Gefängnischor“); 2011 die Talkshow El Hormiguero von Pablo Motos sowie die spanisch-kolumbianische Miniserie Operación Jaque über das Schicksal von Ingrid Betancourt –, waren aber nicht unter den Gewinnern.[8]

Kritik, Einordnung, Langzeitwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Filmkritik wurde die Produktion überaus positiv aufgenommen. Trotzdem und obwohl der Kurzfilm eine nachhaltige und langfristige Wirkung in der Medienkultur entfaltete und im In- und Ausland als ein populäres Emblem der zeitgenössischen spanischen Gegenwartskultur angesehen wurde, fehlte noch 2015 eine eingehendere filmwissenschaftliche Behandlung. Aktuelle Autoren betrachten den Film als Ausdruck der damals maßgebenden Strömung des Existenzialismus und erkennen in ihm die Merkmale des absurden Theaters wieder.[9]

Antonio Mercero bezeichnete sich 2011 als „sehr zufrieden, sogar stolz“, mit La cabina ein zeitlos modernes Filmwerk geschaffen zu haben, das authentisch und nicht altbacken wirkt und Menschen auch heute noch faszinieren und zu eigenen Interpretationen anregen kann.[1] Als Klassiker gehört der Film zum Lehrrepertoire der Filmhochschulen.[10] Der englische Komiker und Netflix-Serienautor Charlie Brooker (* 1971) bekannte 2013, La cabina sei seine „Lieblingsproduktion aller Zeiten“ und habe das Ende von White Bear (2013), der zweiten Folge der zweiten Staffel seiner Serie Black Mirror, inspiriert.[11]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

La cabina in der Fernsehwerbung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

José Luis López Vázquez machte anschließend mehrfach Werbung für die spanische Telefongesellschaft Telefónica. Noch im gleichen Jahr trat er in einem Fernsehspot auf, der private Telefonanschlüsse bewarb. Später sah man ihn angeregt telefonierend in einer Telefonzelle auf der Plaza de Arapiles, die er nach dem Telefonat ungehindert verlässt. In einem berühmt gewordenen Fernsehspot 1998, der die Liberalisierung des spanischen Telekommunikationsmarktes symbolisieren sollte, sieht man den gealterten Mimen eingesperrt und noch immer schockiert in einer Telefonzelle inmitten einer Wüstenlandschaft, als die Tür plötzlich aufspringt und den Gefangenen in die Freiheit entlässt.[1][12][13]

Festival La Cabina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das seit 2008 jährlich in Valencia ausgerichtete Festival Internacional de Mediometrajes de Valencia ist ein ausschließlich für Mittellangfilme zwischen 30 und 60 Minuten Länge reserviertes internationales Filmfestival, das zu Ehren des Films von Mercero den Namen Festival La Cabina trägt.[14]

Denkmal in Chamberí[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Antonio Merceros Tod im Mai 2018 entstand in den sozialen Medien eine Kampagne für die Aufstellung einer in Form und Farbe der Kabine seines berühmten Films entsprechenden Telefonzelle in der Nähe des historischen Drehorts in Madrid, um dem nachhaltigen Effekt des Werkes im spanischen kollektiven Gedächtnis ein Denkmal zu setzen.[15] Der Vorschlag wurde am 24. Juli 2018 vom Plenum der Stadtverordnetenversammlung von Madrid gebilligt und soll im Laufe des Jahres umgesetzt werden.[16]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Juan Carlos Ibáñez Fernández (Universität Carlos III): La cabina. TVE1 (1972). Obra única. In: Manuel Palacio (Hrsg.): Las cosas que hemos visto, 50 años y más de TVE. Instituto RTVE, Madrid 2006 (spanisch).
  • Juan Martín, Eric Garn, Kristine Rohrer: "La cabina" o el horror del absurdo. In: Hispania Bd. 98 (2015), Nr. 4 (Dezember 2015), S. 701–713 (spanisch); Zsfg. online.
  • María Casado: Historias de la tele. Aguilar, Madrid 2017, S. 159–161 in der Google-Buchsuche (spanisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweis: Alle nicht einzeln belegten Angaben und Zitate in den Abschnitten Hintergrund und Rezeption sind der im ersten Einzelnachweis angegebenen Sendung von Ortega sowie dem unter Literatur genannten Buchausschnitt von Casado entnommen.

  1. a b c Juan Carlos Ortega: La cabina-Mercero (RTVE-Reihe: La mitad invisible), gesendet am 8. Oktober 2011.
  2. Isabel Ibáñez: El hombre que aterrorizó con una mancha. In: El Correo, 19. März 2015, abgerufen am 5. August 2018.
  3. a b c d e f Toni de la Torre: Historia de las series. Roca Editorial, Barcelona 2016, ISBN 978-8-4164-9851-2 (Kap. 6).
  4. La Gioconda está triste (1977) in der Internet Movie Database (englisch).
  5. Wörtlich „Mona Lisa ist traurig“. Deutsche Erstausstrahlung am 30. Mai 1979 im BR unter dem Titel Das verlorene Lächeln (Vollinformation aus der Datenbank Fernsehspiele 1952–1995 des DRA, Abruf im August 2018).
  6. Antonio Mercero, Goya de Honor de 2010. In: Academia. Revista del Cine Español (PDF; 4,9 MB). Nr. 163 (Januar 2010). S. 8/9 (Filmografie, S. 9).
  7. Sonia Morales: Antonio Mercero triunfa con "La cabina". In: RTVE, 31. Januar 2018, abgerufen am 5. August 2018.
  8. 'El Hormiguero' y 'Operación Jaque', nominados a los Emmy. In: eldiario.es, 3. Oktober 2011, abgerufen am 9. August 2018.
  9. Juan Martín u. a.: "La cabina" o el horror del absurdo. In: Hispania 98 (2015), S. 701.
  10. Marya González: Antonio Mercero inspiró al creador de 'Black Mirror'. In: The Huffington Post, 13. Mai 2018, abgerufen am 6. August 2018.
  11. Luis Martínez: Charlie Brooker: 'La tecnología, como toda droga, deja secuelas'. In: El Mundo, 18. März 2013, abgerufen am 6. August 2018.
  12. María Casado: Historias de la tele. Aguilar, Madrid 2017, S. 160.
  13. Fernsehspot mit José Luis López Vázquez aus 1998 auf Youtube, eingestellt am 2. November 2011.
  14. Homepage des Festivals, Abruf am 6. August 2018.
  15. Antonio Mercero: "Poner la cabina, es una forma de percibir el cariño que le tenía la gente". In: COPE, 18. Juli 2018, abgerufen am 6. August 2018.
  16. ‘La cabina’ de Antonio Mercero se instalará en Chamberí (Madrid). In: El Mundo, 24. Juli 2018, abgerufen am 6. August 2018.