Labaule & Erben

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Seriendaten
OriginaltitelLabaule & Erben
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Länge45 Minuten
Episoden6
RegieBoris Kunz
IdeeHarald Schmidt
DrehbuchRichard Kropf, Anneke Janssen, Bob Konrad, Elena Senft und Hanno Hackfort
ProduktionAlexis von Wittgenstein
MusikKarim Sebastian Elias
KameraTim Kuhn
SchnittMax Fey
Erstausstrahlung10. Januar 2019
Erstveröffentlichung5. Juli 2018
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
SWR, Januar 2019
Besetzung

Labaule & Erben ist eine sechsteilige deutsche Fernsehserie nach einer Idee von Harald Schmidt[1] und inszeniert unter der Regie von Boris Kunz.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sein Vater und sein älterer Bruder tödlich verunglückt sind, tritt Wolfram Labaule die Nachfolge als Verleger eines über Generationen gewachsenen Zeitungsimperiums an.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie wurde an 54 Drehtagen vom 5. September 2017 bis zum 13. Dezember 2017 gedreht.[2] Die Handlung spielt in Freiburg, gedreht wurde aber überwiegend in Karlsruhe und Baden-Baden. Für das Verlagsgebäude fanden Dreharbeiten in einem Karlsruher Bürogebäude statt.[3] Die Premiere erfolgte am 5. Juli 2018 auf dem Filmfest München.[4] Die ARD veröffentlichte die Serie am 27. Dezember 2018 in ihrer Mediathek.[5] Die Erstausstrahlung im Fernsehen erfolgte am 10. Januar 2019.[6]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Kunz war beim Filmfest München mit Labaule & Erben in der Kategorie Neue Deutsche Serien nominiert.[2]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harald Schmidt hat die Verlegerfamilie nach dem französischen Badeort La Baule benannt.[7] Der mit Labaule konkurrierende Verleger Arne Gaius Prescher (August Zirner) spielt auf den Springer-Verlag an. Die Figur des Ostberliner Theaterregisseurs Heiner Castro (Bernd Stegemann) spielt auf Frank Castorf an, wobei der Name eine Kombination aus Heiner Müller und Fidel Castro darstellt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kathrin Hollmer: Harald Schmidt im Interview. Fernsehen kann so einfach sein. In: Medien. Süddeutsche Zeitung, 28. Dezember 2018, abgerufen am 1. Januar 2019.
  2. a b Labaule & Erben bei crew united
  3. Google Maps Herrmann-Veit-Str. 6. Abgerufen am 7. Januar 2019.
  4. https://web.archive.org/web/20180619113025/https://www.filmfest-muenchen.de/de/programm/filme/film/?id=5784
  5. Annette Gilcher: „Labaule & Erben“ im SWR Fernsehen und bereits jetzt in der ARD Mediathek. Online first. In: Kommunikation. Südwestrundfunk, 28. Dezember 2018, abgerufen am 1. Januar 2019.
  6. SWR Serie "Labaule & Erben". Uwe Ochsenknecht leitet fast einen Verlag. In: SWR2 Kultur Info. Südwestrundfunk, 21. Dezember 2018, abgerufen am 1. Januar 2019: „Ab 27.12. in der ARD Mediathek“
  7. Harald Schmidt: La-Bau-Le Labohl Labaule. In: YouTube. 4. Januar 2019, abgerufen am 7. Januar 2019.