Lady Gaga

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Dieser Artikel behandelt die Künstlerin; zur gleichnamigen Holsteinkuh siehe Lady Gaga (Rind).
Lady Gaga bei der Cheek to Cheek (Album) Tournee (Tour 06) mit Jazz-Legende Tony Bennett (2015)
Unterschrift von Lady Gaga

Lady Gaga (* 28. März 1986 in New York City, New York als Stefani Joanne Angelina Germanotta) ist eine US-amerikanische Popsängerin, Songschreiberin, Schauspielerin sowie Golden Globe- und sechsfache Grammy-Preisträgerin.

Mit dem Debütalbum The Fame gelang ihr 2008 der internationale Durchbruch. Sie zählt mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Künstlern der Gegenwart. Bisher veröffentlichte sie 4 Studioalben, eines mit dem Jazz-Musiker Tony Bennett.

Leben

Germanotta wurde als Tochter italoamerikanischer Eltern geboren. Ihr Vater Joseph arbeitet als Internetunternehmer, ihre Mutter Cynthia Bissett ist Assistentin in einer Telekommunikationsfirma.[1] Germanotta besuchte die katholische Mädchenschule Convent of the Sacred Heart,[2] stammt jedoch nicht aus einer wohlhabenden Familie.[3] Auf der High School spielte sie Musical-Hauptrollen wie die Adelaide in Guys and Dolls und die Philia in A Funny Thing Happened on the Way to the Forum.[4]

Im Alter von 17 Jahren begann sie an der Tisch School of the Arts der New York University ein Musikstudium. Durch das Schreiben von Essays und analytischen Arbeiten mit Themenschwerpunkten wie Kunst, Religion, Soziales und Politik bildete sie sich in ihrem Songwriting weiter.[5] Im vierten Semester verließ sie die Hochschule, um sich ganz auf ihre Karriere zu konzentrieren.[6] Nachdem sie im Alter von 18 Jahren aus ihrem Elternhaus ausgezogen war, arbeitete sie als Go-Go-Girl, da ihre Eltern sie finanziell nicht unterstützen wollten.[7] In dieser Zeit soll sie damit begonnen haben, Drogen zu konsumieren, worauf ihr Vater den Kontakt zu ihr vorübergehend abgebrochen habe.[8] Mit 19 Jahren sei sie vergewaltigt worden.[9]

In einem Interview bei Larry King Live erklärte sie, dass sie an der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes leide; an dieser Krankheit sei eine ihrer Tanten gestorben. Die von den Ärzten bei ihr ermittelten Werte lägen jedoch im Grenzbereich, bislang hätte sich keines der typischen Symptome gezeigt.[10] Seit 2011 ist sie mit dem US-amerikanischen Schauspieler und Model Taylor Kinney liiert. Am 16. Februar 2015 gab sie auf Twitter und Instagram bekannt, dass Kinney und sie sich am 14. Februar 2015 verlobt haben.[11]

Karriere

Musikalische Anfänge

2007 mit Lady Starlight (li.)

Im Kindesalter begann Lady Gaga mit dem Klavierspielen; als Jugendliche komponierte sie bereits eigene Lieder.[12] Ihre ersten Auftritte hatte sie in der Rock-, vor allem aber in der Camp- und Queer-Szene der Lower East Side, wo sie unter anderem im Vorprogramm von Glam- und Garage-Rockbands wie Semi Precious Weapons zu sehen war.[13] Im Alter von 19 Jahren unterzeichnete Lady Gaga bei Def Jam Recordings einen Plattenvertrag, der aber nach nur drei Monaten wieder aufgelöst wurde.[14] Kurz danach lernte sie den Musikproduzenten RedOne kennen, mit dem sie das Lied Boys Boys Boys komponierte.[15]

Der Musikproduzent Rob Fusari verglich einige der Gesangsharmonien in Lady Gagas selbst geschriebenen Songs mit denen von Freddie Mercury. Er kreierte per Zufall ihren Künstlernamen,[16] so behauptete er jedenfalls:

„Jeden Tag, wenn Stef [Lady Gaga] ins Studio kam, fing ich an Radio Ga Ga zu singen, anstatt hallo zu sagen. ‚Lady Gaga‘ war eigentlich eine Panne; Ich tippte ‚Radio Ga Ga‘ in eine SMS und es führte Autokorrektur durch, so änderte sich ‚Radio‘ irgendwie in ‚Lady‘. Sie schrieb mir zurück: „Das ist es.“ Nach diesem Tag war sie Lady Gaga.“

Fusari[8]

2007 arbeitete Gaga mit der Künstlerin Lady Starlight zusammen, die ihre Bühnenoutfits kreierte.[17] Das Duo trat schließlich unter dem Namen „Lady Gaga and the Starlight Revue“ auf; im August spielten sie beim Musikfestival Lollapalooza.[18]

2008−2010: Der internationale Durchbruch

Lady Gaga auf der Fame-Ball-Tour (2009)

2008 zog Lady Gaga nach Los Angeles, um ihr Debütalbum The Fame fertigzustellen,[8] es wurde schließlich im August veröffentlicht. Das Album wurde mit rund 15 Millionen verkauften Tonträgern ein weltweiter kommerzieller Erfolg; es erreichte Platz 1 in sechs Ländern und Platz 2 in den USA.[19] Die ersten beiden Singleauskopplungen, Just Dance und Poker Face, waren ebenfalls kommerziell erfolgreich. Poker Face gewann 2011 einen Grammy in der Kategorie Best Dance Recording. Das Album gewann einen Grammy in der Kategorie Best Electronic/Dance Album. Zudem gewann die vierte Singleauskopplung Paparazzi bei den MTV Video Music Awards in den Kategorien Best New Artist sowie Best Art Direction und Best Special Effects. Das erste Mal ging Lady Gaga im Vorprogramm der Boygroup New Kids on the Block auf Tournee.[20] Ihre erste Tournee als Headliner war die The Fame Ball Tour im Jahr 2009.[21]

Am 20. November 2009 wurde die EP The Fame Monster mit acht neuen Liedern veröffentlicht.[22] Die erste Single Bad Romance erreichte in achtzehn Ländern Platz 1[23] und wurde über vier Millionen Mal digital heruntergeladen. Damit ist Gaga die erste Sängerin, die drei Singles − Just Dance, Poker Face, Bad Romance − über vier Millionen Mal in den USA digital verkaufen konnte.[24] Als zweite Single wurde das Lied Telephone ausgekoppelt, eine Zusammenarbeit mit Beyoncé Knowles. Der Song wurde Gagas vierter Nummer-eins-Hit im Vereinigten Königreich. Ihre anschließende The Monster Ball Tour umfasste rund 200 Konzerte.

2011–2012: Born This Way und Filmdebüt

Lady Gaga bei den MTV Video Music Awards 2011 als ihr Alter Ego Jo Calderone

Am 11. Februar 2011 wurde aus ihrem nächsten Album die gleichnamige Singleauskopplung Born This Way veröffentlicht. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung stand das Lied auf Platz 1 verschiedener Downloadportale und hatte die iTunes-Charts in allen 23 Ländern erobert.[25] Born This Way war der erste Song, der nur durch Downloads Platz 1 der deutschen Singlecharts erreichte; es war Lady Gagas vierter Nummer-eins-Hit in Deutschland innerhalb von zwei Jahren. Lady Gaga gewann für Born This Way bei den Europe Music Awards zwei Preise, unter anderem den Preis für den besten Song. Insgesamt gewann sie am Abend vier Preise. Poker Face und Just Dance sind in den Vereinigten Staaten die ersten Songs, die mehr als sechs Millionen Mal heruntergeladen wurden.[26] Die Musikvideos von Lady Gaga wurden auf dem Internetportal YouTube über eine Milliarde Mal aufgerufen, was zuvor keinem anderen Musiker gelungen ist.[27]

Am 22. Mai 2011 stellte Lady Gaga in Großbritannien einen Rekord auf: Sie ist die erste Solokünstlerin seit Ruby Murray 1955, die es geschafft hat, mit vier Singles gleichzeitig in den Top 20 vertreten zu sein, nämlich mit Born This Way, Judas, The Edge of Glory und Hair.[28] Ihren ersten Deutschland-Auftritt im Rahmen der Promotion-Tour für das neue Album absolvierte sie am 9. Juni 2011, als sie im Finale der Casting-Show Germany’s Next Topmodel in Köln auftrat. Am 6. November 2011 trat sie live bei den MTV Europe Music Awards auf. Dort war sie für sechs Preise nominiert, von denen sie vier gewann.[29] Am 10. November 2011 trat sie beim Bambi 2011 mit dem Titel Marry the Night in einer Live-Version auf. Kurz darauf wurde ihr von Karl Lagerfeld der Bambi in der Kategorie Pop International überreicht.[30] Lady Gaga lag 2011 mit Einnahmen von mehr als 25 Millionen US-Dollar auf Platz 4 der finanziell erfolgreichsten Musiker weltweit.[31]

Am 27. April 2012 startete sie ihre Tour The Born This Way Ball in Seoul; es folgten über 100 Shows weltweit. 2013 gab sie ihr Schauspieldebüt mit der Rolle der La Chameleón in Robert Rodriguez’ Film Machete Kills.[32]

2013–2014: ARTPOP und Cheek to Cheek

Aufgrund einer Hüftverletzung von Lady Gaga musste die The Born This Way Ball Tour frühzeitig abgebrochen werden.[33] Daraufhin folgte eine Auszeit, in der sie sich von der Operation erholte. Am 12. August 2013 (ursprünglich vorgesehen war der 19. August) wurde die Single Applause von ihrem dritten Studioalbum Artpop veröffentlicht, nachdem einige Ausschnitte illegal ins Internet gestellt worden waren.[34] Applause konnte sich in den US-Charts in den Top 5 platzieren.[35] Es folgte ein Auftritt an den VMAs.

Auftritt bei artRAVE: The ARTPOP Ball (Montreal, 2014)

Die folgende Singleauskopplung Do What U Want, eine Kollaboration mit R. Kelly, war ein Radioerfolg und ein weiterer Charterfolg für Lady Gaga.[36] Ein bereits gedrehtes Video für Do What U Want wurde nie veröffentlicht, da sie es nicht für gut befunden hatte.[37] Das Album Artpop erschien am 8. November 2013. Lady Gaga lud einige Fans zu einer Launch-Party in New York ein, die sie selbst artRAVE nannte. Dort präsentierte sie Statuen von Jeff Koons und sang mehrere Songs aus dem Album.[38] Artpop wurde ihr zweites Nummer-eins-Album in den USA und konnte auch in anderen Ländern die Spitze der Charts erreichen. Es blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück, da ihr letztes Album Born This Way sich besser verkauft hatte. Einen Tag vor der Veröffentlichung des Albums kündigte ihr Manager Troy Carter. Nach mehreren privaten und professionellen Rückschlägen durchlebte Gaga eine depressive Phase, sie mied für einige Zeit die Öffentlichkeit.[39] Die dritte und letzte Single von Artpop, G.U.Y., was für Girl Under You steht, wurde am 28. März 2014 veröffentlicht. Sie erreichte Platz 76 in den Billboard Hot 100.[40]

Am 4. Mai 2014 begann die Welttournee artRAVE: The ARTPOP Ball. Lady Gaga gab insgesamt 75 Konzerte auf vier Kontinenten und trat unter anderem zum ersten Mal in Istanbul und den VAE auf.[41] Das letzte Konzert fand am 24. November in Paris statt. Noch vor dem Ende ihrer Tournee startete sie bereits die Promotion für ihr nächstes Studioalbum Cheek to Cheek, das sie zusammen mit Tony Bennett aufgenommen hatte. Es war bereits das zweite Mal, dass sie mit Bennett zusammenarbeitete, schon 2011 nahm sie mit ihm das Lied The Lady Is a Tramp auf. Cheek to Cheek unterscheidet sich von ihren übrigen Veröffentlichungen dadurch, dass es eine Jazz-Platte ist. Die erste Single, Anything Goes, wurde am 29. Juli 2014 veröffentlicht.[42] Eine weitere Single, I Can’t Give You Anything But Love, folgte am 19. August 2014. Beide erreichten Platz 1 der Billboard Digital Jazz Songs Chart. Die Albumveröffentlichung folgte am 19. September 2014; auch dieses Album erreichte Platz 1 der Billboard-Charts.[43] Außerdem wurde Cheek to Cheek bei der 57. Grammy-Verleihung in der Kategorie Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet.[44] Später folgte die Ankündigung, dass Bennett und Lady Gaga 2015 in Amerika und Europa auf Tournee gehen würden. Das erste Konzert gaben sie am 31. Dezember 2014 in Las Vegas.[45]

Seit 2015: American Horror Story und fünftes Studioalbum

Lady Gaga beim 50. Super Bowl

Am 23. Februar 2015 sang Lady Gaga bei der Oscarverleihung 2015 ein Tribute zu The Sound of Music. Für ihren Auftritt bekam sie gute Kritiken, so auch von Julie Andrews, die in dem 1965 Oscar-prämierten Film die Hauptrolle spielte.[46] Ebenfalls im Februar verlobte sie sich mit Taylor Kinney. Am 18. September 2015 erschien Til It Happens to You, das für einen Grammy und einen Oscar nominiert wurde. Ab dem 7. Oktober 2015 war sie in der Serie American Horror Story zu sehen. Dafür wurde sie im Januar 2016 mit einem Golden Globe ausgezeichnet.[47]

Lady Gaga sang am 7. Februar 2016 beim Super Bowl 50 die amerikanische Nationalhymne. Ihre Interpretation wurde vielfach gelobt.[48] Bei den 58. Grammy Awards am 15. Februar 2016 trat Lady Gaga mit einem Tribute für den kürzlich verstorbenen David Bowie auf.[49]

Einflüsse und Musikstil

Musikalisch ist Lady Gaga von Musikern wie David Bowie, Queen, Madonna, Michael Jackson, Grace Jones und Debbie Harry beeinflusst worden.[14] Ihr Gesang wird mit dem von Madonna und Gwen Stefani verglichen, während ihre Musik als Pop der 1980er und Europop der 1990er Jahre bezeichnet wird.[50] Im Rückblick auf ihr Debütalbum The Fame schrieb die Zeitung Sunday Times: „Wenn man die Musik, Mode, Kunst und die Technologie kombiniert, erinnert Lady Gaga an Madonna, als sie gut war, an Gwen Stefani etwa zur Zeit von Hollaback Girl, an Kylie 2001 oder an Grace Jones gerade jetzt.“[51] Ähnlich kommentierte die Kritikerin Sarah Rodman vom Boston Globe, dass sie „Inspirationen von Madonna bis Gwen Stefani bezieht … in ihrem mädchenhaften, aber stabilen Piepsen und ihren lebendigen Beats.“[52]

Vergleiche zwischen ihr und Madonna kommentiert Gaga folgendermaßen: „Ich will nicht überheblich klingen, aber ich habe es zu meinem Ziel gemacht, die Popmusik zu revolutionieren. Die letzte Revolution wurde von Madonna vor 25 Jahren eingeleitet.“[53] In einem Interview bezeichnete sie sich als großen Fan von Iron Maiden, für die sie auch schon als Roadie gearbeitet hat.[54]

Lady Gaga bezeichnete Rainer Maria Rilkes Briefe an einen jungen Dichter als ihr Lieblingsbuch;[55] seit 2009 trägt sie ein Zitat daraus auf Deutsch als Tätowierung auf ihrem linken Oberarm: „Prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Muß ich schreiben?“[56][57][58]

Diskografie

Hauptartikel: Lady Gaga/Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[59] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2008 The Fame 1 9-fach-Gold
(137 Wo.)
1 7-fach-Platin
(129 Wo.)
1 9-fach-Platin
(140 Wo.)
1 9-fach-Platin
(174 Wo.)
2 3-fach-Platin
(170 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. August 2008
Verkäufe Weltweit: 15.000.000 (zusammen mit The Fame Monster)
2011 Born This Way 1 Platin
(38 Wo.)
1
(32 Wo.)
1 Platin
(38 Wo.)
1 3-fach-Platin
(60 Wo.)
1 Doppelplatin
(53 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2011
Verkäufe Weltweit: 8.000.000[60]
2013 Artpop 3
(11 Wo.)
1 Gold
(10 Wo.)
2 Gold
(15 Wo.)
1 Gold
(16 Wo.)
1
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2013
Verkäufe Weltweit: 2.500.000[61]
2014 Cheek to Cheek 12
(4 Wo.)
6
(13 Wo.)
7
(8 Wo.)
10 Silber
(14 Wo.)
1 Gold
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. September 2014
Verkäufe Weltweit: 1.000.000
(mit Tony Bennett)

Filmografie

Auszeichnungen

In ihrer Karriere gewann Lady Gaga bisher sechs Grammys, sie war 13-mal nominiert. Außerdem gewann sie bei 31 Nominierungen 13 MTV Video Music Awards sowie 17 Billboard Music Awards, acht MTV Europe Music Awards, drei BRIT Awards und zahlreiche andere Preise. Darüber hinaus war sie 2010 unter den einflussreichsten Menschen der Welt gelistet. Die Liste wurde wie jedes Jahr vom Time Magazin veröffentlicht.

2012 wurde eine Gattung der Farne, die 19 Arten umfasst, von einer Arbeitsgruppe um die Biologieprofessorin Kathleen Pryer (Duke University) nach Lady Gaga benannt, darunter die Artnamen Gaga germanotta (in Anspielung auf ihrer Familiennamen) und Gaga monstraparva („Gagas kleine Monster“). Ein auffälliges gemeinsames Merkmal dieser Farne sei die Abfolge der Nukleinbasen G-A-G-A in einem ihrer Gene.[62][63]

Im Januar 2016 erhielt Lady Gaga gemeinsam mit Diane Warren eine Oscarnominierung für den Titel Til It Happens to You aus dem Film The Hunting Ground.

Grammy Awards:

Literatur

  • Lady Gaga, Terry Richardson: Lady Gaga x Terry Richardson. a. d. Engl. v. Helmut Dierlamm. Goldmann, München 2011, ISBN 978-3-442-31313-6.
  • Maureen Callahan: Lady Gaga. Die Biografie. a. d. Engl. v. Irene Eisenhut. Heyne, München 2010, ISBN 978-3-453-64047-4.
  • Lizzy Goodman: Lady Gaga. Grenzbereich Mode. White-Star-Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-86726-168-5.
  • Michael Fuchs-Gamböck: Lady Gaga. vgs Egmont, Köln 2010, ISBN 978-3-8025-3709-7.

Weblinks

 Commons: Lady Gaga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Lady Gaga – Zitate

Einzelnachweise

  1. news-register.net
  2. bild.de
  3. UK News, World News and Opinion. The Times
  4. How Lady Gaga Became the World’s Biggest Pop Star. New York Magazine
  5. Lady Gaga: Biography.
  6. Lady GaGa Brings Her Artistic Vision Of Pop Music To New Album – And A New Kids Song. MTV.com
  7. Ich bin Gaga. sueddeutsche.de
  8. a b c Lady Gaga – Biography, Photos, News, Videos, Reviews and Tour Dates and Tickets. Contactmusic.com
  9. „Es hat mich komplett verändert“. rollingstone.de
  10. Bericht über die Erkrankung im T-Online-Webportal
  11. twitter.com
  12. UK News, World News and Opinion. The Times
  13. Camp Music. Hilfe! „Camp“ ist wieder da! Beitrag bei Tracks
  14. a b Lady Gaga. AllMusic
  15. A&R, Record Label / Company, Music Publishing, Artist Manager and Music Industry Directory
  16. Lady Gaga’s outrageous persona born in Parsippany, New Jersey. NJ.com
  17. Meet the woman who inspired Lady Gaga. Thaindian News
  18. Lady GaGa: Celebrities. Wmagazine.com, 2007
  19. Lady Gaga – The Fame – Music Charts.
  20. International Pop Star Lady Gaga Set to Tour With New Kids on the Block. Reuters
  21. Lady Gaga / May 2, 2009 / New York (Terminal 5).
  22. gagadaily.com
  23. Lady Gaga – Bad Romance – Music Charts.
  24. Week Ending June 20, 2010: Let’s Thank Him Now | Chart Watch. Yahoo! Music
  25. Lady Gaga knackt internationale iTunes Charts. Musikmarkt (abgerufen am 23. Mai 2011)
  26. J. Cole Helps Bring R&B/Hip-Hop Back To No. 1 – Chart Beat. Billboard.com
  27. Lady Gaga beats Justin Bieber to YouTube record. BBC – Newsbeat
  28. UK-Charts: Adele wehrt Kate Bush ab. Musikmarkt.de
  29. billboard.com
  30. Auflistung der Bambi-Preisträger 2011
  31. Top Money Makers Music. Billboard
  32. Lady Gaga wird zur Gangsterbraut. Stern.de; abgerufen am 27. Juli 2012
  33. rollingstone.de
  34. billboard.com
  35. billboard.com
  36. billboard.com
  37. ampya.com
  38. axs.com
  39. harpersbazaar.com
  40. billboard.com
  41. justjared.com
  42. upi.com
  43. billboard.com
  44. genius.com
  45. variety.com
  46. telegraph.co.uk
  47. spiegel.de
  48. Lady Gaga nails beautiful rendition of 'Star-Spangled Banner', USA Today
  49. How Lady Gaga Turned into David Bowie for Her 2016 Grammys Performance. Vanity Fair (Magazine)
  50. Lady Gaga: The Fame. The Guardian, 9. Januar 2009
  51. UK News, World News and Opinion. The Times
  52. Lady Gaga. Boston.com
  53. The Fear Factor; Lady Gaga used tough times as inspiration for her new album. Free Online Library
  54. Lady Gaga Roadie für Iron Maiden auf Metal Hammer, 22. Juli 2011
  55. Vanessa Grigoriadis: 125 Minutes With Lady Gaga. nymag.com, 29. März 2009
  56. Kathleen L. Komar: Rainer Maria Rilke: German Speaker, World Author. In: Thomas Oliver Beebee (Hrsg.): German Literature as World Literature. Bloomsbury, New York / London 2014, ISBN 978-1-62356-391-2, ISBN 978-1-62356-189-5, S. 85–100, insbesondere S. 90 (books.google.de)
  57. Anna-Lena Roth: Rilkes größter Fan. sueddeutsche.de, 14. Oktober 2009
  58. Das Zitat im Zusammenhang in einem Brief von Rainer Maria Rilke: An Franz Xaver Kappus. 17. Februar 1903.
  59. Chartquellen: DE AT CH UK US
  60. [1]
  61. [2]
  62. Nineteen Species of Fern Named for Lady Gaga. Researcher says the inspiration was literally written in the DNA sequences. Duke University, 19. Oktober 2012
  63. Jetzt wird schon Grünzeug nach der Gaga benannt! Pro Sieben, 24. Oktober 2012
  64. List of Grammy winners. CNN.com
  65. a b c 53rd annual Grammy awards: The winners list. The Marquee Blog – CNN.com