Lagerwey (Windkraftanlagenhersteller)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lagerwey Wind BV

Logo
Rechtsform B.V.
Gründung 1979 (Lagerwey v. d. Loenhorst BV)
1986 (Lagerwey Windturbine BV)
2006 (Lagerwey Wind BV)
Sitz Barneveld, NiederlandeNiederlande Niederlande
Leitung Henk Lagerweij
Branche Windenergieanlagen
Website www.lagerweywind.nl

Lagerwey Wind BV ist ein niederländischer Hersteller von Windkraftanlagen. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1979 mit der ersten Firmengründung durch Henk Lagerweij zurück. Es gehört damit zu den weltweit ältesten Herstellern von Windturbinen moderner Bauart. Im Jahr 2018 wurde das Unternehmen vom deutschen Windkraftanlagenhersteller Enercon übernommen.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge als Lagerwey van der Loenhorst BV und erste Anlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der ersten Ölkrise von 1973 experimentierte Henk Lagerweij als 18-jähriger HTS-Student (Hogere technische school) in Kootwijk an einer ersten Windkraftanlage, die über eine Leistung von 2,2 kW verfügte. Ausschlaggebend war eine Konfrontation mit einem starken Sturm am 13. November 1972 in der nahegelegenen Veluwe, der Lagerweij auf die Idee brachte, Wind als alternative Energiequelle zum Erdöl zu nutzen.[1] Diese erste Anlage bestand in Wesentlichen aus einem alten Baumstamm als Mast, an dem ein Generator befestigt war, der mit zwei aus Holzplanken bestehenden Rotorblättern angetrieben wurde. Den Generator verband er mit einem Zählerkasten, um zu beweisen, dass der durch den Wind angetriebene Generator tatsächlich Strom ins öffentliche Netz speisen konnte.[2]

Erst im Zuge der zweiten Ölkrise 1979/1980, wodurch die Strompreise stark stiegen, rückten erneuerbare Energien, insbesondere die Windenergie, wieder stärker in den Fokus. Zusammen mit seinem Schwager Gijs van de Loenhorst gründete Henk Lagerweij im Jahr 1979 die Firma Lagerwey van der Loenhorst BV und entwickelte eine Anlage mit 10 kW Nennleistung. Es folgten Leistungssteigerungen, zunächst auf 20 kW, schließlich wurde eine Anlage mit 35 kW Nennleistung unter dem Modellnamen LW 10/35 auf den Markt gebracht. Die Zahl 10 steht dabei für den Rotordurchmesser von 10,6 m.

Die Anlage verfügte über drei Rotorblätter und wurde auf einem 18 bis 24 m hohen, abgespannten Mast geliefert und wurde in den Niederlanden über 60 Mal verkauft und installiert.[2] Im Jahr 1982 verkaufte Lagerweij van der Loenhorst auch eine Anlage ins benachbarte europäische Ausland – in Mettingen bei Osnabrück entstand die erste deutsche Windkraftanlage, die Strom ins öffentliche Netz einspeiste. Initiiert wurde sie von Dietrich Koch.[3] Da die Genehmigungsbehörden in Nordrhein-Westfalen zu dieser Zeit noch sehr restriktiv im Umgang mit Stromerzeugung aus Windkraft agierten, was maßgeblich auf das Betreiben des Energieversorgers RWE zurückgeführt wurde, gab man den Behörden gegenüber vor, die Anlage zur Stromversorgung eines Bunkers betreiben zu wollen.[4] Die Anlage wurde in der 20-kW-Version ausgeliefert und noch bis 2001 am Standort betrieben. Seitdem ist sie als Exponat im Deutschen Windkraftmuseum in Stemwede ausgestellt.[5]

Im Jahr 1985 wurde der Prototyp eines neuen Windkraftanlagentyps auf der Insel Texel aufgestellt. Die LW18/80 wies bei einem Rotordurchmesser von 18 m eine Nennleistung von 80 kW auf. Problematisch hierbei war die Verwendung von metallenen Blättern, die Interferenzen mit dem naheliegenden Fernsehsender verursachten. Die Anlage wurde daher nur tagsüber betrieben.[6]

Erste Insolvenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch sinkende Ölpreise bedingt, nahm der Preis für Strom pro Kilowattstunde wieder ab, wodurch die Nachfrage nach Windkraftanlagen stark abnahm. Lagerwey Van der Loenhorst BV musste daher noch 1985, im Jahr der Einführung des neuen Anlagentyps, Insolvenz anmelden.

Neustart als Lagerwey Windturbine BV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Jahr nach der Insolvenz wagte Henk Lagerweij im Jahr 1986 den Neustart, diesmal ohne Van der Loenhorst, weshalb die neu gegründete Firma unter dem Namen Lagerwey Windturbine BV geführt wurde. Ein Darlehen von 160.000 Gulden, das ihm von der Bank gewährt wurde, konnte er wieder zurückzahlen, nachdem sich zahlreiche Kunden der Vorgängerfirma (Lagerwey Van der Loenhorst) im Zuge eines Crowdfundings hieran beteiligten.[2]

Neben den bereits etablierten Anlagentypen LW10/35 und LW18/80 brachte Lagerwey Windturbine BV eine neue Anlage vom Typ LW15/75 mit wahlweise 50 kW oder 75 kW Nennleistung auf den Markt. Diese Anlage hatte, anders als die beiden Vorgängermodelle, statt drei nur zwei Rotorblätter, die zudem – als weltweit erste Windkraftanlagen überhaupt – über eine passive Pitchregelung und variable Drehzahl verfügten. Insbesondere die LW15/75 erwies sich in den Jahren nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl als Verkaufsschlager und wurde in großer Stückzahl verkauft. Neben Einzelanlagen auf landwirtschaftlichen Betrieben entstanden in den Niederlanden auch einige Windparks mit diesem Anlagenmodell. Auch in Norddeutschland wurden viele dieser Anlagen an landwirtschaftlichen Betrieben und Klärwerken gebaut.

Eine besondere Anlage entstand 1988 auf der Maasvlakte im Hafen von Rotterdam mit dem Multirotor. An einem Mast mit Auslegern wurden sechs Einheiten der Anlage LW15/75 montiert, die zusammen eine Nennleistung von 450 kW erbrachten. Aufgrund der Menge an verbautem Material und dem erhöhten Wartungsaufwand im Vergleich zu einer Einzelanlage mit derselben Nennleistung setzte sich das Konzept in den Folgejahren nicht durch, es blieb bei dieser Prototypen-Anlage.

Im Jahr 1990 wurde die LW18/80 als zweiflügeliges Modell, analog zur LW15/75, neu aufgelegt. Wie das Vorgängermodell war auch diese Anlage mit einem 50-kW-Generator (als LW18/50) verfügbar. Sie wurde über 600 Mal installiert, hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland. Zwei Jahre später wurde mit der LW30/250 eine größere Anlage mit 250 kW Nennleistung eingeführt, die in den Folgejahren rund 300 Mal installiert wurde.[6]

Mitte der 1990er Jahre stellte Lagerwey die Entwicklung ihrer Anlagen auf getriebelose Modelle mit drei Rotorblättern um. Im Gegensatz zum Mitbewerber Enercon, der in den 1990er Jahren ebenfalls auf die Produktion von getriebelosen Windkraftanlagen umstellte, verwendete Lagerwey Permanentmagnete. Das erste derartige Anlagenmodell wurde 1995 mit der LW50/750 eingeführt. Diese Anlage verfügte über einen Rotordurchmesser von 50 m und eine Nennleistung von 750 kW. Neben den angestammten Märkten Niederlande und Deutschland wurden diese Anlagen auch nach Indien und Japan verkauft. Eine solche Anlage wurde im Frühjahr 2002 auf dem Gütsch bei Andermatt in der Schweiz auf 2332 m Höhe errichtet und war damals die höchstgelegene Windkraftanlage Europas. Aufgrund technischer Probleme mit den Rotorblättern und der erneuten Insolvenz von Lagerwey im Jahr 2003 wurde die Anlage 2004 wieder abgebaut und durch ein Modell des Herstellers Enercon ersetzt.[7]

Anfang 1998 wurde der insolvente niederländische Mitbewerber WindMaster BV von Lagerwey unternommen, womit das Unternehmen als Lagerwey the Windmaster BV firmierte. Nachdem im selben Jahr der ebenfalls niederländische Hersteller NedWind durch die dänische NEG Micon A/S übernommen wurde, verblieb Lagerwey als einziger niederländischer Hersteller von Windkraftanlagen.

Im Zuge der Expo 2000 in Hannover bekam Lagerwey den Auftrag, am Design des Holländischen Pavillons mitzuwirken. Hierfür entwickelte Lagerwey eine Kleinwindkraftanlage mit 2,5 kW Nennleistung und einem Rotordurchmesser von 5 m. Sechs Einheiten dieses Anlagentyps wurden auf dem Dach des Pavillons installiert.[6]

Mit dem Zephyros-Projekt folgte 2002 ein größeres Anlagenmodell, mit dem Lagerwey erstmals Anlagen im MW-Bereich produzierte. Die LW72/2000 hatte bei einem Rotordurchmesser von 72 m eine Nennleistung von 2 MW. Ein Prototyp wurde auf der Maasvlakte bei Rotterdam errichtet.[8] Auch wegen der Insolvenz im darauffolgenden Jahr wurde die Entwicklung an dieser Anlage wieder einstellt.[6]

Lagerwey auf dem deutschen Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vertrieb von Lagerwey-Windkraftanlagen in Deutschland wurde durch die WISTRA GmbH aus Ibbenbüren übernommen. Nachdem die Anlagen zunächst aus den Niederlanden importiert wurden, entstand in den 1990er Jahren zusätzlich eine Produktionsstätte im brandenburgischen Pritzwalk, die auch den polnischen Markt belieferte.[9] Die 500. Windkraftanlage der Firma wurde dort produziert und 1995 im nordrhein-westfälischen Frechen installiert.[10]

Zweite Insolvenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz des wirtschaftlichen Erfolgs, den Lagerwey the Windmaster BV insbesondere mit seinen getriebelosen Anlagentypen erwirtschaftete, musste Henk Lagerwey im Jahr 2003 erneut Insolvenz anmelden. Gründe waren der zunehmende Konkurrenzdruck auf dem sich entwickelnden Markt, technische Probleme bei einigen der neuen Anlagen und ausbleibende Finanzierung aufgrund von Gesetzesänderungen in den Niederlanden.

Das geistige Eigentum der insolventen Lagerwey the Windmaster BV wurde infolgedessen an verschiedene niederländische Unternehmen verkauft. Die 2003 gegründete Wind Energy Solutions BV (WES) übernahm im Folgejahr die Rechte an der Entwicklung und der Produktion der zweiflügeligen Lagerwey-Anlagen aus den 1980er Jahren. Die in ihrem Segment nach wie vor erfolgreichen Anlagen werden von WES bis heute gebaut, seit 2013 in einem veränderten Design. Die 750-kW-Anlage wurde durch die Emergya Wind Technologies BV weitergeführt und später um ein 900-kW-Modell erweitert.[11] Neben den Niederlanden wurden zahlreiche dieser Anlagen seit 2011 im Vereinigten Königreich installiert, nachdem die britische Regierung ein Förderprogramm für die Einspeisung von Windstrom initiierte.

Neugründung als Lagerwey Wind BV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2006 gründete Henk Lagerweij zusammen mit den drei Partnern Aart van der Pol, Albert Waaijenberg und Andre Pubanz, alle zuvor Mitarbeiter der Lagerwey Windturbine BV, eine neue Firma. Die Lagerwey Wind BV liefert ab jetzt auch Windturbinen, neben den Lizenzen.

Ende 2017 kaufte Enercon Anteile an Lagerwey.[12] Wenige Wochen später im Januar 2018 wurde allerdings publik, dass Enercon 100% der Anteile des Unternehmens übernommen hatte.[13] Lagerwey soll dennoch weiterhin als eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben.[14] Im Vorfeld der Hannover-Messe 2019 hat Enercon angekündigt, die seit 2017 gemeinsam mit Lagerwey entwickelten Windenergieanlagentypen unter der eigenen E-Baureihenbezeichnung zu vertreiben. Die Anlagen heißen zukünftig E-147 EP5 und E-160 EP5.[15]

Technologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeichnung einer L136-4.5MW
Lagerwey Kletterkran

Der von Lagerwey entwickelte Direktantrieb (englisch Direct Drive) verzichtet gegenüber herkömmlicher Technologie bei Windkraftanlagen auf das Getriebe. Zur notwendigen magnetischen Erregung werden Permanentmagnete auf dem Läufer eingesetzt. Die Technologie ist vergleichbar mit den getriebelosen Konzepten von Siemens Gamesa, Vensys und Goldwind. Der deutsche Lagerwey-Kooperationspartner Enercon setzt für den Direktantrieb hingegen auf elektrische Erregerleistung.

Die neueste Plattform von Lagerwey ist die LP4-Plattform. Bereits realisiert ist davon die L136-4.5MW. Dieser Anlagentyp ist für mittlere Windgeschwindigkeiten ausgelegt und verfügt bei einem Rotordurchmesser von 136 m über eine Nennleistung von 4 bis 4,5 MW. Erhältlich ist die Anlage in den Nabenhöhen 120, 132 und 166 m.[16] Die verfügbaren Nabenhöhen können durch modulare Stahltürme erreicht werden, die aus einzelnen Stahl-Segmenten zu einem Turm zusammengesteckt werden und Vorteile bei der Transportlogistik bringen.[17] Errichtet werden können die Türme sowohl von herkömmlichen Mobilkranen als auch von einem selbstkletternden Turmdrehkran, der von Lagerwey im Juni 2016 vorgestellt wurde. Der Vorteil dieses Kransystems liegt vor allem im reduzierten Platzbedarf. Während herkömmliche Raupenkräne für die Aufstellung einer Windkraftanlage ca. 3000 m² benötigen, kommt der Turmdrehkran mit 350 m² aus und ist damit insbesondere bei Standorten von Vorteil, wo nur wenig Platz zur Verfügung steht, z. B. bei unebenem Gelände oder auch im Wald.[18]

Anlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windkraftanlagen an Land (onshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Lagerwey[19]

Anlagetyp L100-2.5MW L136-4.5MW L147-4.3MW L160-4.0MW
IEC-Windklasse IIIA I S IIA IIIA
Nennleistung (kW) 2.000 4.500 4.300 4.000
Rotordurchmesser (m) 100 136 147 160
Nabenhöhe (m) 75, 99, 135 120, 132, 155 126, 155 120, 166

Frühere Anlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagetyp Nennleistung (kW) Rotordurchmesser (m) Bemerkungen Produktionszeit
L93 LP2 1500–2600 93 getriebelos 2006-2018
L82 LP2 2000 82 getriebelos 2005-2018
L72 LP2 1500-2000 72 getriebelos 2001-2018
LW52/750 750 52 getriebelos 1997-?
LW50/750 750 50 getriebelos 1996-?
LW30/250 250 30 Zweiblattrotor 1994-1999
LW18/80 80 18 Zweiblattrotor 1992-1998
LW15/75 75 15 Zweiblattrotor 1991-1996
LW10/35 35 15 Erste Lagerwey-Anlage

L82 LP2: Diese Anlage war die meistgebaute Anlage der ehemaligen LP2-Plattform. Der Prototyp wurde im Windtestfeld Grevenbroich errichtet. So wie alle Lagerwey-LP2-Anlagen, war die L82 LP2 getriebelos.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lagerwey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. De Ondernemer: In de rij voor een Lagerwey. 22. Februar 2016, abgerufen am 18. August 2020.
  2. a b c Lagerwey Wind BV: Geschiedenis. Abgerufen am 18. August 2020.
  3. Mario Neukirch: Die internationale Pionierphase der Windenergienutzung, S. 193. 22. Februar 2016, abgerufen am 18. August 2020.
  4. D. Ohlorst: Windenergie in Deutschland: Konstellationen, Dynamiken und Regulierungspotenziale im Innovationsprozess. Dissertation, Freie Universität Berlin 2008, VS Verlag für Sozialwissenschaften, ISBN 978-3-531-16841-8, S. 100.
  5. Westfalen-Blatt: Mühlheider wollen mehr Öffentlichkeit. 12. September 2018, abgerufen am 18. August 2020.
  6. a b c d Achmed Khammas: Das Buch der Synergie. Abgerufen am 18. August 2020.
  7. Windpower Monthly: Lagerwey mountain turbine replaced with Enercon. 1. September 2004, abgerufen am 18. August 2020.
  8. IG Windkraft Österreich: Windenergie Nr. 26 - September 2002. Abgerufen am 18. August 2020.
  9. Windpower Monthly: Lagerwey at Pritzwalk expands. 1. Juni 1997, abgerufen am 18. August 2020.
  10. Windpower Monthly: Turbine 500 from Lagerwey. 1. Juni 1995, abgerufen am 18. August 2020.
  11. innov.nl: Afstammelingen van Lagerweij. Abgerufen am 18. August 2020.
  12. Enercon buys shares in Lagerwey. In: Windpower Monthly, 21. Dezember 2017. Abgerufen am 21. Dezember 2017.
  13. Deutsches Unternehmen übernimmt den Windmühlenhersteller Lagerwey (dutch) Omroep Gelderland. 22. Dezember 2017. Abgerufen am 12. April 2019.
  14. Enercon buys shares in Lagerwey. In: Windpower Monthly, 21. Dezember 2017. Abgerufen am 21. Dezember 2017.
  15. Tilman Weber: Enercon: Deutscher Marktführer springt auf Fünf-MW-Plattform. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. Abgerufen am 3. April 2019.
  16. L136 4,5 MW. (PDF) Abgerufen am 10. April 2019.
  17. Vom Multirotor zur getriebelosen Großturbine mit Kletterkran. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. 9. Dezember 2016, abgerufen am 23. September 2018.
  18. Lagerwey testet neuen Kletterkran. In: vertikal.net. 14. September 2017, abgerufen am 23. September 2018.
  19. Lagerwey / Products. In: lagerwey.de. Abgerufen am 10. April 2019.