Lahae

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Lahae
Der Suco Lahae liegt im Südosten des Verwaltungsamts Aileu. Der Ort Lahae liegt im Nordwesten des Sucos
Daten
Fläche 4,45 km²[1]
Einwohnerzahl 698 (2015)[1]
Chefe de Suco Vasco Rosario de Fatima
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Denhuni 7
Eralolo 112
Lacasori 8
Lahae 543
Riatelo 28
Lahae (Osttimor)
Lahae
Lahae
Koordinaten: 8° 47′ S, 125° 34′ O

Lahae ist ein osttimoresischer Ort, Aldeia und Suco im Verwaltungsamt Aileu (Gemeinde Aileu).

Der Ort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Lahae liegt im Nordwesten des Sucos, auf einer Meereshöhe von 1178 m.

Der Suco[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lahae
Orte Position[2] Höhe
Denhuni 8° 47′ S, 125° 34′ O 1178 m
Eralolo 8° 49′ S, 125° 35′ O 1527 m
Lacasori 8° 48′ S, 125° 35′ O 1457 m
Lahae 8° 47′ S, 125° 34′ O 1178 m

In Lahae leben 698 Einwohner (2015), davon sind 369 Männer und 329 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 156,9 Einwohner/km². Im Suco gibt es 119 Haushalte.[1] Fast 72 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. Mehr als 27 % sprechen Tetum Prasa.[3]

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Lahae eine Fläche von 13,64 km².[4] Nun sind es 4,45 km².[1] Der Suco liegt im Südosten des Verwaltungsamts Aileu. Südwestlich liegt der Suco Fatubossa, nördlich der Suco Bandudato und östlich der Suco Lausi. Im Süden grenzt Lahae an das zur Gemeinde Ainaro gehörende Verwaltungsamt Maubisse mit seinem Suco Maubisse. Durch den Norden von Lahae fließt der Daisoli, ein Nebenfluss des Nördlichen Laclós.[5]

Quer durch den Suco Lahae führt die Überlandstraße von Aileu Vila nach Maubisse. An ihr liegen im Nordwesten von Lahae der Ort Lahae und etwas östlich das Dorf Denhuni (Denehuni, Denehuru) und im Osten der Ort Lacasori (Lakasori). Im Süden befindet sich das Dorf Eralolo (Erelolo, Erebolo).[5][6]

Im Suco befinden sich die fünf Aldeias Denhuni, Eralolo, Lacasori, Lahae und Riatelo.[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Vasco Rosario de Fatima zum Chefe de Suco gewählt[8] und 2009 in seinem Amt bestätigt.[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  3. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Lahae (tetum; PDF; 8,3 MB)
  4. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  5. a b Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  6. UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (PDF; 530 kB)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)

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