Lajos Zilahy

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Lajos Zilahy (1925)

Lajos Zilahy (geboren 27. März 1891 in Nagyszalonta, Österreich-Ungarn; gestorben 1. Dezember 1974 in Novi Sad, Jugoslawien) war ein ungarischer Autor. Er zählt zu den wichtigsten ungarischen Schriftstellern neben Sándor Márai und Antal Szerb.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zilahy gehörte im Zweiten Weltkrieg der Widerstandsbewegung an. 1947 emigrierte er in die USA und schrieb seitdem überwiegend in englischer Sprache. Er verstarb in Novi Sad und wurde in Budapest beigesetzt.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tödlicher Frühling. Zsolnay, 1922
  • Die Seele erlischt 1932
  • Die Liebe meines Urahnen. Blätter aus einer Familienchronik. Aus dem Ungarischen übersetzt von Käthe Gaspar. Zsolnay, Berlin/Wien/Leipzig 1938
  • Die goldene Brücke. Aus dem Ungarischen übersetzt von Josef Paul Toth und Georg von Kommerstädt, Toth, Hamburg 1940
  • Die Dukays. Prentice-Hall, New York 1948
  • Stilles Leben. Aus dem Ungarischen übersetzt von Eugen Görcz. Scholle, Wien 1947
  • Zwei Gefangene. Toth, Hamburg 1949
  • Der Engel des Zorns. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Elisabeth von Arx. Hallwag, 1953
  • Im Herzen des Waldes. 1959
  • Was mein Herz begehrt. Übersetzung Eta Neumann-Veith, Andrea Seidle. München : Diana Verlag, 2005

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. randomhouse.de