Lana Del Rey

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Lana Del Rey (2019)Lanadelrey signature.png

Lana Del Rey (* 21. Juni 1985[1][2] in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin und Songwriterin. Sie gilt als eine der einflussreichsten Singer-Songwriterinnen des 21. Jahrhunderts.[3] Ihre Musik wird besonders für deren Romantik, Glamour und Melancholie geschätzt.[4] Im Stil bezieht sie sich auf Americana der 1950er/1960er Jahre.

Lana Del Rey wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 ihren internationalen Durchbruch hatte. Ihr zweites Studioalbum Born to Die war eines der bestverkauften Alben des Jahres 2012. Seither veröffentlichte sie sechs weitere Alben, die ebenfalls alle Top-Platzierungen in den Charts erreichten.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lana Del Rey wurde als Elizabeth Woolridge Grant[5] in New York geboren und wuchs in Lake Placid im Bundesstaat New York auf. In den späten 1990er Jahren war sie ein Fotomodell für Abercrombie & Fitch, zusammen mit Lindsay Lohan war sie auf Einkaufstaschen des Modelabels zu sehen.[6] Ab ihrem 18. Lebensjahr war sie als Sozialarbeiterin in New Yorker Obdachlosenheimen und in Rehabilitationszentren für Alkoholiker und andere Drogensüchtige tätig.[7] 2008 machte sie den Bachelor of Arts in Philosophie.[8] Bis zu ihrem 23. Lebensjahr hat sie in einem streng religiösen Umfeld gelebt.[9]

Sie lebt in Los Angeles. Sie steht bei der Plattenfirma Universal unter Vertrag.

Von August 2011 bis Juni 2014 hatte sie eine Beziehung mit dem schottischen Sänger Barrie-James O’Neill von der Band Kassidy.[10] Bis November 2015 war sie mit dem italienischen Fotografen Francesco Carrozzini liiert. Im September 2019 begann sie eine Beziehung mit dem Polizisten und Reality-TV-Star Sean „Sticks“ Larkin. Ihre Trennung wurde im März 2020 während eines Interviews durch Larkin selbst bekannt gegeben. Ein paar Monate später datete Del Rey den Musiker und Sänger Clayton Johnson, von dem sie sich im Sommer 2021 wieder trennte.

Musikalischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lana Del Rey live im „Paradiso“ in Amsterdam (2011)

2003–2010: Beginn der Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere. Sie trat anfangs unter mehreren Pseudonymen mit Gitarre oder kleinem Ensemble in kleineren Clubs in Brooklyn und in der Lower East Side auf. Zwischen 2005 und 2006 nahm sie unter dem Pseudonym May Jailer das Album Sirens auf, das im Mai 2012 an die Öffentlichkeit gelangte.[11] Im Jahr 2010 veröffentlichte sie unter dem Namen Lizzy Grant das Album Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant.

Ihren Künstlernamen wählte sie nach dem Ort Delray Beach in Florida. Ihr Freund aus dieser Zeit stammte von dort[12] und sie war häufig in Miami und in Kontakt mit kubanischen Freunden:

“I wanted a name I could shape the music towards […]. I was going to Miami quite a lot at the time, speaking a lot of Spanish with my friends from Cuba – Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.”

Elizabeth Grant alias Lana Del Rey: Vogue-Interview[13]

2011–2013: Musikalischer Durchbruch mit Born to Die[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor ihrem Durchbruch war sie mit Mando Diao auf Tour gegangen. Sie war an den Aufnahmen des MTV-Unplugged-Albums Above and Beyond beteiligt, das im November 2010 veröffentlicht wurde.[14]

Lana Del Rey wirbt für ihr Album Born to Die in Seattle (2012)

Im Jahr darauf veröffentlichte sie ihren Titel Video Games. Bei YouTube erreichte er innerhalb eines Monats über eine Million Aufrufe.[15] Mittlerweile wurde das Video mehr als 285 Millionen Mal angesehen (Stand: 3. März 2022).[16] Zudem erreichte das Lied Platz eins der deutschen Singlecharts. Ihre ersten Auftritte mit dem neuen Album vor deutschem Publikum hatte Lana Del Rey in der am 12. November 2011 ausgestrahlten Folge der ARD-Sendung Inas Nacht[17] sowie bei zwei ausverkauften Konzerten ebenfalls am 12. November 2011 in Köln und am 14. November 2011 in Berlin. In Frankreich, Österreich und der Schweiz kam das Lied auf Platz zwei, in vielen Ländern erhielt es Gold- und Platinauszeichnungen.

Das Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012.[18] Es erreichte unter anderem Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie Platz zwei in den Vereinigten Staaten. Das Video zur gleichnamigen Singleauskopplung wurde bereits im Dezember des Vorjahres veröffentlicht.

Als dritte Single erschien am 22. Juni 2012 in Deutschland der Song Summertime Sadness. Er erreichte die Top 5 in Deutschland und der Schweiz. Eine Veröffentlichung in den USA oder Großbritannien war nicht vorgesehen. In diesen Ländern wurde dafür National Anthem als Single veröffentlicht.

Das Album wurde unter dem Namen Born to Die – The Paradise Edition, auf dem acht neue Songs enthalten sind, am 16. November 2012 neu veröffentlicht.[19] Im Zuge einer H&M-Kampagne veröffentlichte Lana Del Rey vorab den Song Blue Velvet, ein Cover des Songs von Bobby Vinton. Die Single erschien am 20. September 2012 und platzierte sich in den Charts, unter anderem in Großbritannien.[20] Die erste Single aus der Neuauflage war der Song Ride, der am 25. September veröffentlicht wurde.[21] Der Song Burning Desire wurde als Download bereitgestellt.[22] Als weitere Single erschien der Titel Dark Paradise am 1. März 2013.[23] Der Song Young & Beautiful, ein Teil des Soundtracks zum Film The Great Gatsby, erschien am 23. April 2013,[24] das dazugehörige Video einen Tag davor.[25] In den USA ist dies Del Reys erfolgreichste Single nach Video Games. Sie erreichte Platz 22 der Billboard Hot 100. Das Album Born to Die verkaufte sich weltweit mehr als fünf Millionen Mal und war auf dem fünften Platz der bestverkauften Alben des Jahres 2012.[26]

Von April bis September 2013 war sie auf großer Europatournee. Die Paradise Tour für Europa begann am 3. April in Amnéville (Frankreich) und endete am 20. September 2013 in Istanbul. Im Verlauf der Tour trat sie Ende April 2013 auch in Berlin, Düsseldorf, Wien, Frankfurt und München auf.[27] Im November 2013 schloss sie die Paradise Tour mit Auftritten in Lateinamerika ab.

2014–2015: Ultraviolence und Honeymoon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lana Del Rey beim Coachella-Musikfestival in Indio (2014)

Die ersten Arbeiten an einem neuen Studioalbum nahm sie im Februar 2013 auf. Laut eigener Aussage solle dieses „etwas reduzierter“, aber immer noch „filmisch und düster“ werden.[28]

Am 5. Dezember 2013 veröffentlichte Lana Del Rey den Kurzfilm Tropico.[29] Bei der Premiere bestätigte sie den Titel des neuen Albums, das Ultraviolence heißt.[30][31] Die erste Singleauskopplung West Coast wurde am 14. April 2014 veröffentlicht, als zweite Single wurde Shades of Cool am 26. Mai 2014 ausgekoppelt.

Für den Film Maleficent – Die dunkle Fee coverte sie den Song Once Upon a Dream.

Die dritte Singleauskopplung Ultraviolence folgte am 6. Juni 2014. Das Album erschien am 13. Juni 2014. Am 17. Juni 2014 folgte die bislang letzte Singleauskopplung Brooklyn Baby.[32]

Lana Del Rey trug für den Film Big Eyes die Songs I Can Fly und Big Eyes bei. Big Eyes verschaffte ihr eine Nominierung für den besten Filmsong bei den Golden Globe Awards 2015.

Ende 2014 gab Lana Del Rey bekannt, an einem neuen Album zu arbeiten. Auf Konzerten ihrer Tour gab sie bekannt, dass dieses im September 2015 veröffentlicht werden solle und den Namen Honeymoon trägt.[33] 2015 erstellte sie für ihr neues Album einen Instagram-Account, auf dem sie zeitweise Bilder und kleine Mitschnitte von der ersten, gleichnamigen Single, vor dessen Veröffentlichung zeigte. Der Song wurde am 14. Juli 2015 veröffentlicht. Als zweite Single wurde der Song High by the Beach am 10. August 2015 veröffentlicht. Nach Premiere des Videos bestätigte Lana Del Rey, dass das Album am 18. September 2015 veröffentlicht werde.[34] Laut Lana Del Rey solle ihr neuestes Studioalbum stilistisch mehr in Richtung des zweiten Albums Born to Die als in Richtung des dritten Albums Ultraviolence gehen.

Lana Del Rey beim KROQ Weenie Roast Festival in Kalifornien (2017)

2017: Lust for Life[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Februar 2017 wurde die zuvor inoffiziell als Love angekündigte Single zunächst von Fans dann von Lana Del Rey veröffentlicht. Das zugehörige Video wurde von Rich Lee produziert.[35] Mit Lust for Life erschien am 19. April 2017 die zweite Singleauskopplung aus dem gleichnamigen Album. Es handelt sich um eine gemeinsame Singleveröffentlichung mit The Weeknd. Am 14. Mai 2017 erschien mit Coachella – Woodstock in My Mind ein weiterer Song. Am 25. Mai 2017 gab Lana Del Rey auf Twitter[36] bekannt, dass Lust for Life am 21. Juli 2017 veröffentlicht wird. Zuvor erschienen mit Groupie Love und Summer Bummer noch zwei weitere Singleauskopplungen. Am 14. September 2017 erschien die bisher letzte Single White Mustang.

Lana Del Rey bei einer Performance auf dem Flow Festival in Helsinki (2017)

2018–2019: Norman Fucking Rockwell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Mariners Apartment Complex erschien am 12. September 2018 die erste Singleauskopplung aus Del Reys kommendem sechsten Studioalbum. Vier Tage später erschien mit Venice Bitch die nächste Singleauskopplung. Am 9. Januar 2019 erschien mit Hope Is a Dangerous Thing for a Woman like Me to Have – but I Have It die dritte Vorab-Single aus dem kommenden Studioalbum. Lana Del Rey gab an, dass dieses neue Album Norman Fucking Rockwell heißen wird.[37] Am 17. Mai 2019 veröffentlichte Del Rey eine Coverversion zu Sublimes Doin’ Time.[38] Am Tag der Veröffentlichung feierte ebenfalls eine Dokumentation über die Band ihre Premiere auf dem Tribeca Film Festival.[39] Die Single erreichte Platz 74 der Schweizer Hitparade und wurde zu Del Reys 17. Charterfolg als Interpretin in der Schweiz.[40] Im Vereinigten Königreich erreichte die Coverversion Platz 75 und wurde dort zu Del Reys 22. Charthit.[41] Am 22. August 2019 erschienen mit Fuck It, I Love You und The Greatest zwei weitere Singleauskopplungen, ehe am 29. August 2019 das Album erschien. Am 13. September 2019 veröffentlichte Del Rey zusammen mit Miley Cyrus und Ariana Grande die Single Don’t Call Me Angel.[42] Hierbei handelt es sich um den offiziellen Soundtrack zu Charlie’s Angels.[43]

2020–2021: Chemtrails over the Country Club[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Oktober 2020 veröffentlichte Del Rey mit Let Me Love You Like a Woman die erste Singleauskopplung aus ihrem kommenden siebten Studioalbum Chemtrails over the Country Club.[44] Während die Single die deutschen und US-amerikanischen Charts verfehlte, gelangen Charterfolge in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.[45][46] Mit Chemtrails over the Country Club erschien am 11. Januar 2021 das Titellied zum kommenden gleichnamigen Album.[47] Wie sein Vorgänger erreichte die Single Chartplatzierungen in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich, in Deutschland und den Vereinigten Staaten verfehlte es ebenfalls die offiziellen Singlecharts.[46][48] Am 19. März 2021 erschien letztendlich nach einigen Verschiebungen mit Chemtrails over the Country Club das siebte Studioalbum Del Reys.[49][50]

2021: Blue Banisters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Mai 2021 veröffentlichte Del Rey vorab die drei Songs Blue Banisters, Text Book und Wildflower Wildfire aus ihrem angekündigten Album Blue Banisters.[51]

Für die Band Bleachers von Jack Antonoff wirkte sie an den Songs Secret Life und Don’t Go Dark vom Album Take the Sadness Out of Saturday Night mit, das am 30. Juli 2021 veröffentlicht wurde.[52]

Am 8. September 2021 folgte mit Arcadia die vierte Singleauskopplung aus dem Album Blue Banisters. Einen Monat später erschien schließlich das Album. Zunächst erschien es exklusiv beim Einzelhändler Sunrise Records and Entertainment in Kanada und den Vereinigten Staaten am 15. Oktober 2021, die reguläre Veröffentlichung erfolgte weilweit eine Woche später am 22. Oktober 2021.[53][54]

Anfang 2022 wurde bekannt, dass Del Rey einen Titel für die Jugendfernsehserie Euphoria aufgenommen habe. Das Lied trägt den Titel Watercolor Eyes und erschien als Einzeltrack-Single am 21. Januar 2022.[55][56]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
2010 Lana Del Ray a.k.a Lizzy Grant
5 Points
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2010
2012 Born to Die
Interscope RecordsPolydor
DE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(111 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(81 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(106 Wo.)CH
UK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(152 Wo.)UK
US2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012US
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2012
Verkäufe: + 6.707.000
2014 Ultraviolence
Interscope Records • Polydor
DE3
Gold
Gold

(19 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(13 Wo.)AT
CH2
(21 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(21 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(53 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2014
Verkäufe: + 1.647.500
2015 Honeymoon
Interscope Records • Polydor • Universal Music
DE4
(8 Wo.)DE
AT4
(6 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US2
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2015
Verkäufe: + 700.000
2017 Lust for Life
Interscope Records • Polydor
DE8
(10 Wo.)DE
AT5
(7 Wo.)AT
CH2
(10 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2017
Verkäufe: + 730.000
2019 Norman Fucking Rockwell!
Interscope Records • Polydor
DE5
(10 Wo.)DE
AT7
(8 Wo.)AT
CH1
(16 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(26 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2019
Verkäufe: + 630.000
2021 Chemtrails over the Country Club
Interscope Records • Polydor
DE3
(7 Wo.)DE
AT4
(5 Wo.)AT
CH1
(10 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US2
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 2021
Verkäufe: + 60.000
Blue Banisters
Interscope Records • Polydor
DE6
(3 Wo.)DE
AT8
(3 Wo.)AT
CH6
(5 Wo.)CH
UK2
(4 Wo.)UK
US8
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2021

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lana Del Rey (2019)
  • BRIT Awards
    • 2012: in der Kategorie International Breakthrough Act
    • 2013: in der Kategorie International Female Solo Artist
    • 2016: in der Kategorie International Female Solo Artist
  • Echo Pop
    • 2013: in der Kategorie Künstlerin International Rock/Pop
    • 2013: in der Kategorie Newcomer des Jahres (international)
  • MTV Europe Music Awards
    • 2012: in der Kategorie Bester Alternative-Act
    • 2015: in der Kategorie Bester Alternative-Act
  • Variety’s Hitmakers
    • 2021: Decade Award[3]

Zu einer Auflistung aller Plattenauszeichnungen siehe Lana Del Rey/Auszeichnungen für Musikverkäufe.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Del Rey sorgt öfters mit einer ungewöhnlichen Kleiderwahl für Aufsehen. Bei den Variety’s Hitmakers 2021 trug sie ein Kleid, das für lediglich 18 US-Dollar beim Online-Händler Shein angeboten wurde.[57]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lana Del Rey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview: Lana Del Rey Talks Backlash, Plastic Surgery, and New Album auf complex.com vom 7. Oktober 2011
  2. 18 things you learn after two long days with Lana Del Rey auf Rollingstone.com Juli 2014
  3. a b William Earl: Jack Harlow, Olivia Rodrigo, Lil Nas X, Lana Del Rey and More to Be Honored at Variety’s Hitmakers Event. In: Variety. 19. November 2021, abgerufen am 19. November 2021 (englisch).
  4. Erlewine, Stephen Thomas: Lana Del Rey | Biography & History. AllMusic. Archiviert vom Original am 28. Juni 2016. Abgerufen am 29. Juni 2016.
  5. Echo-Gewinner 2012 – Im ewigen zweiten Leben. In: Süddeutsche Zeitung. 23. März 2012 (sueddeutsche.de).
  6. Deirdre Simonds, Adam S. Levy: Lana Del Rey breaks her social media hiatus to share a 90s throwback with Lindsay Lohan while modeling for Abercrombie. In: Daily Mail Online. 10. Oktober 2021, abgerufen am 10. Oktober 2021 (englisch).
  7. hna.de: Lana Del Rey war Sozialarbeiterin, 25. November 2012, abgerufen am 26. November 2012
  8. Paradise Lost: An interview with Lana Del Rey (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)
  9. Jan Jekal: Lana Del Rey: Das Interview mit Amerikas Dunkler Königin. In: Rolling Stone. 10. Mai 2021, abgerufen am 30. April 2022.
  10. «Ich fühlte mich nicht mehr frei». 23. Juni 2014, abgerufen am 18. Mai 2022.
  11. Lana Del Rey, May Jailer: Did Singer Have ANOTHER Alter Ego? (Memento vom 10. Januar 2013 im Internet Archive)
  12. Lana Del Rey – Ich will ich sein (Memento vom 14. September 2016 im Internet Archive), Interview mit Emanuel Bergmann, Intro, 9. Mai 2014
  13. Meet Lana Del Rey. In: British Vogue, 20. Oktober 2011
  14. Interview mit Mando Diao - hitparade.ch. Abgerufen am 18. Mai 2022.
  15. Popsängerin Lana Del Rey: Der Glanz der alten Tage. In: Die Zeit, Nr. 41/2011
  16. Video Games auf YouTube, abgerufen am 3. März 2022
  17. Sendung vom 12. November 2011: Stammtisch mit Comedian und Talk-Urgestein (Memento vom 17. Dezember 2011 im Internet Archive) in DasErste.de
  18. Heute ohne Gegenwart. In: FAZ, 16. Januar 2012, S. 29
  19. MTV News Staff: Lana Del Rey To Re-Release Born To Die With 7 New Songs. Abgerufen am 18. Mai 2022 (englisch).
  20. Blue Velvet (Single) bei last.fm, abgerufen am 20. Februar 2012.
  21. Lewis Corner: Lana Del Rey unveils new single artwork. In: Digital Spy. 24. September 2012, abgerufen am 18. Mai 2022 (britisches Englisch).
  22. Born to Die - The Paradise Edition by Lana Del Rey. 9. November 2012, abgerufen am 18. Mai 2022 (britisches Englisch).
  23. MusicLine. Abgerufen am 18. Mai 2022.
  24. Lana Del Rey – Young And Beautiful auf amazon.com
  25. Everyone Is On 'The Great Gatsby' Soundtrack. 4. April 2013, abgerufen am 18. Mai 2022 (englisch).
  26. IFPI Digital Music Report 2013 (Memento vom 25. September 2013 im Internet Archive; PDF)
  27. Lana Del Rey Tour Dates 2013 (Memento vom 21. August 2013 im Internet Archive)
  28. „Spirituell und düster“: Lana Del Rey spricht über ihr neues Album. 28. Februar 2013, abgerufen am 18. Mai 2022 (deutsch).
  29. Lana del Rey kündigt neues Album "Ultraviolence" an | TONSPION. 31. Juli 2016, abgerufen am 18. Mai 2022.
  30. Lana Del Rey’s Got A New Album Coming Out, And It’s Called… 5. Dezember 2013, abgerufen am 18. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  31. Lana Del Rey Announces New Album 'Ultra-Violence' | MTV UK. Abgerufen am 18. Mai 2022 (englisch).
  32. Sad girl, mad girl, bad girl. In: FAZ, 16. Juni 2014, S. 10
  33. Jason Lipshutz, Jason Lipshutz: Lana Del Rey Unveils ‘Honeymoon’: Hear The Epic New Single. In: Billboard. 14. Juli 2015, abgerufen am 18. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  34. Lauren Alexis Fisher: Lana Del Rey Debuts Dreamy Video For "Music To Watch Boys To". 30. September 2015, abgerufen am 18. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  35. Lana Del Rey 'Love' by Rich Lee | Promo News. 2. März 2017, abgerufen am 18. Mai 2022.
  36. Lana Del Rey: July 21 fam. In: @LanaDelRey. 24. Mai 2017, abgerufen am 11. Juni 2017.
  37. Lana Del Rey Norman Fucking Rockwell Release Date, Things We Know. 19. Januar 2019, abgerufen am 26. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  38. Lana Del Rey – Doin’ Time. discogs.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  39. Lana Del Rey: Lana Del Rey auf Instagram. instagram.com, 15. Mai 2019, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  40. Lana Del Rey – Doin’ Time. hitparade.ch, abgerufen am 31. Mai 2019.
  41. Official Singles Chart results matching: Doin’ Time. officialcharts.com, abgerufen am 31. Mai 2019 (englisch).
  42. Ariana Grande, Miley Cyrus, Lana Del Rey – Don’t Call Me Angel (Charlie’s Angels). discogs.com, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  43. Glenn Rowley: Ariana Grande, Miley Cyrus & Lana Del Rey’s ‘Charlie’s Angels’ Collab Has a Release Date & Nothing Else Matters. billboard.com, 9. September 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  44. Credits / Let Me Love You Like a Woman / Lana Del Rey. listen.tidal.com, 16. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  45. Lana Del Rey – Let Me Love You Like A Woman. hitparade.ch, abgerufen am 29. Oktober 2020.
  46. a b Lana Del Rey. officialcharts.com, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  47. Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club. In: discogs.com. 11. Januar 2021, abgerufen am 23. Januar 2021 (englisch).
  48. Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club. In: hitparade.ch. Abgerufen am 24. Januar 2021.
  49. Sam Moore: Lana Del Rey announces ‘Chemtrails Over The Country Club’ as her new album title. In: nme.com. 26. Mai 2020, abgerufen am 23. März 2021 (englisch).
  50. Lana Del Rey – Chemtrails over the Country Club (2021, CD) bei Discogs, abgerufen am 23. März 2021.
  51. Matthew Strauss: Lana Del Rey Releases 3 New Songs. In: Pitchfork. 20. Mai 2021, abgerufen am 20. Mai 2021 (englisch).
  52. John Blistein: Bleachers Tap Lana Del Rey for New Song ‘Secret Life’. In: Rolling Stone. 28. Juli 2021, abgerufen am 29. Juli 2021 (englisch).
  53. Lana Del Rey – Blue Banisters (2021, CD) bei Discogs, abgerufen am 22. Oktober 2021.
  54. Lana Del Rey – Blue Banisters (2021, CD) bei Discogs, abgerufen am 22. Oktober 2021.
  55. Lana Del Rey – Watercolor Eyes (From "Euphoria" an HBO Original Series) bei Discogs, abgerufen am 30. Januar 2022.
  56. Alex Gallagher: Listen to Lana Del Rey’s slow-burning new song ‘Watercolor Eyes’. In: nme.com. 21. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022 (englisch).
  57. Lana Del Rey steht mit 18 Dollar Kleid von Shein auf dem roten Teppich. bigFM, 7. Dezember 2021, abgerufen am 8. Dezember 2021.