Landesgleichstellungsgesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Ist im wesentlichen nur eine Linksammlung (Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist)
Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

In Deutschland gibt es zwei Bereiche mit Landesgleichstellungsgesetzen: die Gleichstellung behinderter Menschen und die Gleichstellung von Frauen und Männern bzw. Frauenförderung.

Gleichstellung von Menschen mit Behinderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landesgleichstellungsgesetze einzelner Bundesländer wurden geschaffen, um die Inhalte des Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen bzw. das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) auf Länderebene umzusetzen.

Die Landesgleichstellungsgesetze weichen zum Teil von den Wortlauten des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) ab und sind auch untereinander verschieden.

Stand 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch:

Frau-Mann-Gleichstellung und Frauenförderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]