Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

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Baden-WürttembergBaden-Württemberg Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
— LMZ-BW —p1
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Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Aufsichts­organ(e) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Bestehen seit 1. Oktober 2001
Hauptsitz Karlsruhe/Stuttgart, Baden-Württemberg
Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg Wolfgang Kraft
Mitarbeiter ca. 140
Website www.lmz-bw.de

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ-BW) ist ein Medienzentrum mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Die Gründung erfolgte auf Grundlage des baden-württembergischen Gesetzes über Medienzentren (Medienzentrengesetz)[1], dazu vereinigten sich am 1. Oktober 2001 die bisherigen Landesbildstellen Baden (LBB) und Württemberg (LBW). Die Rechtsaufsicht hat das Referat Medienpädagogik, digitale Bildung (Referat 53) im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.[2]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anstalt des öffentlichen Rechts hat als Organe den Verwaltungsrat und den Direktor. Zusätzlich gibt es vier Abteilungen, die wiederum in Referate oder Teams untergliedert sind (Stand: März 2016).[3]

Verwaltungsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgaben des Verwaltungsrates sind die Überwachung der Geschäftsführung und der Beschluss von u. a. Satzungen und des Haushaltsplans sowie die Entlastung des Direktors des Landesmedienzentrums. Der Verwaltungsrat hat insgesamt 15 Sitze. Davon entfallen sechs auf das Land Baden-Württemberg, jeweils zwei auf den Landkreistag Baden-Württemberg, den Städtetag Baden-Württemberg und den Gemeindetag Baden-Württemberg und je einer auf Vertreter der Städte Stuttgart und Karlsruhe sowie einen Vertreter der Stadt- und Kreismedienzentren auf gemeinsamen Vorschlag der kommunalen Spitzenverbände.

Am 1. Oktober 2001 wurde Erwin Reichert, ehemaliger Oberbürgermeister von Freudenstadt, zum ersten Vorsitzenden des Verwaltungsrates gewählt. Zuvor gehörte er seit März 1997 ununterbrochen dem Verwaltungsrat der Landesbildstelle Baden an. Zum 28. Mai 2008 endete seine Tätigkeit im Verwaltungsrat.[4] Sein Nachfolger war Dirk Gaerte, ehemaliger Landrat des Landkreises Sigmaringen, dessen Vorsitz im Oktober 2014 endete. Jürgen Bäuerle, hauptamtlicher Landrat des Landkreises Rastatt, übernimmt nach einstimmiger Wahl die Aufgabe als dritter Verwaltungsratsvorsitzender.[5]

Direktor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Direktor führt die laufenden Geschäfte und vertritt das Landesmedienzentrum. Alle nicht per Gesetz oder Satzung an den Verwaltungsrat zugewiesenen Angelegenheiten fallen in seine Zuständigkeit. Die Ernennung erfolgt durch das Kultusministerium in Einverständnis mit dem Verwaltungsrat. Der Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg ist ein Beamter auf Zeit für sechs Jahre mit der Möglichkeit einer Wiederbestellung.

Erste Direktorin bis Ende September 2006 war Susanne Pacher. Mitte Oktober 2006 übernahm der ehemalige Leitende Ministerialrat des Medienreferats im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Wolfgang Kraft, die Leitung.[6] Stellvertretender Direktor ist Peter Jaklin.

Abteilung Querschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Abteilung ist zuständig für Grundsatz und Innovationen (Referat Q1), Verwaltung, Personal- und Rechtsangelegenheiten (Referat Q2), Haus-IT (Referat Q3) sowie Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranfragen (Stabsstelle). Abteilungsleiter ist Peter Jaklin. Sein Stellvertreter ist Theodor Benken.

Abteilung 1 (Pädagogische Unterstützungsleistungen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abteilung gliedert sich in die Referate Pädagogische Unterstützungssysteme (Referat 11), Beratung und Fortbildung (Referat 12) sowie Schulische und außerschulische Medienbildung, MediaCulture-Online, Jugendmedienschutz, Programme Kindermedienland (Referat 13). Der Nachfolger für Abteilungsleiter Jochen Hettinger, der mit Wirkung zum 1. Mai 2015 dem Referat 34 „Werkrealschulen, Realschulen, Hauptschulen und Medienpädagogik“ des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zugeordnet ist, wurde mit Wirkung zum 15. September 2015 bestellt. Neuer Leiter der Abteilung Pädagogik ist Thomas Herbst.

Abteilung 2 (Technische Unterstützungsleistungen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abteilung besteht aus den Teams „paedML Grundschule“, „paedML Linux“, „paedML Novell“ und „paedML Windows“. Die Abteilung wird derzeit kommissarisch geleitet von Thomas Herbst.

Abteilung 3 (Medien)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abteilung setzt sich zusammen aus Mediendistribution (Referat 31), Mediendokumentation (Referat 32) sowie Mediendienst/-erwerb (Referat 33). Abteilungsleiterin ist Tanja Rix.

Stadt- und Kreismedienzentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Land Baden-Württemberg gibt es insgesamt 56 Landes-, Kreis- und Stadtmedienzentren. Die Aufgaben des Stadtmedienzentrums (SMZ) bzw. Kreismedienzentrums (KMZ) richten sich nach § 11 Medienzentrengesetz. Hauptaufgabe ist die Beschaffung und Bereitstellung von audiovisuellen und digitale Medien, damit verbunden sind auch die entsprechenden pädagogischen und organisatorischen Aufgaben. Zusätzlich dürfen sie bei der Unterstützung und Beratung im Bereich des Support-Netzes mitwirken. Bei der Errichtung und der Erfüllung des gesetzlichen Auftrags durch Stadt- und Kreismedienzentren ist das Landesmedienzentrum beratend tätig. Die Anstalt des öffentlichen Rechts unterstützt die Medienzentren bei Fachfortbildungen des pädagogischen Personals der Medienzentren und veranstaltet gemeinsam mit ihnen Fortbildungen.

Durch Vereinbarung mit den Städten Karlsruhe und Stuttgart werden die Aufgaben der beiden Stadtmedienzentren auf das Landesmedienzentrum übertragen. Die Kosten trägt die jeweilige Stadt.

Karlsruhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leiter des Stadtmedienzentrums Karlsruhe ist Jörg Schumacher.[7] Sein Vorgänger, Werner Schweizer, wurde nach vier Jahren in der Funktion des SMZ-Leiters in den Ruhestand verabschiedet. Zuvor war dieser bereits seit Mitte der 1990er Jahre an der Stadtbildstelle Karlsruhe abgeordnet.[8] Es hat seinen Sitz im Gebäude des Landesmedienzentrums Karlsruhe in der Moltkestraße.

Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leiter des Stadtmedienzentrums in Stuttgart war bis Juli 2015 Johannes Gienger. Ab August 2015 übernahm dieses Amt Hans-Jürgen Rotter. Das SMZ ist am Standort des Landesmedienzentrums Stuttgart in der Rotenbergstraße untergebracht.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aufgaben, die das LMZ übernimmt, ergeben sich aus § 3 Medienzentrengesetz.[1]

Das Landesmedienzentrum erfüllt alle Tätigkeiten, die sich aus der Verwendung audiovisueller und digitaler Medien in der Erziehungs- und Bildungsarbeit der öffentlichen Schulen, bei Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung ergeben.

Daneben leistet es einen pädagogischen Dienst, vor allem veranstaltet es Fort- und Weiterbildungen. Darunter fällt auch die Schulung und Beratung von Lehrkräften zur sachgerechten Verwendung von Medien und eine Beratung der Stadt- und Kreismedienzentren beziehungsweise der Schulträger bei Fragen in der Medienbeschaffung. Dem LMZ-BW obliegt die Durchführung von medienpädagogischen Modellprojekten und Mitwirkung bei der Erprobung und Förderung neuer Medien und Kommunikationstechniken, insbesondere die Beratung bei der Beurteilung, Erprobung und Nutzung neuer Medien beziehungsweise Förderung der Medienbildung, -kompetenz und -erziehung unter anderem durch Unterstützung des schulischen Medieneinsatzes und medienpädagogische Informationsangebote.

Gegenüber den Schulen tritt es auch als Dienstleister für technische Lösungen auf. Dies beinhaltet eine technische Beratung und Betreuung der Mitarbeiter in den Stadt- und Kreismedienzentren sowie der Schulträger im Zusammenhang mit der Beschaffung und dem Einsatz von Geräten für den Medieneinsatz. Auch stellt es eine Beratung und Unterstützung im Bereich Multimediatechnik für den Unterrichtseinsatz an Schulen einschließlich pädagogischer Netzwerke bereit (Support-Netz). Das Landesmedienzentrum versorgt zusätzlich die Schulen mit technisch hochwertigen Kopien von Funk- und Fernsehsendungen.

Als weitere Aufgabe wird eine Mediendistribution mit Verleih, Zentralarchiv, Medienbeschaffung und -beratung und eine Medienerschließung, durch die Erschließung und Erfassung von Bildungsmedien einschließlich eines Medieninformationssystems betrieben.

Die Zuständigkeit für eine landeskundliche und kulturhistorische Bilddokumentation ist dem Landesmedienzentrum übertragen worden.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigene Einnahmen erhält das LMZ BW aus dem Verkauf von Support-Verträgen für die Musterlösung für pädagogische schulische Netze. In der Hauptsache erhält es Mittel aus dem Kommunalen Finanzausgleich (zur Fortführung der Projekte Support-Netz und SESAM) und Zuschüsse des Landes Baden-Württemberg (für Aufwendungen des Landesmedienzentrums für Aufgaben des Landes und der Kommunen) und im Rahmen der Beschlüsse in der Folge des Sonderausschusses „Konsequenzen aus Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt“, sowie der Städte Karlsruhe und Stuttgart für den Betrieb der beiden Stadtmedienzentren.[9]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medienoffensive II (2002–2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Leitung über die Medienoffensive II (2002–2006) hatte Jochen Hettinger[10][11][12][13]. und im Rahmen dieser initiierte das LMZ folgende Angebote:

Support-Netz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Support-Netz dient zur Beratung und Unterstützung im Bereich Multimediatechnik für den Unterrichtseinsatz und übernimmt den Support für die vom Land entwickelte Musterlösung für pädagogische schulische Netze. Das Projekt war ursprünglich bis Ende 2006 geplant, wurde aber um ein Jahr auf den 31. Dezember 2007 verlängert und danach in die Nachhaltigkeit überführt. In den Jahren 2006, 2008 und 2010 erhielt die Musterlösung für pädagogische schulische Netze das Comenius-Siegel (2006[14]) bzw. Comenius-EduMedia-Siegel (2008[15], 2010[16]).

Server für schulische Arbeit mit Medien (SESAM)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: SESAM (Baden-Württemberg)

Mit dem Server für schulische Arbeit mit Medien (SESAM) ist eine Plattform zur Distribution von Medien geschaffen worden. Durch eine Vereinbarung mit dem Städtetag, Landkreistag und Gemeindetag konnte das Projekt auch nach seinem Ende im Jahr 2006 erhalten bleiben. Zwischen 2004 und 2008 erhielt es fünf Mal das Comenius-Siegel bzw. Comenius-EduMedia-Siegel (2004[17], 2005[18], 2006[19], 2007[20], 2008[15]) und einmal zusätzlich die Comenius-EduMedia-Medaille, als jahrgangsbeste Einreichung (2008[21]).

Schüler-Medienmentoren-Programm (SMEP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel ist die Ausbildung von Schülern zwischen 13 und 17 Jahren, um eigenständig Medienangebote anzuleiten und durchzuführen. Der Kurs besteht aus zwei Bereichen und zwar der Handhabung und Einsatz bestimmter Medien und ein Grundlegender Umgang mit Gruppen sowie (medien-)pädagogische Kenntnisse. Das Projekt wird innerhalb der Initiative Kindermedienland weitergeführt.[22]

Multimedia im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen (MeGa)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Projekt ist die Erprobung des Einsatzes neuer Medien an Ganztagsschulen und Förderung der medienpädagogischen und Medienkompetenz weiter vorangetrieben worden. Das Projekt lief in den Jahren 2005 bis 2007.[23] Die gewonnenen Erkenntnisse sind in einer Publikation zusammengefasst.[10]

Arbeitsräume im Internet für Schulen (ARIMIS)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Teilprojekt dient zur Untersuchung über den Einsatz (elektronischer) Lernplattformen, wie Moodle, welches in der Musterlösung für pädagogische schulische Netze enthalten ist. Im Zeitraum von 2005 bis 2008 erfasste das Landesinstitut für Schulentwicklung die Resultate des Vorhabens. Dieses Projekt ist abgeschlossen. In der Abhandlung „E-Learning in der Praxis“[11] wurden die Ergebnisse veröffentlicht.

MediaCulture-Online[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MediaCulture-Online ist eine Informations-, Interaktions- und Arbeitsplattform zu medienkulturellen und medienpädagogischen Themen im Internet. Auszeichnungen erhielt das Projekt im Jahr 2005[18] mit dem Comenius-Siegel und in den Jahren 2006[24], 2007[25] und 2009[26] mit dem Comenius-EduMedia-Siegel. Eine webbasierte Plattform ist verfügbar.[27]

Multimedia in Grundschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung, Erprobung und Evaluation des Unterrichts in didaktischer, organisatorischer und technischer Hinsicht in Bezug auf den Einsatz der neuen Medien in der Primarstufe ist für dieses Projekt die Vorgabe. Zwischen den Jahren 2004 und 2006 sind entsprechende Erfahrungen gesammelt worden. [28] Das Projekt ist abgeschlossen. Die Erkenntnisse sind öffentlich zugänglich.[12]

Sonderpädagogische Multimedia-Lernwerkstätten (MMLW)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Sonderpädagogischen Multimedia-Lernwerkstätten (MMLW) werden Lösungen für sonderpädagogische Fragestellungen im Zusammenhang mit technischen und medialen Hilfen durch neue Technologien erarbeitet. In der Veröffentlichung „Neue Medien und Sonderpädagogik“[13] werden dazu Erfahrungen, Produkte und Maßnahmen dargestellt.

Informations- und Präsentationsprojekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Portal zur sonderpädagogische Förderung soll die eigene Gestaltung von Medien gefördert werden. Die Ergebnisse des Projekts sind als Internetplattform[29] und in einer Broschüre über „Neue Medien und Sonderpädagogik“ verfügbar.[30]

Lernunterstützende Multimedia-Plattform zur pädagogischen Förderung von Schülern mit geistiger Behinderung (LMMP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angestrebt wird eine Förderung der Medienbildung von geistig behinderten Menschen, indem eine Multimedia-Plattform mit einem lokalen Basismodul und einer Internetplattform mit Erweiterungsmodulen entwickelt wird. Eine entsprechende Plattform gibt es unter dem Namen Lernkiste.[31] Das Fazit ist in einer Publikation beschrieben.[32]

ECDL-Lehrbuch für blinde Menschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Lehrbuch für die European Computer Driving Licence speziell für blinde Schüler ist die Sicherung der Unterrichtsqualität des „Bildungsstandards für Informationstechnische Grundbildung“ gewährleistet. Ergebnisse dieses Projekts sind in einem Wiki gesammelt.[33] Auch veröffentlichte das Landesmedienzentrum einen Beitrag zum Thema.[34]

Bildungsplanmatrix[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Bildungsplanmatrix erhält die Lehrkraft ein Werkzeug zur Vorbereitung eines mediengestützten Unterrichts, durch die schnelle und übersichtliche Darstellung der Bildungspläne und Bildungsstandards von allgemeinbildenden Schulen. Sie gliedert sich in Fächermatrix, Medienbildungsmatrix, Mediencurriculum und Schüler-Medienportfolio. Die Bildungsplanmatrix ist mit der Comenius-EduMedia-Medaille (2011[35]) und mit dem Comenius-EduMedia-Siegel (2011[36], 2012[37]) ausgezeichnet worden. Das Landesmedienzentrum stellt es als plattformunabhängige Anwendung zur Verfügung.[38]

GeoPortal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über ein Geographie-Portal bekommen Lehrkräfte und Schüler Zugang zu digitalen Geowerkzeugen und GIS-gestützten Unterrichtsmodulen. An der Entwicklung beteiligten sich das Institut für Meteorologie des Karlsruher Instituts für Technologie, das Institut für Geomatik der Fakultät für Informationsmanagement und Medien an der Hochschule Karlsruhe, die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) und das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau. Das Webportal wurde im Juni 2014 mit dem Comenius-Siegel ausgezeichnet.[39][40]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Gesetz über Medienzentren (Medienzentrengesetz) (pdf) In: Gesetzesbeschluss des Landtags (Drucksache 12/5981). Parlamentsdokumentation des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg im Auftrag des Landtages von Baden-Württemberg. 1. Februar 2001. Abgerufen am 16. November 2012.
  2. OrgPlan KM 2016-02-01.pdf (pdf; 156 kB) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. 1. Februar 2016. Abgerufen am 23. August 2016.
  3. Organigramm (pdf) In: Über uns. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. März 2016. Abgerufen am 19. Mai 2016.
  4. Wegbereiter des Medienzentrenwesens in BW gibt Vorsitz des Verwaltungsrats ab - Freudenstadts OB Erwin Reichert verabschiedet (html) bildungsklick.de. 29. Mai 2008. Abgerufen am 16. November 2012.
  5. Neuer Verwaltungsratsvorsitzender am Landesmedienzentrum BW (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 28. Oktober 2014. Abgerufen am 28. Oktober 2014.
  6. Referenten des Demokratie-Kongresses 2010: Auf dem Weg zum Online-Bürger (html) Konrad-Adenauer-Stiftung. 18. November 2010. Abgerufen am 16. November 2012.
  7. LMZ: Stabwechsel am Stadtmedienzentrum Karlsruhe am LMZ (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 22. Juli 2014. Abgerufen am 2. August 2014.
  8. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (pdf; 100 kB) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 10. Juli 2014. Abgerufen am 2. August 2014.
  9. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Kapitel 0442 Landesinstitut für Schulentwicklung, Landesmedienzentrum und Medienförderung (pdf; 40 kB) In: Staatshaushaltsplan für 2012 - Einzelplan 04 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg. S. 3. 2012. Abgerufen am 16. November 2012.
  10. a b Irion et al.: Ganztagsschule: der kürzeste Weg zur Medienkompetenz?! Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-940883-02-5 (lmz-bw.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  11. a b Kleinebecker et al.: E-Learning in der Praxis Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-940883-01-8 (lmz-bw.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  12. a b Bauer et al.: Multimedia und Grundschule.: Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-940883-00-1 (lmz-bw.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  13. a b Bauer et al.: Neue Medien und Sonderpädagogik Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-940883-03-2 (lmz-bw.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  14. Comenius-EduMedia-Awards 2006 - Erasmus-EuroMedia-Awards 2006 (pdf; 179 kB) In: Presseinformation 22.06.2006. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 10. 22. Juni 2006. Abgerufen am 16. November 2012.
  15. a b Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2008 für didaktische Multimediaprodukte in Berlin vergeben (pdf; 147 kB) In: Presseinformation 20.06.2008. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 12. 20. Juni 2008. Abgerufen am 16. November 2012.
  16. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2010 für exemplarische IKT-basierte Bildungsmedien in Berlin vergeben (pdf; 170 kB) In: Presseinformation 25.06.2010. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 13. 25. Juni 2010. Abgerufen am 16. November 2012.
  17. Deutscher und europäischer Medienpreis - Verleihung der Comenius-Auszeichnungen 2004 (pdf; 162 kB) In: Presseinformation 24.6.2004. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 4. 24. Juni 2004. Abgerufen am 16. November 2012.
  18. a b Deutscher und europäischer Medienpreis in Berlin vergeben - Verleihung der Comenius-Auszeichnungen 2005 (pdf; 181 kB) In: Presseinformation 16.06.2005 / 29.06.2005. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 8. 16. Juni 2005. Abgerufen am 16. November 2012.
  19. Comenius-EduMedia-Awards 2006 - Erasmus-EuroMedia-Awards 2006 (pdf; 179 kB) In: Presseinformation 22.06.2006. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 11. 22. Juni 2006. Abgerufen am 16. November 2012.
  20. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2007 für didaktische Multimediaprodukte in Berlin vergeben (pdf; 139 kB) In: Presseinformation 08.06.2007. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 13. 8. Juni 2007. Abgerufen am 16. November 2012.
  21. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2008 für didaktische Multimediaprodukte in Berlin vergeben (pdf; 147 kB) In: Presseinformation 20.06.2008. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 4. 20. Juni 2008. Abgerufen am 16. November 2012.
  22. Schüler-Medienmentoren-Programm (html) In: Kindermedienland Baden-Württemberg. Staatsministerium Baden-Württemberg. 2012. Abgerufen am 16. November 2012.
  23. 5.15 Multimedia im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen (MeGa) (html) In: 5.15 Multimedia im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen (MeGa). Institut für Schulentwicklungsforschung. Abgerufen am 1. Dezember 2013.
  24. Comenius-EduMedia-Awards 2006 - Erasmus-EuroMedia-Awards 2006 (pdf; 179 kB) In: Presseinformation 22.06.2006. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 5. 22. Juni 2006. Abgerufen am 16. November 2012.
  25. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2007 für didaktische Multimediaprodukte in Berlin vergeben (pdf; 139 kB) In: Presseinformation 08.06.2007. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 7. 8. Juni 2007. Abgerufen am 16. November 2012.
  26. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2009 für didaktische Multimediaprodukte in Berlin vergeben (pdf; 139 kB) In: Presseinformation 19.06.2009. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 11. 19. Juni 2009. Abgerufen am 16. November 2012.
  27. Mediaculture online: Startseite (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Abgerufen am 16. November 2012.
  28. Multimedia in Grundschulen (im Rahmen der Medienoffensive II) – SOFISwiki (html) GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. 18. Juli 2012. Abgerufen am 1. Dezember 2013.
  29. Besondere Kinder - besondere Wege (html) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Abgerufen am 16. November 2012.
  30. Bauer et al.: Neue Medien und Sonderpädagogik Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-940883-03-2, S. 108–112 (mediaculture-online.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  31. Lernkiste-bw.de - Startseite (html) Abgerufen am 16. November 2012.
  32. Bauer et al.: Neue Medien und Sonderpädagogik Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-940883-03-2, S. 17–22 (mediaculture-online.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  33. Hauptseite - Ecdlwiki (html) In: Ecdlwiki. Schloss-Schule Ilvesheim. 12. November 2011. Abgerufen am 16. November 2012.
  34. Bauer et al.: Neue Medien und Sonderpädagogik Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-940883-03-2, S. 34–42 (mediaculture-online.de [PDF; abgerufen am 1. Dezember 2013]).
  35. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2011 für exemplarische IKT-basierte Bildungsmedien in Berlin vergeben (doc; 338 kB) In: Presseinformation 24.06.2011. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 5. 24. Juni 2011. Abgerufen am 16. November 2012.
  36. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2011 für exemplarische IKT-basierte Bildungsmedien in Berlin vergeben (doc; 338 kB) In: Presseinformation 24.06.2011. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 20. 24. Juni 2011. Abgerufen am 16. November 2012.
  37. „Multimediale Innovationen“ - Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2012 für exemplarische IKT-basierte Bildungsmedien in Berlin (pdf; 128 kB) In: Presseinformation 22.06.2012. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 10. 22. Juni 2012. Abgerufen am 16. November 2012.
  38. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg: Bildungsplanmatrix (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 2012. Abgerufen am 16. November 2012.
  39. Comenius-EduMedia-Auszeichnungsveranstaltung 2014 Fest- und Auszeichnungsveranstaltung 50 Jahre GPI Digitale Innovationen in Europa (pdf; 167 kB) In: Presseinformation 19.06.2014. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 5. 20. Juni 2014. Abgerufen am 5. Juli 2014.
  40. LMZ: Bildungsmedien (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 2014. Abgerufen am 5. Juli 2014.