Landessportbund Nordrhein-Westfalen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Landessportbund Nordrhein-Westfalen e. V.
Logo
Gründungsdatum/-jahr 6. Mai 1947
Gründungsort Hagen
Vereine (ca.) 19.500
Mitglieder (ca.) 5.100.000
Verbandssitz Duisburg
Homepage www.lsb-nrw.de

Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen (Akronym: LSB NRW) ist die Dachorganisation des organisierten und gemeinwohlorientierten Sports in Nordrhein-Westfalen (NRW). Er gehört als einer von 16 Landessportbünden in Deutschland dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) an.

Der LSB NRW zählt in ca. 19.500 Vereinen etwa 5,1 Millionen Mitglieder, davon 1,5 Millionen ehrenamtlich Tätige. Er hat insgesamt 123 Mitgliedsorganisationen: 57 Dach- und Fachverbände des Sports, 54 Stadt- und Kreissportbünde (SSB/KSB) sowie 12 Verbände mit besonderer Aufgabenstellung. Er ist ein eingetragener Verein[1] mit Sitz in Duisburg und hat seine Geschäftsstelle im Haus des Sports in Duisburg-Wedau. Amtierender Präsident des LSB NRW ist Walter Schneeloch.

Präsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Präsidenten Walter Schneeloch gehören dem Präsidium des LSB NRW zurzeit als weitere Mitglieder an: Gisela Hinnemann (Vizepräsidentin Leistungssport), Stefan Klett (Vizepräsident Finanzen), Mona Küppers (Vizepräsidentin Mitarbeiterentwicklung und Gleichstellung), Michaela Engelmeier (Vizepräsidentin Breitensport) und Jens Wortmann (Vizepräsident Sportjugend). Als Beisitzer sind im Präsidium außerdem vertreten der Sprecher der Verbände Gundolf Walaschewski und der Sprecher der Stadt- und Kreissportbünde Reinhard Ulbrich.[2]

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorstand nach § 26 BGB ist die aus drei Personen bestehende Geschäftsführung des LSB NRW: Christoph Niessen (Vorstandsvorsitzender), Ilja Waßenhoven und Martin Wonik.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen wurde am 6. Mai 1947 in Hagen von 490 Delegierten aus insgesamt 53 Kreis-, Stadt- und Zweckverbänden sowie 18 Fachverbänden des Sports gegründet. Ziel war es, eine einheitliche Interessenvertretung des organisierten Sports zu schaffen und für die Anerkennung seines gesellschaftlichen Stellenwertes einzutreten. Außerdem wurde auf der Gründungsversammlung beschlossen, das Amt eines Landesjugendwartes einzurichten, was auch als offizielle Geburtsstunde der Jugendorganisation des LSB NRW, der Sportjugend Nordrhein-Westfalen, gilt.[3]

Zum ersten Präsidenten des LSB NRW wurde Peco Bauwens (1947–1957) gewählt. Als weitere Präsidenten folgten: Willi Weyer (1957–1987), Richard Winkels (1987–2005) und Walter Schneeloch (seit 2005).

Das erste amtliche Verbandsorgan des LSB NRW wurde im Januar 1949 herausgegeben und hieß „Turnen und Sport an Rhein und Ruhr“. Ein Jahr später wurde es in „Sportbund Nordrhein-Westfalen. Sportzeitschrift mit amtlichen Mitteilungen“ umbenannt. Von 1966 bis 1991 trug es den Titel „LSB“, seit 1992 nennt es sich „Wir im Sport“ (Auflage: ca. 31.000).[4]

Bis 1965 befand sich die Verwaltung des LSB NRW in Arnsberg. Dann erfolgte der Umzug in das neu errichtete Haus des Sports in Duisburg-Wedau, das 1991 einen Erweiterungsbau erhielt. 1952 nahm der LSB NRW seine Sportschule in Hachen in Betrieb. 1984 wurde diese bis heute größte Einrichtung des LSB NRW neu erbaut und drei Jahre später in Willi-Weyer-Schule umbenannt. Zur Mitgliederversammlung 2014 des LSB NRW erfolgte eine weitere Namensänderung. Seitdem heißt die Einrichtung "Sport- und Tagungszentrum Hachen".[5] Das Sportheim Neuastenberg entstand 1954. Im gleichen Jahr eröffnete der LSB NRW auf einem von der Stadt gepachteten Gelände eine weitere Sportschule in Radevormwald, die nach einer mehrjährigen Bauphase 1981 neu eingeweiht wurde.[6] Seit einer Sanierung im Jahre 2005 heißt diese Einrichtung Sport- und SeminarCenter Radevormwald und befindet sich nicht mehr im Besitz des LSB NRW. Auch das Sportheim Neuastenberg wurde 2009 an das Deutsche Jugendherbergswerk verkauft.[7] Das Jugendferiendorf Hinsbeck ging aus den zu Beginn der 1950er Jahre veranstalteten Zeltlagern des LSB NRW hervor und wurde im Zuge einer umfassenden Neubaumaßnahme 1990 mit modernen Sportschulanlagen ausgestattet. Seit Februar 2014 trägt es den Namen "Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck".

Organisationsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitgliederversammlung ist laut Satzung (§ 18) das oberste Organ des LSB NRW. Auf der Mitgliederversammlung 2007 hat der LSB NRW eine tiefgreifende Reform seiner Organisationsstruktur beschlossen, die u. a. auch eine Reihe von Satzungsänderungen nach sich zog. Als Vertreter einer Fachsportart sind die Fach- und Dachverbände danach weiterhin ordentliche Mitgliedsorganisationen und als solche in § 8 der Satzung definiert. Erhalten geblieben ist auch die Kategorie der „Mitgliedsorganisationen mit besonderer Aufgabenstellung“. Nach § 10 der Satzung sind dies Verbände, die keine Fachsportart vertreten, deren Tätigkeiten jedoch weitgehend im sportlichen Bereich liegen und die über Untergliederungen verfügen. Zurzeit sind zwölf solcher Verbände Mitglied im LSB NRW. „Außerordentliche Mitgliedsorganisationen“ sieht die Satzung hingegen nicht mehr vor.

Die Stadt- und Kreissportbünde besaßen früher den Status so genannter selbstständiger Gliederungen mit Stimmrecht, ohne Mitglied in dem Dachverband LSB NRW zu sein. Seit der Reform sind sie dessen gekorene ordentliche Mitgliedsorganisationen (§ 9 der Satzung). Die Sportvereine selbst sind nach wie vor nicht Mitgliedsorganisationen des LSB NRW, sondern Mitglieder der Sportverbände und der Stadt- und Kreissportbünde.

Im Zuge der Organisationsreform wurde auch das ehrenamtlich tätige Präsidium verkleinert und ein hauptberuflicher Vorstand eingesetzt. Dieser trägt vereinsrechtlich für den LSB NRW die Verantwortung nach § 26 BGB, während das Präsidium als Aufsichtsorgan fungiert. Als weitere wesentliche Änderung wurde ein Verbundsystem eingerichtet. Es soll die Aufgabenverteilung zwischen dem LSB NRW, den Sportverbänden und den Stadt- und Kreissportbünden neu ordnen und die Arbeit aller drei Organisationen wirksam auf die Sportvereine und deren Mitglieder ausrichten. Seit eines entsprechenden Beschlusses auf der Mitgliederversammlung des LSB NRW am 28. Januar 2012 gehören dem Präsidium auch der Sprecher der Verbände und der Sprecher der Stadt- und Kreissportbünde als Beisitzer an.[8]

Neben Präsidium und Vorstand gehören zu den Gremien des LSB NRW schließlich noch drei, von den zuständigen Vizepräsidenten geleitete Präsidialausschüsse (Breitensport, Leistungssport, Mitarbeiterentwicklung) sowie die Ständigen Konferenzen als Vertretungsorgan der Sportfachverbände und der Stadt- und Kreissportbünde.[9]

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der LSB NRW finanziert sich hauptsächlich aus Mitteln, die ihm aus dem staatlichen Lotteriegeschäft (insbesondere aus dem Spiel 77) zufließen. Außerdem erhält er durch die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Politik (Ministerien etc.) und der Wirtschaft (Sponsoren) projektbezogene Fördermittel und erzielt Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen.

Programme und Arbeitsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der LSB NRW versteht sich vor allem als Dienstleister und Lobbyist für den Sport in NRW. Mit seinen Angeboten und Fördermaßnahmen richtet er sich an die Sportorganisationen und alle sportinteressierten Bürger. So führt er pro Jahr über 2500 Qualifizierungsmaßnahmen im Sport mit ca. 50.000 Teilnehmern durch. Außerdem ist er verantwortlich für das Deutsche Sportabzeichen in NRW, das hier jährlich über 260.000 Sportler erwerben.

Neben einzelnen themenbezogenen Kampagnen engagiert er sich in den übergreifenden Arbeitsfeldern Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Gender Mainstreaming und Chancengleichheit, Sporträume, Umwelt und Klimaschutz sowie Qualifizierung und Beratung von ehrenamtlichen Vereins- und Verbandsmitarbeiter in der Sportpraxis und im Vereinsmanagement.

Zu Beginn des Jahres 2011 hat der LSB NRW unter dem Slogan Sport bewegt NRW vier Programme aufgelegt, mit denen er langfristig auf die sozialen und demografischen Entwicklungen in der Gesellschaft und die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen will:

  1. Das Programm NRW bewegt seine Kinder zielt darauf ab, die Bewegungsmöglichkeiten und -angebote für Kinder und Jugendliche auszubauen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der engen Verzahnung zwischen Ganztagsschulen und der Jugendarbeit von Sportvereinen.
  2. Mit dem Programm Bewegt gesund bleiben in NRW sollen Angebote aus den Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation entwickelt werden, um die Lebensqualität der Bevölkerung in NRW zu erhalten und zu verbessern.
  3. Mit dem Programm Bewegt älter werden in NRW wird mehr Bewegung und Sport im höheren Lebensalter angestrebt. Dabei sollen spezielle Bewegungsangebote für die ältere Generation entwickelt werden, die zu einem aktiven Leben bis ins hohe Alter beitragen können.
  4. Ziel des Programms Spitzensport fördern in NRW ist es, die Chancen junger talentierter Athleten im Leistungssport durch wirksame Fördermaßnahmen zu erhöhen und sie in ihren schulischen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten zu unterstützen.[10]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport- und Tagungszentrum Hachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sport- und Tagungszentrum Hachen liegt in Sundern-Hachen im Sauerland. Als größte Einrichtung des LSB NRW besteht es aus den drei Teileinrichtungen Sport- und Tagungszentrum, dem Sport- und Erlebnisdorf Hachen (vormals "Feriendorf") und dem Bootshaus. Es bietet sich an für Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im und außerhalb des Sports, Tagungen, Schulungsveranstaltungen, Mitarbeiterfortbildungen, Klassenfahrten, Familienfreizeiten, Erholungsaufenthalte und vieles andere mehr. Die Teileinrichtung Sport- und Tagungszentrum verfügt über 125 Betten in fünf Trakten für Qualifizierungs- und Freizeitmaßnahmen. Neben der Ausbildung von Übungsleitern und Jugendleitern werden in den Räumen auch alle anderen, vom LSB NRW für seine Mitgliedsorganisationen und für die Sportvereine angebotenen Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Für Familien-/Freizeitmaßnahmen kann das Sport- und Tagungszentrum ebenfalls genutzt werden. Das Sport- und Erlebnisdorf Hachen, das bis Februar 2014 noch "Feriendorf Hachen" hieß, verfügt über 20 zweistöckige Doppelhäuser sowie Betreuerhäuser mit eigenen Seminarräumen. Das Bootshaus ist für die Unterbringung von Gruppen geeignet, die sich selbst versorgen. [11]

Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck, das bis Februar 2014 noch den Namen "Jugendferiendorf Hinsbeck" trug, liegt im Naturpark „Maas-Schwalm-Nette“.[12] Seit 2007 ist es mit dem GUT DRAUF-Siegel der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zertifiziert. Das Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck besteht aus 30 Ferienhäusern, zwei Betreuerhäusern und einem Seminartrakt sowie einer Zweifach-Sporthalle und einem Schwimmbad. Es nimmt Gruppen mit einem Teilnehmeralter von in der Regel bis zu 15 Jahren auf und bietet sich für Aufenthalte von Klassenfahrten und Sportvereinen, Seminare oder auch Weiterbildungen an.

Mitgliedsorganisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

57 Fach- und Dachverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Aero-Club Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Aikido-Verband Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Landesverband Nordrhein-Westfalen des Deutschen Alpenvereins e. V.
  • American Football und Cheerleading Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Badminton Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Nordrhein-Westfälischer Bahnengolfverband e. V.
  • Baseball- und Softballverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Westdeutscher Basketball-Verband e. V.
  • Behinderten- und Rehabilitationsportverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Billard-Verband Nordrhein-Westfalen
  • Nordrhein-Westfälischer Bob- und Schlittensportverband e. V.
  • Boule und Pétanque Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Boxsport-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Dachverband für Budotechniken e. V.
  • Nordrhein-Westfälischer Dartverband e. V.
  • Cheerleading und Cheerdance Verband Nordrhein-Westfalen e. V.[13]
  • Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Eissport-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Rheinischer Fechterbund e. V.
  • Westfälischer Fechter Bund e. V.
  • Fischereiverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Nordrhein-Westfälischer Floorball Verband e. V.
  • Westdeutscher Fußballverband e. V.[14]
  • Gehörlosen-Sportverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Gewichtheberverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Golfverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Westdeutscher Handball-Verband e. V.
  • Westdeutscher Hockey-Verband e. V.
  • Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Karate-Dachverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Westdeutscher Kegel-und Bowlingverband e. V.
  • Verband für Modernen Fünfkampf Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Motorsport-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Deutscher Motoryachtverband - Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Landesverband der Pferdesportvereine in Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Radsportverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Ringerverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Rollsport- und Inline-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Nordrhein-Westfälischer Ruder-Verband e. V.
  • Rugby-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Schachbund Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Schwimmverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Segler-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Westdeutscher Skibob-Verband e. V.
  • Westdeutscher Skiverband e. V.
  • Sportakrobatik Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Fachschaft Sportschießen Nordrhein-Westfalen
  • Squash Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Tanzsportverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Tauchsportverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Interessengemeinschaft der Tennisverbände NRW
  • Westdeutscher Tischtennis-Verband e. V.
  • Nordrhein-Westfälischer Triathlon-Verband e. V.
  • Rheinischer Turnerbund e. V.
  • Westfälischer Turnerbund e. V.
  • Westdeutscher Volleyball-Verband e. V.
  • Wasserski-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.

54 Stadt- und Kreissportbünde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RegioSportBund Aachen e. V.
  • Stadtsportbund Aachen e. V.
  • Stadtsportbund Bielefeld e. V.
  • Stadtsportbund Bochum e. V.
  • Stadtsportbund Bonn e. V.
  • Kreissportbund Borken e. V.
  • Bottroper Sportbund e. V.
  • Kreissportbund Coesfeld e. V.
  • Stadtsportbund Dortmund e. V.
  • Stadtsportbund Duisburg e. V.
  • Kreissportbund Düren e. V.
  • Stadtsportbund Düsseldorf e. V.
  • Kreissportbund Ennepe-Ruhr e. V.
  • Essener Sportbund e. V.
  • Kreissportbund Euskirchen e. V.
  • Gelsensport(SSB Gelsenkirchen) e. V.
  • Kreissportbund Gütersloh e. V.
  • Stadtsportbund Hagen e. V.
  • Stadtsportbund Hamm e. V.
  • Kreissportbund Heinsberg e. V.
  • Kreissportbund Herford e. V.
  • Stadtsportbund Herne e. V.
  • Kreissportbund Hochsauerlandkreis e. V.
  • Kreissportbund Höxter e. V.
  • Kreissportbund Kleve e. V.
  • Stadtsportbund Köln e. V.
  • Stadtsportbund Krefeld e. V.
  • Sportbund Leverkusen e. V.
  • Kreissportbund Lippe e. V.
  • Kreissportbund Märkischer Kreis e. V.
  • Kreissportbund Mettmann e. V.
  • Kreissportbund Minden-Lübbecke e. V.
  • Stadtsportbund Mönchengladbach e. V.
  • Mülheimer Sportbund a. d. Ruhr e. V.
  • Stadtsportbund Münster e. V.
  • Sportbund Rhein-Kreis Neuss e. V.
  • Kreissportbund Oberberg e. V.
  • Stadtsportbund Oberhausen e. V.
  • Kreissportbund Olpe e. V.
  • Kreissportbund Paderborn e. V.
  • Kreissportbund Recklinghausen e. V.
  • Sportbund Remscheid e. V.
  • Kreissportbund Rhein-Erft e. V.
  • Kreissportbund Rhein-Sieg e. V.
  • Kreissportbund Rheinisch-Bergischer Kreis e. V.
  • Kreissportbund Siegen-Wittgenstein e. V.
  • Kreissportbund Soest e. V.
  • Solinger Sportbund e. V.
  • Kreissportbund Steinfurt e. V.
  • Kreissportbund Unna e. V.
  • Kreissportbund Viersen e. V.
  • Kreissportbund Warendorf e. V.
  • Kreissportbund Wesel e. V.
  • Stadtsportbund Wuppertal e. V.

12 Mitgliedsorganisationen mit besonderer Aufgabenstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Westdeutscher Betriebssportverband e. V.
  • CVJM-Westbund e. V.
  • Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft Landesverband Nordrhein e. V.
  • Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Landesverband Westfalen e. V.
  • DJK Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Kneipp-Bund Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität - Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Special Olympics Deutschland in Nordrhein-Westfalen e. V.
  • Sportärztebund Nordrhein e. V.
  • Sportärztebund Westfalen e. V.
  • Deutscher Sportlehrerverband, Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landessportbund NRW (Hrsg.): Sport in Nordrhein-Westfalen. Duisburg 1997, ISBN 3-932047-04-4
  • Gerhard Hauk: Im Sport ist mehr drin. Die Geschichte der Sportjugend Nordrhein-Westfalen 1945–1990. Essen 1992, ISBN 3-88474-167-5
  • Wir im Sport. Das Magazin des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, ISSN 1611-3640
  • Satzung des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen e. V., beschlossen von der Mitgliederversammlung am 2. Juni 2007, zuletzt geändert am 12. Februar 2011

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtsgericht Duisburg VR 1284
  2. LSB-Präsident Schneeloch erneut im Amt bestätigt, abgerufen am 11. Januar 2016
  3. Gerhard Hauk: Im Sport ist mehr drin. Die Geschichte der Sportjugend Nordrhein-Westfalen 1945–1990. Essen 1992, S. 30 f
  4. 50 Jahre Landessportbund Nordrhein-Westfalen – eine Kurzchronik. In: Wir im Sport, 5, Mai 1997
  5. Wir im Sport 1, Februar 2014
  6. Landessportbund NRW: Sport in Nordrhein-Westfalen. Duisburg 1997, S. 355 ff
  7. Westfalenpost, 23. Juni 2009
  8. Wir im Sport 2, Februar 2012
  9. Satzung des Landessportbundes NRW, beschlossen von der Mitgliederversammlung am 2. Juni 2007, zuletzt geändert am 2. Februar 2013
  10. Wir im Sport 1, Februar 2011
  11. Wir im Sport 1, Februar 2014
  12. Wir im Sport 1, Februar 2014
  13. Schwungvolle Verstärkung für das NRW-Verbundsystem, abgerufen am 29. November 2016
  14. Verbandstag 2016 in Duisburg, abgerufen am 29. November 2016