Landeswasserstraße

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Eine Landeswasserstraße beziehungsweise schiffbares Landesgewässer ist eine schiffbare Wasserstraße, deren Last das Bundesland zu tragen hat. Grundlage ist in der Regel das jeweilige Landeswassergesetz. Die Schiffbarkeit wird meist vom zuständigen Ministerium verordnet. Einzelnachweise finden sich in nachfolgenden Listen.

Verkehrstechnische Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den gewerblichen Gütertransport spielen die Gewässer eine untergeordnete Rolle. Ausnahmen sind Hafenanlagen und Verladestellen.[1] Auf den Landeswasserstraßen findet überwiegend Freizeit- und Fahrgastschifffahrt statt.[2]

Listen der Landeswasserstraßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schifffahrt und Häfen, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg
  2. Wasserstraßen im Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Brandenburg