Landkreis Alzey-Worms

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Alzey-Worms Deutschlandkarte, Position des Landkreises Alzey-Worms hervorgehobenKoordinaten: 49° 46′ N, 8° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Alzey
Fläche: 588 km²
Einwohner: 125.998 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 214 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: AZ
Kreisschlüssel: 07 3 31
Kreisgliederung: 69 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Ernst-Ludwig-Straße 36
55232 Alzey
Webpräsenz: kreis-alzey-worms.eu
Landrat: Ernst Walter Görisch (SPD)
Lage des Landkreises Alzey-Worms in Rheinland-Pfalz
Niederlande Belgien Frankreich Luxemburg Baden-Württemberg Hessen Nordrhein-Westfalen Saarland Frankenthal (Pfalz) Kaiserslautern Koblenz Landau in der Pfalz Landau in der Pfalz Ludwigshafen am Rhein Mainz Pirmasens Speyer Trier Worms Zweibrücken Landkreis Ahrweiler Landkreis Altenkirchen (Westerwald) Landkreis Alzey-Worms Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Kreuznach Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Birkenfeld Landkreis Cochem-Zell Donnersbergkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm Landkreis Germersheim Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kusel Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Mayen-Koblenz Neustadt an der Weinstraße Landkreis Neuwied Rhein-Hunsrück-Kreis Rhein-Lahn-Kreis Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Südliche Weinstraße Landkreis Südwestpfalz Landkreis Trier-Saarburg Landkreis Vulkaneifel WesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild
Hessen im Jahr 1930

Der Landkreis Alzey-Worms ist eine Gebietskörperschaft in Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung und zugleich bevölkerungsreichste Kommune ist die verbandsfreie Stadt Alzey. Der Landkreis ging größtenteils aus den Landkreisen Alzey und Worms hervor, die bis 1945 der Kreis Alzey und der Kreis Worms im Volksstaat Hessen waren.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis ist nach der Stadt Worms, welche im Südosten des Kreises liegt, aber nicht dem Kreis angehört, und der Stadt Alzey, dem Verwaltungssitz des Kreises benannt. Der Rhein ist die östliche Kreisgrenze und gleichzeitig die Landesgrenze zu Hessen. Von hier aus breitet sich das Alzeyer Hügelland in Richtung Westen bis an die nordöstlichen Ausläufer des Pfälzerwaldes aus. Der westliche Teil des Kreises ist eine felsige Waldlandschaft, auch Rheinhessische Schweiz genannt.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Groß-Gerau und Bergstraße (beide in Hessen) sowie an die Stadt Worms und die Landkreise Bad Dürkheim, Donnersbergkreis, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen (alle in Rheinland-Pfalz).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet war in römischer Zeit Teil der Provinz Germania superior. Während Alzey in römischer Zeit ein vicus war, befand sich in Worms ein römisches Kastell. Vom zwölften Jahrhundert bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs gehörte die Region in großen Teilen zur Kurpfalz. Nach der Eroberung durch Frankreich gehörte sie von 1797 bis 1814 zum Département du Mont-Tonnerre. Seit 1816 war sie als Provinz Rheinhessen Teil des Großherzogtums Hessen. Innerhalb Hessens entstanden am 5. Februar 1835 die beiden Kreise Alzey und Worms. Am 7. April 1938 wurde der Westteil des aufgelösten Kreises Oppenheim dem Kreis Alzey angegliedert. Anlässlich der Kreisreform wurden beide Landkreise mit Ausnahme von vier Gemeinden des Landkreises Alzey und sechs Gemeinden des Landkreises Worms am 7. Juni 1969 zum neuen Landkreis Alzey-Worms vereinigt. Außerdem kam die Gemeinde Mauchenheim des aufgelösten Landkreises Kirchheimbolanden hinzu. Am 16. März 1974 wechselten die Gemeinden Dorn-Dürkheim und Wolfsheim in den Landkreis Mainz-Bingen.[2]

Geschichte des Kreises Alzey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Landkreis Alzey

Geschichte des Kreises Worms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Landkreis Worms

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961: 092.937 (Volkszählungsergebnis am 6. Juni 1961 bezogen auf die Grenzen am 25. Mai 1987)
  • 1970: 096.304 (Volkszählungsergebnis am 27. Mai 1970 bezogen auf die Grenzen am 25. Mai 1987)
  • 1980: 095.946
  • 1987: 099.619 (Volkszählungsergebnis am 25. Mai 1987)
  • 2000: 123.243
  • 2005: 126.381 (31. Oktober 2005)
  • 2007: 125.697 (31. Dezember 2007)
  • 2012: 125.173
  • 2013: 125.213

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Alzey-Wormser Kreistags 2014
Gewichtetes Ergebnis
 %
40
30
20
10
0
34,7
30,9
11,5
9,1
6,5
4,1
3,2
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,8
+1,3
-0,7
+1,0
+6,5
-4,8
+0,3
-2,9
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Sitzverteilung im
Alzey-Wormser Kreistag 2014
       
Von 46 Sitzen entfallen auf:

Der Kreistag des Landkreises Alzey-Worms besteht aus 46 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzenden. Nach der letzten Kreistagswahl am 25. Mai 2014 ergibt sich folgende Sitzverteilung:[3]

Wahl SPD CDU Grüne FDP Linke AfD NPD FWG Gesamt
2014 16 14 4 2 2 3 5 46 Sitze
2009 16 14 4 4 1 1 6 46 Sitze
2004 17 16 4 3 6 46 Sitze
1999 18 14 3 2 5 42 Sitze
  • Aufgrund des Bevölkerungszuwachses in den letzten Jahren erhöhte sich 2004 die Zahl der Kreistagsmitglieder von 42 auf 46.
  • Wegen der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Kommunalwahlrechts (personalisierte Verhältniswahl) sind die in der Graphik dargestellten prozentualen Stimmanteile als „gewichtete Ergebnisse“ ausgewiesen, welche das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben können.[4]
  • SPD, FWG und Grüne bilden seit 2014 im Kreistag eine Koalition. Sie lösen eine Koalition aus SPD, FWG und FDP ab, die aufgrund von Sitzverlusten von FWG und FDP bei der Kreistagswahl 2014 keine Mehrheit mehr bekommen hatte.[5]

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellenhinweis:[6]

Landräte im Altkreis Alzey (1835 bis 1969)
Landräte im Altkreis Worms (1835 bis 1969)
  • 1835–1841: Kreisrat Gustav Eduard Städel
  • 1841–1845: Kreisrat Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk
  • 1846–1848: Kreisrat Wilhelm Willich gen. von Pöllnitz
  • 1848–1850: Dirigent der Regierungskommission Rheinhessen Reinhard Carl Friedrich Carl Freiherr von Dalwigk
  • 1850: designierter Dirigent der Regierungskommission Worms Regierungsrat Carl Schmitt
  • 1850–1852: Regierungsrat Johann Pfannebecker, Dirigent der Regierungskommission Worms
  • 1852–1874: Kreisrat Johann Pfannebecker
  • 1874–1881: Kreisrat Hermann Lotheißen
  • 1881–1888: Kreisrat Maximilian Freiherr von Gagern
  • 1888–1894: Kreisrat Franz Gros
  • 1894–1898: Kreisrat Andreas Breidert
  • 1898–1919: Kreisrat (ab 1917: Kreisdirektor) Dr. Karl Kayser
  • 1919–1929: Kreisdirektor Hans Wolff
  • 1929–1934: Kreisdirektor Wilhelm Schön
  • 1934–1937: Kreisdirektor Otto Schwebel
  • 1937–1940: Kreisdirektor Otto Straub
  • 1940–1945: Landrat Hans Becker
  • 1945–1946: Landrat Adolf Güngerich
  • 1946–1963: Landrat Georg Schick
  • 1963–1969: Landrat Willibrord Fischer
Landräte im Landkreis Alzey-Worms (seit 1969)

Ernst-Walter Görisch setzte sich bei der Stichwahl am 27. Juni 2004 mit 51,7 % der Stimmen gegen den Kandidaten der CDU Ludwig Tauscher durch. Die Kandidaten von FWG, Grünen und FDP waren im ersten Wahlgang ausgeschieden. Die Wahlbeteiligung war sehr schwach, sie lag bei rund 35 Prozent. In der Stadt Alzey ging gar nur jeder fünfte Wahlberechtigte zur Wahlurne.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Landkreises Alzey-Worms
Wappenbeschreibung:

„Im geteilten Schild oben ein nach rechts liegender roter Drache (Fafnir aus der Nibelungensage) in Gold mit erhobener rechter Pranke, unten eine schräg liegende, goldene Fidel in Rot (Wappen-Genehmigung 25. Januar 1970)“

Wappenbegründung:

Der Drache, Sinnbild des Drachtentöters Siegfried, war das Hauptmotiv des ehemaligen Wormser Kreiswappens und die Fiedel weist auf Volker von Alzey hin.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 61 (Ludwigshafen–Koblenz) und 63 (Kaiserslautern–Mainz), beide kreuzen sich am Autobahnkreuz Alzey. Der Kreis wird ferner von den Bundesstraßen 9, 271 und 420 durchzogen.

Nach der Einführung des Rheinland-Pfalz-Taktes im Mai 1994 ist in diesem Teil des Landes der öffentliche Personennahverkehr deutlich aufgewertet worden. Die wichtigste Verbindung, auf der viele Fernzüge verkehren, verläuft entlang des Rheins (Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen, Strecke 660). Ferner werden von der Deutschen Bahn die Strecken betrieben:

Darüber hinaus werden noch zwei Bahnstrecken im Landkreis durch private Unternehmen betrieben:

Daneben gab es auch ehemalige Bahnstrecken die heute nicht mehr existieren, dazu zählen:

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammenstellung

(Einwohner am 31. Dezember 2014[7])

Gimbsheim Hamm am Rhein Eich (Rheinhessen) Alsheim Mettenheim Osthofen Bechtheim Dittelsheim-Heßloch Frettenheim Westhofen Monzernheim Gundheim Bermersheim Gundersheim Hangen-Weisheim Hochborn Offstein Hohen-Sülzen Monsheim Wachenheim (Pfrimm) Mölsheim Flörsheim-Dalsheim Mörstadt Wendelsheim Stein-Bockenheim Wonsheim Wonsheim Siefersheim Wöllstein Gau-Bickelheim Gumbsheim Eckelsheim Gau-Weinheim Vendersheim Wallertheim Partenheim Saulheim Udenheim Schornsheim Gabsheim Wörrstadt Sulzheim (Rheinhessen) Spiesheim Ensheim Armsheim Flonheim Erbes-Büdesheim Nack Nieder-Wiesen Bechenheim Offenheim Bornheim (Rheinhessen) Lonsheim Bermersheim vor der Höhe Albig Biebelnheim Bechtolsheim Gau-Odernheim Framersheim Gau-Heppenheim Alzey Ober-Flörsheim Flomborn Eppelsheim Dintesheim Esselborn Mauchenheim Freimersheim (Rheinhessen) Wahlheim Kettenheim Hessen Mainz Landkreis Mainz-Bingen Worms Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Kreuznach DonnersbergkreisVerbandsgemeinden in AZ.svg
Über dieses Bild
Verbandsfreie Gemeinden/Städte:
  • Alzey, Stadt * (17.519)

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)
  1. Albig (1628)
  2. Bechenheim (426)
  3. Bechtolsheim (1637)
  4. Bermersheim vor der Höhe (327)
  5. Biebelnheim (657)
  6. Bornheim (965)
  7. Dintesheim (161)
  8. Eppelsheim (1275)
  9. Erbes-Büdesheim (1384)
  10. Esselborn (378)
  11. Flomborn (1005)
  12. Flonheim (2690)
  13. Framersheim (1609)
  14. Freimersheim (688)
  15. Gau-Heppenheim (522)
  16. Gau-Odernheim (3815)
  17. Kettenheim (293)
  18. Lonsheim (583)
  19. Mauchenheim (981)
  20. Nack (615)
  21. Nieder-Wiesen (600)
  22. Ober-Flörsheim (1198)
  23. Offenheim (635)
  24. Wahlheim (598)
  1. Alsheim (2656)
  2. Eich * (3411)
  3. Gimbsheim (2996)
  4. Hamm am Rhein (2097)
  5. Mettenheim (1601)
  1. Flörsheim-Dalsheim (3007)
  2. Hohen-Sülzen (651)
  3. Mölsheim (583)
  4. Monsheim * (2502)
  5. Mörstadt (962)
  6. Offstein (1884)
  7. Wachenheim (695)
  1. Eckelsheim (432)
  2. Gau-Bickelheim (2032)
  3. Gumbsheim (617)
  4. Siefersheim (1245)
  5. Stein-Bockenheim (641)
  6. Wendelsheim (1404)
  7. Wöllstein * (4594)
  8. Wonsheim (877)
  1. Bechtheim (1808)
  2. Bermersheim (382)
  3. Dittelsheim-Heßloch (2132)
  4. Frettenheim (317)
  5. Gundersheim (1586)
  6. Gundheim (914)
  7. Hangen-Weisheim (442)
  8. Hochborn (412)
  9. Monzernheim (581)
  10. Osthofen, Stadt * (8883)
  11. Westhofen (3187)
  1. Armsheim (2561)
  2. Ensheim (458)
  3. Gabsheim (731)
  4. Gau-Weinheim (597)
  5. Partenheim (1531)
  6. Saulheim (7395)
  7. Schornsheim (1580)
  8. Spiesheim (944)
  9. Sulzheim (1045)
  10. Udenheim (1401)
  11. Vendersheim (581)
  12. Wallertheim (1734)
  13. Wörrstadt, Stadt * (7720)

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Juni 1969 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Alzey gültige Unterscheidungszeichen AZ zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Heimatjahrbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis ist Herausgeber des seit 1965 jährlich erscheinendes „Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms“ (erster Jahrgang 1966). Das Heimatjahrbuch erscheint meist im November/Dezember des Vorjahres.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Susanne Karkosch / Karin Müller: Die rheinhessischen Kreise (Alzey, Mainz, Oppenheim, Worms). Darmstadt/Marburg 1973 (= Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt, Abt. G 15 Kreis- und Landratsämter), DNB 730535312, Vorwort online
  • Susanne Karkosch / Karin Müller: Kreisamt Alzey. Darmstadt 1973/2006 (= Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt, Abt. G 15 Kreis- und Landratsämter), vollständig online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterführende Informationen in den
Schwesterprojekten von Wikipedia:
Multimedia-Inhalte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seite 158 (PDF)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen
  4. Erläuterung des Landeswahlleiters zum „Gewichteten Ergebnis“
  5. http://spd-alzey-worms.de/2014/07/koalition-aus-spd-fwg-und-buendnis-90die-gruenen-steht/
  6. für die Daten von 1835 bis 1969: Karkosch, Susanne / Müller, Karin: Die rheinhessischen Kreise (Alzey, Mainz, Oppenheim, Worms). Darmstadt/Marburg 1973 (= Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt, Abt. G 15 Kreis- und Landratsämter)
  7. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).