Landkreis Cochem-Zell

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Cochem-Zell Deutschlandkarte, Position des Landkreises Cochem-Zell hervorgehobenKoordinaten: 50° 8′ N, 7° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Cochem
Fläche: 692,33 km2
Einwohner: 61.864 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 89 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Kreisschlüssel: 07 1 35
Kreisgliederung: 89 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Endertplatz 2
56812 Cochem
Webpräsenz: www.cochem-zell.de
Landrat: Manfred Schnur (CDU)
Lage des Landkreises Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Cochem-Zell ist eine Gebietskörperschaft in der nördlichen Mitte des Landes Rheinland-Pfalz. Er ist der nach der Einwohnerzahl zweitkleinste Landkreis in Rheinland-Pfalz sowie der fünftkleinste der Bundesrepublik Deutschland. Sitz der Kreisverwaltung und zugleich bevölkerungsreichste Stadt ist Cochem, Deutschlands zweitkleinste Kreisstadt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Cochem-Zell ist sehr dünn besiedelt. Mittig durch das Kreisgebiet fließt die Mosel. Nördlich des Flusses befindet sich die Eifel, südlich davon der Hunsrück. Das Kreisgebiet ist etwa zur Hälfte mit Wald bedeckt. Im Kreis befindet sich mit dem Kaiser-Wilhelm-Tunnel einer der längsten Eisenbahntunnel Deutschlands zwischen Cochem und Ediger-Eller, die einzige Glaubersalztherme Deutschlands in Bad Bertrich und der steilste Weinberg Europas am Calmont nahe der Ortsgemeinde Bremm. Im Kreisgebiet an der Mosel wachsen hervorragende Weine. Berühmt ist die „Zeller Schwarze Katz“ aus der Gemarkung Zell.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Mayen-Koblenz, Rhein-Hunsrück-Kreis, Bernkastel-Wittlich und Vulkaneifel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Kreisgebiet von Cochem-Zell kam 1815 unter preußische Verwaltung, 1816 entstanden die beiden Kreise Cochem und Zell im Regierungsbezirk Coblenz. Im Rahmen der rheinland-pfälzischen Kreisreform (Drittes Landesgesetz über die Verwaltungsvereinfachung im Lande Rheinland-Pfalz vom 12. November 1968) wurde aus dem Landkreis Cochem und einem wesentlichen Teil des Landkreises Zell zum 7. Juni 1969 der heutige Landkreis Cochem-Zell neu gebildet. Die Gemeinde Mastershausen kam am 7. November 1970 zum Rhein-Hunsrück-Kreis.[2]

Im Zuge einer Gebietsreform in Rheinland-Pfalz wechselten zum 1. Juli 2014 die Gemeinden Lahr, Mörsdorf und Zilshausen aus dem Landkreis Cochem-Zell in den Rhein-Hunsrück-Kreis.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1970 66.000 [4]
1980 61.800 [5]
1990 61.900 [6]
2000 65.700 [7]
2010 63.409
2016 61.864

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
Gewichtetes Ergebnis
 %
60
50
40
30
20
10
0
23,5
51,6
5,0
2,9
2,8
4,9
9,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,7
+1,6
-0,2
-5,3
+2,8
+4,9
-3,0

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreistag des Landkreises Cochem-Zell besteht aus 38 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Nach der letzten Kreistagswahl am 25. Mai 2014 ergibt sich folgende Sitzverteilung:[8]

Wahl SPD CDU Grüne FDP Linke AfD FWG Gesamt
2014 9 20 2 1 1 2 3 38 Sitze
2009 9 19 2 3 5 38 Sitze
2004 8 21 1 2 6 38 Sitze
1999 10 24 2 2 38 Sitze

Wegen der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Kommunalwahlrechts (personalisierte Verhältniswahl) sind die in der Graphik dargestellten prozentualen Stimmanteile als „gewichtete Ergebnisse“ ausgewiesen, welche das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben können.[9]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Cochem-Zell führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Wappen des Landkreises Cochem-Zell
Blasonierung:[A] „Schräglinks geteilt: vorne in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, belegt mit einem silbernen Hifthorn mit goldenem Riemen; hinten in Schwarz ein wachsender, rot bewehrter, gezungter und gekrönter goldener Löwe.“[10]
Wappenbegründung: Das rote Kreuz steht für das Kurfürstentum Trier, das Horn für die Herrschaft Braunshorn in Beilstein mit großem Besitz im Kreis und der Löwe für die Pfalzgrafen von Aachen, die von 866 bis 1150 das Kreisgebiet beherrschten. Das Wappen wurde am 20. April 1970 verliehen.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Cochem-Zell Platz 295 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[11]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das nördliche Kreisgebiet wird von der Bundesautobahn 48 (Trier–Koblenz) berührt. Ferner durchziehen es mehrere Bundes- und Kreisstraßen, darunter die B 49, B 259, B 421, und B 416.

Für den Schienenverkehr liegen neun Bahnhöfe und Haltepunkte im Kreis, darunter die Stationen Treis-Karden, Cochem und Bullay mit Nahverkehrsverbindungen nach Bad Bertrich, zum Flughafen Frankfurt-Hahn, Traben-Trarbach und Zell (Mosel).

Die 1879 von der Preußischen Staatsbahn eröffnete Hauptbahn Koblenz–Trier folgt bis Pünderich dem Moseltal, schneidet aber zwischen der Kreisstadt Cochem und Ediger-Eller im „Kaiser-Wilhelm-Tunnel“ eine große Flussschleife ab, überquert die Mosel, führt durch den Petersberg bei Neef und durchstößt zwischen Bullay und Pünderich den schmalen Bergsporn des „Prinzenkopf“. In der ehemaligen Station Pünderich DB trennt sich die 1883 eröffnete Nebenbahn nach Traben-Trarbach von der Hauptbahn.

In Bullay begann 1905 die Strecke der Moselbahn AG, die allen Windungen des Flusses bis nach Trier hinauf folgte. Sie berührte auch die frühere Kreisstadt Zell (Mosel), bis der Personenverkehr 1961 und der Güterverkehr 1962 eingestellt wurden. Im Norden des Kreises nahm 1895 die Preußische Staatsbahn die Nebenlinie MayenDaun in Betrieb. Nach einer Unterbrechung des Personenverkehrs für etwa zehn Jahre wird dieser bis Kaisersesch wieder regulär bedient, während die Weiterfahrt mit der Eifelquerbahn nach Daun–Gerolstein nur im Sommer möglich ist.

Eine internationale Erschließung erfuhr der Landkreis Cochem-Zell durch die Errichtung des Verkehrsflughafens Frankfurt-Hahn. Am Flughafen ist die Billigfluggesellschaft Ryanair stark präsent.

Von verschiedenen Beherbergungsbetrieben wird ein sogenanntes Gäste-Ticket angeboten, mit dem Gäste den öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis kostenfrei nutzen können.[12] Ähnliches gibt es bereits im Schwarzwald mit der KONUS-Gästekarte und im Bayerischen Wald mit dem Gästeservice Umweltticket.

Mundart im Kreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis Cochem-Zell wird heute von Ort zu Ort unterschiedlich ausgeprägt in Mundart, Moselfränkisch, gesprochen. Jeder Ort hat sein eigenes „Platt“. Zur Pflege der Mundart im Landkreis Cochem-Zell hat sich mit Unterstützung der Kreisverwaltung die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e. V. gegründet.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2016[13])

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)

  1. Beilstein (137)
  2. Bremm (790)
  3. Briedern (344)
  4. Bruttig-Fankel (1090)
  5. Cochem, Stadt * (5310)
  6. Dohr (637)
  7. Ediger-Eller (961)
  8. Ellenz-Poltersdorf (850)
  9. Ernst (543)
  10. Faid (1036)
  11. Greimersburg (684)
  12. Klotten (1221)
  13. Lieg (369)
  14. Lütz (280)
  15. Mesenich (303)
  16. Moselkern (546)
  17. Müden (Mosel) (650)
  18. Nehren (104)
  19. Pommern (Mosel) (443)
  20. Senheim (581)
  21. Treis-Karden (2217)
  22. Valwig (444)
  23. Wirfus (213)
  1. Binningen (707)
  2. Brachtendorf (265)
  3. Brieden (136)
  4. Brohl (357)
  5. Dünfus (266)
  6. Düngenheim (1306)
  7. Eppenberg (226)
  8. Eulgem (208)
  9. Forst (Eifel) (359)
  10. Gamlen (493)
  11. Hambuch (743)
  12. Hauroth (313)
  13. Illerich (757)
  14. Kaifenheim (806)
  15. Kail (276)
  16. Kaisersesch, Stadt * (3168)
  17. Kalenborn (231)
  18. Landkern (919)
  19. Laubach (620)
  20. Leienkaul (325)
  21. Masburg (1071)
  22. Möntenich (129)
  23. Müllenbach (603)
  24. Roes (496)
  25. Urmersbach (449)
  26. Zettingen (257)
  1. Alflen (832)
  2. Auderath (647)
  3. Bad Bertrich (1052)
  4. Beuren (420)
  5. Büchel (1138)
  6. Filz (93)
  7. Gevenich (658)
  8. Gillenbeuren (244)
  9. Kliding (219)
  10. Lutzerath (1463)
  11. Schmitt (118)
  12. Ulmen, Stadt * (3330)
  13. Urschmitt (186)
  14. Wagenhausen (56)
  15. Weiler (293)
  16. Wollmerath (205)
  1. Alf (839)
  2. Altlay (452)
  3. Altstrimmig (339)
  4. Blankenrath (1655)
  5. Briedel (933)
  6. Bullay (1565)
  7. Forst (Hunsrück) (59)
  8. Grenderich (380)
  9. Haserich (199)
  10. Hesweiler (133)
  11. Liesenich (306)
  12. Mittelstrimmig (408)
  13. Moritzheim (142)
  14. Neef (453)
  15. Panzweiler (276)
  16. Peterswald-Löffelscheid (710)
  17. Pünderich (841)
  18. Reidenhausen (176)
  19. Sankt Aldegund (593)
  20. Schauren (405)
  21. Sosberg (169)
  22. Tellig (303)
  23. Walhausen (229)
  24. Zell (Mosel), Stadt * (4106)
Kalenborn (bei Kaisersesch)Eppenberg (Eifel)Laubach (Eifel)LeienkaulMüllenbach (bei Mayen)HaurothUrmersbachMasburgDüngenheimKaiserseschLandkernIllerichEulgemHambuchGamlenZettingenKaifenheimBrachtendorfUlmen (Eifel)AlflenAuderathFilz (Eifel)WollmerathSchmittBüchel (Eifel)Wagenhausen (Eifel)GillenbeurenGevenichWeiler (bei Ulmen)LutzerathBad BertrichUrschmittKlidingBeuren (Eifel)MoselkernMüden (Mosel)Treis-KardenLützLiegRoesMöntenichForst (Eifel)DünfusBrohlBinningen (Eifel)WirfusBriedenKailPommern (Mosel)BriedelAltlayPeterswald-LöffelscheidHaserichSosbergForst (Hunsrück)AltstrimmigReidenhausenMittelstrimmigBlankenrathPanzweilerWalhausenSchauren (bei Blankenrath)TelligHesweilerLiesenichMoritzheimGrenderichZell (Mosel)NeefBullaySankt AldegundAlf (Mosel)PünderichGreimersburgKlottenFaidDohrBremmBruttig-FankelSenheimNehren (Mosel)Ediger-EllerMesenichValwigErnst (Mosel)Beilstein (Mosel)Ellenz-PoltersdorfBriedernCochemLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis Mayen-KoblenzRhein-Hunsrück-KreisVerbandsgemeinden in COC.svg
Über dieses Bild
Ehemalige Gemeinden

Die folgenden Gemeinden verloren seit der Kreisgründung am 7. Juni 1969 ihre Eigenständigkeit:

  • Kennfus, am 1. Januar 1975 zu Bad Bertrich
  • Löffelscheid, am 7. November 1970 zu Peterswald-Löffelscheid
  • Peterswald, am 7. November 1970 zu Peterswald-Löffelscheid

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Juni 1969 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Cochem gültige Unterscheidungszeichen COC zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 15. November 2012 ist auch das Unterscheidungszeichen ZEL (Zell (Mosel)) erhältlich.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landrat Dr. Müller (Hrsg.): Bilder aus dem schönen Kreise Cochem a. d. Mosel, Eckhardt - Verlag, Düsseldorf 1928, 95 S. mit Bildern, zusätzlich Anhang
  • Kreisjahrbücher Cochem-Zell; ab 1985
  • Alfons Friderichs: Klöster im Kreis-Cochem-Zell. In: Geschäftsbericht der Kreissparkasse Cochem-Zell. 1989 und 1990.
  • Alfons Friderichs: Wappenbuch des Kreises Cochem-Zell. Darmstadt 2001, ISBN 3-00-008064-3.
  • Alfons Friderichs: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier 2004, ISBN 3-89890-084-3.
  • Alfons Friderichs: Urkunden & Regesten der Städte, Gemeinden, Burgen, Klöster, Mühlen und Höfe im Kreis Cochem-Zell bis 1900. Kliomedia, Trier 2010, ISBN 978-3-89890-125-3.
  • Alfons Friderichs: Ritter-, Adelsgeschlechter und Herrschaftsfamilien im Kreis Cochem-Zell. Cardamina-Verlag, Weißenturm 2015, ISBN 978-3-86424-272-4.
  • Alfons Friderichs: Sagen, Legenden und Geschichten im Kreis Cochem-Zell. Cardamina Verlag, Weißenturm 2017, ISBN 978-3-86424-363-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 150 (PDF; 2,8 MB).
  3. Rhein-Zeitung: "Ich bin Ihr neuer Landrat": Fleck macht den drei Hunsrückdörfern seine Aufwartung
  4. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  5. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  6. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  7. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen
  9. Erläuterung des Landeswahlleiters zum „Gewichteten Ergebnis“
  10. Landkreis Cochem-Zell: Das Kreiswappen
  11. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  12. Gäste-Ticket im Landkreis Cochem-Zell
  13. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).