Landkreis Eichsfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Eichsfeld Deutschlandkarte, Position des Landkreises Eichsfeld hervorgehobenKoordinaten: 51° 23′ N, 10° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Heilbad Heiligenstadt
Fläche: 943,07 km2
Einwohner: 101.325 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: EIC, HIG, WBS
Kreisschlüssel: 16 0 61
Kreisgliederung: 79 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Friedensplatz 8
37308 Heilbad Heiligenstadt
Webpräsenz: www.kreis-eic.de
Landrat: Werner Henning (CDU)
Lage des Landkreises Eichsfeld in Thüringen
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Über dieses Bild
Die Kreise Heiligenstadt, Worbis, Mühlhausen und Duderstadt um 1900
Das Mainzer Schloss in Heiligenstadt, 1736 bis 1738 als Residenz des erzbischöflich kurmainzischen Statthalters erbaut, heute Sitz des Landratsamtes des Landkreises Eichsfeld

Der Landkreis Eichsfeld [ˈaɪksfɛlt] ist ein Landkreis im äußersten Nordwesten von Thüringen. Die meisten Ortschaften des Landkreises gehören zur namensgebenden historischen Landschaft Eichsfeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Eichsfeld liegt im Nordwesten des Freistaats Thüringen, eingebettet zwischen dem Harz im Norden, der Werra und dem Osthessischen Bergland im Südwesten und dem Thüringer Becken im Südosten.

Im Süden des Landkreises wird die Landschaft von ca. 450 m hohen Muschelkalkplatten des Oberen Eichsfeldes, des Düns und der Gobert (mit der 543,4 m hohen Goburg) geprägt. Nach Norden schließen sich die Hügellandschaften des mittleren Eichsfeldes an. Auch hier erheben sich Höhenzüge wie das Ohmgebirge mit dem 533,4 m hohen Birkenberg.

Einige Flüsse haben im Landkreis Eichsfeld ihren Ursprung, wie die Unstrut, die Leine, die Wipper, die Helme und die Hahle.

Nachbarlandkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarkreise sind im Norden der niedersächsische Landkreis Göttingen, im Osten der Landkreis Nordhausen, im Südosten der Kyffhäuserkreis, im Süden der Unstrut-Hainich-Kreis und im Westen der hessische Werra-Meißner-Kreis.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1803 gehörte das Eichsfeld zu Kurmainz, daher ist es bis heute vornehmlich katholisch geprägt. Danach gehörte es zunächst zu Preußen, 1815 kam es aber zur heute noch bestehenden Teilung des Eichsfeldes zwischen Hannover und Preußen. Der preußische Teil kam 1945 an Thüringen und wurde mit diesem später Teil der Deutschen Demokratischen Republik.

Am 8. August 1945 wurde durch Zusammenlegung der bisherigen Landkreise Heiligenstadt und Worbis erstmals der Landkreis Eichfeld gegründet. Ab 30. September 1946 wurde der Kreis umbenannt in Landkreis Worbis mit Sitz in Heiligenstadt. Mit der Verwaltungsreform 1952 wurde der Landkreis aufgelöst und in die Kreise Heiligenstadt und Worbis aufgeteilt.[2]

Der heutige Landkreis wurde am 1. Juli 1994 durch Zusammenlegung der Landkreise Heiligenstadt und Worbis geschaffen.

Im Vorfeld einer geplanten zweiten Kreisgebietsreform in Thüringen hat eine Expertenkommission im Januar 2013 vorgeschlagen, den Landkreis mit dem Nachbarkreis Nordhausen zu einem Großkreis zu verschmelzen. Aus Protest gegen diese Pläne brachte Landrat Werner Henning einen Wechsel des Landkreises nach Niedersachsen ins Gespräch.[3]

In der neuen Legislaturperiode wurde die Funktional- und Gebietsreform Thüringen 2018 im Koalitionsvertrag genannt. Der Landrat des Landkreises Eichsfeld veröffentlichte 2015 und 2016 mehrere Vorschläge, die u.a. die Angliederung Eichsfelddörfer Anrode, Dünwald, Südeichsfeld und Rodeberg aus dem Unstrut-Hainich-Kreis vorsahen. Die historische Verbindung berechtige diese Gemeinden zu einem Wechsel. Darüber hinaus sollten auch Teile des Landkreises Nordhausen und die Stadt Mühlhausen dem Kreisgebiet hinzugefügt werden.[4] Während die Eichsfelddörfer sich nicht abgeneigt zeigten, stieß dieser Vorschlag bei dem Landrat des Unstrut-Hainich-Kreises Harald Zanker auf Kritik.[5]

Nachdem im Juni 2016 das Vorschaltgesetz zur Funktional- und Gebietsreform durch den Landtag beschlossen wurde, legte der Innenminister am 11. Oktober 2016 den Regierungsvorschlag zur Neugliederung der Landkreise und kreisfreien Städte vor, der die Fusion des Landkreises Eichsfeld mit dem Unstrut-Hainich-Kreis vorsieht.[6]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl:

  • 1994: 117.790
  • 1995: 117.588
  • 1996: 117.015
  • 1997: 116.310
  • 1998: 115.379
  • 1999: 114.718
  • 2000: 114.109
  • 2001: 113.427
  • 2002: 112.498
  • 2003: 111.455
  • 2004: 110.843
  • 2005: 109.999
  • 2006: 108.883
  • 2007: 107.924
  • 2008: 106.937
  • 2009: 106.052
  • 2010: 105.195
  • 2011: 104.549
  • 2012: 101.312
  • 2013: 100.951
  • 2014: 100.730
  • 2015: 101.325
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Teilung Deutschlands und den Verbleib der Zugehörigkeit zu Thüringen wird im Obereichsfeld ein spezieller Eichsfelder Dialekt gesprochen. Man hört hier den Thüringer heraus, speziell bei harten Konsonanten. Der Dialekt ist aber deutlich nicht so „verwaschen“ und thüringisch angehaucht, wie in den angrenzenden thüringischen Landkreisen. Im Untereichsfeld wird ein ziemlich reines Hochdeutsch gesprochen.

Siehe auch: Eichsfeld#Sprache

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat des Kreises Eichsfeld ist seit 1994 bis heute Dr. Werner Henning (CDU). Bei den Landratswahlen am 22. April 2012 wurde er mit 70,3 % der Stimmen im Amt bestätigt. Sein einziger Gegenkandidat war Ronny Fritzlar, er wurde von SPD und Grünen gemeinsam nominiert und kam auf 29,6 % der Stimmen.[7]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Eichsfelder Kreistags 2014[8]
Wahlbeteiligung: 57,3 % (2004: 59,7 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
57,7 %
10,3 %
9,0 %
9,0 %
4,1 %
4,1 %
2,9 %
2,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+3,6 %p
+0,1 %p
-1,7 %p
-1,1 %p
+0,8 %p
+1,1 %p
-3,6 %p
+0,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Freie Wähler Eichsfeld
h ÖDP / Familie, Gerechtigkeit, Umwelt
Sitzverteilung im
Eichsfelder Kreistag 2014
        
Von 46 Sitzen entfallen auf:

Die 46 Sitze im Kreistag verteilen sich seit den Kommunalwahlen in Thüringen 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:

Partei Sitze
CDU 27 (+2)
Linke 5 (±0)
SPD 4 (−1)
FWE 4 (−1)
NPD 2 (+1)
Grüne 2 (±0)
FDP 1 (−2)
ÖDP/Familie … 1 (+1)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Auf Silber ein roter, goldbewehrter Adler, auf der Brust ein silbernes sechsspeichiges Rad.“

Das Wappen wurde aus dem Majestätswappen König Friedrich Wilhelms III. von Preußen vom 9. Januar 1817 in der Fassung der Berichtigung vom 11. Januar 1864 übernommen. Während das sechsspeichige silberne Mainzer Rad an die Herrschaft der Kurfürsten und Erzbischöfe von Mainz vom 9. Jahrhundert bis 1802 über deren eichsfeldische Exklave erinnert, verdeutlicht der rote brandenburgisch-preußische Adler die nachfolgende Zugehörigkeit zum Königreich Preußen.

Die einzelnen Wappen der Städte und Gemeinden im Landkreis findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Eichsfeld.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem notwendigen Strukturwandel und dem damit verbundenen Verlust an Arbeitsplätzen in Industrie und Landwirtschaft haben sich die klein- und mittelständischen Betriebe als Motor des wirtschaftlichen Aufschwunges erwiesen. Davon zeugt vor allem ein stets positiver Gewerbeentwicklungssaldo.

Der Landkreis bietet ein investitionsfreudiges Klima und ein Ansiedlungskonzept, welches die Besonderheiten der Region mit den Interessen der Investoren in Einklang bringt. Die Wirtschaftsstruktur im Landkreis ist überwiegend mittelständisch ausgeprägt. Metallverarbeitung, Maschinenbau, Textilverarbeitung und das Papier- und Ernährungsgewerbe sind die führenden Branchen.

Mit der A38 Göttingen-Halle stellt das Eichsfeld hier das verbindende Element zwischen diesen Räumen dar. Die sehr guten verkehrstechnischen Anbindungen, wie auch die historischen Bezüge zum niedersächsischen Bereich des Eichsfeldes begründen eine starke wirtschaftliche Ausrichtung zum Landkreis und dem Oberzentrum Göttingen.

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich sechs ausgewiesenes Naturschutzgebiete (Stand Januar 2017).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Magdeburg-Leipziger Eisenbahn-Gesellschaft machte 1867 mit der Strecke Nordhausen – Kassel über Leinefelde – Heiligenstadt den Anfang mit dem hiesigen Bahnbau (Bahnstrecke Halle–Hann. Münden). Als 1870 die Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft mit der Bahnstrecke Gotha–Leinefelde eine Verbindung mit Erfurt schuf, wurde der Abzweigbahnhof Leinefelde zum Bahnknotenpunkt des Eichsfeldes.

Auch die „Kanonenbahn“ der Preußischen Staatsbahn (KPStE) über Dingelstädt nach Geismar – Schwebda nahm 1880 ihren Ausgang in Leinefelde, lief aber bis Silberhausen Trennungsbahnhof parallel zur Erfurter Strecke.

Weitere Linien der Preußischen Staatsbahn wurden erbaut:

Die Obereichsfelder Kleinbahn AG führte seit 1913 von Silberhausen Kleinbahnhof zum Bergbauort Hüpstedt im Kreis Unstrut-Hainich.

Infolge der Teilung Deutschlands wurden zunächst 53 km Strecke stillgelegt:

  • 1945: Zwinge–Herzberg 2 km; Teistungen–Duderstadt 3 km; Großtöpfer–Schwebda 2 km, Geismar–Schwebda 3 km
  • 1947: Heiligenstadt–Heiligenstadt Ost–Großtöpfer 27 km; Silberhausen Klb–Beberstedt–Hüpstedt 3 km
  • 1972: Bischofferode–Zwinge 13 km

Nach der Wende folgten weitere Strecken mit 41 km Länge im Kreisgebiet:

  • 1994: Dingelstädt–Küllstedt–Geismar 20 km
  • 1996: Silberhausen Tr. Bf.–Dingelstädt 2 km
  • 1998: Großbodungen–Bischofferode 3 km
  • 2001: Bleicherode Ost–Großbodungen 2 km und Leinefelde–Worbis–Teistungen 14 km

Derzeit findet Personenverkehr nur noch auf Strecken von 57 km Länge von Eichenberg über Heiligenstadt–Leinefelde nach Nordhausen und Mühlhausen–Erfurt statt. Ihn betreiben die Deutsche Bahn und – seit 1998 – die Abellio Rail Mitteldeutschland .

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der regionale Busverkehr im Landkreis wird von den Eichsfeldwerken GmbH durchgeführt.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ost-West-Richtung verläuft die A 38 und die L3080 durch den Landkreis Eichsfeld. In Nord-Süd-Richtung ist die B 247 Duderstadt-Leinefelde-Mühlhausen-Gotha von Bedeutung.

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugplatz Eichsfeld, zwischen Heilbad Heiligenstadt und Günterode, wurde 2005 mit einer 750 m langen Asphaltbahn ausgestattet, die nun auch größeren Privatflugzeugen eine Landung ermöglicht.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilbad Heiligenstadt und Leinefelde-Worbis sind gemäß dem Regionalplan als Mittelzentren ausgewiesen.

Grundzentren sind Arenshausen, Breitenworbis, Dingelstädt, Küllstedt, Niederorschel, Schimberg, Sonnenstein, Teistungen und Uder.[9]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[10])

gemeinschaftsfreie Gemeinden

Städte

  1. Heilbad Heiligenstadt (16.772)
  2. Leinefelde-Worbis (18.684)

Gemeinden

  1. Am Ohmberg, Landgemeinde (3803)
  2. Sonnenstein, Landgemeinde (4622)

Verwaltungsgemeinschaften
* Sitz der Verwaltungsgemeinschaft

  1. Dingelstädt, Stadt * (4372)
  2. Helmsdorf (512)
  3. Kallmerode (606)
  4. Kefferhausen (729)
  5. Kreuzebra (733)
  6. Silberhausen (626)
  1. Deuna (1176)
  2. Gerterode (358)
  3. Hausen (405)
  4. Kleinbartloff (426)
  5. Niederorschel * (3095)
  1. Breitenworbis * (3331)
  2. Buhla (512)
  3. Gernrode (1526)
  4. Haynrode (638)
  5. Kirchworbis (1345)
  1. Bernterode (bei Heilbad Heiligenstadt) (237)
  2. Dieterode (71)
  3. Geismar (1153)
  4. Kella (500)
  5. Krombach (179)
  6. Pfaffschwende (330)
  7. Schimberg * (2279)
  8. Schwobfeld (113)
  9. Sickerode (146)
  10. Volkerode (225)
  11. Wiesenfeld (224)
  1. Arenshausen (1021)
  2. Bornhagen (302)
  3. Burgwalde (226)
  4. Freienhagen (282)
  5. Fretterode (167)
  6. Gerbershausen (599)
  7. Hohengandern * (582)
  8. Kirchgandern (570)
  9. Lindewerra (247)
  10. Marth (339)
  11. Rohrberg (234)
  12. Rustenfelde (482)
  13. Schachtebich (240)
  14. Wahlhausen (304)
  1. Bodenrode-Westhausen * (1114)
  2. Geisleden (990)
  3. Glasehausen (174)
  4. Heuthen (728)
  5. Hohes Kreuz (1293)
  6. Reinholterode (766)
  7. Steinbach (542)
  8. Wingerode (1184)
  1. Berlingerode (1209)
  2. Brehme (1119)
  3. Ecklingerode (727)
  4. Ferna (580)
  5. Hundeshagen (1157)
  6. Tastungen (237)
  7. Teistungen * (2497)
  8. Wehnde (394)
Niedersachsen Hessen Kyffhäuserkreis Landkreis Nordhausen Unstrut-Hainich-Kreis Am Ohmberg Am Ohmberg Am Ohmberg Arenshausen Asbach-Sickenberg Berlingerode Bernterode (bei Heilbad Heiligenstadt) Birkenfelde Bodenrode-Westhausen Bornhagen Brehme Breitenworbis Büttstedt Buhla Burgwalde Deuna Dieterode Dietzenrode/Vatterode Dingelstädt Ecklingerode Effelder Eichstruth Ferna Freienhagen (Eichsfeld) Fretterode Geisleden Geismar Gerbershausen Gernrode (Eichsfeld) Gerterode Glasehausen Großbartloff Hausen (Eichsfeld) Haynrode Heilbad Heiligenstadt Helmsdorf (Eichsfeld) Heuthen Hohengandern Hohes Kreuz Hundeshagen Kallmerode Kefferhausen Kella Kella Kirchgandern Kirchworbis Kleinbartloff Kreuzebra Krombach (Eichsfeld) Küllstedt Leinefelde-Worbis Lenterode Lindewerra Lutter (Eichsfeld) Mackenrode (Landkreis Eichsfeld) Marth Niederorschel Pfaffschwende Reinholterode Röhrig Rohrberg (Eichsfeld) Rustenfelde Schachtebich Schimberg Schönhagen (Eichsfeld) Schwobfeld Silberhausen Steinbach (Eichsfeld) Sonnenstein (Gemeinde) Steinheuterode Tastungen Teistungen Thalwenden Uder Volkerode Deuna Wachstedt Wahlhausen Wehnde Wiesenfeld (Eichsfeld) Wingerode WüstheuterodeMunicipalities in EIC.svg
Über dieses Bild
  1. Asbach-Sickenberg (102)
  2. Birkenfelde (567)
  3. Dietzenrode/Vatterode (128)
  4. Eichstruth (86)
  5. Lenterode (303)
  6. Lutter (708)
  7. Mackenrode (308)
  8. Röhrig (236)
  9. Schönhagen (148)
  10. Steinheuterode (262)
  11. Thalwenden (364)
  12. Uder * (2608)
  13. Wüstheuterode (611)
  1. Büttstedt (868)
  2. Effelder (1216)
  3. Großbartloff (935)
  4. Küllstedt * (1354)
  5. Wachstedt (487)
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

Gebietsveränderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die Kfz-Unterscheidungszeichen HIG (Heiligenstadt) und WBS (Worbis) zugewiesen. Diese wurden am 1. Februar 1995 vom neuen Unterscheidungszeichen EIC abgelöst. Seit dem 24. November 2012 sind die Kürzel HIG und WBS wieder erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Eichsfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Geschichte des Landkreises Eichsfeld [1]
  3. Hessische Niedersächsische Allgemeine
  4. Thüringer Allgemeine, aufgerufen am 12. März 2015
  5. Thüringer Allgemeine, aufgerufen am 12. März 2015
  6. thueringen.de, aufgerufen am 11. Oktober 2016
  7. http://www.wahlen.thueringen.de/WahlSeite.asp
  8. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/WAHL.asp?wahlart=KW&wJahr=2014&zeigeErg=WK&auswertung=1&wknr=061&gemnr=&terrKrs=&gemteil=000&buchstabe=&Langname=x&wahlvorschlag=&sort=&druck=&XLS=&anzahlH=-1&Nicht_existierende=&optik=&aktual=&ShowLand=&ShowWK=&ShowPart=
  9. Regionalplan Nordthüringen vom 27. Juni 2012, aufgerufen am 16. Oktober 2016
  10. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).