Landkreis Garmisch-Partenkirchen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Garmisch-Partenkirchen Deutschlandkarte, Position des Landkreises Garmisch-Partenkirchen hervorgehobenKoordinaten: 47° 34′ N, 11° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Garmisch-Partenkirchen
Fläche: 1.012,22 km2
Einwohner: 87.385 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: GAP
Kreisschlüssel: 09 1 80
Kreisgliederung: 22 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Olympiastraße 10
82467 Garmisch-Partenkirchen
Webpräsenz: www.lra-gap.de
Landrat: Anton Speer (Freie Wähler Bayern)
Lage des Landkreises Garmisch-Partenkirchen in Bayern
Weiden in der OberpfalzStraubingWürzburgSchwabachSchweinfurtRegensburgRosenheimNürnbergNürnbergPassauLandshutMemmingenKaufbeurenKempten (Allgäu)IngolstadtFürthHofErlangenCoburgBayreuthBambergAugsburgMünchenAschaffenburgAmbergAnsbachLandkreis WürzburgLandkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Weilheim-SchongauLandkreis UnterallgäuLandkreis TraunsteinLandkreis TirschenreuthLandkreis Straubing-BogenLandkreis StarnbergLandkreis SchweinfurtLandkreis SchwandorfLandkreis Rottal-InnLandkreis RothLandkreis RosenheimLandkreis Rhön-GrabfeldLandkreis RegensburgLandkreis Pfaffenhofen an der IlmLandkreis RegenLandkreis PassauLandkreis OstallgäuLandkreis OberallgäuLandkreis Nürnberger LandLandkreis Neu-UlmLandkreis Neustadt an der WaldnaabLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Neuburg-SchrobenhausenLandkreis MünchenLandkreis Mühldorf am InnLandkreis MiltenbergLandkreis MiesbachLandkreis Main-SpessartLandkreis Lindau (Bodensee)Landkreis LichtenfelsLandkreis LandshutLandkreis Landsberg am LechLandkreis KulmbachLandkreis KronachLandkreis KitzingenLandkreis KelheimLandkreis HofLandkreis HaßbergeLandkreis GünzburgLandkreis Garmisch-PartenkirchenLandkreis FürthLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis Freyung-GrafenauLandkreis FreisingLandkreis ForchheimLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis ErdingLandkreis EichstättLandkreis EbersbergLandkreis Donau-RiesLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis Dillingen an der DonauLandkreis DeggendorfLandkreis DachauLandkreis CoburgLandkreis ChamLandkreis Berchtesgadener LandLandkreis BayreuthLandkreis BambergLandkreis Bad Tölz-WolfratshausenLandkreis Bad KissingenLandkreis AugsburgLandkreis AschaffenburgLandkreis AnsbachLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis AltöttingLandkreis Aichach-FriedbergBodenseeSchweizÖsterreichBaden-WürttembergHessenTschechienSachsenThüringenKarte
Über dieses Bild
Wettersteingebirge von Osten
Staffelsee

Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegt im Südwesten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der südliche Teil des Landkreises, das Werdenfelser Land, ist teilweise hochalpin mit den Felsmassiven des Karwendel- und des Wettersteingebirges (Zugspitze mit 2962 m als höchster Berg Deutschlands) und liegt an der Grenze zu Tirol in Österreich. Nach Norden senkt sich das Gebirge bis hin zur voralpinen Hügellandschaft des Pfaffenwinkels mit Seen und ausgedehnten Mooren.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Ostallgäu, Weilheim-Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen.

Im Süden grenzt er an das österreichische Bundesland Tirol mit den Bezirken Innsbruck Land, Imst und Reutte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 1800[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1000 war das Gebiet Besitz der Welfen, die auch die Burg Werdenfels erbauten. 1249 erwarb das Hochstift Freising den welfischen Besitz sowie 1294 die Grafschaften Mittenwald und Partenkirchen und bildete daraus die reichsunmittelbare Grafschaft Werdenfels, die erst 1803 in der Säkularisation aufgelöst wurde.

Landgericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet kam zu Bayern, das 1803 das Landgericht Werdenfels errichtete, welches zunächst zum Innkreis und ab 1814 zum Isarkreis (der seit 1838 Oberbayern heißt) gehörte.

Bezirksamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bezirksamt Werdenfels folgte im Jahr 1862 dem flächengleichen Landgericht älterer Ordnung Werdenfels.[2] Dieses wurde am 20. Oktober 1879 in „Bezirksamt Garmisch“ umbenannt.

Am 1. Januar 1913 erhielt das Bezirksamt Schongau Gemeinden des Bezirksamtes Garmisch.

Nach der Vereinigung der Orte Garmisch und Partenkirchen, die am 1. Januar 1935 wirksam wurde, erhielt auch das Bezirksamt den Doppelnamen Garmisch-Partenkirchen.

Landkreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Im Rahmen der Gebietsreform wurden dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen am 1. Juli 1972 einige Gemeinden der Nachbarlandkreise Weilheim in Oberbayern und Schongau eingegliedert. Damit erhielt er seine heutige Ausdehnung.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen gewann von 1988 bis 2008 knapp 7000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 9 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohnerzahl[4] 14.994 15.989 20.518 31.953 50.689 71.503 70.522 75.424 78.782 84.448 85.762 86.577 87.351 86.336 87.385

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschaft im Landkreis ist eher mittelständisch geprägt. Der Landwirtschaft kommt eine erhebliche Bedeutung für die Wirtschaftsstruktur des Landkreises zu. Insgesamt sind ca. 15 % der Landkreisfläche landwirtschaftlich genutzt.

Die Einkommensteuerkraft je Einwohner lag im Jahr 2004 bei 272 Euro (Bundesdurchschnitt 216 Euro). Die Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2005 lag bei 7,67 Euro (Bundesdurchschnitt 8,52 Euro). Im Juli 2011 lag die Arbeitslosigkeit im Landkreis bei 3,3 % und damit erheblich unter dem Bundesdurchschnitt.[5]

Die Region um Garmisch-Partenkirchen ist ein klassisches Fremdenverkehrsgebiet und auch ein bekannter olympia- (1936) und weltmeisterschaftserprobter (1978) Wintersportort. Er konnte sich erfolgreich um die Ausrichtung der alpinen Ski-WM 2011 bewerben, nachdem die vorherige Bewerbung für die Ski-WM 2009 gegen das französische Val-d’Isère verloren ging. Einziger Gegenkandidat war Schladming (Österreich).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsbahnlinie von München erreichte im Jahre 1879 Murnau. Nachdem die 1889 durch die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft München (LAG) eröffnete Weiterführung bis Garmisch an die Bayerische Staatsbahn übergegangen war, verlängerte diese die Bahn 1912 über Mittenwald bis zur österreichischen Grenze, so dass die Verbindung mit Innsbruck hergestellt war.

Ebenso wurde der Tiroler Bezirk Reutte 1913 von Garmisch her durch die Außerfernbahn erschlossen.

Die Lokalbahn Murnau – Oberammergau wurde im Jahre 1900 von der AG E-Werke vorm O. L. Kummer & Co. erbaut und 1905 durch die LAG elektrifiziert.

Rein touristischen Zwecken dient die Strecke der Bayerischen Zugspitzbahn, die 1929/30 von Garmisch zum Schneefernerhaus eröffnet worden ist und seit 1992 auch zum Zugspitzplatt führt.

Alle Bahnlinien sind bis heute in Betrieb.

Das Straßennetz umfasst eine Bundesautobahn (A 95), drei Bundesstraßen (B 2, B 11 und B 23) sowie ein relativ dichtes Netz von Staats-, Kreis- und Gemeindestraßen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anton Speer (Freie Wähler), vorher Vize-Landrat, steht seit 2014 an der Spitze des Landkreises. Sein Vorgänger Harald Kühn (CSU), im Amt seit 1. Mai 2002, wurde 2013 in den Bayerischen Landtag gewählt. Vor ihm stand vom 1. Mai 1984 bis 30. April 2002 Helmut Fischer (1932–2014) an der Spitze des Landkreises.

Kreistagswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vergangenen Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag:

Partei / Liste 2002 2008 2014
CSU 32 25 22
Freie Wählergemeinschaft der Landkreisgemeinden 11 10 11
Christlich Soziales Bündnis-Bürger für GAP/ Freie Landkreisbürger n.a. 7 6
SPD 8 6 7
ödp 4 4 4
Freie Wählergemeinschaft GAP/Oberes Loisachtal 4 3 2
GRÜNE n.a. 3 4
BP n.a. 1 3
FDP 1 1 1
Gesamt 60 60 60

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Landkreises
Blasonierung: „Über gekürzter und eingeschweifter Spitze, darin die bayerischen Rauten, gespalten von Silber und Gold; vorne ein links gewendeter roter Greifenlöwe, hinten ein rot gekrönter Mohrenkopf mit rotem Ohrring.“[6]
Wappenbegründung: Die bayerischen Rauten erinnern an die Landeshoheit der wittelsbachischen Herzöge im Gebiet um Ettal, Ohlstadt und Murnau. Der Greifenlöwe, das heraldische Zeichen der Welfen, weist darauf hin, dass diese vor dem Bischof von Freising die dominierende Herrschaft waren. Der Mohrenkopf, das Freisinger Wappenbild, versinnbildlicht die vom 13. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts andauernde Zugehörigkeit der Grafschaft Werdenfels zum Hochstift Freising.

Märkte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ettaler ForstWallgauUnterammergauUffing am StaffelseeSpatzenhausenSeehausen am StaffelseeSaulgrubRiegsee (Gemeinde)OberauOberammergauMurnau am StaffelseeMittenwaldKrünGroßweilGrainauGarmisch-PartenkirchenFarchantEttalBad BayersoienBad KohlgrubOhlstadtEschenloheSchwaigenLandkreis OstallgäuLandkreis Bad Tölz-WolfratshausenLandkreis Weilheim-SchongauÖsterreich
Lage der Gemeinde 350px im Landkreis Garmisch-Partenkirchen (anklickbare Karte)

(Einwohner am 31. Dezember 2015[7])

Märkte

  1. Garmisch-Partenkirchen (26.821)
  2. Mittenwald (7413)
  3. Murnau am Staffelsee (12.184)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Ettaler Forst (83,46 km²)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Ohlstadt
    (Gemeinden Eschenlohe, Großweil, Ohlstadt und Schwaigen)
  2. Saulgrub
    (Gemeinden Bad Bayersoien und Saulgrub)
  3. Seehausen am Staffelsee
    (Gemeinden Riegsee, Seehausen am Staffelsee und Spatzenhausen)
  4. Unterammergau
    (Gemeinden Ettal und Unterammergau)

Gemeinden

  1. Bad Bayersoien (1186)
  2. Bad Kohlgrub (2689)
  3. Eschenlohe (1569)
  4. Ettal (789)
  5. Farchant (3655)
  6. Grainau (3508)
  7. Großweil (1440)
  8. Krün (1910)
  9. Oberammergau (5208)
  10. Oberau (3245)
  11. Ohlstadt (3267)
  12. Riegsee (1204)
  13. Saulgrub (1640)
  14. Schwaigen (593)
  15. Seehausen am Staffelsee (2394)
  16. Spatzenhausen (725)
  17. Uffing am Staffelsee (2973)
  18. Unterammergau (1514)
  19. Wallgau (1458)

Märkte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Garmisch-Partenkirchen 16 Gemeinden (siehe Liste unten).

Im Süden und Südwesten grenzte der Landkreis an das österreichische Bundesland Tirol. Im Westen grenzte der Landkreis an den Landkreis Füssen, im Nordwesten an den Landkreis Schongau im Norden an den Landkreis Weilheim i.OB. und im Osten grenzte er an den Landkreis Bad Tölz.

Die Gemeinden des Landkreises Garmisch-Partenkirchen vor der Gemeindereform 1971/78 [8][9]. (Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

Lage in Bayern
frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Eschenlohe Eschenlohe Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Ettal Ettal
Farchant Farchant
Garmisch-Partenkirchen (Markt) 1 Garmisch-Partenkirchen
Grainau 2 Grainau
Bad Kohlgrub Bad Kohlgrub
Krün Krün
Mittenwald (Markt) Mittenwald
Oberammergau Oberammergau
Oberau Oberau
Ohlstadt Ohlstadt
Saulgrub Saulgrub
Schwaigen Schwaigen
Unterammergau Unterammergau
Wallgau Wallgau
Wamberg Garmisch-Partenkirchen

1: 1935 entstanden aus den Gemeinden Garmisch (Markt) und Partenkirchen
2: 1937 entstanden aus den Gemeinden Obergrainau und Untergrainau

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis gibt es 16 Naturschutzgebiete, acht Landschaftsschutzgebiete, 19 FFH-Gebiete und mindestens 64 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand August 2016).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen GAP zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 469.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Statistik für den Landkreis, abgerufen am 7. Januar 2011
  5. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/Politische-Gebietsstruktur/Bayern-Nav.html
  6. Eintrag zum Wappen des Landkreises Garmisch-Partenkirchen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 5. September 2017.
  7. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  8. Seite über den Landkreis Garmisch-Partenkirchen auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 26. Juli 2010)
  9. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 26. Juli 2010)