Landkreis Helmstedt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Helmstedt Deutschlandkarte, Position des Landkreises Helmstedt hervorgehobenKoordinaten: 52° 16′ N, 10° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Helmstedt
Fläche: 673,8 km²
Einwohner: 90.908 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 135 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: HE
Kreisschlüssel: 03 1 54
Kreisgliederung: 26 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Südertor 6
38350 Helmstedt
Webpräsenz: www.helmstedt.de
Landrat: Ohne Landrat. Kommissarisch vertreten durch Wolfgang Herzog
Lage des Landkreises Helmstedt in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldb) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Helmstedt ist ein Landkreis im Osten des Landes Niedersachsen an der Grenze zu Sachsen-Anhalt.

Mit einer Fläche von rund 670 km² ist der Landkreis Helmstedt einer der kleinsten in Niedersachsen. Im Landkreis befinden sich die drei Städte Helmstedt, Schöningen und Königslutter am Elm.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis befindet sich im nördlichen Harzvorland und liegt an der Schwelle zur Norddeutschen Tiefebene.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Börde und Harz (beide in Sachsen-Anhalt) sowie an den Landkreis Wolfenbüttel, an die kreisfreie Stadt Braunschweig, an den Landkreis Gifhorn und an die kreisfreie Stadt Wolfsburg (alle in Niedersachsen).

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landschaftsbild wird geprägt durch die Höhenzüge Elm und Lappwald, die den gleichnamigen Naturpark bilden.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimatisch liegt das Gebiet in der Übergangszone zwischen maritimen und kontinentalen Wettereinflüssen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Helmstedt besteht seit dem 1. Januar 1833 und war zur Zeit seiner Gründung ein Bestandteil des Herzogtums Braunschweig. Er gliederte sich in die Ämter Helmstedt, Schöningen, Königslutter, Vorsfelde und Calvörde. Die Einwohnerzahl des Landkreises betrug damals etwas über 40.000 Einwohner; mehr als 90 Prozent der Bevölkerung lebten von der Landwirtschaft. Das Landratsamt befand sich im heutigen Gebäude des Zonengrenz-Museums in Helmstedt. Im Jahr 1871 wurden sämtliche Gemeinden in einem Kommunalverband zusammengeschlossen, dessen Organe die Kreisversammlung (der heutige Kreistag) und der Kreisausschuss waren.

Die Eisenbahnstrecke Braunschweig–Helmstedt–Magdeburg wurde im Jahr 1872 in Betrieb genommen und sorgte ebenso wie die zwei Jahre später erfolgte Erschließung des Braunkohletagebaus „Trendelbusch“ für einen wirtschaftlichen Aufschwung in dem Gebiet zwischen Elm und Lappwald. In der Folgezeit prägte die Braunkohleförderung durch eine starke Ausdehnung des Tagebaubetriebes das Landschaftsbild und die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

Die durch den Landkreis führende Reichsautobahn 6 (Hannover–Berlin) wurde im Jahr 1937 fertiggestellt und sorgte für eine gute infrastrukturelle Anbindung des Gebietes. Die heutige Bundesautobahn 2 gilt als eine der verkehrsreichsten Straßen in Deutschland.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im April 1945 wurde die Region durch amerikanische Truppen besetzt. Der Landkreis Helmstedt fiel nach Kriegsende in die britische Verwaltungszone; die Exklave Calvörde des Landkreises wurde allerdings auf Grund ihrer östlichen Lage der sowjetischen Besatzungszone zugeschlagen. Der Landkreis Helmstedt befand sich somit während der Zeit des Kalten Krieges an der unmittelbaren Grenze zur sowjetischen Einflusssphäre. Der seit dem Juli 1945 errichtete Kontrollpunkt Helmstedt entwickelte sich während dieser Zeit – bedingt durch die geografische Nähe zu West-Berlin – zu dem größten europäischen Grenzübergang.

Im Jahr 1946 wurde der Landkreis Helmstedt ein Teil des neu gegründeten Landes Niedersachsen. Wegen des starken Zuzuges von Flüchtlingen aus den östlich gelegenen Gebieten erreichte die Bevölkerungszahl des Landkreises – trotz des Verlustes des Amtsbezirkes Calvörde – im Jahr 1950 einen Höchststand von über 131.000 Einwohnern.

Das einheitliche Kfz-Kennzeichen „HE“ für den Landkreis wurde im Juli 1956 eingeführt.

Nach Kreisgebietsreformen in den Jahren 1972 und 1974 wurde die Stadt Vorsfelde an die kreisfreie Stadt Wolfsburg abgegeben, die neugeschaffene Gemeinde Rühen mit Brechtorf und Eischott ging an den Landkreis Gifhorn. Die vergrößerten Gemeinden Lehre und Rennau wurden dem Landkreis Helmstedt zugeschlagen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1890 65.501 [2]
1900 74.121 [2]
1910 78.514 [2]
1925 79.879 [2]
1939 79.157 [2]
1950 126.950 [2]
1960 119.600 [2]
1970 118.900 [3]
1980 99.500 [4]
1990 100.184 [5]
2000 100.033 [5]
2010 93.082 [5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Helmstedt wird zurzeit von Wolfgang Herzog, dem allgemeinen Vertreter des Landrats, vertreten. Seine Stellvertreter sind Rolf-Dieter Backhauß (SPD) und Norbert Dinter (CDU). Zu seinen Vorgängern siehe Liste der Landräte des Landkreises Helmstedt.

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreiswahl 2011
in Prozent
 %
50
40
30
20
10
0
41,91
34,82
9,03
5,71
3,14
2,30
3,05
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+0,12
-1,91
+4,15
+0,03
-3,12
+0,93
-0,21
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sitzverteilung im Kreistag
1
18
4
2
1
15
1
18 15 
Von 42 Sitzen entfallen auf:
Sitz der Kreisverwaltung in Helmstedt

Der Kreistag des Landkreises Helmstedt zählt 42 Abgeordnete. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 11. September 2011 wie folgt dar:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 41,90 18 41,79 18 44,3 22
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 34,82 15 36,73 15 40,3 20
FDP Freie Demokratische Partei 3,14 1 6,26 3 4,8 2
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft 5,71 2 5,68 2 3,8 2
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 9,03 4 4,88 2 3,7 1
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 3,05 1 3,26 1 2,0
LINKE Die Linke 2,30 1 1,37 1 1,1
gesamt 100 42 100 42 100 47
Wahlbeteiligung in % 55,90 % 51,38 % 59,4 %
  • Die Linke 2001 als PDS

[6] [7]

Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreistag hat am 15. März 2013 einstimmig die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit der Stadt Wolfsburg beschlossen.[8] Ziel dieser Verhandlungen soll die Auflösung des Landkreises Helmstedt und die Bildung eines Gemeindeverbandes Wolfsburg-Helmstedt sein. Der Rat der Stadt Wolfsburg hat am 13. März 2013 ebenfalls einstimmig für die Aufnahme von Verhandlungen gestimmt.[9]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Helmstedt unterhält seit 2003 eine Partnerschaft mit dem polnischen Powiat Wejherowski.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises wird stark von den angrenzenden Oberzentren Braunschweig und Wolfsburg geprägt. Einer der größten Arbeitgeber der Region ist das im benachbarten Wolfsburg ansässige Volkswagenwerk mit einem großen Einzugsgebiet.

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird im südlichen Kreisgebiet (Helmstedter Revier) großflächig Braunkohle in Tagebauen gefördert, die auch das Landschaftsbild der Region stark veränderten. Die Braunkohle wurde durch die Braunschweigische Kohlen-Bergwerke AG (BKB) abgebaut und durch eigene Kraftwerke verstromt. Die BKB war über viele Jahre der größte Arbeitgeber im Landkreis Helmstedt. Heute wird die Energiegewinnung und -versorgung von Unternehmen des E.ON-Konzerns wahrgenommen.

In der Gemeinde Grasleben im Norden des Landkreises wird seit vielen Jahrzehnten in einem Salzbergwerk Steinsalz gewonnen. Das Bergwerk wird heute von dem Unternehmen esco betrieben.

Die Agrarwirtschaft hat traditionell eine wichtige Bedeutung für den ländlich strukturierten Landkreis Helmstedt. Insbesondere der Zuckerrübenanbau wird seit Beginn des 19. Jahrhunderts im großen Umfang betrieben.

Größter Arbeitgeber des Landkreises ist mit rund 1050 Arbeitsplätzen das AWO Psychiatriezentrum in Königslutter.

Der Landkreis wird in west-östlicher Richtung von der Bundesautobahn 2 durchquert und stellt eine Anbindung zu den Großstädten Braunschweig und Magdeburg her. Über die Bundesautobahn 39 können die Industriezentren in Wolfsburg und Salzgitter erreicht werden. Die Bundesstraßen 1, 82, 244 und 245a verbinden den Landkreis mit dem Bundesfernstraßennetz.

An das deutsche Eisenbahnschienennetz ist der Landkreis Helmstedt mit Haltepunkten auf der Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg angebunden, die von Intercityzügen und Regionalbahnen befahren wird.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis ist Mitglied in dem eingetragenen Verein Braunschweigische Landschaft mit Sitz in Braunschweig. Er wurde zur Pflege kultureller Einrichtungen in der Region gegründet. Ferner ist er Mitglied in der Deuregio Ostfalen, einem eingetragenen Verein mit Sitz in Helmstedt.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachsen-Anhalt Braunschweig Landkreis Gifhorn Landkreis Wolfenbüttel Wolfsburg Bahrdorf Beierstedt Brunsleberfeld Büddenstedt Danndorf Frellstedt Gevensleben Grafhorst Grasleben Groß Twülpstedt Helmstedt Helmstedt Helmstedt Helmstedt (gemeindefreies Gebiet) Ingeleben Jerxheim Königslutter (gemeindefreies Gebiet) Königslutter (gemeindefreies Gebiet) Königslutter am Elm Königslutter am Elm Königslutter am Elm Lehre (Niedersachsen) Mariental (Niedersachsen) Mariental (gemeindefreies Gebiet) Mariental (gemeindefreies Gebiet) Mariental (gemeindefreies Gebiet) Querenhorst Räbke Rennau Schöningen Schöningen (gemeindefreies Gebiet) Söllingen (Niedersachsen) Süpplingen Süpplingenburg Twieflingen Velpke Warberg WolsdorfMunicipalities in HE.svg
Über dieses Bild

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2014[10].

Einheitsgemeinden

  1. Büddenstedt (2486)
  2. Helmstedt, Kreisstadt, selbständige Gemeinde (23.129)
  3. Königslutter am Elm, Stadt (15.819)
  4. Lehre (11.655)
  5. Schöningen, Stadt (11.327)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Grasleben * (2437)
  2. Mariental (836)
  3. Querenhorst (505)
  4. Rennau (699)
  1. Beierstedt (386)
  2. Gevensleben (651)
  3. Ingeleben (372)
  4. Jerxheim * (1180)
  5. Söllingen (646)
  6. Twieflingen (698)
  1. Frellstedt (843)
  2. Räbke (669)
  3. Süpplingen * (1651)
  4. Süpplingenburg (642)
  5. Warberg (880)
  6. Wolsdorf (931)
  1. Bahrdorf (1906)
  2. Danndorf (2307)
  3. Grafhorst (1035)
  4. Groß Twülpstedt (2591)
  5. Velpke * (4627)

gemeindefreie Gebiete (alle unbewohnt)

  1. Brunsleberfeld (4,09 km²)
  2. Helmstedt (18,56 km²)
  3. Königslutter (8,90 km²)
  4. Mariental (15,81 km²)
  5. Schöningen (11,92 km²)

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle listet alle ehemaligen Gemeinden des Landkreises Helmstedt und ihre spätere Zugehörigkeit:[11][12][2]

Gemeinde Spätere
Zugehörigkeit
Datum der
Eingemeindung
Anmerkung
Ahnebeck Parsau 1. Juli 1972 seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Alversdorf Schöningen 1. April 1971
Barmke Helmstedt 1. März 1974
Berenbrock Calvörde 1. Januar 2010 im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Bergfeld seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Boimstorf Königslutter 1. März 1974
Bornum am Elm Königslutter 1. März 1974
Brackstedt Wolfsburg 1. Juli 1972
Brechtorf Rühen 1. Juli 1972 seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Büstedt Wahrstedt
Velpke
1. April 1938
1. Juli 1972
Calvörde im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Dobbeln Twieflingen 1. März 1974
Dorst Calvörde 1. Januar 2010 im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Eischott Rühen 1. Juli 1972 seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Elsebeck Berenbrock
Calvörde
1. Juli 1950
1. Januar 2010
im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Emmerstedt Helmstedt 1. März 1974
Esbeck Schöningen 1. März 1974
Glentorf Königslutter 1. März 1974
Groß Sisbeck Groß Twülpstedt 1. Juli 1972
Groß Steinum Königslutter 1. März 1974
Hohnsleben Reinsdorf
Büddenstedt
1. April 1942
1. März 1974
Hoiersdorf Schöningen 1. März 1974
Hoitlingen Tiddische 1. Juli 1972 seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Jeseritz Gardelegen 1. Januar 2010 im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Kästorf Wolfsburg 1. Juli 1972
Klein Sisbeck Groß Twülpstedt 1. Juli 1972
Klein Twülpstedt Groß Twülpstedt 1. Juli 1972
Langeleben Lelm
Königslutter
1. Oktober 1936
1. März 1974
Lauingen Königslutter 1. März 1974
Lelm Königslutter 1. März 1974
Lössewitz Berenbrock
Calvörde
1. Juli 1950
1. Januar 2010
im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Mackendorf Bahrdorf 1. Juli 1972
Meinkot Velpke 1. Juli 1972
Neuhaus Wolfsburg 1. Juli 1972
Nordsteimke Wolfsburg 1. Juli 1972
Oberlutter Königslutter 1924
Offleben Büddenstedt 1. März 1974
Papenrode Groß Twülpstedt 1. Juli 1972
Parleib Potzehne
Gardelegen
1. Juli 1950
1. Januar 2010
im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Parsau seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Reinsdorf Büddenstedt 1. März 1974
Reislingen Wolfsburg 1. Juli 1972
Rickensdorf Bahrdorf 1. Juli 1972
Rieseberg Königslutter 1. März 1974
Rotenkamp Königslutter 1. März 1974
Rottorf Königslutter 1. März 1974
Rühen seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Rümmer Groß Twülpstedt 1. Juli 1972
Runstedt Helmstedt 1. April 1960
Saalsdorf Bahrdorf 1. Juli 1972
Scheppau Königslutter 1. März 1974
Schickelsheim Königslutter 1. März 1974
Stift Königslutter Königslutter 1924
Sunstedt Königslutter 1. März 1974
Tiddische seit 1. Juli 1972 Landkreis Gifhorn
Uthmöden Haldensleben 16. Juli 1992 im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Velsdorf Calvörde 1. Januar 2010 im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen
Velstove Wolfsburg 1. Juli 1972
Volkmarsdorf Groß Twülpstedt 1. Juli 1972
Vorsfelde Wolfsburg 1. Juli 1972
Wahrstedt Velpke 1. Juli 1972
Warmenau Wolfsburg 1. Juli 1972
Watenstedt Gevensleben 1. März 1974
Wendschott Wolfsburg 1. Juli 1972
Wobeck Twieflingen 1. März 1974
Zobbenitz Calvörde 1. Januar 2010 im Juli 1945 zum Landkreis Gardelegen

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen HE zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Kleine: Der Landkreis Helmstedt. Verlag Kommunikation u. Wirtschaft, Oldenburg 1986, ISBN 3-88363-048-9
  • Hans Walter Conrady: Landkreis Helmstedt : Geschichte, Landschaft, Wirtschaft. Stalling, Oldenburg 1965.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landtagswahlkreis Helmstedt – Amtliche Ergebnisse des Kreises zu den Wahlen der niedersächsischen Landtage

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Helmstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Helmstedt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. a b c d e f g h Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 12. Januar 2015.
  3. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  4. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  5. a b c Regionaldatenbank Niedersachsen
  6. [1] Ergebnisse der Kommunalwahlen 2001 und 2006
  7. [2] Ergebnis der Kommunalwahlen 2011
  8. http://www.helmstedt.de/staticsite/staticsite.php?menuid=891 Verlauf der Verhandlungen mit Wolfsburg auf der Internetseite des Landkreises Helmstedt, abgerufen am 9. November 2015
  9. http://wolfsburg-aktuell.de/uber-mogliche-fusion-wolfsburg-helmstedt-soll-verhandelt-werden/ Wolfsburg Aktuell vom 13. März 2013, abgerufen am 9. November 2015
  10. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  11. Gemeindeverzeichnis 1910: Landkreis Helmstedt
  12. territorial.de: Landkreis Helmstedt