Landkreis Hof

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Hof Deutschlandkarte, Position des Landkreises Hof hervorgehobenKoordinaten: 50° 17′ N, 11° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Verwaltungssitz: Hof
Fläche: 892,55 km²
Einwohner: 96.429 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: HO, MÜB, NAI, REH, SAN
Kreisschlüssel: 09 4 75
Kreisgliederung: 27 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schaumbergstr. 14
95032 Hof
Webpräsenz: www.landkreis-hof.de
Landrat: Oliver Bär (CSU)
Lage des Landkreises Hof in Bayern
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Der Landkreis Hof liegt im Nordosten des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern. Kreissitz ist die Stadt Hof, die selbst nicht zum Landkreis gehört, sondern kreisfrei ist.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des Landkreises hat eine Ausdehnung von etwa 35 km in Nord-Süd- wie in West-Ost-Richtung. Die kreisfreie Stadt Hof ist ganz vom Landkreis Hof umgeben, gehört aber selbst nicht zum Kreisgebiet. Die Grenze zu Tschechien ist etwa 25 km lang.

Geographisch gliedert sich das Gebiet des Landkreises in vier Landschaften: Im Nordwesten liegen die Ausläufer des Frankenwaldes mit seiner höchsten Erhebung, dem Döbraberg (794,6 m ü. NN), und das Selbitztal. Die Selbitz entspringt im südlichen Landkreis und fließt dann nach Norden unter anderem durch die Städte Selbitz und Naila, um an der Kreisgrenze in die Saale zu münden, die ihrerseits ebenfalls im Süden des Kreisgebiets entspringt und östlich der Selbitz unter anderem durch die Kreisstadt Hof fließt. Im Osten des Kreisgebietes liegt das Bayerische Vogtland. Im Süden ziehen sich die Ausläufer des Fichtelgebirges mit dem Großen Waldstein (878 m) hin. Zwischen dem Frankenwald und dem Fichtelgebirge liegt die Münchberger Gneisplatte. Sie wird vor allem landwirtschaftlich genutzt.

Nachbarkreise und -städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Kreise sind:

Saale-Orla-Kreis
(Thüringen)
Vogtlandkreis
(Sachsen)
Landkreis Kronach Nachbargemeinden Okres Cheb
(deutsch: Bezirk Eger; Tschechien)
Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

Hinzu kommt die vollständig umschlossene kreisfreie Stadt Hof im Osten des Landkreises.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[2])

Städte

  1. Helmbrechts (8497)
  2. Lichtenberg (1012)
  3. Münchberg (10.320)
  4. Naila (7640)
  5. Rehau (9335)
  6. Schauenstein (1977)
  7. Schwarzenbach a.Wald (4587)
  8. Schwarzenbach a.d.Saale (7141)
  9. Selbitz (4359)

Märkte

  1. Bad Steben (3435)
  2. Oberkotzau (5366)
  3. Sparneck (1639)
  4. Stammbach (2368)
  5. Zell im Fichtelgebirge (2005)

Gemeinden

  1. Berg (2138)
  2. Döhlau (3920)
  3. Feilitzsch (2862)
  4. Gattendorf (1021)
  5. Geroldsgrün (2916)
  6. Issigau (991)
  7. Köditz (2505)
  8. Konradsreuth (3230)
  9. Leupoldsgrün (1189)
  10. Regnitzlosau (2319)
  11. Töpen (1056)
  12. Trogen (1435)
  13. Weißdorf (1166)
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienMunicipalities in HO.svg
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Verwaltungsgemeinschaften

  1. Feilitzsch
    (Gemeinden Feilitzsch, Gattendorf, Töpen und Trogen)
  2. Lichtenberg
    (Stadt Lichtenberg und Gemeinde Issigau)
  3. Schauenstein
    (Stadt Schauenstein und Gemeinde Leupoldsgrün)
  4. Sparneck
    (Markt Sparneck und Gemeinde Weißdorf)

Gemeindefreie Gebiete (37,60 km²)

  1. Forst Schwarzenbach am Wald (8,28 km²)
  2. Gerlaser Forst (5,83 km²)
  3. Geroldsgrüner Forst (16,71 km²)
  4. Martinlamitzer Forst-Nord (6,78 km²)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1800[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des Landkreises Hof gehörte bis zum 16. Jahrhundert überwiegend zum Markgraftum Brandenburg-Bayreuth. 1792 fiel es an das Königreich Preußen, anschließend an Frankreich.

Landgerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1810 kam das Kreisgebiet schließlich zu Bayern. 1812 wurden die Landgerichte Hof, Münchberg, Naila, Rehau und Selb gebildet. Die Stadt Hof wurde kreisunmittelbare Stadt. Die Verwaltungs- und Gerichtsbezirke gehörten zum Mainkreis, der ab 1817 als Obermainkreis und ab 1838 als Oberfranken bezeichnet wurde. 1852 wurde die Distriktgemeinde Hof gebildet.

Bezirksämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bezirksamt Hof folgte im Jahr 1862 dem flächengleichen Landgericht älterer Ordnung Hof.[3] Die Landgerichte Rehau und Selb wurden zum Bezirksamt Rehau zusammengefasst, während die Bezirksämter Münchberg und Naila ihren gleichnamigen Landgerichten folgten.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter erhielt das Bezirksamt Hof am 1. Januar 1880 Gemeinden des Bezirksamts Rehau.

Am 1. Januar 1906 wurden Gemeinden des Bezirksamts in die Stadt Hof eingegliedert.

1919 schied die Stadt Selb aus dem Bezirksamt Rehau aus und wurde kreisunmittelbare Stadt.

Am 1. Oktober 1929 wurden Gemeinden des aufgelösten Bezirksamts Berneck ins Bezirksamt Münchberg eingegliedert.

1929/31 nahm das Bezirksamt Naila einige Gemeinden des aufgelösten Bezirksamts Teuschnitz und das Bezirksamt Münchberg einige Gemeinden des aufgelösten Bezirksamts Berneck auf.

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[4] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Hof, Münchberg, Naila und Rehau.

1940 wurde Selb wieder in den Landkreis Rehau eingegliedert, doch wurde dies 1946 wieder rückgängig gemacht.

Landkreis Hof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde der Landkreis Hof am 1. Juli 1972 um den Landkreis Naila, den Landkreis Münchberg (ohne Gefrees und Streitau), den nördlichen Teil des Landkreises Rehau sowie die Gemeinde Dürrenwaid (Landkreis Kronach), die der Gemeinde Geroldsgrün angegliedert wurde, vergrößert. Der südliche Teil des Landkreises Rehau wurde mit der kreisfreien Stadt Selb dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge angegliedert. Die Stadt Gefrees (Landkreis Münchberg) mit Streitau fiel an den vergrößerten Landkreis Bayreuth.

Am 1. Januar 1977 wurde die Gemeinde Leimitz in die kreisfreie Stadt Hof eingegliedert. Gleichzeitig kamen die Gemeinden Gösmes und Enchenreuth aus dem Landkreis Kulmbach zum Landkreis Hof. Sie wurden in die Stadt Helmbrechts eingegliedert.

Der Landkreis Hof musste 1978 die Gemeinde Wölbattendorf, wie bereits 1972 die Gemeindeteile Eppenreuth, Lausenhof, Pirk und Stein der aufgelösten Gemeinde Martinsreuth, an die kreisfreie Stadt Hof abgeben.

Städte und Gemeinden bis zur Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Gebietsreform hatte der damalige kleinere Landkreis Hof 40 Gemeinden.[5] Die Gemeinden, die heute noch eigenständig sind, sind fett hervorgehoben:

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Land-/Stadtkreis
Autengrün Oberkotzau Landkreis Hof
Berg Berg Landkreis Hof
Bruck Berg Landkreis Hof
Brunnenthal Köditz Landkreis Hof
Bug Berg Landkreis Hof
Döhlau Döhlau Landkreis Hof
Eisenbühl Berg Landkreis Hof
Fattigau Oberkotzau Landkreis Hof
Feilitzsch Feilitzsch Landkreis Hof
Föhrenreuth Konradsreuth Landkreis Hof
Förbau Schwarzenbach a.d.Saale Landkreis Hof
Gattendorf Gattendorf Landkreis Hof
Gottfriedsreuth Schwarzenbach a.d.Saale Landkreis Hof
Gottsmannsgrün Berg Landkreis Hof
Hadermannsgrün Berg Landkreis Hof
Haidt Hof kreisfreie Stadt Hof
Isaar Töpen Landkreis Hof
Joditz Köditz Landkreis Hof
Köditz Köditz Landkreis Hof
Konradsreuth Konradsreuth Landkreis Hof
Leimitz Hof kreisfreie Stadt Hof
Leupoldsgrün Leupoldsgrün Landkreis Hof
Lipperts Leupoldsgrün Landkreis Hof
Martinsreuth Konradsreuth Landkreis Hof
Münchenreuth Feilitzsch Landkreis Hof
Oberkotzau Oberkotzau Landkreis Hof
Rudolphstein Berg Landkreis Hof
Schlegel Köditz Landkreis Hof
Schnarchenreuth Berg Landkreis Hof
Schwarzenbach a.d.Saale Schwarzenbach a.d.Saale Landkreis Hof
Silberbach Konradsreuth Landkreis Hof
Stobersreuth Schwarzenbach a.d.Saale Landkreis Hof
Tauperlitz Döhlau Landkreis Hof
Tiefengrün Berg Landkreis Hof
Töpen Töpen Landkreis Hof
Trogen Trogen Landkreis Hof
Unterkotzau Hof kreisfreie Stadt Hof
Vierschau Regnitzlosau Landkreis Hof
Wölbattendorf Hof kreisfreie Stadt Hof
Zedtwitz Feilitzsch Landkreis Hof

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung im Landkreis Hof seit 1840

Zwischen 1995 und 2012 verlor der Landkreis Hof über 12.000 bzw. 11,5 % seiner Einwohner. Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012 2014
Einwohner 71.618 83.833 94.272 128.803 120.656 120.158 105.628 110.625 109.026 105.715 102.475 97.873 96.608

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai 1945–30. Juni 1946: Anselm Otto Joel parteilos
1. Juli 1946–31. Mai 1948: Paul Weppler SPD
6. Januar 1948–30. Juni 1972: Heinz Schulze SPD

Nach der Gebietsreform 1972:

Zeitraum Landrat Stellvertreter des Landrats Weiterer Stellvertreter des Landrats
01.05.1972–30.04.1978 Heinz Schulze, Hof – SPD Ewald Zuber, Münchberg – SPD Edgar Pöpel, Rehau – CSU (bis 8. März 1973), Dr. Walter Baumann, Schwarzenbach a.d.Saale – CSU (ab 14. April 1975)
01.05.1978–30.04.1984 Ewald Zuber, Münchberg – SPD Dr. Walter Baumann, Schwarzenbach a.d.Saale – CSU Adolf Thumser, Selbitz – ÜWG/FDP
01.05.1984–30.04.1990 Ewald Zuber, Münchberg – SPD Peter Schneider, Schwarzenbach a.d.Saale – SPD Willi Kaiser, Naila – SPD
01.05.1990–30.04.1996 Ewald Zuber, Münchberg – SPD Klaus Gruber, Feilitzsch – SPD Klaus Wolfrum, Helmbrechts – SPD
01.05.1996–30.04.2002 Bernd Hering, Jägersruh – SPD Klaus Wolfrum, Helmbrechts – SPD (bis 13. März 1999), Klaus Adelt, Selbitz – SPD (ab 13. März 1999) Erhard Hick, Feilitzsch – ÜWG-FW
01.05.2002–30.04.2008 Bernd Hering, Jägersruh – SPD Klaus Adelt, Selbitz – SPD Hansjürgen Lommer, Naila – FW
01.05.2008–30.04.2014 Bernd Hering, Jägersruh – SPD Hansjürgen Lommer, Naila – FW Alexander Eberl, Schwarzenbach a.d.Saale – SPD
seit 01.05.2014 Oliver Bär, Berg – CSU Frank Stumpf, Naila – FW Hans-Peter Baumann, Schwarzenbach a.d.Saale – CSU

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2014[6][7]
Wahlbeteiligung: 64,3 % (2008: 66,7 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,5 %
30,0 %
15,4 %
4,8 %
4,7 %
1,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   2
   0
  -2
  -4
+0,7 %p
-1,2 %p
+1,4 %p
-0,1 %p
+0,1 %p
-0,9 %p
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Der Kreistag setzt sich aus 60 Kreisräten und dem Landrat zusammen. Die letzten Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen der Kreisräte:[6][7]

Parteien und Wählergruppen 2002 2008 2014
CSU 26 27 26
SPD 23 19 18
Freie Wähler (FW) 6 8 9
Aktive Landkreisbürger (ALB) 2 3 3
Grüne 2 2 3
FDP 1 1 1
Summe 60 60 60

Patenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1954 übernahm der Landkreis die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus dem Landkreis Asch.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Hof weist eine weit überdurchschnittliche Industriedichte auf (Anzahl der Beschäftigten je 1000 Einwohner). Wichtigste Branchen sind das Textilgewerbe, die Herstellung von Kunststoffwaren, das Gesundheitswesen und das Baugewerbe. Sehr viele der Beschäftigten sind in der Kfz-Zulieferindustrie tätig. Der Automobilzulieferpark Pole Position in Hof soll die Kompetenzen in diesem Bereich ausbauen. 34 % der Industriebeschäftigten sind im Textilgewerbe tätig, 10 % im Maschinenbau, 14 % im Bekleidungsgewerbe und 12 % im Ernährungsgewerbe. Der Raum Hof mit den benachbarten Landkreisen Kulmbach und Bayreuth zählt zu den wichtigsten Textilregionen Deutschlands.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Königreich Bayern erbaute schon 1848 die Ludwig-Süd-Nord-Bahn über Bamberg und Kulmbach nach Hof und führte sie zur sächsischen Grenze weiter. Die Verbindung nach Süden wurde 1865 zunächst durch die Hof-Egerer Eisenbahn hergestellt, bis die Bayerische Staatsbahn 1877 die direkte Strecke über Marktredwitz eröffnete. Im Jahr 1887 nahmen zwei Lokalbahnen den Betrieb auf: Die Bahnstrecke Hof–Naila–Marxgrün, ab 1898 bis Bad Steben verlängert, und die Bahnstrecke Münchberg–Helmbrechts, die 1924 bis Selbitz weitergeführt wurde. Nach der Jahrhundertwende folgte 1902 die Strecke Münchberg–Zell und 1910 Naila–Schwarzenbach. Die Preußischen Staatseisenbahnen verbanden 1901 Marxgrün durch die Höllentalbahn mit dem thüringischen Blankenstein.

Im Landkreis Hof wurden inzwischen 37 von insgesamt 129 Kilometern Personenverkehrsstrecken wieder stillgelegt:

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis verlaufen die Autobahnen A 9, A 72, A 93, sowie die Bundesstraßen B 2, B 15, B 173 und B 289.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen HO zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 4. August 2014 sind auch die Unterscheidungszeichen MÜB (Münchberg), NAI (Naila), REH (Rehau) und SAN (Stadtsteinach) erhältlich.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis und die Stadt Hof sind über den Verkehrslandeplatz Hof-Plauen in Hof-Pirk aus der Luft erreichbar.

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis Hof gibt es sieben Naturschutzgebiete, 13 Landschaftsschutzgebiete, neun FFH-Gebiete und 54 ausgewiesene Geotope. (Stand März 2016)

Siehe auch:

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus sprachwissenschaftlicher Sicht relevant ist die südöstlich des Landkreises Hof verlaufende Sprachgrenze zwischen dem ostfränkischen und dem nordbairischen Dialekt und innerhalb des Ostfränkischen zwischen dem Oberfränkischen und Vogtländischen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Hof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  3. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 485.
  4. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  5. geschichte-on-demand.de: Stadt und Landkreis Hof a. d. Saale
  6. a b Sitzverteilung im Kreistag. Landkreis Hof, 24. Juni 2013, abgerufen am 6. April 2014.
  7. a b Ergebnis zur Kreistagswahl 2014 am 16.03.2014 Landkreis Hof. Landkreis Hof, 24. März 2014, abgerufen am 6. April 2014.