Landkreis Kitzingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Kitzingen Deutschlandkarte, Position des Landkreises Kitzingen hervorgehobenKoordinaten: 49° 45′ N, 10° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Verwaltungssitz: Kitzingen
Fläche: 684,19 km2
Einwohner: 89.306 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 131 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KT
Kreisschlüssel: 09 6 75
Kreisgliederung: 31 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kaiserstraße 4
97318 Kitzingen
Webpräsenz: www.landkreis-kitzingen.de
Landrätin: Tamara Bischof (FW)
Lage des Landkreises Kitzingen in Bayern
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Über dieses Bild

Der Landkreis Kitzingen liegt im Südosten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken östlich von Würzburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Landkreis Kitzingen fließt von Nord nach Süd der Main, der sich in mehreren Windungen, wie zum Beispiel die Mainschleife bei Volkach, in ein 100 bis 200 m tiefes Tal eingegraben hat. An den Hängen wächst Wein. Im Südwesten, kurz vor dem Verlassen des Kreisgebiets, liegt die Kreisstadt Kitzingen. Westlich und südöstlich des Mains schließen sich fränkische Gäulandschaften an. Im Westen reicht das Kreisgebiet fast bis an die Großstadt Würzburg heran. Im Osten hat der Kreis Anteil am westlichen Steigerwald.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn, im Norden beginnend, an die Landkreise Schweinfurt, Bamberg, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und Würzburg.

Mainschleife bei Volkach mit Escherndorf und Nordheim am Main

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Kitzingen gehörte vor 1800 überwiegend zum Hochstift Würzburg sowie den Grafen Castell. Zwischen 1804 und 1814 kam das Gebiet zu Bayern. Bereits 1804 wurden die Landgerichte Kitzingen, Dettelbach und Volkach errichtet. Sie gehörten zum Untermainkreis (ab 1838 Unterfranken und Aschaffenburg, ab 1945 nur noch Unterfranken). 1853 entstand aus dem bisherigen Herrschaftsgericht Marktbreit das gleichnamige Landgericht.

Bezirksamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurden die Landgerichte Kitzingen und Marktbreit zum Bezirksamt Kitzingen[2] und die Landgerichte Dettelbach und Volkach zum Bezirksamt Volkach vereinigt. Am 1. August 1870 schied die Stadt Kitzingen aus dem Bezirksamt aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt.

1872 wurde das Bezirksamt Volkach aufgelöst. Die Gemeinden im Norden um Volkach kamen zum Bezirksamt Gerolzhofen und die Gemeinden im Süden um Dettelbach zum Bezirksamt Kitzingen.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter erhielt das Bezirksamt Kitzingen am 1. Januar 1880 die Gemeinde Wiesenbronn des Bezirksamtes Gerolzhofen.

Am 1. Juli 1932 verlor das Bezirksamt Gemeinden an das Bezirksamt Uffenheim.

Landkreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Kitzingen.

Am 1. April 1940 wurde Kitzingen wieder in den Landkreis Kitzingen eingegliedert, doch wurde dies am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht.

Im Rahmen der Gebietsreform wurde am 1. Juli 1972 der heutige Landkreis Kitzingen aus dem bisherigen Landkreis Kitzingen (ohne drei Gemeinden), der bisher kreisfreien Stadt Kitzingen, dem südlichen Teil des Landkreises Gerolzhofen und dem westlichen Teil des Landkreises Scheinfeld gebildet. Die Stadt Kitzingen erhielt für den Verlust der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt.

Am 1. Januar 1978 wurde der Landkreis Kitzingen um die Gemeinde Ilmenau des Landkreises Bamberg, die nach Geiselwind eingemeindet wurde, vergrößert. Gleichzeitig trat er die Gemeinde Bullenheim, die nach Ippesheim eingemeindet wurde, an den Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ab.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von 1840 bis 2015

Von 1988 bis 2008 wuchs der Landkreis Kitzingen um 9000 Einwohner bzw. um über 11 %. Seit 2005 ist die Tendenz nach einem Höchststand von rd. 89.500 Einwohnern rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 58.410 58.496 63.675 85.937 78.812 81.074 79.304 83.968 87.386 88.986 89.501 88.397 89.306

Wüstungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet des Landkreises Kitzingen sind über 60 Wüstungsstellen zu identifizieren. Die Dörfer verschwanden zumeist während der spätmittelalterlichen Wüstungsperiode zwischen 1300 und 1525, die unter anderem von der Agrarkrise ausgelöst wurde. Insbesondere die späten Gründungen im Steigerwaldvorland und im Steigerwald selbst waren hiervon betroffen. Nachdem nochmals während des Dreißigjährigen Krieges Dörfer verlassen wurden, blieb der Siedlungsbestand relativ stabil. Lediglich Weiler und Einöden mit wenigen Einwohnern fielen noch wüst.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrätin ist seit 2000 Tamara Bischof (Freie Wähler).

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreistag besteht aus 60 Mitgliedern, die sich wie folgt auf die Parteien und Wählergruppen verteilen (Kreistagswahl 2014):

Zur Kreistagsfraktion der CSU gehören folgende überregional bekannte Persönlichkeiten:

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Landkreises Kitzingen
Blasonierung: „In Blau unter goldenem Rebstück eine silberne Steinbrücke mit zwei Bögen; unter dem vorderen Bogen ein rotes Schildchen, darin drei silberne Spitzen, unter dem hinteren Bogen ein von Rot und Silber geviertes Schildchen.“[4]
Wappenbegründung: Der heutige Landkreis Kitzingen besteht seit 1972 aus Teilen des ehemaligen Landkreises Kitzingen von 1955 und der Großen Kreisstadt Kitzingen sowie aus Teilen der ehemaligen Landkreise Gerolzhofen, Scheinfeld, Uffenheim und Bamberg. Die beiden kleinen Wappenschildchen weisen auf die wichtigsten Herrschaftsinhaber im Kreisgebiet bis 1803 hin, als das alte Reich zu Ende ging. Das vordere Schildchen zeigt das Wappen des Hochstifts Würzburg (den fränkischen Rechen). Ihm gehörte fast das ganz Kreisgebiet. Das hintere Schildchen mit der Vierung von Rot und Silber ist das Wappen der Grafen von Castell, die seit dem 11. Jahrhundert im Kreisgebiet belegt sind. Ihre Hauptniederlassungen, das Schloss Castell und Rüdenhausen liegen im Kreisgebiet. Die Vierung und die silbernen Spitzen sind dem Wappen des alten Landkreises Gerolzhofen entnommen. Die Spitzen waren sowohl im Wappen des alten Landkreises Gerolzhofen als auch in dem des alten Landkreises Scheinfeld enthalten. Die Brücke steht für die Stadt Kitzingen und das Rebstück weist auf die Bedeutung des Weinbaus im Kreisgebiet hin.

Das Wappen wurde am 23. Oktober 1974 verliehen.

Altes Landkreiswappen
Altes Landkreiswappen von 1955 bis 1972
Blasonierung: „Geteilt, oben gespalten, vorne geviert von Silber und Schwarz, hinten sechsmal gespalten von Silber und Blau, unten in Rot drei silberne Spitzen.“
Wappenbegründung: Die Vierung im oberen Schildteil ist das Wappen der Dynastie der Hohenzollern. Ein großer Teil des Landkreisgebiets war im Besitz der Grafen von Brandenburg-Ansbach, die lange Zeit zur Hohenzollern-Dynastie gehörten. Das hintere Viertel enthält das Wappen der Grafen von Seinsheim, die ihre Burg und ihr Territorium im Kreisgebiet hatten. Im unteren Teil ist das Wappen (der fränkische Rechen) des Hochstifts Würzburg enthalten, das einen großen Teil des Landkreisgebiets besaß.

Das Wappen wurde am 25. Februar 1955 verliehen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnstrecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bayerischen Staatseisenbahnen eröffneten hier zwei von Würzburg ausgehende Hauptstrecken:

  • 1864 über Marktbreit in Richtung Ansbach und
  • 1865 über Kitzingen in Richtung Nürnberg.

Dazu kamen Jahrzehnte später drei Lokalbahnen mit einer Gesamtlänge von 36 km:

  • 1893 konnte man von Kitzingen aus nach Gerolzhofen und Schweinfurt fahren,
  • 1900 erhielt die Stadt Dettelbach eine Verbindung zur Hauptbahn und
  • 1909 wurde die Stadt Volkach an die Strecke Würzburg–Schweinfurt angebunden.

Nachdem der Personenverkehr auf diesen Nebenstrecken eingestellt worden war (1960: Dettelbach Bahnhof–Dettelbach Stadt 6 km, 1968: Seligenstadt–Escherndorf–Volkach 5 km, 1981: Kitzingen–Gerolzhofen–Schweinfurt 25 km) blieb dieser nur auf den Hauptbahnen (41 km) erhalten.

Auf der Mainschleifenbahn von Seligenstadt bis Astheim fahren Schienenbusse als Museumsbahn.

Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Nahverkehr im Landkreis Kitzingen

Nach dem Bahnhof Iphofen im Dezember 2006 wurde im Dezember 2007 auch der Bahnhof Kitzingen in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) aufgenommen. Bis zum 31. Januar 2009 existierte mit der Kitzinger Nahverkehrsgemeinschaft ein landkreisweiter Verkehrsverbund. Seit 1. Februar 2009 ist der Landkreis Teil des Tarifgebietes des Verkehrsverbund Mainfranken.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[5])

Städte

  1. Dettelbach (6968)
  2. Iphofen (4584)
  3. Kitzingen, Große Kreisstadt (20.756)
  4. Mainbernheim (2202)
  5. Marktbreit (3834)
  6. Marktsteft (1939)
  7. Prichsenstadt (3139)
  8. Volkach (8721)

Märkte

  1. Abtswind (851)
  2. Geiselwind (2416)
  3. Großlangheim (1606)
  4. Kleinlangheim (1734)
  5. Markt Einersheim (1187)
  6. Obernbreit (1712)
  7. Rüdenhausen (876)
  8. Schwarzach a.Main (3574)
  9. Seinsheim (1059)
  10. Wiesentheid (4775)
  11. Willanzheim (1598)

Gemeinden

  1. Albertshofen (2257)
  2. Biebelried (1256)
  3. Buchbrunn (1128)
  4. Castell (819)
  5. Mainstockheim (1950)
  6. Martinsheim (1067)
  7. Nordheim a.Main (993)
  8. Rödelsee (1738)
  9. Segnitz (851)
  10. Sommerach (1335)
  11. Sulzfeld a.Main (1329)
  12. Wiesenbronn (1052)
Landkreis BambergLandkreis SchweinfurtLandkreis WürzburgLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimWiesenbronnSegnitzRüdenhausenRödelseeObernbreitMartinsheimMarktsteftMarkt EinersheimMarktbreitMainstockheimMainbernheimKleinlangheimKitzingenGeiselwindCastell (Unterfranken)BuchbrunnAlbertshofenAbtswindWillanzheimWiesentheidVolkachSulzfeld am MainSommerachSeinsheimSchwarzach am MainPrichsenstadtNordheim am MainIphofenGroßlangheimDettelbachBiebelriedLandkreis HaßbergeMunicipalities in KT.svg
Über dieses Bild

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Großlangheim
    (Märkte Großlangheim und Kleinlangheim, Gemeinde Wiesenbronn)
  2. Iphofen
    (Stadt Iphofen, Märkte Markt Einersheim und Willanzheim, Gemeinde Rödelsee)
  3. Kitzingen
    (mit Sitz in Kitzingen; Mitgliedsgemeinden: Albertshofen, Biebelried, Buchbrunn, Mainstockheim und Sulzfeld a.Main)
  4. Marktbreit
    (Städte Marktbreit und Marktsteft, Märkte Obernbreit und Seinsheim, Gemeinden Martinsheim und Segnitz)
  5. Volkach
    (Stadt Volkach und Gemeinden Nordheim a.Main und Sommerach)
  6. Wiesentheid
    (Märkte Abtswind, Rüdenhausen und Wiesentheid und Gemeinde Castell)

Keine Gemeindefreie Gebiete

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis gibt es 15 Naturschutzgebiete, vier Landschaftsschutzgebiete und 19 Geotope und zehn ausgewiesene FFH-Gebiete. (Stand August 2016)

Siehe auch:

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KT zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Kitzingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 497.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Eintrag zum Wappen des Landkreises Kitzingen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 5. September 2017.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).