Landkreis Offenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Offenbach Deutschlandkarte, Position des Landkreises Offenbach hervorgehobenKoordinaten: 50° 1′ N, 8° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Verwaltungssitz: Dietzenbach
Fläche: 356,29 km²
Einwohner: 341.669 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 959 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: OF
Kreisschlüssel: 06 4 38
Kreisgliederung: 13 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Werner-Hilpert-Straße 1
63128 Dietzenbach
Webpräsenz: www.kreis-offenbach.de
Landrat: Oliver Quilling (CDU)
Lage des Landkreises Offenbach in Hessen
Kassel Landkreis Kassel Werra-Meißner-Kreis Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Waldeck-Frankenberg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Fulda Vogelsbergkreis Landkreis Marburg-Biedenkopf Lahn-Dill-Kreis Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Gießen Main-Kinzig-Kreis Wetteraukreis Rheingau-Taunus-Kreis Hochtaunuskreis Wiesbaden Main-Taunus-Kreis Kreis Groß-Gerau Frankfurt am Main Offenbach am Main Landkreis Offenbach Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg Kreis Bergstraße Kreis Bergstraße Odenwaldkreis Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz Bayern Nordrhein-Westfalen Niedersachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Offenbach[2] im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet und ist Teil der Stadtregion Frankfurt, der städtischen Agglomeration um die Kernstadt Frankfurt am Main. Die Kreisstadt ist seit 2002 Dietzenbach, zuvor war es die Stadt Offenbach am Main.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Offenbach liegt in der unteren Mainebene, der Main bildet die nördliche Grenze des Kreises. Das Kreisgebiet weist viele Kiefernwälder und Waldseen auf, die auf den starken Kiesabbau zurückgehen, der hier erfolgte. Zu den Bächen im Kreis Offenbach gehören die Rodau und die Bieber, die beide in den Main münden.

Das Kreisgebiet wird von der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute durchzogen.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Main-Kinzig-Kreis (in Hessen), Aschaffenburg (in Bayern) sowie an den Landkreis Darmstadt-Dieburg, an die kreisfreie Stadt Darmstadt, an den Kreis Groß-Gerau und an die kreisfreien Städte Frankfurt am Main und Offenbach am Main (alle wiederum in Hessen).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte des Kreises[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das westliche Kreisgebiet gehörte überwiegend zur Grafschaft Isenburg, das östliche Kreisgebiet war überwiegend Bestandteil des Kurfürstentums Mainz. Dieses Mainzer Gebiet gehörte zuvor den Herren von Eppstein und den Herren von Hagen-Münzenberg, noch früher war das gesamte Kreisgebiet mit Ausnahme der Gegend um Langen Teil des fränkischen Maingaues. Weitere Territorialherren in der Zeit des Heiligen Römischen Reichs auf dem Gebiet des heutigen Kreises waren: die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt für Langen, Egelsbach und Dietzenbach; die Landgrafschaft Hessen-Kassel als Erbe der Grafschaft Hanau für Dudenhofen; die Grafen von Schönborn für Heusenstamm, Obertshausen, Hausen und Gravenbruch; der Deutsche Orden für den Wildhof und den umgebenden Forst und die Herren von Frankenstein für Messenhausen.

Nach der Säkularisation von Kurmainz 1803 wurde dessen Gebiet dem Großherzogtum Hessen zugeschlagen, die alte Verwaltungseinteilung in Ämter blieb bestehen. Nach der Verkündigung der Verfassung des Großherzogtums Hessen am 17. Dezember 1820 folgte am 14. Juli 1821 eine umfassende Verwaltungsreform. Statt der traditionellen Ämter wurden nun Landratsbezirke gebildet. Das Gebiet des späteren Kreises Offenbach lag nun in der Provinz Starkenburg im

Bildung des Kreises Offenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der am 20. August 1832 bekannt gegebenen Neugliederung wurde der Kreis Offenbach aus den Landratsbezirken Offenbach, Seligenstadt und einem Teil des Landratsbezirkes Langen mit dem Verwaltungssitz Offenbach gegründet. Der Landratsbezirk Langen wurde geteilt: Die Orte Dietzenbach, Nieder- und Ober-Roden, Eppertshausen und Messenhausen kamen zum Kreis Offenbach; der westliche Teil wurde mit dem Landratsbezirk Dornberg zum Kreis Groß-Gerau vereinigt.

Gebietsveränderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großherzogtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hessen im Jahr 1930

Am 31. Juli 1848 wurden die Gemeinden des Kreises Offenbach in den Regierungsbezirk Darmstadt eingegliedert, einige Gemeinden dem Regierungsbezirk Dieburg zugeschlagen. Diese Verwaltungsreform hatte jedoch nur knapp vier Jahre Bestand, denn am 28. April 1852 wurde sie wieder aufgehoben und es wurden erneut Kreise geschaffen, auch der Kreis Offenbach, mit leicht geänderten Grenzen: Langen und Egelsbach kamen aus dem Kreis Groß-Gerau hinzu, während die Orte Babenhausen, Messenhausen, Nieder-Roden, Ober-Roden und Urberach dem Kreis Dieburg abgegeben wurden. Nach dem Krieg von 1866 verlor das Großherzogtum eine Reihe von Gebieten an das siegreiche Königreich Preußen, erhielt aber auch einige für Preußen sehr randlich gelegene Stücke aus dessen kurhessischer Beute. Dazu zählte auch das Dorf Rumpenheim, das 1867 dem Kreis Offenbach zugeschlagen wurde.

Im Zuge der 1874 im Großherzogtum Hessen nach preußischem Vorbild vorgenommenen Reform der Kreisverfassung kam es erneut zu einer neuen Kreiseinteilung. Die dabei geschaffene Gliederung des Großherzogtum in sieben die Provinz Starkenburg bildende Kreise (Bensheim, Darmstadt, Dieburg, Erbach, Groß-Gerau, Heppenheim, Offenbach) hatte mehr als sechs Jahrzehnte bis in die Zeit des Volksstaats Hessen und darüber hinaus Bestand. Von 1874 bis 1947 gehörte als Exklave auch das weit entfernte Steinbach im Taunus zum Kreis Offenbach, nachdem der Kreis Vilbel aufgelöst worden war. Am 1. April 1947 kam Steinbach zum Obertaunuskreis.

Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon während der französischen Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg (1923 bis 1926) wurde Steinbach dem Kreis Höchst sowie Buchschlag, Egelsbach und Langen dem Kreis Groß-Gerau unterstellt.

Nach der 1936 erfolgten Auflösung der Provinzial- und Kreistage wurden 1937 die drei hessischen Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen aufgehoben. Am 1. April 1938 schied Bieber mit der Eingemeindung nach Offenbach aus dem Kreis aus und zum 1. November 1938 wurde in Hessen eine einschneidende Gebietsreform durchgeführt. Dies bedeutete für den Landkreis Offenbach: Die Stadt Offenbach am Main schied gemeinsam mit dem bereits 1908 eingemeindeten Bürgel aus dem Kreis Offenbach aus und wurde kreisfrei. Der Sitz der Kreisverwaltung blieb bis 2002 jedoch in Offenbach. Ebenfalls 1938 wurde aus der Gemarkung Mitteldick die Siedlung Zeppelinheim. 1942 schied Rumpenheim mit der Eingemeindung nach Offenbach wieder aus dem Landkreis Offenbach aus. Die so geschaffene Kreiseinteilung hatte zunächst bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Bestand.

Im Rahmen der hessischen Gebietsreform[3] der 1970er-Jahre wurde das Kreisgebiet dann erneut verändert: 1974 verloren die Stadt Steinheim am Main und die Gemeinde Klein-Auheim ihre Selbständigkeit, wurden aus dem Kreis Offenbach aus- und in die Stadt Hanau eingegliedert. 1977 wurden die Gemeinden Nieder-Roden, Ober-Roden und Urberach aus dem Landkreis Dieburg dem Landkreis Offenbach zugeschlagen. Ebenfalls 1977 verloren die Städte Dreieichenhain und Sprendlingen sowie die Gemeinde Froschhausen ihre teilweise jahrhundertealte Selbständigkeit und wurden mit Nachbarorten zu größeren Städten (Dreieichenhain und Sprendlingen mit Buchschlag, Götzenhain und Offenthal zu Dreieich) zusammengelegt oder in Nachbarorte (Froschhausen zu Seligenstadt) eingemeindet.

Seit dem 21. Juni 2002 ist Dietzenbach die Kreisstadt des Kreises Offenbach. Somit liegt der Sitz nicht mehr in der namensgebenden Großstadt, wenngleich andere Institutionen wie etwa die Berufsschule in der Stadt sind. Immer wieder wird deshalb von Parteien eine Änderung des Kreisnamens ins Spiel gebracht, beispielsweise in Untermainkreis oder Landkreis Maingau.

Historische Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das historische Schriftgut des Landkreises Offenbach liegt heute im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt (Bestand G 15 Offenbach für die Akten bis 1945,[4] Bestand H 2 Offenbach für die Unterlagen ab 1945[5]). Auch wenn im Verlauf des Zweiten Weltkrieges viele der Kreisamtsakten verloren gegangen sind, reichen die ältesten Unterlagen bis in das Jahr 1824 zurück. Die beiden Bestände spiegeln das Leben im Kreis, angefangen bei Handel, Bauwesen und Bevölkerungsentwicklung, bis hin zu Kirchen-, Gesundheits-, und Landwirtschaftswesen wider. Es finden sich Entschädigungsakten für Kriegssachschäden sowie Unterlagen der ehemaligen Betreuungsstelle für politisch, rassisch und religiös Verfolgte. Die beiden Bestände sind größtenteils verzeichnet und im Internet recherchierbar.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Einwohner[6][7][8]
1852 43.282
1900 120.813
1910 161.569
1925 175.480
1933 185.038
1939 104.427
1950 131.178
1960 175.300
1970 252.400
1980 294.400
1990 316.300
2000 335.030
2010 338.061
2014 341.669

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[9] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[10][11][12]

Diagrammdarstellung von Wahlergebnis und Sitzverteilung
Kommunalwahl im Landkreis Offenbach 2016
 %
40
30
20
10
0
32,4 %
23,8 %
14,7 %
12,0 %
7,3 %
3,6 %
3,4 %
1,6 %
1,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-5,2 %p
-1,6 %p
+14,7 %p
-8,9 %p
+3,0 %p
-3,1 %p
+0,8 %p
+1,6 %p
-1,2 %p
Anmerkungen:
f 2011: FWG-Die Bürger + FW-OF
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sitzverteilung im Kreistag 2016
         
Von 87 Sitzen entfallen auf:
Wahlvorschläge %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 32,4 28 37,6 33 46,2 40 45,5 39
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 23,8 21 25,4 22 27,8 24 32,1 28
AfD Alternative für Deutschland 14,7 13
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,0 10 20,9 18 11,0 10 11,1 10
FDP Freie Demokratische Partei 7,3 6 4,3 4 6,3 6 4,6 4
FW Freie Wähler 3,6 3
DIE LINKE. DIE LINKE. 3,4 3 2,6 2 2,7 2
FL-NEV Freie Liste - Nichtparteigebundene Einwohner Vertreter 1,6 2
PIRATEN Piratenpartei Deutschland 1,3 1 2,5 2
FWG – Die Bürger Freie Wähler Gemeinschaft – Bürger für den Kreis Offenbach 4,3 4 4,5 4 3,5 3
FW-OF Freie Wähler Kreis Offenbach 2,4 2
DEUTSCHE LISTE Wählergruppe Deutsche Liste 1,4 1
REP Die Republikaner 3,2 3
Gesamt 100,0 87 100,0 87 100,0 87 100,0 87
Wahlbeteiligung in % 45,6 45,3 44,9 50,8

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis unterhält folgende Partnerschaften:

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Landkreis Offenbach
Wappenbeschreibung:

„In silbernem Schild ein grüner Eichbaum mit drei goldenen Eicheln, belegt mit einem von Silber und Rot gespaltenen Schildchen, darin vorn zwei schwarze Balken, hinten ein halbiertes silbernes Rad am Spalt.“

Wappenbegründung:

Das Wappen wurde am 10. Februar 1951 verliehen. Der Eichenbaum steht für die ehemals ausgedehnten Wälder vom Wildbann Dreieich. Der Schild in der Mitte zeigt das Wappen der Grafen von Ober-Isenburg (schwarze Balken) und das Mainzer Rad.

Darüber hinaus verwendet der Kreis Offenbach eine Flagge und seit 2002 ein offizielles Logo.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Offenbach ist Teil der Wirtschaftsregion Rhein-Main.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert wurde das Kreisgebiet zunächst mit neuen Chausseen, später durch Bahnlinien erschlossen:

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Flughafen Frankfurt am Main befindet sich einer der Flughäfen mit dem höchsten Passagieraufkommen Europas zu einem Teil im Landkreis Offenbach. Der größte allgemeine Verkehrslandeplatz Deutschlands, der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach, liegt ebenfalls im Kreis.

Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wirkt die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach (kvgOF) als Lokale Nahverkehrsgesellschaft und Aufgabenträger im Rhein-Main-Verkehrsverbund.

Die oben genannten Bahnstrecken bedienen den Kreis im Schienenverkehr. Zwei Linien der S-Bahn Rhein-Main führen von Offenbach-Ost aus über Heusenstamm nach Dietzenbach (S2) bzw. durch den Rodgau nach Rödermark (S1). Von Dieburg her kommend, verbindet die Dreieichbahn (RMV-Linie 61) stündlich bzw. halbstündlich Rödermark mit Dreieich-Buchschlag, wo ein Anschluss an die S-Bahn-Linien S3 und S4 besteht. Drei Zugpaare pro Tag gehen durch bis Frankfurt (Main) Hauptbahnhof.

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 3 (FrankfurtWürzburg) und 661 (EgelsbachOberursel), ebenso mehrere Bundesstraßen: die B 45, die B 448, die B 459 und die B 486.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neu-Isenburg Dreieich Langen (Hessen) Egelsbach Rödermark Dietzenbach Heusenstamm Mühlheim am Main Rodgau Obertshausen Hainburg Seligenstadt Mainhausen Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg Landkreis Darmstadt-Dieburg Bayern Main-Kinzig-Kreis Offenbach am Main Kreis Groß-Gerau Frankfurt am MainMunicipalities in OF (district).svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2014[13])

Städte

  1. Dietzenbach, Kreisstadt (33.127)
  2. Dreieich (40.082)
  3. Heusenstamm (18.496)
  4. Langen (Hessen) (36.058)
  5. Mühlheim am Main (27.753)
  6. Neu-Isenburg (36.354)
  7. Obertshausen (24.055)
  8. Rödermark (26.881)
  9. Rodgau (43.607)
  10. Seligenstadt (20.632)

Gemeinden

  1. Egelsbach (11.371)
  2. Hainburg (14.225)
  3. Mainhausen (9.028)

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste enthält alle ehemaligen Gemeinden des Landkreises Offenbach und Angaben zu ihrem Verbleib:[14][7]

Gemeinde eingemeindet nach Datum der
Eingemeindung
Bieber Offenbach am Main 1. April 1938
Buchschlag Dreieich 1. Januar 1977
Bürgel Offenbach am Main 1. April 1908
Dietesheim Mühlheim am Main 1. April 1939
Dreieichenhain Dreieich 1. Januar 1977
Dudenhofen Rodgau 1. Januar 1977
Froschhausen Seligenstadt 1. Januar 1977
Götzenhain Dreieich 1. Januar 1977
Groß-Steinheim, Stadt Steinheim am Main 1. April 1938
Hainhausen Rodgau 1. Januar 1977
Hainstadt Hainburg 1. Januar 1977
Steinheim am Main, Stadt Hanau (Main-Kinzig-Kreis) 1. Juli 1974
Hausen Obertshausen 1. Januar 1977
Jügesheim Rodgau 1. Januar 1977
Klein-Auheim Hanau (Main-Kinzig-Kreis) 1. Juli 1974
Klein-Krotzenburg Hainburg 1. Januar 1977
Klein-Steinheim Steinheim am Main 1. April 1938
Klein-Welzheim Seligenstadt 1. Januar 1977
Lämmerspiel Mühlheim am Main 1. Januar 1977
Mainflingen Mainhausen 1. Januar 1977
Offenbach am Main, Stadt kreisfreie Stadt 1. November 1938
Offenthal Dreieich 1. Januar 1977
Rembrücken Heusenstamm 1. Januar 1977
Rumpenheim Offenbach am Main 1. April 1942
Sprendlingen Dreieich 1. Januar 1977
Steinbach (Taunus) zum Obertaunuskreis 1. April 1947
Weiskirchen Rodgau 1. Januar 1977
Zellhausen Mainhausen 1. Januar 1977
Zeppelinheim Neu-Isenburg 1. Januar 1977

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen OF zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kreisausschuss des Kreises Offenbach: Geschichte, Museen, Denkmalschutz. Offenbach o. J. [zwischen 1984 u. 1992]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Offenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Amtlicher Name gemäß Hauptsatzung des Kreises Offenbach (PDF; 87,5 kB). Der Kreisausschuss des Kreises Offenbach. Abgerufen am 5. Mai 2013.
  3. Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach vom 26. Juni 1974
    GVBl. I S. 316
  4. Übersicht über den Bestand "Kreisamt Offenbach (G 15 Offenbach)" Archivinformationssystem Hessen. Abgerufen am 7. Januar 2015
  5. Übersicht über den Bestand "Landkreis Offenbach (H 2 Offenbach)" Archivinformationssystem Hessen. Abgerufen am 7. Januar 2015
  6. Philipp A. F. Walther: Das Großherzogthum Hessen nach Geschichte, Land, Volk, Staat und Oertlichkeit. 1854, abgerufen am 2. März 2016.
  7. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte: Kreis Offenbach. Abgerufen am 22. Mai 2009.
  8. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  9. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2016 und 2011
  10. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2011 und 2006
  11. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2006 und 2001
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2001 und 1997
  13. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  14. Gemeindeverzeichnis 1900: Kreis Offenbach