Landkreis Südliche Weinstraße

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Südliche Weinstraße Deutschlandkarte, Position des Landkreises Südliche Weinstraße hervorgehobenKoordinaten: 49° 11′ N, 8° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Landau in der Pfalz
Fläche: 639,83 km2
Einwohner: 110.885 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 173 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Kreisschlüssel: 07 3 37
Kreisgliederung: 75 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau in der Pfalz
Webpräsenz: www.suedliche-
weinstrasse.de
Landrat: Dietmar Seefeldt (CDU)
Lage des Landkreises Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz
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Über dieses Bild

Der Landkreis Südliche Weinstraße ist eine Gebietskörperschaft im Süden von Rheinland-Pfalz in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Sitz der Kreisverwaltung befindet sich in der komplett vom Landkreis umschlossenen kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz, die somit kein Teil des Landkreises ist. Bevölkerungsreichste Kommune ist die Ortsgemeinde Herxheim bei Landau/Pfalz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis leitet seinen Namen von der ersten Touristenroute in Deutschland ab, der Deutschen Weinstraße, deren Südhälfte von Süd nach Nord durch den Landkreis führt. Dieser hat Anteil an der pfälzischen Rheinebene im Osten und am Pfälzerwald im Westen. Größte Fließgewässer sind die Queich und – nahe der Grenze zu Frankreich – die Lauter, die am Oberlauf Wieslauter genannt wird.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an den Landkreis Südwestpfalz, an eine Exklave der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz, an den Landkreis Bad Dürkheim, an die kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße und an die Landkreise Rhein-Pfalz-Kreis und Germersheim. Im Süden grenzt er an das französische Département Bas-Rhin.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Kreises gehörte ab 1816 zu Bayern, aufgeteilt in die Bezirke Bergzabern und Landau, aus denen später Landkreise hervorgingen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die beiden Landkreise Bergzabern und Landau 1946 Bestandteil des Landes Rheinland-Pfalz und gehörten zunächst zum Regierungsbezirk Pfalz.

Der Landkreis Landau-Bad Bergzabern entstand im Rahmen der Kreisreform am 7. Juni 1969. Er wurde zusammengesetzt aus dem Kreis Bergzabern ohne die Gemeinden Darstein, Dimbach, Lug, Schwanheim, Spirkelbach und Wilgartswiesen, die zum Landkreis Pirmasens kamen, sowie dem Kreis Landau bis auf die Gemeinde Diedesfeld, die nach Neustadt an der Weinstraße eingemeindet wurde.

Am 22. April 1972 wurden die sechs Gemeinden Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörzheim, Nußdorf und Wollmesheim in die kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz eingegliedert. Am 16. März 1974 kam Hayna aus dem Landkreis Germersheim hinzu.[2] Am 1. Januar 1978 wurde der Landkreis in „Landkreis Südliche Weinstraße“ umbenannt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1970 104.400 [3]
1980 95.200 [4]
1990 101.600 [5]
2000 109.400 [6]
2010 109.002
2016 110.885

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl in der Südlichen Weinstraße 2014[7]
Wahlbeteiligung: 62,4 % (2009: 63,8 %)
Gewichtetes Ergebnis
 %
40
30
20
10
0
37,6
27,5
13,1
9,8
5,2
4,2
2,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,2
-1,2
-0,7
+2,1
+5,2
-4,8
-0,4
Sitzverteilung im
Kreistag Südliche Weinstraße 2014
       
Insgesamt 42 Sitze

Die Kreistagswahl am 25. Mai 2014 hatte folgendes Ergebnis:

Partei Prozent Sitze
CDU 37,6 16
SPD 27,5 12
FWG 13,1 5
Grüne 9,8 4
AfD 5,2 2
FDP 4,2 2
Linke 2,7 1
Gesamt 100,0 42
Wahlbeteiligung in Prozent 62,4

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Südliche Weinstraße führt ein Wappen sowie eine Flagge.

Wappen des Landkreises Südliche Weinstraße
Blasonierung: „Durch einen silbernen Schräglinksbalken geteilt: oben in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter goldener Löwe, unten in Blau ein silbernes Kreuz, beseitet von je einer goldenen gestielten Weintraube mit Blatt; im ganzen belegt mit einem roten Herzschild, darin eine goldene Kaiserkrone.“
Wappenbegründung: Die Weintrauben symbolisieren die Deutsche Weinstraße, die dem Landkreis seinen Namen gab. Der Pfälzer Löwe steht für die Kurfürsten von der Pfalz und das Kreuz für das Hochstift Speyer. Die Kaiserkrone verweist auf die Reichsburg Trifels, die sich im Kreisgebiet befindet und auf der im Mittelalter zeitweise die Reichsinsignien verwahrt wurden. Das Wappen wurde am 24. Juni 1970 verliehen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgen, Schlösser, Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Ausflugstipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größere Industrieanlagen sind selten. Im Osten sind weite Teile des Landkreises vom Weinbau geprägt, daneben gewinnt dort der Tourismus immer mehr an Bedeutung. Auch für die Waldgebiete im Westen, die etwa 43 Prozent der Landkreisfläche ausmachen und früher in erster Linie der Forstwirtschaft dienten, ist mittlerweile der Fremdenverkehr die wichtigste Erwerbsquelle.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Südliche Weinstraße Platz 234 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[10]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr

Durch das Kreisgebiet führen 14 km der Bundesautobahn 65 (KarlsruheLudwigshafen am Rhein). Ferner wird das Kreisgebiet von mehreren Bundesstraßen und Kreisstraßen erschlossen, darunter B 10, B 38, B 48 und B 427.

Schienenverkehr

Am Rand der Oberrheinischen Tiefebene eröffnete die Pfälzische Maximiliansbahn-Gesellschaft 1855 die Strecke Neustadt–Landau–Winden–Weißenburg (Elsass), die mit Maikammer-Kirrweiler, Edenkoben, Edesheim (Pfalz), Knöringen-Essingen, Insheim, Rohrbach (Pfalz), Steinfeld (Pfalz), Kapsweyer und Schweighofen insgesamt neun Unterwegsstationen im Kreisgebiet besitzt. Von ihr zweigte 1870 die Bahnstrecke Winden–Bad Bergzabern ab, die neben Bad Bergzabern Barbelroth sowie Kapellen-Drusweiler ans Schienennetz anbindet. 1872 folgte als Querverbindung die Bahnstrecke Germersheim–Landau über Dreihof und Hochstadt. Die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft führte 1874 die Strecke von Landau zunächst nach Annweiler und ein Jahr später durch den Pfälzerwald in Richtung Zweibrücken; weitere Unterwegshalte im Kreisgebiet sind Siebeldingen-Birkweiler, Albersweiler, Annweiler-Sarnstall und Rinnthal. Weitere kurze Stichbahnen der Pfälzischen Maximiliansbahn folgten 1892 von Rohrbach-Steinweiler über Billigheim-Ingenheim und Heuchelheim-Klingen nach Klingenmünster (Klingbachtalbahn) und 1898 von Landau über Offenbach an der Queich nach Herxheim. Nach der Gründung der Pfalzbahn kam noch 1905 die Schmalspurbahn Speyer–Neustadt hinzu, die im Kreis nur die Station Gommersheim bediente.

Die Ortschaften an der Weinstraße zwischen Neustadt und Landau wurden ab 1911/1912 von der Deutschen Eisenbahn-Gesellschaft durch eine meterspurige elektrische Straßenbahn, die Pfälzer Oberlandbahn, bedient, die ab 1936 noch eine Zweiglinie vom Betriebsbahnhof Edenkoben zur Villa Ludwigshöhe erhielt. Die Pfälzer Oberlandbahn wurde 1953/55 als erste Bahn (im Kreis 20 km) stillgelegt:

1953: Edenkoben–Landau Bhf =M= 12 km und Edenkoben–Villa Ludwigshöhe =M= 2 km
1955: (Neustadt Bhf–) Maikammer–Edenkoben =M= 6 km

In der Folgezeit wurden weitere 46 km aus dem früher 92 km umfassenden Eisenbahnnetz stillgelegt:

1956: (Speyer Lbf–) Gommersheim (–Neustadt Lbf) =M= 2 km
1957: Rohrbach-Steinweiler–Klingenmünster 10 km
1976: (Winden–) Steinfeld–Schweighofen (–Weißenburg) 6 km (1. März 1997 reaktiviert)
1981: (Winden–) Barbelroth–Bad Bergzabern 8 km (4. September 1995 reaktiviert)
1983: Landau Hbf–Mörlheim–Offenbach–Herxheim 11 km
1984: Landau Hbf–Dammheim–Hochstadt (–Germersheim) 9 km

Öffentlicher Personennahverkehr

Der Landkreis ist Mitglied des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar sowie des Karlsruher Verkehrsverbundes.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreichVerbandsgemeinden in SÜW.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2016)[1]

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)

  1. Albersweiler (1940)
  2. Annweiler am Trifels, Stadt * (7113)
  3. Dernbach (457)
  4. Eußerthal (899)
  5. Gossersweiler-Stein (1380)
  6. Münchweiler am Klingbach (200)
  7. Ramberg (992)
  8. Rinnthal (640)
  9. Silz (791)
  10. Völkersweiler (581)
  11. Waldhambach (367)
  12. Waldrohrbach (387)
  13. Wernersberg (1127)
  1. Bad Bergzabern, Stadt * (8164)
  2. Barbelroth (624)
  3. Birkenhördt (638)
  4. Böllenborn (215)
  5. Dierbach (540)
  6. Dörrenbach (889)
  7. Gleiszellen-Gleishorbach (837)
  8. Hergersweiler (249)
  9. Kapellen-Drusweiler (937)
  10. Kapsweyer (953)
  11. Klingenmünster (2271)
  12. Niederhorbach (491)
  13. Niederotterbach (313)
  14. Oberhausen (475)
  15. Oberotterbach (1130)
  16. Oberschlettenbach (138)
  17. Pleisweiler-Oberhofen (831)
  18. Schweigen-Rechtenbach (1400)
  19. Schweighofen (584)
  20. Steinfeld (1808)
  21. Vorderweidenthal (591)
  1. Altdorf (805)
  2. Böbingen (766)
  3. Burrweiler (841)
  4. Edenkoben, Stadt * (6742)
  5. Edesheim (2411)
  6. Flemlingen (417)
  7. Freimersheim (Pfalz) (955)
  8. Gleisweiler (616)
  9. Gommersheim (1573)
  10. Großfischlingen (614)
  11. Hainfeld (841)
  12. Kleinfischlingen (317)
  13. Rhodt unter Rietburg (1191)
  14. Roschbach (841)
  15. Venningen (923)
  16. Weyher in der Pfalz (570)
  1. Herxheim bei Landau/Pfalz * (10.606)
  2. Herxheimweyher (555)
  3. Insheim (2157)
  4. Rohrbach (1792)
  1. Billigheim-Ingenheim (3829)
  2. Birkweiler (718)
  3. Böchingen (755)
  4. Eschbach (612)
  5. Frankweiler (860)
  6. Göcklingen (902)
  7. Heuchelheim-Klingen (835)
  8. Ilbesheim bei Landau in der Pfalz (1170)
  9. Impflingen (901)
  10. Knöringen (462)
  11. Leinsweiler (429)
  12. Ranschbach (645)
  13. Siebeldingen (1046)
  14. Walsheim (577)
  1. Kirrweiler (Pfalz) (2017)
  2. Maikammer * (4381)
  3. Sankt Martin (1703)
  1. Bornheim (1524)
  2. Essingen (2243)
  3. Hochstadt (Pfalz) (2439)
  4. Offenbach an der Queich * (6352)
Ehemalige Gemeinden

Die folgenden Gemeinden verloren seit 1969 ihre Eigenständigkeit:

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 wurde der ehemalige Landrat Gerhard Schwetje zum ersten Ehrenbürger des Kreises ernannt.[11]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bildung des neuen Landkreises wurde zunächst das am 1. Juli 1956 für den Landkreis Landau in der Pfalz eingeführte Unterscheidungszeichen LD zugeteilt. Dieses wurden am 12. Februar 1979 vom neuen bis heute gültigen Unterscheidungszeichen SÜW abgelöst.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Südliche Weinstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 165 (PDF; 2,6 MB). i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  3. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  4. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  5. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  6. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  7. http://wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/kreistagswahlen/3370000000.html
  8. Südpfalz-Therme
  9. Kakteenland Steinfeld
  10. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  11. ADD-Präsident gratuliert Regierungspräsidenten a.D. Gerhard Schwetje zur Ehrenbürgerwürde des Landkreises Südl. Weinstraße, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion 18. April 2011