Landkreis Schmalkalden-Meiningen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Schmalkalden-Meiningen Deutschlandkarte, Position des Landkreises Schmalkalden-Meiningen hervorgehobenKoordinaten: 50° 38′ N, 10° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Meiningen
Fläche: 1.210,73 km2
Einwohner: 123.506 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: SM, MGN
Kreisschlüssel: 16 0 66
Kreisgliederung: 61 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Obertshäuser Platz 1
98617 Meiningen
Webpräsenz: www.lra-sm.de
Landrätin: Peggy Greiser (parteilos)
Lage des Landkreises Schmalkalden-Meiningen in Thüringen
WeimarEisenachSuhlGeraJenaLandkreis Altenburger LandLandkreis GreizTschechienSaale-Holzland-KreisFreistaat SachsenFreistaat BayernSaale-Orla-KreisLandkreis SonnebergNiedersachsenHessenSachsen-AnhaltLandkreis EichsfeldLandkreis Saalfeld-RudolstadtLandkreis HildburghausenLandkreis Schmalkalden-MeiningenIlm-KreisLandkreis Weimarer LandErfurtLandkreis GothaWartburgkreisLandkreis SömmerdaKyffhäuserkreisUnstrut-Hainich-KreisLandkreis NordhausenKarte
Über dieses Bild
Das Landratsamt in Meiningen

Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist ein Landkreis im fränkisch geprägten Südwesten Thüringens, als Kreisstadt und gleichzeitig größte Stadt fungiert Meiningen. Er erstreckt sich vom Rennsteig im Norden bis zum Grabfeld im Süden. Der Landkreis zählt zu einer der größten Landkreise im Freistaat Thüringen und gleichzeitig auch zu einem der historisch interessantesten.[2]

Der Landkreis umfasst eine Fläche von 1210,14 km². Raumordnerisch gehört der Kreis zur Planungsregion Südwestthüringen und ist Mitglied der Planungsgemeinschaft Südwestthüringen. Nachbarkreise sind im Nordosten der Landkreis Gotha, im Osten der Ilm-Kreis und die kreisfreie Stadt Suhl, im Südosten der Landkreis Hildburghausen, im Süden der bayerische Landkreis Rhön-Grabfeld, im Westen der hessische Landkreis Fulda und im Nordwesten der Wartburgkreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landschaft des nach Fläche zweit- und nach Einwohnern drittgrößten Landkreises in Thüringen ist sehr vielfältig. Im Westen des Kreises ragt mit dem 814 m hohen Ellenbogen der höchste Berg der Thüringer Rhön in den Himmel. Im Nordosten wird der Kreis vom Thüringer Wald mit dem Großen Inselsberg (916 m), dem Wildekopf (943 m) bei Zella-Mehlis als höchste Erhebung und dem Höhenweg Rennsteig begrenzt. Zwischen den beiden Höhenzügen liegt auf 250–300 m über dem Meeresspiegel das Werratal, das die Werra von Süden nach Norden durchfließt und in welches eine Vielzahl von Nebenflüssen einmündet. Südöstlich der Rhön und südlich des Werratals schließt sich das Grabfeld an, ein weites Hügelland auf einer Höhe zwischen 300 und 500 m.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Hasel, Schmalkalde, Schwarza, Schönau und Seen (Breitungen)
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Der wichtigste und größte Fluss des Landkreises Schmalkalden-Meiningen ist die Werra.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis wurde im Jahr 1994 durch die Zusammenlegung der bis dahin bestehenden Landkreise Meiningen, Schmalkalden sowie teilweise Suhl-Land gebildet. Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist Teil des historischen Henneberger Landes, das später vorwiegend vom Herzogtum Sachsen-Meiningen und der zur Landgrafschaft Hessen gehörenden Herrschaft Schmalkalden eingenommen wurde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Bildung des Kreises geht die Einwohnerzahl kontinuierlich zurück. Ausnahmen bilden seit zirka 2010 hier nur die beiden größten Städte Meiningen und Schmalkalden sowie einige der beiden Städte umliegenden Gemeinden, deren Einwohnerzahlen nur leichten Schwankungen unterliegen. Die Kreisstadt Meiningen kann weiter seit 2011 auf den Gebietsstand gerechnet wieder ein Bevölkerungswachstum verzeichnen.

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 147 860
  • 1995: 146 868
  • 1996: 146 348
  • 1997: 145 878
  • 1998: 145 190
  • 1999: 144 546
  • 2000: 143 702
  • 2001: 142 488
  • 2002: 141 055
  • 2003: 139 637
  • 2004: 138 642
  • 2005: 137 267
  • 2006: 135 805
  • 2007: 134 262
  • 2008: 132 780
  • 2009: 131 312
  • 2010: 129 982
  • 2011: 128 800
  • 2012: 126 208
  • 2013: 125 574
  • 2014: 125 056
  • 2015: 124 623
  • 2016: 123.506
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrätin ist seit 2018 Peggy Greiser, die den nicht wieder zur Wahl antretenden Peter Heimrich ablöste.

Bei den Landratswahlen am 15. April 2018 kam Peggy Greiser mit 52,8 % unter den drei Kandidaten auf die absolute Mehrheit der Stimmen. Gegen Peggy Greiser traten Christiane Barth (CDU) und Hartmut Kremmer (FDP) an. Beide Kandidaten kamen nicht über 50 % der Stimmen. Christiane Barth kam auf 33,3 % und Hartmut Kremmer auf 13,8 % der Wählerstimmen.[3]

Als erster Beigeordneter und damit Stellvertreter der Landrätin fungiert bisher noch Rolf Baumann (SPD), der Posten des zweiten Beigeordneten ist mit Roland Hande (Die Linke) besetzt.[4][5]

Seit der Gründung des Landkreises 1994 bis 2012 war Ralf Luther (CDU) der Landrat. Er war Mitinitiator der „Goldenen Brücke“, der Stahl-Glas-Figur „Barbarossa“ und der Stahlplastiken „Auf der Flucht erschossen“ und „Vertreibung“ im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit. Luther trat 2012 nicht mehr zur Wiederwahl an. 2012 gewann Peter Heimrich die Wahlen zum Landrat und übte dieses Amt eine Amtszeit lang bis 2018 aus.

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Kreistags (SM) 2014[6]
Wahlbeteiligung: 51,6 % (2009: 53,3 %)
 %
40
30
20
10
0
35,0 %
24,2 %
19,1 %
10,9 %
5,8 %
5,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,6 %p
+8,3 %p
-1,6 %p
-1,9 %p
+0,1 %p
-3,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Freie Wähler Schmalkalden-Meiningen
Sitzverteilung im
Schmalkalden-Meininger Kreistag 2014
      
Insgesamt 50 Sitze

Der Kreistag ist die kommunale Volksvertretung auf Landkreisebene im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Der Kreistag ist das Hauptorgan zur Entscheidungsfindung für elementare Angelegenheiten auf Landkreisebene. Er besitzt 50 Sitze für ebenso viele Politiker, welche sich folgendermaßen auf die einzelnen Parteien verteilen:

Partei
Stimmenanteil
Sitze
CDU
35,0 %
18 (0)
SPD
24,2 %
12 (+4)
DIE LINKE
19,1 %
10 (0)
FW SM
10,9 %
5 (–2)
GRÜNE
5,8 %
3 (0)
FDP
5,0 %
2 (-2)

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Thüringer Landesverwaltungsamt wurde am 15. Juli 1995 folgendes Wappen für den Landkreis Schmalkalden-Meiningen genehmigt.

Wappenbeschreibung
„Das Wappen ist geviertet und zeigt in Feld 1 in Gold auf einem grünen Dreiberg eine schwarze Henne mit rotem Kamm und roten Lappen, in Feld 2 in Blau einen siebenmal von Silber über Rot geteilten, golden gekrönten Löwen mit goldener Bewehrung, in Feld 3 in Blau eine schrägrechte goldene Lanze mit einer rot-weiß gevierteten Fahne, deren linker Rand in jedem Feld eine halbkreisförmige Einbuchtung zeigt; Feld 4 ist neunmal von Schwarz über Gold geteilt und mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz belegt.“[7]

Das Kreiswappen stellt die verschiedenen Landesherren dar, die einst auf dem Gebiet des heutigen Landkreises regierten. Die Henne links oben steht für die Grafschaft Henneberg, die rot-weiße Flagge links unten präsentiert das Hochstift Würzburg (Meiningen, Walldorf, Leutersdorf), der rot-weiß-gestreifte Löwe rechts oben verweist auf Hessen (Schmalkalden, Brotterode und Steinbach-Hallenberg), die Raute mit den schwarz-gelben Streifen rechts unten steht für das Herzogtum Sachsen-Meiningen (Meiningen, Wasungen, Breitungen).

Eine Übersicht der Wappen von Städten und Gemeinden des Landkreises befindet sich in der Liste der Wappen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flagge des Landkreises

Die vom Thüringer Landesverwaltungsamt am 15. Juli 1995 genehmigte Flagge ist geviertet von Grün und Weiß und trägt das Kreiswappen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur

Mit dem Meininger Theater, den Meininger Museen und der Meininger Hofkapelle existieren überregional bedeutende Kultureinrichtungen im Landkreis. Auch finden in der Kreisstadt zahlreiche überregional bedeutende Kulturveranstaltungen wie die Meininger Kleinkunsttage oder das Thüringer Märchen- und Sagenfest statt. Einen großen Anziehungspunkt für Dampflokbegeisterte aus ganz Europa bilden die Meininger Dampfloktage.

Tourismus
Schloss Wilhelmsburg

Touristische Anziehungspunkte sind neben der Residenzstadt Meiningen mit den Schlössern Elisabethenburg und Landsberg und der Fachwerkstadt Schmalkalden mit dem Schloss Wilhelmsburg und der Landesgartenschau der Wintersportort Oberhof sowie die Wanderregionen in der Rhön und am Rennsteig im Thüringer Wald. Zahlreiche Rad- und Wanderwege durchziehen den Landkreis, darunter der Werratal-Radweg, der Main-Werra-Radweg und der Rhön-Rennsteig-Wanderweg. Einen Wasserwanderweg bietet die Werra. Bekannte Ausflugsziele sind weiter das Meeresaquarium in Zella-Mehlis, der Trusetaler Wasserfall, der Vulkanberg Dolmar mit seinem Sportflugplatz, die Viba-Nougatwelt in Schmalkalden, die Märchen- und Sandsteinhöhle in Walldorf und die Goetz-Höhle in Meiningen. Ein besonderes Naturerlebnis ist der Forstbotanische Garten Wasungen.

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 29 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Januar 2017).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße

Mit dem Bau der Bundesautobahn 71 SangerhausenErfurtSchweinfurt fand der Landkreis im Jahr 2003 Anschluss an das deutsche Autobahnnetz. Anschlussstellen befinden sich bei Zella-Mehlis, Meiningen und Rentwertshausen. Weitere wichtige Straßen sind die B 19 Eisenach–Meiningen–Würzburg, die B 89 Meiningen–SonnebergKronach und die B 285 durch die Rhön.

Bahn

Als Eisenbahnstrecken durchqueren den Landkreis die Bahnstrecke Neudietendorf–Ritschenhausen mit den Bahnlinien Erfurt–Grimmenthal–Würzburg/Meiningen, die Werrabahn mit der Bahnlinie Eisenach–Meiningen–EisfeldSonneberg, die Bahnstrecke Schweinfurt–Meiningen und die Bahnstrecke Zella-Mehlis–Schmalkalden–Wernshausen, auf denen Regionalbahnen verkehren.

Flugverkehr

Der nächstgelegene internationale Flughafen befindet sich in der Landeshauptstadt Erfurt (80 Kilometer). Bis zum bedeutenden Flughafen Frankfurt am Main sind es über Fulda rund 175 Kilometer.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftlich ist der Landkreis vielfältig geprägt. Metallverarbeitendes Gewerbe, Werkzeug- und Kunststoffindustrie sind insbesondere in Schmalkalden, Steinbach-Hallenberg und Zella-Mehlis zu finden. Maschinenbau, Elektrotechnik und die Hightech-Branche haben sich vornehmlich in Meiningen angesiedelt. Lebensmittelbetriebe und die Landwirtschaft befinden sich im Werratal, Grabfeld und in Teilen der Rhön. Ein traditioneller Standort für Verwaltung und medizinische Einrichtungen ist die Kreisstadt. Eine Hochschule kann Schmalkalden (Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaft, Maschinenbau), eine Fachhochschule kann Meiningen (Fachhochschule Polizei) vorweisen. Mit 11.312 Stellen (2013) bietet Meiningen die meisten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze im Landkreis, gefolgt von Schmalkalden (8.391) und Zella-Mehlis (4.492).[8] Größter Arbeitgeber im Landkreis ist das Helios Klinikum Meiningen mit rund 950 Beschäftigten.

Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen stehen derzeit 47 Gewerbe- und Industriestandorte mit einer Bruttofläche von 818 ha zur Verfügung. Davon sind 174 ha freie Flächen und 120 ha erschlossen. Die größten zusammenhängenden Flächen sind im IG „Thüringer Tor“ mit 70 ha, davon 36 ha erschlossen und im IG „Rohrer Berg“ mit 30 ha erschlossene Fläche zu finden.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Schmalkalden-Meiningen Platz 334 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Zukunftsrisiken“.[9]

Öffentliche Sicherheit und Brandschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis gibt es rund 100 Freiwillige Feuerwehren sowie mindestens eine Werkfeuerwehr bei der Brotteroder Firma Automotive Lightning. Zusammen stehen den Feuerwehren im Landkreis rund 200 bis 250 Einsatzfahrzeuge und Anhänger zur Verfügung. Außerdem unterhält die Thüringer Polizei eine Polizeiinspektion in Meiningen und eine Polizeistation in Schmalkalden. Ihr untergeordnet sind rund 200 Beamte und eine zweistellige Anzahl an sogenannten Kontaktbereichsbeamten (KOBB).

In Meiningen befindet sich zudem ein Standort der Bundespolizei mit mehreren Beamten und Beamtinnen. Der Rettungsdienst, welcher von zwei DRK Kreisverbänden übernommen wird, unterhält neun Rettungswachen im Landkreis in den Gemeinden Meiningen, Schmalkalden, Wernshausen, Brotterode, Zella-Mehlis, Steinbach-Hallenberg, Erbenhausen, Wolfmannshausen und Rippershausen. Katastrophenschutz und Wasserwachten vervollständigen die öffentliche Sicherheit des Landkreises mit mehreren Standorten an zentralen Punkten.

Die zuständige Rettungsleitstelle des Landkreises befindet sich im Gebäude 3 des Landratsamtes in Meiningen.

Medizinische Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medizinische Absicherung im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wird durch drei Kliniken sichergestellt. Eines der drei Krankenhäuser, das Elisabeth Klinikum Schmalkalden gehört dem kreiseigenen Betrieb „Kreiswerke Schmalkalden-Meiningen“ an, welcher gleichzeitig Träger des Krankenhauses ist. Der große Klinikkonzern Helios Kliniken betreibt das Helios Klinikum Meiningen als zweitgrößtes Krankenhaus in Südthüringen und das Sozialwerk Meiningen der Diakonie betreibt die Geriatrische Fachklinik „Georgenhaus“ als Fachklinik für Geriatrie mit stationärem Hospiz.

Zusätzlich dazu gibt es eine Vielzahl an Arztpraxen von verschiedensten Ärzten, hauptsächlich in den Ballungszentren des Landkreises und mehrere Medizinische Versorgungszentren (MVZs).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meiningen, Blick in die Georgstraße
Zella-Mehlis, Blick zum Rathaus
Schmalkalden, Blick in die Altstadt

Funktionsteilig und kreisübergreifend ist Suhl/Zella-Mehlis als Mittelzentrum mit Teilfunktion eines Oberzentrums ausgewiesen. Meiningen und Schmalkalden sind gemäß dem Regionalplan als Mittelzentren ausgewiesen.

Grundzentren sind Breitungen/Werra, Brotterode-Trusetal, Steinbach-Hallenberg und Wasungen.[10]

(Einwohner am 31. Dezember 2016[11])

gemeinschaftsfreie Gemeinden

Städte
1 erfüllende Gemeinde für weitere Gemeinden

  1. Brotterode-Trusetal (6109)
  2. Meiningen 1 (21.223)
  3. Oberhof (1625)
  4. Schmalkalden (19.707)
  5. Steinbach-Hallenberg (4965)
  6. Zella-Mehlis (10.595)

Gemeinden
2 erfüllende Gemeinde

  1. Benshausen (2352)
  2. Breitungen/Werra (4816), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Fambach (2077)
    2. Rosa (699)
    3. Roßdorf (646)
  3. Floh-Seligenthal (5996)
  4. Grabfeld (5337)
  5. Henneberg (Stadt Meiningen 2) (605)
  6. Rhönblick (2718)
  7. Rippershausen (Stadt Meiningen 2) (841)
  8. Stepfershausen (Stadt Meiningen 2) (625)
  9. Sülzfeld (Stadt Meiningen 2) (865)
  10. Untermaßfeld (Stadt Meiningen 2) (1341)

Verwaltungsgemeinschaften

AltersbachAschenhausenBelriethBenshausenBermbachBirxBreitungenBrotterode-TrusetalChristesDillstädtEinhausen (Thüringen)EllingshausenErbenhausenFambachFloh-SeligenthalFrankenheim/RhönFriedelshausenGrabfeldHenneberg (Thüringen)HümpfershausenKaltensundheimKaltenwestheimKühndorfLeutersdorfMehmelsMeiningenMelpersMetzelsNeubrunnOberhofOberkatzObermaßfeld-GrimmenthalOberschönauOberweidOepfershausenRhönblickRippershausenRitschenhausenRohrRosaRoßdorf (Thüringen)RotterodeSchmalkaldenSchwallungenSchwarzaSteinbach-HallenbergStepfershausenSülzfeldUnterkatzUntermaßfeldUnterschönauUnterweidUtendorfVachdorfViernauWahnsWallbachWalldorf (Werra)WasungenWölfershausenZella-MehlisThüringenMunicipalities in SM.png
Über dieses Bild

* Verwaltungssitz

  1. Belrieth (347)
  2. Christes (568)
  3. Dillstädt (769)
  4. Einhausen (417)
  5. Ellingshausen (238)
  6. Kühndorf (933)
  7. Leutersdorf (236)
  8. Neubrunn (509)
  9. Obermaßfeld-Grimmenthal (1220)
  10. Ritschenhausen (326)
  11. Rohr (960)
  12. Schwarza * (1203)
  13. Utendorf (459)
  14. Vachdorf (767)
  15. Wölfershausen (352)
  1. Altersbach (450)
  2. Bermbach (516)
  3. Oberschönau (802)
  4. Rotterode (706)
  5. Unterschönau (490)
  6. Viernau * (1944)
  1. Aschenhausen (139)
  2. Birx (159)
  3. Erbenhausen (559)
  4. Frankenheim/Rhön (1093)
  5. Kaltensundheim * (783)
  6. Kaltenwestheim (905)
  7. Melpers (84)
  8. Oberkatz (248)
  9. Oberweid (502)
  10. Unterweid (425)
  1. Friedelshausen (313)
  2. Hümpfershausen (412)
  3. Mehmels (347)
  4. Metzels (640)
  5. Oepfershausen (473)
  6. Schwallungen (2355)
  7. Unterkatz (359)
  8. Wahns (423)
  9. Wallbach (375)
  10. Walldorf (2176)
  11. Wasungen, Stadt * (3382)

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

Gebietsveränderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offiziellen Kfz-Kennzeichen sind SM bezeichnend für Landkreis Schmalkalden-Meiningen sowie MGN bezeichnend für Meiningen. Beide Kennzeichen können im gesamten Kreisgebiet zugelassen werden.

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die im Jahr 1991 eingeführten Kfz-Unterscheidungszeichen MGN (Meiningen) und SM (Schmalkalden) zugewiesen. Ab dem 1. Februar 1995 war nur noch das Kürzel SM (Schmalkalden-Meiningen) offiziell. Seit dem 24. November 2012 ist das Unterscheidungszeichen MGN wieder erhältlich.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Teilkreisen besondere SM- Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Schmalkalden A bis Z 1 bis 999
AA bis SZ 1 bis 99
Teil vom Altkreis Suhl-Land mit
Zella-Mehlis
ZA bis ZZ 1 bis 999
Altkreis Meiningen A bis Z 1000 bis 9999

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Schmalkalden-Meiningen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Geschichte des Landkreis Schmalkalden-Meiningen. www.lra-sm.de, abgerufen am 22. April 2018.
  3. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/WAHL.asp?wahlart=LR&wJahr=2018&zeigeErg=WK&auswertung=1&wknr=066&gemnr=&terrKrs=&gemteil=000&buchstabe=&Langname=&wahlvorschlag=&sort=&druck=&XLS=&anzahlH=0&Nicht_existierende=&x_vollbildDatenteil=&optik=&aktual=&ShowLand=&ShowWK=&ShowPart=
  4. https://www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/meiningen/Gehen-die-Christdemokraten-am-Donnerstag-im-Kreistag-leer-aus;art83442,3452441
  5. http://www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/meiningen/Rolf-Baumann-bleibt-erster-Vizelandrat;art83442,3457790
  6. http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp
  7. PDF-Broschüre „Wappen und Flaggen des Freistaats Thüringen und seiner Landkreise sowie kreisfreien Städte (Memento vom 2. März 2012 im Internet Archive)“, Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 2000
  8. Agentur für Arbeit, Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
  9. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  10. Regionalplan Südwestthüringen vom 22. Februar 2011, aufgerufen am 16. Oktober 2016
  11. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).