Landkreis Weilheim-Schongau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Weilheim-Schongau Deutschlandkarte, Position des Landkreises Weilheim-Schongau hervorgehobenKoordinaten: 47° 47′ N, 11° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Weilheim i.OB
Fläche: 966,38 km²
Einwohner: 132.906 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Kreisschlüssel: 09 1 90
Kreisgliederung: 34 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Pütrichstraße 8
82362 Weilheim i.OB
Webpräsenz: www.weilheim-schongau.de
Landrat: Andrea Jochner-Weiß (CSU)
Lage des Landkreises Weilheim-Schongau in Bayern
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Der Landkreis Weilheim-Schongau liegt im Südwesten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern. Der Doppellandkreis entstand in der jetzigen Form 1972 aus einer Zusammenlegung aus Landkreis Weilheim in Oberbayern und Landkreis Schongau.

Ammerniederung südlich Weilheim
Der Lech bei Bernbeuren

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Westen ist der Lech, im Kerngebiet die Ammer (und der Ammersee) und an der Ostgrenze des Landkreises die Loisach das wichtigste Gewässer. Im Nordosten grenzt der Starnberger See an. Der Hohe Peißenberg mit 988 m teilt den Raum Schongau vom Raum Weilheim. Höchster Punkt im Landkreis ist die Niederbleick bei Wildsteig mit 1589 m, niedrigster Punkt die Ammermündung bei Fischen am Ammersee mit 533 m.

Der Lech markiert auch heute noch ungefähr die Grenze zwischen dem bairischen und dem schwäbischen Sprachgebiet.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen und Ostallgäu.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange Zeit war das heutige Kreisgebiet mit einem dichten Urwald bewachsen und von Menschen unbewohnt. Die frühesten Funde menschlicher Aktivitäten stammen aus der späteren Steinzeit. Von der Pollinger Kultur (3900 bis 3500 v. Chr.) stammen Funde von Henkeltassen oder Töpfen mit teppichartigen Verzierungen.[2][3] Weitere Besiedlungsspuren stammen aus der Bronzezeit. Vor den Römern, die ab 15 v. Chr. in die Gegend kamen, waren die Kelten im Kreisgebiet. Die römische Provinz, zu der das Gebiet gehörte, hieß Raetien. Um 476 zogen sich die Römer zurück nach Süden.[4] Dann kamen ins östliche Kreisgebiet die Bajuwaren und im Westen die Alemannen und bis heute gibt es hier ein Sprachgrenze zwischen dem bayerischen Dialekt und dem Lechrainer Dialekt. Im Laufe der Zeit hatten Franken, Welfen, die Hohenstaufen, Huosi, Andechs-Meranier, Agilolfinger und die Wittelsbacher die Herrschaft in dem Gebiet.

Landgerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im heutigen Kreisgebiet wurden 1803 die Landgerichte Weilheim und Schongau errichtet. Sie gehörten zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde.

Bezirksämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurden aus den Landgerichten Weilheim in Oberbayern und Schongau die gleichnamigen Bezirksämter gebildet.

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[5] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Schongau und Weilheim in Oberbayern.

Landkreis Weilheim-Schongau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus dem Landkreis Weilheim in Oberbayern, dem Großteil des Landkreises Schongau (beide Regierungsbezirk Oberbayern) und der Gemeinde Ingenried des Landkreises Marktoberdorf (Regierungsbezirk Schwaben) ein neuer Landkreis gebildet, der zunächst die Bezeichnung „Landkreis Weilheim in Oberbayern“ erhielt. Einige Gemeinden im Norden des Landkreises Schongau kamen zum Landkreis Landsberg am Lech, die Gemeinde Bad Bayersoien sowie mehrere Gemeinden im Süden des Landkreises Weilheim wurden den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz-Wolfratshausen zugeordnet. Am 1. Mai 1973 erhielt der neue Landkreis den Doppelnamen „Landkreis Weilheim-Schongau“.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Weilheim-Schongau gewann zwischen 1988 und 2008 rund 23.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 21 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 2000 2005 2008 2012
Anzahl der Einwohner[6] 25.872 29.897 40.827 53.209 57.682 89.577 88.024 96.358 106.374 127.018 131.034 130.926 129.568

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Weilheim-Schongau

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis gehört zu den zehn deutschen Landkreisen mit der geringsten Arbeitslosigkeit. Das verdankt er seiner gewachsenen und ausgewogenen Wirtschaftsstruktur von Industrie und Handwerk, Landwirtschaft, Handel und Dienstleistungen, der eine von Großbetrieben verursachte Monotonie fehlt. Handwerkliche und mittelständische Betriebe prägen das Wirtschaftsgefüge, fast zwei Drittel der Arbeitnehmer des Landkreises sind hier beschäftigt. In Weilheim ist das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer für München und Oberbayern (BTZ) für fünf oberbayerische Landkreise angesiedelt.

Die Einkommensteuerkraft je Einwohner lag im Jahr 2004 bei 291 Euro (Bundesdurchschnitt 216). Die Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2005 lag bei 9.457 Euro (Bundesdurchschnitt 8.523).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verkehr durch den Landkreis ist relativ ruhig; das Autobahnnetz berührt den Landkreis nur im Osten (A 95 München–Garmisch). Die Hauptverkehrsadern sind die B 2, B 23, B 472 und B 17.

Die Kreisstadt Weilheim mit dem Bahnhof Weilheim (Oberbay) ist ein Knotenpunkt des regionalen Eisenbahnnetzes. Die Stadt hatte im 19. Jahrhundert selbst die Initiative zum Bahnbau ergriffen und auf eigene Kosten die folgenden Strecken eröffnet:

  • 1865: Tutzing–Penzberg Pbf–Penzberg Gbf[7]
  • 1866: Tutzing–Weilheim–Peißenberg Nord ‹Unterpeißenberg›[8]

Die Bayerischen Staatseisenbahnen erweiterten das Schienennetz durch die Verbindungen Peißenberg Nord–Peißenberg (1875) und Weilheim–Murnau (1879). 1898 folgte die Weiterführung von Penzberg nach Kochel und die Verbindung Augsburg–Weilheim am Ammersee entlang.

Die Stadt Schongau wurde 1886 zunächst parallel zum Lech mit Landsberg verbunden. Es dauerte über 30 Jahre, bis 1917 von Schongau über Peiting die Lücke nach Peißenberg geschlossen wurde und somit Züge auch nach Weilheim fahren konnten. Schließlich folgte – schon unter der Regie der Deutschen Reichsbahn – im Jahre 1923 die Nebenbahn Schongau–Kaufbeuren. Diese wurde 1972 stillgelegt, ferner 1984 der Personenverkehr der Strecke Schongau–Landsberg, auf der jetzt die Augsburger Localbahn GmbH Güterzüge befördert. Für den Personenverkehr sind also noch etwa 75 % des ursprünglichen Netzes von rund 100 km Länge in Betrieb.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Stichwahl am 30. März 2014 setzte sich Andrea Jochner-Weiß mit 68,02 Prozent der Stimmen gegen Friedrich Zeller durch.[9]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse der Kreistagswahlen
Partei / Liste Wahl 2014[10][11] Wahl 2008[12] Wahl 2002
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 38,7 % 23 40,9 % 25 53,5 % 33
SPD 19,2 % 12 22,0 % 13 24,6 % 15
Bürger für den Landkreis
Weilheim-Schongau (BfL)
13,7 % 8 15,5 % 9
GRÜNE 10,9 % 7 9,6 % 6 7,8 % 4
Unabhängige/ödp 6,7 % 4 6,5 % 4
Freie Wähler 5,8 % 3
Bayernpartei 2,9 % 2
FDP 1,8 % 1 3,5 % 2 2,5 % 1
REP 0,3 % 0 2,0 % 1 1,7 % 1
Parteifreie u. Unabh.Wählergemeinschaft 10,1 % 6
Gesamt 100 % 60 100 % 60 100 % 60
Wahlbeteiligung 62,1 % 67,1 % 67,2 %

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Landkreis Weilheim-Schongau ist nach Beschluss des Kreistags und Zustimmung der Regierung von Oberbayern mit Schreiben derselben vom 21. Mai 1974 die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen.

Wappenbeschreibung

„Unter goldenem Schildhaupt, darin ein schreitender, herschauender, rot bewehrter und rot bezungter schwarzer Löwe, in Blau ein goldener Abtstab, dem ein silberner Schlägel und ein silberner Hammer schräg gekreuzt unterlegt ist.“[13]

Bedeutung

Der Löwe ist aus dem Wappen der Hohenstaufen entnommen, die als Erben der Welfen seit dem ausgehenden 12. Jahrhundert am oberen Lechrain reich begütert waren und als schwäbische Herzöge, deutsche Könige und Kaiser eine bedeutende historische Rolle spielten. Der herschauende Löwe ist zugleich Wappenzeichen der welfischen Herzöge, wie es in Steingaden überliefert ist. Welfische Stammgüter lagen im Schongauer Gebiet. Der Abtstab unterstreicht die große kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der im Kreisgebiet liegenden früheren Klöster Wessobrunn, Polling, Habach, Bernried, Rottenbuch und Steingaden. Die Bergmannswerkzeuge Hammer und Schlägel, das sogenannte Gezäh, sind die heraldischen Symbole für Bergbau und erinnern an den seit dem 19. Jahrhundert intensiver betriebenen staatlichen Pechkohlebergbau in Penzberg und Peißenberg, der in den 1960er-Jahren seine größte Blüte erlebte und bis zur Stilllegung der Gruben 1966/71 das Wirtschaftsleben des Landkreises prägte. Die Tingierung des Hauptfeldes in Silber und Blau weist auf die wittelsbachische Landesherrschaft seit 1268 und die Zugehörigkeit zu Bayern hin. Das seit 1974 geltende Landkreiswappen symbolisiert die Zusammensetzung des Verwaltungsbezirks aus den ehemaligen Landkreisen Schongau und Weilheim. Durch die Übernahme des Staufer Löwen aus dem früheren Schongauer Kreiswappen und der Figur mit Hammer, Schlägel und Abtstab aus dem früheren Weilheimer Wappen wird das Hoheitszeichen beiden Teilgebieten des 1972 formierten Landkreises Weilheim-Schongau mit Sitz des Landratsamtes in Weilheim gerecht.[13]

Flagge

„Der Landkreis führt eine Fahne in den Farben Schwarz-Gelb-Blau.“

Der Landkreis führt diese Flagge wie ebenfalls das Wappen seit dem 21. Mai 1974.[14]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[15])

Städte

  1. Penzberg (16.234)
  2. Schongau (12.291)
  3. Weilheim in Oberbayern (22.184)

Märkte

  1. Peißenberg (12.516)
  2. Peiting (11.334)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Altenstadt (Gemeinden Altenstadt, Hohenfurch, Ingenried, Schwabbruck und Schwabsoien)
  2. Bernbeuren (Gemeinden Bernbeuren und Burggen)
  3. Habach (Gemeinden Antdorf, Habach, Obersöchering und Sindelsdorf)
  4. Huglfing (Gemeinden Eberfing, Eglfing, Huglfing und Oberhausen)
  5. Rottenbuch (Gemeinden Böbing und Rottenbuch)
  6. Seeshaupt (Gemeinden Iffeldorf und Seeshaupt)
  7. Steingaden (Gemeinden Prem, Steingaden und Wildsteig)
Starnberger See Ammersee Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Starnberg Landkreis Landsberg am Lech Wildsteig Wielenbach Wessobrunn Weilheim in Oberbayern Steingaden Sindelsdorf Seeshaupt Schwabsoien Schwabbruck Schongau Rottenbuch Raisting Prem Polling (bei Weilheim) Penzberg Peiting Peißenberg Pähl Obersöchering Oberhausen (bei Peißenberg) Ingenried Iffeldorf Huglfing Hohenpeißenberg Hohenfurch Habach Eglfing Eberfing Burggen Böbing Bernried am Starnberger See Bernbeuren Antdorf Altenstadt (Oberbayern)Municipalities in WM.svg
Über dieses Bild

Gemeinden

  1. Altenstadt (3330)
  2. Antdorf (1288)
  3. Bernbeuren (2391)
  4. Bernried am Starnberger See (2251)
  5. Böbing (1850)
  6. Burggen (1688)
  7. Eberfing (1381)
  8. Eglfing (1037)
  9. Habach (1151)
  10. Hohenfurch (1547)
  11. Hohenpeißenberg (3769)
  12. Huglfing (2725)
  13. Iffeldorf (2572)
  14. Ingenried (1019)
  15. Oberhausen (2063)
  16. Obersöchering (1529)
  17. Pähl (2374)
  18. Polling (3307)
  19. Prem (872)
  20. Raisting (2298)
  21. Rottenbuch (1781)
  22. Schwabbruck (948)
  23. Schwabsoien (1337)
  24. Seeshaupt (3196)
  25. Sindelsdorf (1199)
  26. Steingaden (2744)
  27. Wessobrunn (2191)
  28. Wielenbach (3171)
  29. Wildsteig (1338)

Keine Gemeindefreien Gebiete

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 23 Naturschutzgebiete, 17 Landschaftsschutzgebiete, 22 FFH-Gebiete und mindestens 63 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand April 2016)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Weilheim in Oberbayern gültige Unterscheidungszeichen WM zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Schongau Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren AA bis ZZ und den Zahlen von 100 bis 999.

Seit dem 16. September 2013 ist das im früheren Landkreis Schongau vergebene Unterscheidungszeichen SOG wieder erhältlich.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Weilheim-Schongau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Walter Irlinger: Die Vorrömischen Perioden und das frühe Mittelalter. In: Georg Paula, Stefanie Berg-Hobohm: Landkreis Weilheim-Schongau: Denkmäler in Bayern. Band 1, Lipp, München 2003
  3. Max Biller: Pollinger Heimat-Lexikon. Polling 1992, Halbband 2, S. 1049.
  4. Geschichte. In: Der Landkreis Weilheim-Schongau. Herausgeber: Landratsamt Weilheim-Schongau 2010, Texte: Max Biller (Kreisarchivpfleger), Helmut Schmidbauer (Kreisheimatpfleger), S. 8 f.
  5. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  6. Statistik für den Landkreis (PDF) abgerufen am 23. Oktober 2010.
  7. L. Degele: Die Eisenbahn im Landkreis Weilheim-Schongau. Eigenverlag, Weilheim 1981, S. 32.
  8. Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, 384 Seiten, Farbabbildungen, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 158 f.
  9. Weilheimer Tagblatt vom Montag den 31. März 2014, Lokalteil S. 1.
  10. Ergebnis der Kommunalwahlen 2014, abgerufen am 18. März 2014
  11. Weilheimer Tagblatt vom 18. März 2014, Lokalteil S. 4.
  12. Kreistagswahl 2008 (Memento vom 8. August 2011 im Internet Archive), abgerufen am 22. Oktober 2010.
  13. a b Haus der Bayerischen Geschichte: Landkreis Weilheim-Schongau
  14. Flags of the world: Landkreis Weilheim-Schongau (Memento vom 2. Juli 2013 im Internet Archive)
  15. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).